Walt Disney’s Wonderful World of Color

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(© Disney)

Walt Disney’s Wonderful World of Color ist eine von Walt Disney produzierte und unter anderem von ihm moderierte Anthologie-Sendung und lief von 1961 bis 1969 auf NBC. Dabei handelt es sich um die Nachfolge-Sendung zu „Walt Disney Presents“, die noch auf ABC ausgestrahlt wurde. Anders als die Vorgängersendungen „Disneyland“ und „Walt Disney Presents“ ist diese Anthologie-Sendung in Farbe.

Verschiedene Internetplattformen handhaben Disneys Anthologie-Sendung als eine einzige, welche unter verschiedenen Namen auf verschiedenen Sendern lief, weshalb die Sendungen zusammen als längste Prime-Time-Sendung im amerikanischen Fernsehen gelten.[1] Unter der Definition handelt es sich bei den acht „Walt Disney's Wonderful World of Color“-Staffeln um die „Disneyland“-Staffeln acht bis 15.[2]

Allgemein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1954 kam der Vertrag zwischen Roy O. Disney der Disney-Studios mit Leonard Goldenson vom Sender ABC zustande, bei dem ABC-Paramount 500.000 US-Dollar in das Disneyland-Projekt investierten und einen Kredit für 4,5 Millionen Dollar garantierten, im Gegenzug bot Disney ein wöchentliches einstündiges Fernsehprogramm für den Sender, für das ABC Disney 5 Millionen Dollar jährlich zahlte. Der Vertrag war auf sieben Jahre ausgelegt und zu dem Zeitpunkt das größte TV-Paketangebot der Geschichte. Die Investition der 500.000 Dollar von ABC bestand 1954 aus einem 34,48-prozentigen Disneyland-Aktienanteil, weitere 34,48 Prozent der Aktien gehörten Walt Disney Productions für denselben Preis, 13,8 Prozent gehörten Western Publishing für 200.000 Dollar und 16,55 Prozent gehörten Walt Disney für 250.000 Dollar.[3] Weitere Verträge für weitere Disney-Programme entstanden seitdem, doch in den späten 1950er Jahren wollte Disney den 7-Jahres-Vertrag mit ABC auflösen und die Aktienanteile zurückkaufen. Juni 1960 war es endlich soweit: Walt Disney Productions kaufte ABCs Aktien für 7,5 Millionen Dollar ab und beendet so den Vertrag. ABC beendete somit auch die Serien „Zorro“ (1957 bis 1961 auf ABC) und „The Mickey Mouse Club“ (1955 bis 1959).[4] Durch einen Vergleich während eines drohenden Rechtsstreit einigten sich die Disney-Studios und ABC, dass sowohl der „Mickey Mouse Club“ als auch „Zorro“ auf keinem größeren Sender ausgestrahlt werden durften, im Gegenzug dazu bekamen Disney Schadensersatz. Das Verbot, das die großen US-Sender daran hinderte, „Zorro“ und den ursprünglichen „Mickey Mouse Club“ auszustrahlen, wurde 1996 mit Disneys Übernahme von ABC aufgehoben.[5] Da Disneys ABC-Anthologie-Serien „Disneyland“ und „Walt Disney Presents“ von dem Verbot ausgenommen sind und Disney viele der Episoden in Farbe drehte, konnten diese auf dem Sender NBC, der anders als ABC damals in Farbe sendete statt in schwarzweiß, wiederholt werden.[6] Bis auf drei Filme wurden auch alle Spielfilme von Disney in Farbe gedreht, was sie für eine Ausstrahlung auf NBC geeignet machte. Bei den drei schwarzweißen Spielfilmen handelt es sich übrigens um „Der unheimliche Zotti“ (The Shaggy Dog, 1959), „Der fliegende Pauker“ (The Absent Minded Professor, 1961) und „Der Pauker kann's nicht lassen“ (Son of Flubber, 1963).[7]

Primus’ Premiere. (© Disney)

Um den Wechsel zur Farbe zu betonen, wurde Disneys Anthologie-Sendung ein zweites Mal umbenannt, von „Walt Disney Presents“ zu „Walt Disney's Wonderful World of Color“. Um den Zuschauern die Übertragung in Farbe besser zu erklären, befasste sich die erste Folge, „Farbenzauber und Zauberzahlen“ (An Adventure in Color/Mathmagicland), mit dem Prinzip der Farbe, erklärt von Primus von Quack.[6] Primus, ein tollpatschiger Professor mit dickem deutschen Akzent, wurde als Onkel von Donald Duck vorgestellt. Die Figur wurde von Paul Frees gesprochen und war die erste fürs Fernsehen erfundene Disney-Trickfigur.[7]

Die Folgen wurden von dem Titellied „The Wonderful World of Color“ eingeleitet, zusätzlich schrieben die Sherman Brothers für Primus von Quack in der ersten Folge die Lieder „The Spectrum Song“ und „The Green with Envy Blues“. Richard Sherman sagte darüber: „Walt sagte: ‚Wir wollen eine Eröffnungsshow, in der wir diese Figur vorstellen, einen ziemlich redegewandten Charakter namens Primus von Quack, der sehr verständlich ist.‘ Er wurde von Paul Frees gesprochen, der zufällig ein brillanter, brillanter, lustiger Kerl war. ‚Er wird über die Geschichte der Farben und alles Mögliche erzählen.‘ Also schrieben Bob und ich den ‚Spectrum Song‘ und ein Stück namens ‚Green with Envy Blues‘, das die Verwendung von Farben in der Sprache und die visuelle Verwendung von Farben beschreibt. Das Besondere daran war, dass er sagte: ‚Ich möchte einen Song haben, der irgendwie schön ist, etwas über die schönen Dinge an Farben und wie wunderbar sie sind. Das wird das Finale des Stücks sein.‘ Wir hätten damals nie gedacht, dass dieser Song so viele Jahre lang der Titelsong bleiben würde.“[e 1][8] Primus’ Fernsehauftritt und Frees’ Humor war erfolgreich genug, dass er Teil des ersten Comedy-Album des Plattenlabels Disneyland Records wurde. Andere Teile des Albums sind weitere Lieder der Sherman Brothers. Zusätzlich erschienen Story-Alben zu „The Ballad of Hector the Stowaway Dog“ und „Hans Brinker or the Silver Skates“.[9]

