LTB Halloween 5: Unterschied zwischen den Versionen

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*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''
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*Nachgedruckt in: [[Lustiges Entenhausen: Grusel-Comics]]


Der Blutmond zu Halloween gibt den Geistern die Gelegenheit, in unsere Welt zu reisen. So kehrt auch der Geist von Fürchtegott Duck zurück, der mit Onkel Dagobert und Donald die Plätze tauscht, sofern sie ihm nicht in den nächsten Stunden ein ganz besonders Artefakt besorgen können.
Es ist Halloween in Entenhausen und trotz der späten Abendstunde ist Donald immer noch damit beschäftigt, im Geldspeicher von Onkel Dagobert Münzen zu polieren, da dieser Halloween nicht ausstehen kann und sowieso nicht an Geister uns Gespenster glaubt. Der furchteinflößende, strahlend rote Blutmond am Himmel scheint jedoch immer näher zu kommen und Entenhausen in ein schwummriges, rotes Licht zu leuchten. Plötzlich taucht am Himmel ein gespenstisches Segelschiff auf, das von Piraten gesteuert wird, die Kurs auf den Geldspeicher nehmen. Der geisterhafte Kapitän der fliegenden Galeone ist niemand Geringeres als Kapitän David Fürchtegott Duck, ein Urahn aus dem [[Clan der Ducks]].
 
Der schaurige Vorfahre von Onkel Dagobert stolziert durch das offene Fenster in den Tresorraum des Geldspeichers und erklärt, dass der schaurige Blutmond den Geistern die Gelegenheit gibt, aus dem Jenseits in die irdische Welt vorzudringen. Der Kapitän ist nicht grundlos im Geldspeicher aufgetaucht, sondern fordert von seinem Nachfahren Dagobert Duck das sagenumwobene goldene Gebiss zurück, das ihm einst das schönste Grinsen auf allen sieben Weltmeeren verliehen hat. Allerdings erwidert Onkel Dagobert, dass er die glitzernde Zahnprothese schon längst nicht mehr besitzt, da er sie vor Jahren an den aufstrebenden Filmproduzenten Jack Bing verkauft hat.
 
Der Geist von Fürchtegott Duck ist entsetzt und verlangt von Onkel Dagobert und Donald, das Gebiss schleunigst zurückzuholen, bis der Morgen graut und der Blutmond verschwunden ist. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, verwandelt er seine beiden Nachfahren ebenfalls in Gespenster und nimmt selbst eine massive Gestalt an. Somit bleibt Onkel Dagobert und Donald nichts anderes übrig, als zusammen mit dem alteingesessenen Piraten „Rubin“ auf die Halloween-Party von Jack Bing zu schweben. Dieser ist mittlerweile ziemlich erfolgreich geworden und hat zahlreiche Gäste eingeladen, die Onkel Dagoberts Spuk für einen tollen Schauereffekt halten. Folglich ist es gar nicht so einfach, Jack Bing davon zu überzeugen, dass alles echt ist und er dringend das goldene Gebiss zurückgeben muss.
 
Am Ende zahlt sich Onkel Dagoberts Hartnäckigkeit jedoch aus und er kann seinem schaurigen Vorfahren das glänzende Gebiss überreichen, sodass Kapitän David Fürchtegott den Bann auflöst und wieder mit einem strahlenden Lächeln und seiner gespenstischen Crew ins Jenseits segeln kann.


===Schurkenschreck===
===Schurkenschreck===
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*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''
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*Nachgedruckt in: [[Lustiges Entenhausen: Grusel-Comics]]


Die Jungs lesen Horrorgeschichten und ihre Fantasie wird dabei mehr als nur angeregt. Donald will den Knaben einen Streich spielen und verkleidet sich wie das Monster aus dem Buch. Und es gelingt ihm, die drei haben wirklich die Hosen voll.
Die Jungs lesen Horrorgeschichten und ihre Fantasie wird dabei mehr als nur angeregt. Donald will den Knaben einen Streich spielen und verkleidet sich wie das Monster aus dem Buch. Und es gelingt ihm, die drei haben wirklich die Hosen voll.

