LTB Ostern 18

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Lustiges Taschenbuch Sonderband
Ostern
 
Band 18
 
 
(© Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 3. März 2026
Redaktion:

Stephanie Bens

Geschichtenanzahl: 14
Seitenanzahl: 260
Preis: D: 9,99 € A:10,50 € SFR: 16,50
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Inhalt

Osterkünstler ganz groß

XPW

Im Entenhausener Kunstmuseum besuchen Donald und Tick, Trick und Track eine Ausstellung über moderne Kunst. Doch während Tick, Trick und Track sich eifrig Notizen machen und über die extravaganten Kunstwerke sogar ein Schulreferat halten wollen, ist Donald sichtlich skeptisch und hinterfragt die kunterbunten Erscheinungsformen der modernen Kunst. Neugierig betrachtet Donald die Werke und lässt sich von seinen Neffen erklären, was es mit dem Subjektivismus und den geometrischen Formen der Essentialisten auf sich hat.

Wieder zuhause setzt sich Donald in den Kopf, es selbst einmal als Künstler zu probieren und seinen Neffen zu zeigen, dass es doch gar nicht so schwer sein kann, Kunst zu erschaffen. Da er aber nicht genug Materialen hat und sich auch keine neuen Farben leisten kann, bemalt er kurzerhand Eier. Sein erstes Exemplar stellt er zum Trocknen aufs Fensterbrett. Leider hat ihn beim Malen eines Strichmännchens ein nervtötender Telefonanruf von Onkel Dagobert so sehr erschreckt, dass Donald einen krakeligen Strich quer über das Ei gezogen hat.

Durch Zufall wird die rothaarige Bloggerin Artemis van der Ant auf das Ei in Donalds Fensterrahmen aufmerksam und will das Werk unbedingt auf ihrem Blog zeigen. Tick, Trick und Track sind begeisterte Fans der jungen Bloggerin, die über moderne Kunst im Netz berichtet und eine riesige Community im Internet hat. Artemis hat auch schon einen Namen für Donalds neu erfundenen Stil erfunden und bezeichnet diesen von nun an als „Rabiatismus“. Es dauert gar nicht lange, bis die Leute Schlange stehen vor Donalds Haus und ebenfalls bunte Eier mit dem Querstrich für gutes Geld erwerben wollen.

Der unerwartete Erfolg von Donald bleibt auch dem grantigen Onkel Dagobert nicht verborgen, der seinen Neffen lieber zum Münzenpolieren einspannen will. Daher versucht Onkel Dagobert von nun an, das Treiben seines Neffen Donald zu sabotieren und bedient sich dazu der Mittäterschaft seines treuen Butler Baptist, der gute Miene zum bösen Spiel machen muss. Dagoberts Sabotageakte stacheln Donald allerdings nur zu neuen Höchstleistungen an und pünktlich zu Ostern staunt ganz Entenhausen über das größte Werk des aufstrebenden Künstlers Donald Duck, der sich und dem Rabiatismus ein eiförmiges Denkmal gesetzt hat.

Alle Liebe ist schwer: Sie liebt mich, sie liebt mich nicht!

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Eigentlich wollen Donald Duck und seine Freundin Daisy nur einen romantischen Tag in trauter Zweisamkeit miteinander verbringen, doch Donalds anhängliches Pech verfolgt die beiden auf Schritt und Tritt. So sorgt unter anderem eine frisch gestrichene Parkbank für farbenfrohe Federn am Bürzel der beiden Turteltäubchen. Ein gemeinsamer Einkaufsbummel kann Daisy zwar kurzzeitig milde stimmen, belastet aber Donalds Gemüt. Am Ende zupft Donald an einem Gänseblümchen, um sich festzulegen, ob seine Daisy ihn überhaupt noch liebt oder nicht.

Die Glocken der Wahrheit

I TL 2107-5

Im Keller seines Geldspeichers findet Onkel Dagobert ein altes Buch, in dem von Glockenblumen berichtet wird, die bei einer Lüge läuten und sofort verwelken. Das Buch ist zwar unvollständig und eine geheimnisvolle Blumenhändlerin warnt vor dem Buch, Onkel Dagobert aber will die Blumen bei künftigen Geschäftsentscheidungen einsetzen, und so reist er mit seinen Neffen zur Blumeninsel Flora. Nachdem er sämtliche Glockenblumen von dort in sein neu gebautes Gewächshaus gebracht hat, testet er zwar erfolgreich die erste Blume, doch leider soll das nicht ohne Folgen für die anderen Blumen bleiben.