Radio Corporation of America (RCA), das damalige Mutterunternehmen von NBC, verkaufte nach dem Zweiten Weltkrieg wieder Fernseher. 1953 wurde das RCA-Farbfernsehsystem vom National Television Systems Committee (NTSC) zum Standard für das US-amerikanische Farbfernsehen erklärt. Dementsprechend wurden RCA-Kameras und -Fernsehproduktionsgeräte zum Standard für viele Partner der drei großen Sender ABC, CBS und NBC.[10] Disneys Betonung des Farbfernsehens in seiner neuen Sendung sorgte für einen höheren Verkauf der RCA-Farbfernseher,[9] wozu Richard Sherman sagte: „Was passierte, war, dass die Verkaufszahlen explosionsartig anstiegen […] Von diesem Zeitpunkt an war das Farbfernsehen auf dem Vormarsch. Es explodierte förmlich, der Markt öffnete sich. RCA versuchte, Farbfernseher zu verkaufen, das war die ganz neue Welle der Unterhaltung, und mit Walt Disneys Wonderful World of Color gelang der Durchbruch. Die Verkaufszahlen schossen in die Höhe. Es war fantastisch.“[e 2][8]

Disneyland 10th Anniversary“. (© Disney)

In der nächsten Folge, der „The Horsemasters“-Zweiteiler, sang Annette Funicello den „Strummin’ Song“ der Sherman Brothers. Obwohl die Folge später ausgestrahlt wurde als „An Adventure in Color/Mathmagicland“, in der bereits einige Sherman-Lieder zum Besten gegeben wurden, beinhaltet „The Horsemasters“ das erste Lied, welches die Sherman Brothers für die Disney-Studios schrieben. Disney wurde auf die beiden Liedermacher aufmerksam, als sie mit „Tall Paul“ einen Hit für Annette Funicello schrieben. Der damalige Geschäftsführer der Walt Disney Music Company Jimmy Johnson beauftragte sie mit einem Lied für Funicello in „The Horsemasters“, wie sich Richard Sherman erinnert:

„Wir haben an einem Wochenende drei Songs geschrieben; wir haben wie verrückt geschrieben. […] Wir hatten einen langsamen, einen mittleren und einen schnellen Song. Wir entschieden uns für den mittleren Song, der ‚The Strummin’ Song‘ hieß. Wir kamen ins Studio und hatten keine Ahnung, wem wir diesen Song vorspielen sollten, außer Jimmy. Er sagte: ‚Ich mag den Song mit mittlerem Tempo. Jetzt müssen wir ihn Walt vorspielen.‘ Wir sagten: ‚Was?!‘ Jimmy sagte: ‚Walt hört sich alles an. Es gibt nichts, was in sein Programm kommt, das er nicht sieht und für gut befindet.‘ So haben wir Walt zum ersten Mal getroffen. Wir wussten es nicht, aber Walt hatte Jimmy bereits gefragt: ‚Wer sind diese Typen, die die niedlichen Songs für Annette schreiben? Warum lässt du sie nicht versuchen, etwas für diesen Film zu schreiben?‘“[e 3] „Irgendwann sagte [Walt]: ‚Okay, in diesem Film geht es um eineiige Zwillinge.‘ Er begann, die Geschichte von ‚Die Vermählung ihrer Eltern geben bekannt‘ zu erzählen, die unser erster großer Film bei Disney wurde. […] Da saßen wir nun und unterhielten uns mit einer lebenden Legende, einem Mann, den die ganze Welt kennt und liebt, und er erzählte uns von einem anderen Film, für den wir Lieder schreiben sollten. Mein Bruder Bob – Gott hab ihn selig – sagte: ‚Mr. Disney, wir sind gekommen, um Ihnen ein Lied vorzuspielen, das wir für Annette geschrieben haben, damit sie es in The Horsemasters singt.‘ Walt sagte: ‚Oh! Warum haben Sie mir das nicht gesagt?‘ Also setzte ich mich ans Klavier und spielte ihm das Lied vor. Sein Kommentar war: ‚Ja! Das wird funktionieren.‘ Dann sagte er: ‚Hören Sie, ich habe viel Zeit in diese andere Sache investiert, warum nehmen Sie nicht das Drehbuch mit nach Hause, lesen es durch und schauen, ob Ihnen etwas dazu einfällt?‘ Wenn Walt zu jemandem sagte: ‚Das wird funktionieren‘, bedeutete das, dass er diese Idee in ein millionenschweres Projekt umsetzen würde. Er gab nie Erklärungen ab.“[e 4][11]

Bald darauf schrieben die Sherman Brothers Lieder für „Die Hexe und der Zauberer“, „Mary Poppins“ sowie zahlreiche Fernseh-Produktionen.[9]

„The Horsemasters“ war einer der vielen Filme der Fernsehsendung, die in Europa als Kinofilme ausgestrahlt wurden. Weitere sind „he Scarecrow of Romney Marsh (aka Dr. Syn)“, „The Prince and the Pauper“ und „The Waltz King“.[9]

