Lustiges Entenhausen: Weltraum-Comics: Unterschied zwischen den Versionen

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Eines schönen Tages erhält Micky Maus einen ungewöhnlichen Anruf von seinem Freund Gamma, dem Menschen aus der Zukunft. Mickys außerirdischer Freund möchte, dass Micky am nächsten Wochenende ein romantisches Abendessen organisiert, da er im Gegensatz zu Gamma selbst viel Erfahrung damit habe. Der emotionale Gamma erzählt, dass er nämlich die Bekanntschaft einer reizenden Dame gemacht hat und diese bei einem Abendessen gerne näher kennenlernen würde. Da Micky seinem Freund unter die Arme greifen will, wendet er sich hilfesuchend an seinen Kumpel Karuso, einen begnadeten Koch und Restaurantbetreiber. Karuso ist sogar bereit, extra für Gamma spezielle Gerichte mit Kumquats zu kochen, obwohl diese nach seinem Geschmack wie Mottenkugeln sprechen.
Eines schönen Tages erhält Micky Maus einen ungewöhnlichen Anruf von seinem Freund Gamma, dem Menschen aus der Zukunft. Mickys außerirdischer Freund möchte, dass Micky am nächsten Wochenende ein romantisches Abendessen organisiert, da er im Gegensatz zu Gamma selbst viel Erfahrung damit habe. Der emotionale Gamma erzählt, dass er nämlich die Bekanntschaft einer reizenden Dame gemacht hat und diese bei einem Abendessen gerne näher kennenlernen würde. Da Micky seinem Freund unter die Arme greifen will, wendet er sich hilfesuchend an seinen Kumpel Karuso, einen begnadeten Koch und Restaurantbetreiber. Karuso ist sogar bereit, extra für Gamma spezielle Gerichte mit Kumquats zu kochen, obwohl diese nach seinem Geschmack wie Mottenkugeln schmecken.


Als der große Abend gekommen ist, treffen sich Micky und Minnie vor dem Restaurant, um auf Gamma und dessen neuen Freundin zu warten, die sich verspätet haben. Die erste Begegnung ist außergewöhnlich unterkühlt und die Außerirdische ist der einfühlsamen Minnie sofort unsympathisch. Gamma stellt seine neue Freundin namens Ypsilona vor und erklärt, dass die beiden sich auf dem Postamt kennengelernt haben, wo beide lange in einer Schlange warten musste. Trotz der Geschichte verhält sich Ypsilona weiterhin abweisend und fast schon arrogant, selbst das zubereitete Essen schmeckt ihr nicht.
Als der große Abend gekommen ist, treffen sich Micky und Minnie vor dem Restaurant, um auf Gamma und dessen neuen Freundin zu warten, die sich verspätet haben. Die erste Begegnung ist außergewöhnlich unterkühlt und die Außerirdische ist der einfühlsamen Minnie sofort unsympathisch. Gamma stellt seine neue Freundin namens Ypsilona vor und erklärt, dass die beiden sich auf dem Postamt kennengelernt haben, wo beide lange in einer Schlange warten musste. Trotz der Geschichte verhält sich Ypsilona weiterhin abweisend und fast schon arrogant, selbst das zubereitete Essen schmeckt ihr nicht.

Aktuelle Version vom 3. Juni 2026, 22:08 Uhr

Lustiges Entenhausen

Weltraum-Comics

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 28.05.2026
Redaktion:

Stephanie Bens, Johanna Martina

Gestaltung:

Yinin Got, Mayumi Bockhold, Steffen Uzler

Lektorat und Textkorrekturen:

Kai Richter

Übersetzung:

Eckart Sackmann, Susanne Walter

Seitenanzahl:

196

Geschichtenanzahl:

7

Preis: D: 4,99 €
Weiterführendes
Infos zur Ausgabe beim Inducks
vorherige Ausgabe

Der Band Lustiges Entenhausen: Weltraum-Comics erschien im Rahmen der Reihe Lustiges Entenhausen als Kooperationsprojekt zwischen Egmont und der Supermarktkette Aldi Nord. Er war zwischen dem 28. und 30. Mai 2026 in Aldi-Nord-Filialen zu kaufen. Der Band druckt sieben Geschichten mit Bezug zum Weltall, zu fernen Planeten und Außerirdischen ab. Alle Geschichten sind Nachdrucke.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf zu den Sternen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 2012-132

Eigentlich will der faule Donald an diesem sonnigen Tag in aller Seelenruh in der Hängematte baumeln, doch der stadtbekannte Diplom-Ingenieur Daniel Düsentrieb bittet ihn am heimischen Gartenzaun um einen Gefallen. Das Erfindergenie hat nämlich einen Materietransmitter erfunden und benötigt eine freiwillige Testperson, die zusammen mit ihm nach Gänsfurt reist. Der gesamte Telportationsvorgang soll nicht länger als fünf Minuten dauern und vollkommen ungefährlich sein. Auf dem Weg zu Herrn Düsentriebs Labor begegnen die beiden Daisy Duck, die sich ihnen spontan anschließt.