König des Chaos: Ansichtssache

I TL 3378-01

Dussel Duck und Professor Primus von Quack haben bei ihrem Besuch auf den Osterinseln ein Auge auf die berühmten Maori-Götzenfiguren geworfen.

Die Perleneier

I TL 388-A

Am heutigen Abend sind alle Freunde in Goofys Haus zusammengekommen, um mit dem sympathischen Sieger den Gewinn eines Preisausschreibens zu feiern. Sogar Goofys Nachbar, der sich erst über den Lärm beschwert, gratuliert Goofy später zu der beachtlichen Gewinnsumme. Auf Mickys Nachfrage hin erklärt Goofy, dass er schon ziemlich genau weiß, was er mit dem Geldbetrag anstellen möchte: Eine kleine Hühnerfarm auf dem Land hat Goofys Interesse geweckt. Außerdem möchte er einmal raus aus der Stadt und viel lieber scharrende Hühner um sich herum haben, die hoffentlich viele frische Eier legen.

Schon wenige Tage später bittet Goofy seinen Kumpel Micky, ihn zu dem neu erworbenen Grundstück zu begleiten. Dieses liegt ziemlich außerhalb und mitten in einer öden Einsiedelei, nur ein verfallenes Bauernhaus steht in der unmittelbaren Nachbarschaft. Aber auch um Goofys Landsitz ist es nicht gerade gut bestellt, und es fallen offensichtlich einige Renovierungsarbeiten an – sogar das Dach ist undicht und raubt Micky den Schlaf. Da kommt es ihm gerade recht, dass Micky zu einem neuen Einsatz mit Kommissar Hunter und Inspektor Issel gerufen wird.

In Entenhausen hat ein spektakulärer Einbruch in die gut gesicherte Botschaft von Abalonistan stattgefunden. Der schweigsame Botschaftsrat Conchin vermutet gegenüber Kommissar Hunter, dass der Täter sogar einen Schlüssel zum Tresor gehabt haben muss. Von den verschwundenen Juwelen fehlt jede Spur, sodass ein diplomatischer Zwischenfall droht. Daraufhin heftet sich Micky an die Fersen des zwielichtigen Botschaftsrats und bekommt dabei unerwartete Unterstützung von einem jungen Taxifahrer, der sich nur zu gern an den spannenden Ermittlungen beteiligt. Der Taxifahrer kann Micky schließlich aus einer brenzligen Situation retten, die seinen Verdacht erhärtet hat.

Allerdings fehlt Micky die Zeit, Kommissar Hunter ins Bild zu setzen, da ihn ein eiliges Telegramm von Goofy sofort zu dessen Hühnerhof bittet. Hier geschehen merkwürdige Dinge, denn Goofys beste Legehenne scheint auf einmal Eier mit Perlen im Eidotter zu legen. Eine Probe aufs Exempel belegt die These. Nun schnüffeln Micky und Goofy auf dem Nachbargrundstück herum und machen dort eine bizarre Entdeckung. Das Rätsel der Perleneier ist damit endlich gelöst und die Schurken wandern hinter Gitter.

Glück steckt an

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Es ist Frühling in Entenhausen und im Stadtpark schlendern zahlreiche Spaziergänger herum, um Flora und Fauna zu beobachten. Das neckische Treiben der verliebten Eichhörnchen inspiriert den tierlieben Dussel Duck dazu, einen Dokumentarfilm über das Paarungsverhalten der possierlichen Tierchen zu drehen und wähnt sich bereits als preisgekrönter Regisseur. Allerdings ist ihm auch klar, dass er bei der Produktion auf tatkräftige Hilfe angewiesen sein wird und bittet daher seinen Vetter Donald Duck um Unterstützung.

Wider aller Erwartungen würde Donald sich sogar an dem Filmprojekt beteiligen, aber er hat gegenüber Vetter Gustav versprochen, dass er ihn ins Kino begleitet, weil Gustav zwei Freikarten gewonnen hat. Jedoch hat Donald gar keine Lust darauf, an der Seite seines vom Glück verwöhnten Vetters zu sitzen, der sich ständig über seine Pechsträhne lustig macht. Aus diesem Grund unterbreitet Dussel Duck seinem Vetter einen ungewöhnlichen Vorschlag: Dussel wird anstelle von Donald mit Gustav ins Kino gehen und im Gegenzug hilft Donald ihm beim Dreh des Dokumentarfilms.