Die Folge „From All of Us to All of You“ stammt bereits aus der Vorgänger-Sendung „Walt Disney Presents“ und war eine Weihnachts-Clipshow. Die beiden Versionen für „Walt Disney's Wonderful World of Color“ bekamen leichte Änderungen. In einigen Ländern wurde die jährliche Ausstrahlung der Folge „From All of Us to All of You“ eine Tradition, vor allem in den skandinavischen Ländern.[12]

Walt Disney verstarb am 15. Dezember 1966, nahm vorher aber bereits alle Moderationen der damals aktuellen „Walt Disney's Wonderful World of Color“-Staffel auf. Drei Tage nach Disneys Tod, am 18. Dezember 1966, wurde die Folge „Disneyland Around the Seasons“ mit einer Gedenkrede von Fernsehstar Dick Van Dyke und NBC-Nachrichtensprecher Chet Huntley ausgestrahlt. Die letzte „Walt Disney's Wonderful World of Color“-Folge mit einer Moderation von Disney war „A Salute to Alaska“ vom 2. April 1967.[2]
Trotz der späten Ausstrahlung handelt es sich bei den „Walt Disney's Wonderful World of Color“-Folgen nicht um die zuletzt aufgenommenen Fernsehauftritte Disneys, dieser wurde mit „An Evening with Walt Disney“ bereits am 27. Oktober 1966 aufgenommen und ausgestrahlt. [13]

Nach Walt Disneys Tod beschloss das Disney-Studio, dass Disneys Persönlichkeit einen so großen Anteil am Erfolg der Sendung ausmache, dass die Moderation der Folgen kurzerhand gestrichen wurde.[6] Dies betraf auch den gezeichneten Moderator Primus von Quack, der nach der Folge „Music for Everybody“ von 1966 erst wieder 1970 die „The Wonderful World of Disney“-Folge „Nature's Strangest Oddballs“ moderierte, seine bis heute letzte Moderation in den Disney-Anthologie-Sendungen.[2]

1969 lief die letzte Folge unter dem Titel „Walt Disney's Wonderful World of Color“. Da zu dem Zeitpunkt die drei größten Fernsehsender der USA, NBC, CBS und ABC, alle in Farbe waren, wurde dieser Teil des Titels gestrichen und die Sendung lief ab September 1969 unter dem Titel „The Wonderful World of Disney“.[6][7]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sendung wurde während ihrer Laufzeit mehrfach für einen Emmy nominiert und bekam 1963 insgesamt zwei Emmys verliehen.[14]

  • Emmy Award 1962: Outstanding Program Achievement In The Field Of Children's Programming (nominiert)
  • Emmy Award 1962: Outstanding Program Achievements In The Fields Of Variety And Music (nominiert)
  • Emmy Award 1963: Outstanding Program Achievement In The Field Of Children's Programming (gewonnen)
  • Emmy Award 1963: Outstanding Achievement In Art Direction And Scenic Design (gewonnen)
  • Emmy Award 1965: Outstanding Program Achievements In Entertainment (nominiert)
  • Emmy Award 1966: Individual Achievements In Art Direction And Allied Crafts - Art Direction (nominiert)
  • Emmy Award 1966: Outstanding Children's Program (nominiert)
  • Emmy Award 1969: Outstanding Achievement In Children's Programming - Programs (nominiert)

Episoden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Wechsel zu NBC wurde erstmals in der Anthologie-Sendung der Aspekt der drei verschiedenen Disneyland-Länder Frontierland, Tomorrowland, Adventureland und Fantasyland fallen gelassen. Walt Disney plante die neuen Kategorien „The Wonderful World of Fiction“, „Fantasy“, „Adventure“ und „The Classics“, verwarf die Idee aber wieder.[9] Im Folgenden sind nur die teilweise oder komplett animierten Folgen farbig markiert.

Zeichentrick

1. Staffel (1961–1962)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr.
(Staffel)
Originaltitel Erstausstrahlung
USA
Anmerkungen
1 An Adventure in Color/Mathmagicland 24. September 1961 Erster Auftritt von Primus von Quack.
Inklusive dem Kurzfilm „Donald im Land der Mathemagie“ (Donald in Mathmagic Land, 1959)
Auf Deutsch als „Farbenzauber und Zauberzahlen“ (6. September 1967, ZDF)[15]
2 The Horsemasters 1. Oktober 1961 Teil 1 mit Untertitel Follow Your Heart, Teil 2 mit Tally Ho.
Auch als gleichnamiger Fernsehfilm „The Horsemasters“ ausgestrahlt.
3 8. Oktober 1961
4 Chico, the Misunderstood Coyote 15. Oktober 1961
5 The Hunting Instinct 22. Oktober 1961 Moderiert von Primus von Quack.
6 Inside Donald Duck 5. November 1961 Moderiert von Primus von Quack.
7 The Light in the Forest 12. November 1961 Eine in mehrere Parts geteilte Version von „The Light in the Forest“ (1958).
8 19. November 1961
9 Holiday for Henpecked Husbands 26. November 1961 Wiederholungen liefen auch unter dem Folgentitel „Goofy Takes a Holiday
10 A Fire Called Jeremiah 3. Dezember 1961
11 Kids Is Kids 10. Dezember 1961 Moderiert von Primus von Quack.
Wiederholungen liefen auch unter dem Folgentitel „Donald Duck Quacks Up
12 Backstage Party 17. Dezember 1961 Verfügbar auf der DVD Walt Disney Treasures: Your Host, Walt Disney
13 Hans Brinker or the Silver Skates 7. Januar 1962 Auch als gleichnamiger Fernsehfilm „Hans Brinker or the Silver Skates“ ausgestrahlt.
14 14. Januar 1962
15 Sancho, The Homing Steer 21. Januar 1962 Auch als gleichnamiger Fernsehfilm „Sancho, The Homing Steer“ ausgestrahlt.
16 28. Januar 1962
17 Fantasy on Skis 4. Februar 1962 Eine gekürzte Fassung der Folge kam 1975 zusammen mit einer erneuten Ausstrahlung von „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ in die Kinos.
18 Comanche 18. Februar 1962 Eine in mehrere Parts geteilte Version von „Sie nannten ihn Komantsche“ (Tonka, 1958).
19 25. Februar 1962
20 Carnival Time 4. März 1962 Moderiert von Primus von Quack.
21 The Prince and the Pauper 11. März 1962 Auch als Fernsehfilm „Der Prinz und der Bettelknabe“ (The Prince and the Pauper) ausgestrahlt
22 18. März 1962
23 25. März 1962
24 Spy in the Sky 1. April 1962 Enthält Elemente aus dem Kurzfilm Eyes in Outer Space (1959).
25 Von Drake in Spain 8. April 1962 Moderiert von Primus von Quack.
26 Disneyland After Dark 15. April 1962 Fernsehpremiere der Band The Osmonds Brothers
Verfügbar auf der DVD Walt Disney Treasures: Disneyland USA