Während Herr Düsentrieb in seiner Erfinderwerkstatt die letzten Vorbereitungen trifft und den Materietransmitter kalibriert, nutzt Daisy die Gelegenheit, ihrem lieben Donald ein Medaillon zum Umhängen zu schenken, dass eine gemeinsame Fotographie des Paares beinhaltet. Nachdem sich Donald auch von Helferlein verabschiedet hat, setzen sich Donald, Daisy und Daniel Düsentrieb ihre Helme auf und verschwinden in einem grellen Lichtblitz.

Wie sie nach ihrer Landung jedoch feststellen müssen, befinden sie sich nicht in Gänsfurt und weder auf der Erde noch innerhalb der Milchstraße. Wie Herr Düsentrieb mit Schrecken diagnostiziert, befinden sich die drei Reisenden auf einem fremden Planeten in einer Lichtjahre entfernten Galaxie. Obwohl der Herr Ingenieur nur wenig Hoffnung hat, schnell wieder nach entenhausen zurückzukommen, macht er sich daran, ein Raumschiff zu bauen. Dafür verwendet er das Material aus dem Schrottlager, in dem sie gelandet sind.

Es dauert nicht lange, bis Donald und Daisy feststellen, dass der Planet bewohnt ist. Entgegen Daisys Warnungen wagt sich Donald zu weit vor und wird von den bewaffneten Wachen gefangengenommen. Die Soldaten bringen Donald zu ihrer wunderschönen Prinzessin, die schon seit Langem auf der Suche nach einem Gemahl aus adligem Hause ist, um endlich Königin zu werden. Der Prunk des Palastes lässt bei Donald alle Sicherungen durchbrennen und er verwandelt sich im Handumdrehen zu einem verwöhnten Narren, dem der Luxus zu Kopf gestiegen ist. Zum Glück macht sich Daisy schon auf die Suche nach ihm und erhält dabei Hilfe von dem freundlichen Roboter Otto, der sie in den Palast einschleusen kann. Erst als Donald beim Anblick seines Medaillons einsieht, dass er einen schweren Verrat an seiner geliebten Daisy begangen hat, kommt er zur Besinnung.

Die eifersüchtige Prinzessin gibt den Befehl, Donald in einer Arena einem hundeähnlichen Monster zum Fraß vorzuwerfen. Dank Daisy kann Donald entkommen und zu zweit verlassen sie den Palast, da Otto zurückbleibt, um die herannahenden Wachen aufzuhalten. Nun müssen Donald, Daisy und Herr Düsentrieb so schnell wie möglich die Flucht ergreifen, um dem Zorn der Prinzessin zu entgehen und wieder wohlbehalten nach Entenhausen zu gelangen.

Forschungsreise zum Mond[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3195-1

Im Geldspeicher geht Onkel Dagobert die Bilanzen seiner weltweit operierenden Firmen durch und stellt mit Schrecken fest, dass seine Weltraumforschungsbasis Unsummen für ein chemisches Gas ausgibt. Sofort macht sich Onkel Dagobert auf den Weg, um in dem Forschungszentrum nach dem Rechten zu sehen. Der leitende Wissenschaftler erläutert dem reichsten Mann der Welt, dass die Forscher für ihre Experimente viel Helium-3 benötigen, ein extrem seltenes Gas, das sich nur sehr schwer herstellen lässt und daher extrem teuer ist. Nur in den Weiten des Alls sei es verfügbar und würde sich beispielsweise im Gestein des Mondes befinden. Mit diesen Informationen eilt Onkel Dagobert zu Diplom-Ingenieur Daniel Düsentrieb, der ebenfalls dafür brennt, ein großes Raumschiff zu bauen und einen Abstecher zum Mond zu machen.