Nach einigen Scherereien im Kino zeigt sich, dass Gustav Gans‘ Glück sogar auf Dussel Duck abfärbt.

Vergoldete Eier

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Donald freut sich viel zu früh (© Egmont Ehapa)

Auf Onkel Dagoberts hochmoderner Landeierfarm werden täglich 10.000 Eier produziert. Eigentlich gibt es nichts an der Farm auszusetzen. Doch der Verkauf läuft überhaupt nicht gut. Die Nachbarsfarm kann ihre Eier viel besser an den Mann bringen. Hat Inhaber Kuno Knäul etwa eine bessere Strategie?

O ja! Denn während Dagoberts Eier umständlich um ein Gebirge herumgefahren werden müssen, liegt die Konkurrenzfarm günstiger und der Lieferweg ist kürzer. Donald soll sich dem Problem annehmen. Er forscht zunächst, ob man den Zug, mit dem die Ware transportiert wird, noch beschleunigen kann. Aber dies stellt sich nicht als gelungene Lösung heraus. So gibt er den Auftrag an Daniel Düsentrieb weiter. Dieser entwickelt zunächst eine Maschine, die die Eier in hohem Bogen direkt zum gewünschten Ort befördert, aber hier mangelt es an der Auffangung.

Schließlich kommt einem Neffen Donalds die Idee, einfach einen Tunnel zu graben und so schneller den Weg zurückzulegen. Während der Bauarbeiten mit Daniel Düsentrieb stoßen die zwei auf eine Goldader, die quer zum Tunnel verläuft. Sie beschließen, die Hälfte der Tage an dem Tunnel zu arbeiten und die andere Hälfte dem Gold zu widmen. Ohne das Wissen Dagoberts...

Als die beiden durch den Berg gekommen sind, machen sie Schluss. Doch Kuno entdeckt den Tunnel und will diesen fluten. Nur dank eines glücklichen Zufalls fließt das Wasser ab. Aber nicht irgendwo hin, sondern zu Kuno Knäuls Farm. Damit ist das Geschäft gerettet und Dagobert kann sich sogar über noch etwas freuen, wenn auch zum Leidwesen Donalds...

Franz Gans in Hochform: Verblüffende Logik

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Gut gelaunt beantwortet Franz Gans auf dem Bauernmarkt sämtliche Fragen einer Kundin, die gern frisch gelegte Eier kaufen möchte.

Die Radtour

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An einem heiteren Frühjahrstag wollen die drei Freunde Micky Maus, Rudi Ross und Goofy eine gemeinsame Fahrradtour ins Grüne unternehmen. Dafür hat Micky sogar sein Fahrrad auf Vordermann gebracht und auch der technisch visierte Rudi hat in seiner Werkstatt noch einmal Hand an seinem Drahtesel angelegt. Während Micky und Rudi also gut vorbereitet sind, verspätet sich Goofy mal wieder und erscheint schließlich mit einem uralten Fahrrad, das so gar nicht den Erwartungen entspricht. Goofys Rad hat weder Reifen noch Pedale und der Rahmen ist völlig durchgerostet. Da er mit diesem Fahrrad unmöglich an dem Ausflug teilnehmen kann, sperrt Rudi seine Werkstatt noch einmal auf und repariert Goofys Fahrrad, was einige Zeit in Anspruch nimmt.

Um die Warterei zu verkürzen, erzählt Goofy lustige Geschichten von seinem Urahn Fausto Goffy, der angeblich der schnellste Radfahrer aller Zeiten war, aber sich immer verfuhr und daher immer das Letzter über die Ziellinie kam. In der Folge müssen Micky, Rudi und Goofy ihre Fahrradtour zwar auf den nächsten Tag verschieben, haben aber stattdessen einen angenehmen Nachmittag mit Goofys Erzählungen gehabt.