2. Staffel (1962–1963)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr.
(Staffel)
Originaltitel Erstausstrahlung
USA
Anmerkungen
1 The Golden Horseshoe Revue 23. September 1962 Verfügbar auf der DVD Walt Disney Treasures: Disneyland: Secrets, Stories and Magic
2 Escapade in Florence 30. September 1962 Auch als gleichnamiger Fernsehfilm „Escapade in Florence“ ausgestrahlt.
3 7. Oktober 1962
4 The Silver Fox and Sam Davenport 14. Oktober 1962
5 Man Is His Own Worst Enemy 21. Oktober 1962 Moderiert von Primus von Quack.
Inklusive der Cartoons „Reason & Emotion“ (1943), „Chicken Little“ (1943) und „How to have an Accident in the Home“ (1956).
Wiederholungen liefen auch unter dem Folgentitel „Ducking Disaster with Donald and His Friends
6 Sammy, the Way-Out Seal 28. Oktober 1962 Auch als gleichnamiger Fernsehfilm „Sammy – The way–out seal“ ausgestrahlt.
7 4. November 1962
8 The Magnificent Rebel 18. November 1962 Auch als Fernsehfilm „Schicksals-Sinfonie“ (The Magnificent Rebel) ausgestrahlt.
9 25. November 1962
10 The Mooncussers 2. Dezember 1962 Auch als Fernsehfilm „Piraten der Finsternis“ (The Mooncussers) ausgestrahlt.
11 9. Dezember 1962
12 Hurricane Hannah 16. Dezember 1962
13 Holiday Time at Disneyland 23. Dezember 1962
14 Three Tall Tales 6. Januar 1963 Moderiert von Primus von Quack.
Inklusive der Cartoons „Casey at the bat“ (1946 in „Make Mine Music“), „The Saga of Windwagon Smith“ (1961) und „Paul Bunyan“ (1958)
15 Little Dog Lost 13. Januar 1963
16 Johnny Shiloh 20. Januar 1963 Auch als gleichnamiger Fernsehfilm „Johnny Shiloh“ ausgestrahlt.
17 27. Januar 1963
18 Greta, the Misfit Greyhound 3. Februar 1963
19 Inside Outer Space 10. Februar 1963 Moderiert von Primus von Quack.
Enthält Auszüge aus den Disneyland-Folgen „Man in Space“, „Man and the Moon“ (beide 1955) und „Mars and Beyond“ (1957)
20 To Conquer the Mountain 17. Februar 1963 Eine in mehrere Parts geteilte Version von „Der dritte Mann im Berg“ (Third Man on the Mountain, 1959), hier unter dem Titel „Banner in the Sky
21 The Killer Mountain 24. Februar 1963
22 A Square Peg in a Round Hole 3. März 1963 Moderiert von Primus von Quack.
Enthält Auszüge aus den Cartoons „Der Honigdieb“ (1955), „How to Sleep“ (1953), „Aquamania“ (1961), „In the Bag“ (1956) und „The Litterbug“ (1961)
Wiederholungen liefen auch unter dem Folgentitel „Goofing Around with Donald Duck
23 The Horse with the Flying Tail 10. März 1963 Ursprünglich als Dokumentar-Kurzfilm „The Horse with the Flying Tail“ im Kino veröffentlicht.
24 Kidnapped 17. März 1963 Eine in mehrere Parts geteilte Version von „Entführt – Die Abenteuer des David Balfour“ (Kidnapped, 1960).
25 24. März 1963