Aktuelle Version vom 31. Mai 2026, 16:46 Uhr

Lustiges Taschenbuch Sonderband
Halloween
 
Band 5
 
(© Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 27.09.2019
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Geschichtenanzahl: 14
Seitenanzahl: 260
Preis: 7,99 €
Besonderheiten:

teilweise erhabenes Cover

Weiterführendes
Liste aller LTB Sonderbände
Infos zur Ausgabe beim Inducks

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geister für eine Nacht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 2018-143

Es ist Halloween in Entenhausen und trotz der späten Abendstunde ist Donald immer noch damit beschäftigt, im Geldspeicher von Onkel Dagobert Münzen zu polieren, da dieser Halloween nicht ausstehen kann und sowieso nicht an Geister uns Gespenster glaubt. Der furchteinflößende, strahlend rote Blutmond am Himmel scheint jedoch immer näher zu kommen und Entenhausen in ein schwummriges, rotes Licht zu leuchten. Plötzlich taucht am Himmel ein gespenstisches Segelschiff auf, das von Piraten gesteuert wird, die Kurs auf den Geldspeicher nehmen. Der geisterhafte Kapitän der fliegenden Galeone ist niemand Geringeres als Kapitän David Fürchtegott Duck, ein Urahn aus dem Clan der Ducks.

Der schaurige Vorfahre von Onkel Dagobert stolziert durch das offene Fenster in den Tresorraum des Geldspeichers und erklärt, dass der schaurige Blutmond den Geistern die Gelegenheit gibt, aus dem Jenseits in die irdische Welt vorzudringen. Der Kapitän ist nicht grundlos im Geldspeicher aufgetaucht, sondern fordert von seinem Nachfahren Dagobert Duck das sagenumwobene goldene Gebiss zurück, das ihm einst das schönste Grinsen auf allen sieben Weltmeeren verliehen hat. Allerdings erwidert Onkel Dagobert, dass er die glitzernde Zahnprothese schon längst nicht mehr besitzt, da er sie vor Jahren an den aufstrebenden Filmproduzenten Jack Bing verkauft hat.

Der Geist von Fürchtegott Duck ist entsetzt und verlangt von Onkel Dagobert und Donald, das Gebiss schleunigst zurückzuholen, bis der Morgen graut und der Blutmond verschwunden ist. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, verwandelt er seine beiden Nachfahren ebenfalls in Gespenster und nimmt selbst eine massive Gestalt an. Somit bleibt Onkel Dagobert und Donald nichts anderes übrig, als zusammen mit dem alteingesessenen Piraten „Rubin“ auf die Halloween-Party von Jack Bing zu schweben. Dieser ist mittlerweile ziemlich erfolgreich geworden und hat zahlreiche Gäste eingeladen, die Onkel Dagoberts Spuk für einen tollen Schauereffekt halten. Folglich ist es gar nicht so einfach, Jack Bing davon zu überzeugen, dass alles echt ist und er dringend das goldene Gebiss zurückgeben muss.

Am Ende zahlt sich Onkel Dagoberts Hartnäckigkeit jedoch aus und er kann seinem schaurigen Vorfahren das glänzende Gebiss überreichen, sodass Kapitän David Fürchtegott den Bann auflöst und wieder mit einem strahlenden Lächeln und seiner gespenstischen Crew ins Jenseits segeln kann.

Schurkenschreck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3284-4

Die Panzerknacker haben einen neuen Invasionsplan für Dagoberts Geldspeicher. Sie klopfen an Halloween einfach an. Doch diesmal ist sogar der Geldspeicher sperrangelweit offen. Also treten sie ein, um dann auf Dagoberts Verwandte aus Schottland zu treffen.

Der Fluch des Nuggets[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1011-B

Donald und seine Neffen kommen mit ihrem Fahrzeug vom Weg ab. Als dann noch ein Ungewitter aufzieht, verstecken sie sich in einem verlassenen Haus. Doch das Haus ist gar nicht verlassen, es wird von „Goran den Groben“, einem Geist, bewohnt. Er spukt solange herum, bis ein Goldnugget, den Dagobert Duck entwendet hat, wieder zurückgegeben hat. Da helfen die Ducks natürlich und machen sich auf die Suche nach dem Nugget.

Eine Nacht im Museum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 727-C

Die Nachtwärter sind krank und so bittet der Museumsdirektor Micky und Goofy, die Bewachung der Artefakte zu übernehmen. In der Nacht schleichen sich jedoch die Gauner Kater Karlo, Schnauz und Jim ins Museum und haben es auf die wertvollen Stücke abgesehen.

Total ausgetickt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I GM 33-1

Professor Dunkelblum und sein Gehilfe Yurk haben wieder einmal finstere Pläne. Der Professor will eine Höhle, in der radioaktives Material liegt, mit einem Fluss fluten und so im Wasser dann Monsterfische züchten. Doch die Fieselschweiflinge erfahren von dem Plan und versuchen alles, um ihn zu verhindern.

Horror hausgemacht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I PM 157-3

Die Jungs lesen Horrorgeschichten und ihre Fantasie wird dabei mehr als nur angeregt. Donald will den Knaben einen Streich spielen und verkleidet sich wie das Monster aus dem Buch. Und es gelingt ihm, die drei haben wirklich die Hosen voll.