Traumdeutung

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Auf dem Bauernhof von Oma Duck haben die müden Gesellen Donald Duck und Franz Gans ein Nickerchen im großen Heuhaufen gemacht. Während Donald daraufhin die Wolken betrachtet, beginnt Franz von seinem merkwürdigen Traum zu erzählen, da Donald sich ihm als Traumdeuter angeboten hat. Der Traum handelt davon, dass Franz Gans ein angesehener Athlet bei sportlichen Wettkämpfen ist. Sein Trainer beim modernen Zehnkampf ist niemand anderes als Donald. Allerdings verliert Franz bei all seinen Disziplinen die Bodenhaftung und legt beachtliche Luftsprünge hin, die ihn sogar ins All purzeln lassen. Damit macht er zwar beim Hochsprung eine gute Figur, doch ebenjene scheint angesichts seiner gewohnt füllige Statur der wahre Grund des (Alb-)Traums zu sein.

Picknick mit Pannen

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Donald will mit seinen Neffen einen schönen Tag erleben – doch alles, was er machen will, geht schief. Überall, wo die vier hinkommen, ist es entweder voller Menschen oder man muss überteuerte Preise zahlen, sodass sie am Ende zurückfahren und ein Picknick im eigenen Vorgarten machen.

Die unglaubliche Tick-Tack-Welt

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Es ist noch früher Morgen und eigentlich nachtschlafende Zeit, als Micky Maus unsanft aus seinem wohlverdienten Schlaf gerissen wird. Es ist sein widerspenstiger Wecker, der urplötzlich zu klingeln begonnen hat und einfach nicht wieder aufhören möchte, Lärm zu machen. Der nervtötende Wecker wird von Micky in die Schublade gesperrt, doch plötzlich wird sein Wecker lebendig und spricht zu ihm. Die kleine Uhr reagiert etwas ungehalten und fordert Micky auf, sich schleunigst anzuziehen und ihn zur große Pendeluhr im Wohnzimmer zu begleiten. Micky, der die Welt nicht mehr versteht, wirf sich seine Kleidung über und zwängt sich neben den mittlerweile gewachsenen Wecker in den Uhrenschrank der Pendeluhr. Der Uhrenschrank hebt ab, bricht durch die Decke und wird schließlich in einen ganz andere Stadtteil von Entenhausen katapultiert.

Im Museum der verlorenen Zeit (© Egmont Ehapa)

Hier im Zentrum steht der Geldspeicher von Dagobert Duck, dem reichsten Mann der Welt. Die nächtliche Ruhe wird im Lichte der Straßenlaternen von den zwielichtigen Panzerknackern gestört, die zu einem neuen Angriff auf den Geldspeicher blasen. Micky will eingreifen, wird aber von seinem neuen Wecker-Kameraden zurückgehalten, da der schießwütige Onkel Dagobert sich mit seiner Donnerbüchse schon gut selbst verteidigen weiß. Nach dieser unfreiwilligen Zwischenlandung platzen Micky und der Wecker in ihrer fliegenden Pendeluhr mitten in eine Verfolgungsjagd im Entenhausener Wäldchen. Damit retten sie zwar die drei kleinen Schweinchen, ziehen aber den Zorn vom bösen Wolf Ede auf sich.

Schließlich gelangen Micky und der Wecker endlich an ihr Ziel, nämlich das fantastische Tick-Tack-Land. Hier trifft Micky zum Glück auf seinen alten Freund Goofy, der offenbar vom Märzhasen in das wundersame Land geholt worden ist und alles für einen Reklametrick hält. Der quirlige Märzhase kann mit seinem magischen Pinsel wundersame Dinge anstellen und mischt sich gern in Angelegenheiten ein, sodass Micky insgeheim fürchtet, dass der rosafarbene Märzhase mal wieder für Chaos sorgen könnte.

Wenig später erreichen Micky Maus, Goofy und der Märzhase das Museum der verlorenen Zeit, nachdem Micky einiges über das Tick-Tack-Land gelernt hat. Im Museum wurden all die analogen Uhren eingesperrt, die nicht mehr richtig gehen. Alle reden wild durcheinander, nur die verschnupfte Kuckucksuhr scheint den Überblick zu behalten. Die Kuckucksuhr freut sich über die Ankunft der Fremden und hofft, dass diese die Uhren im Kampf gegen den bösen Tyrannen der Zeit unterstützen, der sämtliche analogen Uhren der Welt durch digitale Funkuhren ersetzen will.

Nur Minuten später greift tatsächlich der finstere Tyrann der Zeit mit seiner fliegenden Armada an und liefert sich ein Gefecht mit den Uhren aus dem Museum. Daraufhin schafft es Micky, den eitlen Märzhasen zu provozieren, damit dieser ins Geschehen eingreift und mit seiner magischen Taschenuhr die Zeit zurückdreht. Der Trick funktioniert und die Zeitreise bringt Micky wieder wohlbehalten in sein Bett zurück – Der Märzhase lässt offen, ob es sich nur um einen Traum gehandelt hat oder nicht.