3. Staffel (1963–1964)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr.
(Staffel)
Originaltitel Erstausstrahlung
USA
Anmerkungen
1 The Horse Without a Head 29. September 1963 Auch als Fernsehfilm „Das Schaukelpferd“ (The Horse Without a Head) ausgestrahlt.
2 6. Oktober 1963
3 Fly With Von Drake 13. Oktober 1963 Moderiert von Primus von Quack.
Enthält Auszüge aus den Disneyland-Folgen „Man in Flight“ und „Mars and Beyond“ (beides 1957)
Auf Deutsch als „Professor Quack und die Fliegerei“ (3. August 1966, ZDF)[15]
4 The Wahoo Bobcat 20. Oktober 1963
5 The Waltz King 27. Oktober 1963 Erste Folge in Deutschland als Kinofilm „Liebe im 3/4-Takt“ (The Waltz King, 1963) ausgestrahlt.[16][17]
6 3. November 1963
7 The Truth About Mother Goose 17. November 1963 Moderiert von Primus von Quack.
Enthält die Cartoons „The Truth About Mother Goose“ (1957) und „Micky und die Bohnenranke“ (1947, aus „Fröhlich, Frei, Spaß dabei“)
8 The Hound That Thought He Was a Raccoon 24. November 1963 Inklusive dem Kurzfilm „The Hound That Thought He Was a Raccoon“ (1960)
9 Pollyanna 1. Dezember 1963 Eine in mehrere Parts geteilte Version von „Alle lieben Pollyanna“ (Pollyanna, 1960).
10 8. Dezember 1963
11 15. Dezember 1963
12 From All of Us to All of You #2 22. Dezember 1963 Moderiert von Primus von Quack.
Inklusive dem Cartoon „Ungeliebte Weihnachtsgäste“ (1949). Enthält Elemente („Memorable Moments“) aus den Disney-Meisterwerken „Peter Pan“, „Bambi“, „Pinocchio“, „Susi und Strolch“, „Cinderella“ und „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ sowie als „surprise gift“ eine Vorschau auf „Die Hexe und der Zauberer“.[18]
Primus' Moderation ersetzt die Moderationsszenen von Walt Disney von 1958, außerdem wurde der Cartoon „Die Werkstatt vom Weihnachtsmann“ (1932) gestrichen und dafür als „surprise gift“ eine von Walt Disney anmoderierte Vorschau auf „Die Hexe und der Zauberer“ eingefügt.
13 The Ballad of Hector the Stowaway Dog 5. Januar 1964 Auch als gleichnamiger Fernsehfilm „The Ballad of Hector, The Stowaway Dog“ ausgestrahlt.
14 12. Januar 1964
15 Mediterranean Cruise 19. Januar 1964 Moderiert von Primus von Quack.
Auf Deutsch als „Professor Quack auf Mittelmeerkreuzfahrt“ (7. Juni 1967, ZDF)[15]
16 Bristle Face 26. Januar 1964 Auch als gleichnamiger Fernsehfilm „Bristle Face“ ausgestrahlt.
Wiederholungen liefen auch unter dem Folgentitel „Fox Hunter
17 2. Februar 1964
18 The Scarecrow of Romney Marsh 9. Februar 1964 Auch als gleichnamiger Fernsehfilm „The Scarecrow of Romney Marsh“ ausgestrahlt.
19 16. Februar 1964
20 23. Februar 1964
21 The Legend of Two Gypsy Dogs 1. März 1964
22 A Taste of Melon 8. März 1964 Auch als gleichnamiger Fernsehfilm „For the Love of Willadean“ ausgestrahlt.
23 Treasure in the Haunted House 15. März 1964
24 In Shape With Von Drake 22. März 1964 Moderiert von Primus von Quack.
25 Greyfriars Bobby 29. März 1964 Eine in mehrere Parts geteilte Version von „Greyfriars Bobby – Die wahre Geschichte eines Hundes“ (Greyfriars Bobby, 1960).
26 5. April 1964
27 Jungle Cat 12. April 1964 Eine gekürzte Fassung der Dokumentation „Wilde Katzen“ (Jungle Cat, 1960).
28 Disneyland Goes to the World's Fair 17. Mai 1964 Verfügbar auf der DVD Walt Disney Treasures: Disneyland: Secrets, Stories and Magic

4. Staffel (1964–1965)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr.
(Staffel)
Originaltitel Erstausstrahlung
USA
Anmerkungen
1 The Hound That Thought He Was a Raccoon 20. September 1964 Inklusive dem Kurzfilm „The Hound That Thought He Was a Raccoon“ (1960)
2 Nikki, Wild Dog of the North 27. September 1964 Eine in mehrere Parts geteilte Version von „Nikki, Held des Nordens“ (Nikki: Wild Dog of the North, 1961).
3 4. Oktober 1964
4 A Rag, a Bone, a Box of Junk 11. Oktober 1964 Ein Blick auf das Stop-Motion-Intro von „Die Vermählung ihrer Eltern geben bekannt“ (1961) sowie die Stop-Motion-Kurzfilme „Noah's Ark“ (1959) und „A Symposium on Popular Songs“ (1962).
5 The Tenderfoot 18. Oktober 1964 Auch als gleichnamiger Fernsehfilm „The Tenderfoot“ ausgestrahlt.
6 25. Oktober 1964
7 1. November 1964
8 One Day at Teton Marsh 8. November 1964
9 Ben and Me / Peter and the Wolf 15. November 1964
10 Toby Tyler 22. November 1964 Eine in mehrere Parts geteilte Version von „Mein Freund Stubbs“ (Toby Tyler, 1960).
11 29. November 1964
12 Big Red 6. Dezember 1964 Eine in mehrere Parts geteilte Version von „Mein Freund Red“ (Big Red, 1962).
13 13. Dezember 1964
14 Disneyland 10th Anniversary 3. Januar 1965 Verfügbar auf den DVDs Walt Disney Treasures: Disneyland USA und Walt Disney Treasures: Your Host, Walt Disney
15 Ida, the Offbeat Eagle 10. Januar 1965
16 Gallegher 24. Januar 1965 Auch als gleichnamiger Fernsehfilm „Gallagher“ ausgestrahlt.
17 31. Januar 1965
18 7. Februar 1965
19 An Otter in the Family 21. Februar 1965
20 Almost Angels 28. Februar 1965 Eine in mehrere Parts geteilte Version von „Ein Gruß aus Wien“ (Almost Angels, 1962).
21 7. März 1965
22 Kilroy 14. März 1965
23 21. März 1965
24 28. März 1965
25 4. April 1965