Zusammen mit den Spezialisten Donald Duck und Tick, Trick und Track besteigen Onkel Dagobert und Daniel Düsentrieb vor der versammelten Presse die im Eiltempo gebaute Rakete. Die Unternehmung ist Klaas Klever ein Dorn im Auge und er trägt seinem Sekretär Anwantzer auf, finstere Schurken anzuheuern, die Onkel Dagoberts Manöver im All stören. Somit düsen auch Klaas Klever, Anwantzer und die schurkischen Panzerknacker mit einem Spaceshuttle los, um die Grabungsmission der Ducks andauernd zu sabotieren und die Technik unbrauchbar zu machen. Schnell kommt Onkel Dagobert dahinter, dass sein ewiger Rivale ihn bis zum Mond verfolgt hat, um ihn auszustechen. Da Klevers Raumschiff beschädigt wurde, retten Onkel Dagobert und seine Familie die Panzerknacker, Klever und Anwantzer und bringen alle wieder auf die Erde zurück. Für die Ausgaben lässt Onkel Dagobert seinen melonefutternden Konkurrenten zahlen.

Planet der Knuffosaurier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3005-5

Es ist Abend in Entenhausen und Daniel Düsentrieb beobachtet durch sein Teleskop den Sternenhimmel. Dabei macht der Wissenschaftler eine große Entdeckung: Von einem kleinen Planeten geht ein starker Strom goldhaltiger Energie aus, was vermutlich auf reichhaltige Goldadern schließen lässt. Daniel Düsentrieb möchte diese Neuigkeit für sich behalten, doch da taucht Onkel Dagobert am Fenster auf, der gerade vorbeikam. Nachdem er alles mitgehört hat, fordert er von Diplomingenieur Düsentrieb, das Nötige für eine Reise in den Weltraum vorzubereiten und rekrutiert außerdem seine Neffen Donald sowie Tick, Trick und Track.

Am nächsten Morgen versammeln sich die Ducks vor Daniel Düsentriebs Labor, der in Windeseile eine Rakete gebaut hat. Er warnt jedoch, dass der Planet nur für kurze Zeit nah genug sein wird und sie rechtzeitig zurückkehren müssen, da der Treibstoff gerade so ausreicht. Auf dem Planeten scheint es auch Lebewesen zu geben, mit denen man Handel treiben könnte. Folglich lässt Onkel Dagobert seinen Neffen Kisten mit Äpfeln (der ausgewogensten Nahrung) laden, um mit den Einheimischen zu tauschen. Was die Verpflegung angeht, hat Daniel Düsentrieb eine Reihe hochkonzentrierter Pillen entwickelt, die die Nährstoffe einer ganzen Mahlzeit enthalten. Jede Pille hat eine andere Farbe und einen anderen Code, die einem bestimmtem Gericht entsprechen. Mit einer speziellen Kamera und einem starken Blitz lässt sich das fotografierte Motiv scannen und man bekommt angezeigt, welche Nahrung gerade besonders geeignet ist.

Die Ducks und Herr Düsentrieb heben von der Erde ab und durchqueren das Weltall. Nach der Landung auf dem Planeten Ark-S-B finden sie atembare Luft und eine einladende Umgebung vor. Donald erschrickt beim Anblick seltsamer Kreaturen, die den Dinosauriern auf der Erde sehr ähnlichsehen, aber ungewöhnliche Merkmale aufweisen. Einer hat eine große Nase, mit der er den Boden beschnuppert, ein anderer gräbt mit seinem spatenförmigen Schwanz, und wieder ein anderer rammt mit seinem hammerförmigen Schwanz Pfähle in den Boden, um Erdrutsche zu verhindern. Tick, Trick und Track taufen sie sie „Knuffosaurier“. Inzwischen hat Onkel Dagobert mit der Suche nach Gold begonnen, doch sein Spürsinn ist an diese Umgebung nicht gewöhnt. Plötzlich tauchen kleine Männchen auf, die das Gold an der Oberfläche fördern und es in Pulver verwandeln. Dagobert lässt daraufhin Äpfel bringen und beginnt mit dem Tauschhandel und erhält Körbe voller Goldstaub, während sich die friedlichen Männchen die Äpfel schmecken lassen. Aber Tick, Trick und Track raten ihrem Onkel, es nicht zu übertreiben, da er sonst am Ende das ganze Gold an sich reißen würde.