Schoko für alle

D 2006-271

In Entenhausen steht das Osterfest und damit die alljährliche Osterparade kurz bevor. Seit jeher ist es Tradition, dass bei der Parade mit Blumen geschmückte Festwagen durch die Straßen fahren und Süßigkeiten verteilt werden. Gerade der Bürgermeister, dem das (leibliche) Wohl seiner Bürgerinnen und Bürger sehr am Herzen liegt, lässt es sich nicht nehmen, in ein Osterhasenkostüm zu schlüpfen und Schokoladeneier in die jubelnde Menge zu werfen. Vor dem Rathaus treffen Donald Duck und Tick, Trick und Track, die sich um die Hege und Pflege der Osterglocken gekümmert haben, auf den aufgeregten Bürgermeister. Denn es hat den Anschein, als habe die Entenhausener Schokoladenfabrik all ihre Vorräte an einen unbekannten Großkunden verkauft, sodass nicht mehr genug Eier für die Bürger übrig sind.

Wie sich herausstellt, handelt es sich bei dem Großkunden um den König des Zwergstaates Luxenstein. Da der Bürgermeister mit den Vorbereitungen für die Osterparade beschäftigt ist, ernennt er kurzerhand die Ducks zu Gesandten und stellt ihnen sein Flugzeug zur Verfügung. In Luxenstein angekommen bemerken Donald und die Jungs schnell, dass der erst vor Kurzem ins Amt gekommene Thronfolger versucht, sein Volk mit Schokolade zu bestechen und sich dessen Gunst zu sichern. Doch selbst die königliche Garde hat mittlerweile genug von den Naschereien.

Schließlich gelingt es den diplomatischen Neffen, den extrovertierten König zu einem Staatsbesuch nach Entenhausen einzuladen. Wieder in der Gumpenmetropole stellen sie die Osterparade so dar, als würde es sich ausschließlich um einen Staatsempfang zu Ehren des ausländischen Fürsten handeln. Der König freut sich über den prächtigen Empfang und lässt zum Dank all seine Schokoladeneier kostenlos verteilen. Damit haben Donald und Tick, Trick und Track dem Bürgermeister und der Stadt einen Bärendienst erwiesen und in letzter Sekunde das Osterfest gerettet.

Gackern verboten!

I TL 2981-01

An einem verregneten Tag hat Kommissar Hunter seinen Regenmantel verlegt und leiht sich zur Erheiterung seiner Kollegen den Regenmantel seiner Frau.

Planet des ewigen Winters

I TL 2635-6

Erfindergenie Daniel Düsentrieb entwickelt einen Magneten, der alles anziehen kann. Klar, dass das Onkel Dagobert brennend interessiert. Aber ein Einsatz auf der Erde ist viel zu schwierig und sorgt für zu hohe Kosten, da Schaufenster kaputtgehen und das angezogene Gold bereits jemandem gehört. Daher verlegt man die Goldsuche in den Weltraum. Da es dort allerdings wenig des begehrten Edelmetalls gibt, gibt Daniel Düsentrieb stattdessen Diamanten in die Suchfunktion des Magneten ein. Schwupps landen sie auf einem Meteoriten, der aus einem riesigen Diamanten besteht. Nun müssen sie das gute Stück nur noch heimbringen.

Doch als Herr Düsentrieb „Erde“ in den Magneten eingibt, landen sie nicht auf ihrem Heimatplaneten, sondern auf dem bitterkalten Gestirn Winteria, wo es nur eine Jahreszeit gibt. Die Bewohner dort leiden unter der Kälte und darunter, dass sie kaum Brennstoff mehr haben und ihre Existenz daher dem Ende zugehen wird, und dennoch sind sie ein fröhliches, gastfreundliches Volk. Um ihnen zu helfen, verfeuert Daniel Düsentrieb den Diamanten. Dagobert leidet, muss aber auch einsehen, dass die Winterianer den Diamanten dringender brauchen. Schließlich gelingt es ihnen doch noch, die Heimreise anzutreten, indem die Kinder „Pistazie“ eingeben – im ganzen Universum ist das Entenhausener Eisgeschäft, in dem es nur diese eine Eissorte gibt, ziemlich einmalig.

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