5. Staffel (1965–1966)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr.
(Staffel)
Originaltitel Erstausstrahlung
USA
Anmerkungen
1 Yellowstone Cubs 19. September 1965
2 A Case of Murder 26. September 1965 Teil 1 der Miniserie The Further Adventures of Gallegher
3 The Big Swindle 3. Oktober 1965 Teil 2 der Miniserie The Further Adventures of Gallegher
4 The Daily Press vs. City Hall 10. Oktober 1965 Teil 3 der Miniserie The Further Adventures of Gallegher
5 Flight of the White Stallions 17. Oktober 1965 Eine in mehrere Parts geteilte Version von „Flucht der weißen Hengste“ (Miracle of the White Stallions, 1962).
6 24. Oktober 1965
7 Minado the Wolverine 7. November 1965
8 The Three Lives of Thomasina 14. November 1965 Eine in mehrere Parts geteilte Version von „The Three Lives of Thomasina“ (1964).
9 21. November 1965
10 28. November 1965
11 Summer Magic 5. Dezember 1965 Eine in mehrere Parts geteilte Version von „Summer Magic“ (1963).
12 12. Dezember 1965
13 A Country Coyote Goes Hollywood 19. Dezember 1965
14 Moon Pilot 16. Januar 1966 Eine in mehrere Parts geteilte Version von „Mondgeflüster“ (Moon Pilot, 1962).
15 23. Januar 1966
16 Music for Everybody 30. Januar 1966 Moderiert von Primus von Quack.
Enthält Elemente aus den Disney-Meisterwerken „Musik, Tanz und Rhythmus“, „Make Mine Music“ und „Fantasia
Teile wurden für den deutschen Kinofilm „Mit Pauken und Trompeten“ verwendet.[15]
17 The Legend of Young Dick Turpin 13. Februar 1966 Auch als Fernsehfilm „Die Legende von Dick Turpin“ (The Legend of Young Dick Turpin) ausgestrahlt.
18 20. Februar 1966
19 Ballerina 27. Februar 1966 Auch als gleichnamiger Fernsehfilm „Ballerina“ ausgestrahlt.
20 6. März 1966
21 Run, Light Buck, Run 13. März 1966
22 A Tiger Walks 20. März 1966 Eine in mehrere Parts geteilte Version von „Der Tiger ist los“ (A Tiger Walks, 1964).
23 27. März 1966
24 Concho, the Coyote Who Wasn't 10. April 1966

6. Staffel (1966–1967)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr.
(Staffel)
Originaltitel Erstausstrahlung
USA
Anmerkungen
1 Emil and the Detectives 11. September 1966 Eine in mehrere Parts geteilte Version von „Emil und die Detektive“ (Emil and the Detectives, 1964).
2 18. September 1966
3 The Legend of El Blanco 25. September 1966
4 Savage Sam 2. Oktober 1966 Eine in mehrere Parts geteilte Version von „Im Tal der Apachen“ (Savage Sam, 1963).
5 9. Oktober 1966
6 The 101 Problems of Hercules 16. Oktober 1966
7 Showdown with the Sundown Kid 23. Oktober 1966 Teil 1 der Miniserie Gallegher Goes West
8 Crusading Reporter 30. Oktober 1966 Teil 2 der Miniserie Gallegher Goes West
9 The Ranger's Guide to Nature 13. November 1966
10 The Moon-Spinners 20. November 1966 Eine in mehrere Parts geteilte Version von „Der Millionenschatz“ (The Moon-Spinners, 1964).
11 27. November 1966
12 4. Dezember 1966
13 Joker, the Amiable Ocelot 11. Dezember 1966
14 Disneyland Around the Seasons 18. Dezember 1966 Mit einer Gedenkrede von Dick Van Dyke und Chet Huntley, da drei Tage nach dem Tod von Walt Disney ausgestrahlt.
Verfügbar auf der DVD Walt Disney Treasures: Disneyland: Secrets, Stories and Magic
15 Willie and the Yank 8. Januar 1967 Auch als Fernsehfilm „Mosby's Raiders – Armee der Gesetzlosen“ (Willie and the Yank) ausgestrahlt.
16 15. Januar 1967
17 22. Januar 1967
18 Tragedy on the Trail 29. Januar 1967 Teil 3 der Miniserie Gallegher Goes West
19 Trial by Terror 5. Februar 1967 Teil 4 der Miniserie Gallegher Goes West
20 The Boy Who Flew with Condors 19. Februar 1967
21 Atta Girl, Kelly! 5. März 1967 Auch als gleichnamiger Fernsehfilm „Atta Girl, Kelly!“ ausgestrahlt.
22 12. März 1967
23 19. März 1967
24 Man on Wheels 26. März 1967
25 A Salute to Alaska 2. April 1967 Die letzte Folge, die von Walt Disney moderiert wurde, der vier Monate vor der Ausstrahlung verstorben war.
Ursprünglich als Kurzfilm für das Kino geplant.