Tatsächlich geht das Gold zur Neige und Onkel Dagobert will schnell nach Hause zurückzukehren. Doch sowohl die Männchen als auch die Knuffosaurier umzingeln die Weltraum-Abenteurer unerwartet mit bedrohlicher Miene. Schnell finden Tick, Trick und Track heraus, dass es den Einheimischen an Goldstaub fehlt, den sie als Nahrung benötigen. Angesichts der Weigerung und der Launen des Fantastilliardärs sind sie schlussendlich gezwungen, ihn zu fesseln. So werden die Männchen und ihre Knuffosaurier besänftigt und die Ducks können gerade noch rechtzeitig aufbrechen, um zurück auf die Erde zu fliegen.

Die Spiele von Arenax[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2248-2

Auf Weltraumwolke sieben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ypsilona, Gammas Schwarm (© Egmont Ehapa)

I TL 2499-2

Eines schönen Tages erhält Micky Maus einen ungewöhnlichen Anruf von seinem Freund Gamma, dem Menschen aus der Zukunft. Mickys außerirdischer Freund möchte, dass Micky am nächsten Wochenende ein romantisches Abendessen organisiert, da er im Gegensatz zu Gamma selbst viel Erfahrung damit habe. Der emotionale Gamma erzählt, dass er nämlich die Bekanntschaft einer reizenden Dame gemacht hat und diese bei einem Abendessen gerne näher kennenlernen würde. Da Micky seinem Freund unter die Arme greifen will, wendet er sich hilfesuchend an seinen Kumpel Karuso, einen begnadeten Koch und Restaurantbetreiber. Karuso ist sogar bereit, extra für Gamma spezielle Gerichte mit Kumquats zu kochen, obwohl diese nach seinem Geschmack wie Mottenkugeln schmecken.

Als der große Abend gekommen ist, treffen sich Micky und Minnie vor dem Restaurant, um auf Gamma und dessen neuen Freundin zu warten, die sich verspätet haben. Die erste Begegnung ist außergewöhnlich unterkühlt und die Außerirdische ist der einfühlsamen Minnie sofort unsympathisch. Gamma stellt seine neue Freundin namens Ypsilona vor und erklärt, dass die beiden sich auf dem Postamt kennengelernt haben, wo beide lange in einer Schlange warten musste. Trotz der Geschichte verhält sich Ypsilona weiterhin abweisend und fast schon arrogant, selbst das zubereitete Essen schmeckt ihr nicht.

Zu spät kommen Gamma, Micky und Minnie dahinter, dass etwas mit Ypsilona nicht stimmt und diese nicht das ist, was sie vorzugeben versucht. In Wahrheit steckt unter ihre Maske eine ganz andere Person, die keinerlei echtes Interesse an Gamma hat. Am Ende muss Gamma einsehen, dass seine romantischen Avancen vergebens waren, doch die nächste Liebe auf den ersten Blick scheint gar nicht so weit entfernt zu sein.

Die Mineralien-Mission[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I-PM-151

Auf der Suche nach einer unzerstörbaren Metalllegierung für seine Geldtransporter findet Onkel Dagoberts Weltraumsonde Dagus I zwei Mineralien auf zwei benachbarten Planeten tief im Weltraum. Um die Mineralien in größerer Menge abzubauen, fliegt er mit Donald und zwei Raumschiffen dorthin und sie entdecken, dass beide Planeten bewohnt sind und sich seit langem miteinander im Krieg befinden. Donald landet auf dem Planet Spendablion, auf dem Überfluss von allem herrscht, Dagobert erfährt auf Monetarion, wie es zu den Feindseligkeiten beider Planeten gekommen ist: Ursache für das grundverschiedene Verhalten der beiden Planetenvölker sind die beiden Mineralien, die Dagobert abbauen wollte, und die er nun dazu nutzt, einen Ausgleich zwischen beiden Planeten herzustellen. Die „Monetarier“ werden etwas freigebiger, die „Spendablier“ gehen sorgsamer mit ihren Bodenschätzen um. Am Ende des Abenteuers kann Donald seinen Onkel sogar zu einer nie gekannten Belohnung bewegen!

Welks Welt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I PKC 59-1

Während eines romantischen Abends zu zweit wird Donald vor den Augen von Daisy Duck plötzlich von einem kleinen Außerirdischen entführt. Das Alien teleportiert Donald alias Phantomias auf einen fremden Planeten und stellt ihm einige gefährliche Aufgaben, die Phantomias zur Belustigung von galaktischen Fernsehzuschauern lösen soll. Da ihm keine Wahl bleibt, spielt Phantomias vorerst mit und schlägt sich durch. Derweil hat Daisy in ihrer Geheimidentität als Phantomime die Verfolgung aufgenommen und reist nun ebenfalls in All, um Phantomias aus der Patsche zu helfen.