Micky macht Urlaub: Schaurige Lektüre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2283-01

Micky campiert im Freien und liest einen packenden Thriller. Der ist so packend, dass die Handlung ihn die ganze Nacht fesselt.

Das Grauen aus der Tiefe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I PM 217-1

Donald und Dussel erfüllen für Onkel Dagobert einen Transportauftrag per Flugzeug. Sie geraten in ein Unwetter und stürzen ab. Natürlich verlangt ihr Onkel, dass sie das teure Gut bergen. Doch bei der Bergung kommt ihnen ein Monster in die Quere.

Zeitmaschinen-Geschichten: Das Geheimnis von Loch Nass[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1965-A

In dieser Geschichte schickt Professor Zapotek Micky und Goofy in die Vergangenheit, damit diese das Monster von Loch Ness aufspüren. Dabei erleben sie einige vertrackte Abenteuer, über die der Leser entscheidet.

Die Abenteuer des Superfranz: Angriff der Außerirdischen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2241-04

Ein Marmeladenmonster landet mit dem Raumschiff auf der Erde. Doch die Bedrohung hält zum Glück nicht lange an.

Überall Ungeheuer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3285-4

Tick, Trick und Track besuchen Oma auf ihrem Hof und bei der Apfelernte entdecken sie ein Monster. Doch Oma Duck will ihnen keinen Glauben schenken, so suchen sie Onkel Primus auf. Auch der tut das als Hirngespinste ab und so suchen die Neffen selbst nach dem Monster.

Die Mauser-Chroniken: Die Rückkehr der Highlander[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2299-1

Ein Unwetter tobt über London des Jahres 1930, wo auch Sir Michael Mauser in einer prächtigen Stadtvilla sein Zuhause im Stadtteil Kensington hat. Dem Regen entflieht ein asiatischer Mann, der bei Sir Mauser Obdach suchen will, allerdings sofort zusammenbricht, nachdem Butler Thomas die Tür geöffnet hat. Wie sich herausstellt, handelte es sich bei dem Hilfesuchendem um Sun Chi, den Agenten für Sir Mausers Orientgeschäfte aus Singapur. Als Sir Mauser aus dem Krankenhaus zurückkehrt, in welches er Sun Chi hat bringen lassen, findet er seinen Butler Thomas gefesselt und geknebelt vor. Die Diebe hatten es offenbar auf das viereckige Brettspiel abgesehen, das Sun Chi bei sich trug. Sir Mauser beschließt, wissenschaftlichen Rat bei Professor Butterfink einzuholen, da das Brettspiel elektromagnetische Strahlung auszusenden scheint, und wendet einen Trick an, um seine Villa unbemerkt verlassen zu können. Aufgrund der Abwesenheit des Professors begegnet Sir Mauser dem schrulligen Goofred, der eigentlich nur Reinigungskraft im Labor ist.

Goofred fällt auf, dass man mit dem Spielbrett und den davor vorgesehenen Vertiefungen die Struktur von Stonehenge nachbilden kann. Kurzerhand fahren er und Sir Mauser nach Salisbury, wo sie bei dem launischen Wachmann McLaud unterkommen, der einen Ruf als mürrischer Kenner der Stonehenge-Anlage hat. Bei weiteren Betrachtungen entpuppt sich das Brettspiel als Sender, der eine Botschaft ausstrahlt. Stonehenge dagegen fungiert als riesige steinerne Antenne, die Notsignale außerirdischer Usurpatoren aussendet, welche die Erde erobern wollen. Sir Mauser und Goofred gelingt es, vor den bedrohlichen Aliens die Flucht zu ergreifen. In der Gegenwart kann Micky Maus das von Sir Mauser in einem Fuchsbau versteckte Brettspiel ausfindig machen. Bevor er es neuzeitlichen wissenschaftlichen Untersuchungen anvertrauen kann, verschwindet das Brettspiel spurlos.

Operation Geldspeicher – Förderliche Fortbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3300-01

Die Panzerknacker stürmen eines Nachts den Geldspeicher. Nur gut, dass Dagobert an einem Kurs für Hypnose teilgenommen hat und so die Panzerknacker vertreiben kann.

Das Goofy-Syndrom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2274-1

Hicksi ist am Ende, sie hat das Goofy-Syndrom. Ihr Arzt rät ihr, ins Mittelalter zu reisen und sich so auszukurieren. Doch leider macht sie einen Fehler und landet im Sillyland. Das ans Wunderland angelehnte Märchenland, bringt ihr nur noch mehr Kummer. Ein Typ, der Goofy sehr ähnlich sieht, und ein kranker Beelzebub bereiten ihr noch mehr Sorgen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]