7. Staffel (1967–1968)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr.
(Staffel)
Originaltitel Erstausstrahlung
USA
Anmerkungen
1 The Tattooed Police Horse 10. September 1967 Inklusive dem Kurzfilm „The Tattooed Police Horse“ (1964)
2 The Not So Lonely Lighthouse Keeper 17. September 1967
3 How the West Was Lost 24. September 1967
4 The Fighting Prince of Donegal 1. Oktober 1967 Eine in mehrere Parts geteilte Version von „Donegal, König der Rebellen“ (The Fighting Prince of Donegal, 1966).
5 8. Oktober 1967
6 15. Oktober 1967
7 Run, Appaloosa, Run 22. Oktober 1967
8 One Day on Beetle Rock 19. November 1967
9 The Monkey's Uncle 26. November 1967 Eine in mehrere Parts geteilte Version von „Eine Uni voller Affen“ (The Monkey's Uncle, 1965).
10 3. Dezember 1967
11 A Boy Called Nuthin' 10. Dezember 1967 Auch als gleichnamiger Fernsehfilm „A Boy Called Nuthin'“ ausgestrahlt.
12 17. Dezember 1967
13 From All of Us to All of You #3 24. Dezember 1967 Inklusive dem Cartoon „Ungeliebte Weihnachtsgäste“ (1949). Enthält Elemente („Memorable Moments“) aus den Disney-Meisterwerken „Peter Pan“, „Bambi“, „Pinocchio“, „Susi und Strolch“, „Cinderella“ und „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ sowie als „surprise gift“ eine Vorschau auf „Das Dschungelbuch“.[18]
Als „surprise gift“ wurde anders als 1963 eine von Jiminy Grille anmoderierte Vorschau auf „Das Dschungelbuch“ eingefügt.
14 Way Down Cellar 7. Januar 1968 Auch als gleichnamiger Fernsehfilm „Way Down Cellar“ ausgestrahlt.
15 14. Januar 1968
16 Disneyland: From the Pirates of the Caribbean to the World of Tomorrow 21. Januar 1968 Ausschnitte der Folge ist verfügbar auf der Blu-ray Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl.
17 Pablo and the Dancing Chihuahua 28. Januar 1968 Auch als gleichnamiger Fernsehfilm „Pablo and the Dancing Chihuahua“ ausgestrahlt.
18 4. Februar 1968
19 My Family Is a Menagerie 11. Februar 1968
20 The Young Loner 25. Februar 1968 Auch als gleichnamiger Fernsehfilm „The Young Loner“ ausgestrahlt.
21 3. März 1968
22 Wild Heart 10. März 1968
23 The Ranger of Brownstone 17. März 1968
24 The Mystery of Edward Sims 31. März 1968 Auch als gleichnamiger Fernsehfilm „Gallegher: The Mystery of Edward Sims“ ausgestrahlt.
25 7. April 1968
26 Ten Who Dared 14. April 1968 Eine gekürzte Fassung des Spielfilms „Ten Who Dared“ (1960).
27 Nature's Charter Tours 21. April 1968

8. Staffel (1968–1969)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr.
(Staffel)
Originaltitel Erstausstrahlung
USA
Anmerkungen
1 The Legend of the Boy and the Eagle 15. September 1968 Inklusive dem Kurzfilm „The Legend of the Boy and the Eagle“ (1967)
2 Boomerang, Dog of Many Talents 22. September 1968 Auch als gleichnamiger Fernsehfilm „Boomerang, Dog of Many Talents“ ausgestrahlt.
3 29. September 1968
4 Pacifically Peeking 6. Oktober 1968 Der erste und einzige animierte Auftritt von Moby Duck.
Enthält Elemente aus der Disneyland-Folge „Operation Undersea“ (1954).
5 Brimstone, the Amish Horse 27. Oktober 1968
6 The Ugly Dachshund 3. November 1968 Eine in mehrere Parts geteilte Version von „Geliebter Haustyrann“ (The Ugly Dachshund, 1966).
7 10. November 1968
8 The Treasure of San Bosco Reef 24. November 1968 Auch als gleichnamiger Fernsehfilm „The Treasure of San Bosco Reef“ ausgestrahlt.
9 1. Dezember 1968
10 The Owl That Didn't Give a Hoot 15. Dezember 1968
11 The Mickey Mouse Anniversary Show 22. Dezember 1968
12 Solomon, the Sea Turtle 5. Januar 1969
13 Those Calloways 12. Januar 1969 Eine in mehrere Parts geteilte Version von „Diese Calloways“ (Those Calloways, 1965).
14 19. Januar 1969
15 26. Januar 1969
16 Pancho, the Fastest Paw in the West 2. Februar 1969
17 The Secret of Boyne Castle 9. Februar 1969 Auch als Fernsehfilm „Das geheimnisvolle Treffen in Boyne Castle“ (The Secret of Boyne Castle) ausgestrahlt.
Wiederholungen liefen auch unter dem Folgentitel „Spy-Busters
18 16. Februar 1969
19 23. Februar 1969
20 Nature's Better Built Homes 2. März 1969
21 Ride a Northbound Horse 16. März 1969 Auch als gleichnamiger Fernsehfilm „Ride a Northbound Horse“ ausgestrahlt.
22 23. März 1969

The Wonderful World of Color[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die vorherigen Sendungen „Disneyland“ und „Walt Disney Presents“ hatten „Wenn ein Stern in finstrer Nacht“ als Titellied.[6] „Walt Disney's Wonderful World of Color“ bekam ein neues Titellied. In der ersten Folge, „An Adventure in Color/Mathmagicland“, wurde noch eine kurze Fassung davon verwendet. Das Lied „The Wonderful World of Color“ wurde von den Sherman Brothers komponiert und geschrieben.[19]

Name und Lied wurden auch seit 2010 für die Nacht-Show „World of Color“ in Disney California Adventure verwendet.[20][9]

Liedtext („An Adventure in Color/Mathmagicland“)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

The world is a carousel of color (color, color, color)
Wonderful, wonderful color (color, color)
A blue, rolling sea
The red summer rose
The gold morning sun in the sky
The glorious vision of a rainbow (rainbow, rainbow)
The bright autumn leaves on the ground
There's beauty untold
That's ours to behold
In the wonderful world
of color!
[instrumental]
That's ours to behold
In the wonderful world
of color!!

Titelliedtext[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

The world is a carousel of color,
Wonderful, wonderful color.
The world is a carousel of color,
History, comedy, fantasy,
There’s drama and mirth,
There’s old mother Earth
With all of her secrets to see.
The world is a treasure-trove of faces,
Fabulous, faraway places.
The hopes and the fears,
The joys and the tears
Of people like you and like me.
The kingdoms of magic and science,
The glorious story of art,
The world of romance,
Of music and dance,
This world where we each play a part.
The miracle of imagination,
The marvels of earth, sea and sky,
These wonders untold
Are ours to behold
In the funny world,
The sunny world,
The wonderful world of color.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zitate im englischen Original
  1. „Walt said, ‚We want to have an opening show where we’re going to introduce this character who’s a rather articulate character named Ludwig von Drake, who is very understandable.‘ He was voiced by Paul Frees, who happened to be a brilliant, brilliant, funny guy. ‚He’s going to tell about the history of color and everything.‘ So Bob and I, we wrote the ‚Spectrum Song‘ and a thing called ‚Green with Envy Blues,‘ a descriptive of the uses of color in language and the uses of color visually. The one special thing he said was, ‚I want to have one song that’s kind of pretty, something about the beautiful things about color and how wonderful it is. We’ll have that as a finale of the piece.‘ We never dreamed at that time that it was going to become the theme song for so many years.“
  2. „What happened is they just had an explosion of sales… color television was in from that time on. It just exploded, the market opened up. RCA was trying to sell color sets, that was the whole new wave of entertainment and with Walt Disney’s Wonderful World of Color it turned the corner. They were going through the roof with those sales. It was fantastic.“
  3. „We came up with three songs over a weekend; we wrote like crazy. […] We had a slow, a medium, and a fast one. We decided to go with the medium song, and it was called ‚The Strummin’ Song.‘ We came into the studio and had no idea to whom we were going to play this song, except for Jimmy. He said, ‚I like the medium-tempo song. Now we have to play this for Walt.‘ We said, ‚What?!‘ Jimmy said, ‚Walt hears everything. There is nothing that goes into a program of his that he doesn’t see and OK.‘ That is how we first met Walt. We didn’t know it, but Walt had already asked Jimmy, ‚Who are those guys who write the cute songs for Annette? Why don’t you have them take a stab at writing for this picture?‘“
  4. „At one point [Walt] said, ‚OK, this picture is about identical twins.‘ He started pitching the story of ‚The Parent Trap‘, which became our first major picture at Disney. […] Here we are, talking to a living legend, a man the whole world knows and loves, and he’s telling us about another picture we’re supposed to be writing for. My brother, Bob — God bless him — said, ‚Mr. Disney, we came to play a song we’ve written for Annette to sing in The Horsemasters.‘ Walt went, ‚Oh! Why didn’t you tell me?‘ So, I sat down at the piano, and I played the song for him. His comment was, ‚Yeah! That’ll work.‘ Then, ‚Listen, I spent a lot of time on this other thing, so why don’t you take a script home, read it, and see if you come up with any ideas?‘ If Walt said to anyone, ‚That’ll work,‘ that meant he was going to put that idea into a multi-million-dollar package. He never went into explanations.“
Quellen
  1. „The Wonderful World of Disney“. disney.fandom.com
  2. 2,0 2,1 2,2 „List of Walt Disney anthology television series episodes (seasons 1–29)“. wikipedia.org, abgerufen am 27.02.26
  3. Ken Polsson. „Chronology of Disneyland Theme Park“. kpolsson.com
  4. Ken Polsson. „Chronology of Disneyland Theme Park“. kpolsson.com
  5. „The Mickey Mouse Club“ auf wikipedia.org
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 6,4 „Walt Disney's Wonderful World of Color“. disney.fandom.com
  7. 7,0 7,1 7,2 „Disney anthology television series“. wikipedia.org, abgerufen am 02.03.2026
  8. 8,0 8,1 „Walt Disney Studios Receives Emmy® for Walt Disney’s Wonderful World of Color“. d23.com
  9. 9,0 9,1 9,2 9,3 9,4 9,5 Greg Ehrbar (23.09.2016). „The Wonderful Things About Walt Disney’s Wonderful World of Color“. d23.com
  10. „Radio Corporation of America“. wikipedia.org, abgerufen am 03.03.2026
  11. D23 team (31.05.2024). „How the Sherman Brothers Shaped Disney’s Musical Legacy“. d23.com
  12. „From All of Us to All of You“. wikipedia.org, abgerufen am 27.02.26
  13. (03.01.2020). „Walt Disney - His Final Days“. thedisneyclassics.com
  14. „Walt Disney's Wonderful World of Color“. televisionacademy.com
  15. 15,0 15,1 15,2 15,3 Edi Grieg. „Ludwig von Drake und der Film, der nie nach Deutschland kam“. trickfilmstimmen.de
  16. „Liebe im 3/4-Takt“. wikipedia.org, abgerufen am 03.02.26
  17. „The Waltz King: Connections“. imdb.com IMDb
  18. 18,0 18,1 „From All of Us to All of You“. wikipedia.org, abgerufen am 04.02.2026
  19. „The Wonderful World of Color“. disney.fandom.com
  20. „World of Color“. disney.fandom.com