Lustiges Taschenbuch Sonderband
Winter
 
Band 8
 
 
(© Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 6. Januar 2026
Chefredakteur:

Jörg Risken

Geschichtenanzahl: 9
Seitenanzahl: 260
Preis: D: 9,99 €
A: 10,50 €
CH: sFr 16.50
Weiterführendes
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Inhalt Bearbeiten

Showdown im Schnee Bearbeiten

XPW

Zahlreiche Mitglieder der Familie Duck haben sich auf Einladung von Onkel Dagobert in einem verschneiten Winterskigebiet zusammengefunden. Der Grund für die spontane Zusammenkunft liegt mal wieder in einer Wette begründet, die Onkel Dagobert großspurig im Milliardärsklub mit seinem Dauerrivalen Klaas Klever geschlossen hat. Beide Fantastiiliardäre wollen nämlich mit dem sportbegeisterten Sportartikelhersteller Herrn Winterling ins Geschäft kommen, der regelmäßig Wettkämpfe in verschiedenen Disziplinen des Wintersports veranstaltet. Sowohl Onkel Dagobert als auch Klaas Klever wollen bei Herrn Winterling einen positiven Eindruck hinterlassen und ihre jeweiligen Mannschaften in die Spur schicken.

Während Klaas Klever jedoch auf individuelle Profisportler setzt, behauptet Onkel Dagobert, dass seine laienhaften Verwandten mindestens genauso gut abschneiden würden wie die Profis. Aus diesem Grund bestellt Onkel Dagobert seine Neffen Donald Duck, Dussel Duck, Gustav Gans, Franz Gans sowie Daisy Duck und Oma Duck ein. Auch die Kinder Tick, Trick und Track sowie Dicky, Dacky und Ducky sind mit von der Partie. Mit viel Teamgeist und Einsatz wachsen die Ducks tatsächlich in einigen Disziplinen über sich hinaus und erreichen beachtliche Erfolge. Das weckt den Neid von Klaas Klever, der zusammen mit Anwantzer kurzerhand die Panzerknacker engagiert, die für einige fiese Sabotageakte sorgen sollen. Am Ende jedoch stellt Herr Winterling persönlich klar, dass beim Sport Fair vorgeht und er deswegen lieber Geschäfte mit Onkel Dagobert machen will.

Ein verhinderter Champion Bearbeiten

XPW

Ganz Entenhausen ist dieser Tage im Wintersportfieber, denn das große Dreifach-Finale der Skimeisterschaften steht kurz bevor. Das sportliche Großereignis findet in diesem Jahr auf der Sprungschanze von Entenhausen statt und auch Donald Duck und seine Neffen Tick, Trick und Track wollen sich das Spektakel nicht entgehen lassen. Zuvor heißt es allerdings, den Hausputz zu erledigen und in den eigenen vier Wänden für Ordnung zu sorgen. Donald zweifelt nicht daran, dass auch in diesem Jahr wieder einer seiner ehemaligen Schulkameraden beim Skisprung den Sieg davontragen wird. Wie aufs Stichwort steht die Wintersportlegende Benno Brettel vor Donalds Haustür! Allerdings kommt es nur Augenblicke später zu einem unglücklichen Unfall in Donald Ducks Haushalt, als dessen Folge Benno Brettl sich am Bein verletzt und im Krankenhaus behandelt werden muss.

Damit schwinden alle Aussichten auf einen sportlichen Trump des Skispringers, Abfahrts- und Slalomprofis. Nicht nur Benno ist am Boden zerstört, weil dann wahrscheinlich sein Widersacher Fabian Flitsch gute Aussichten auf den Titel hat. Auch sein wichtiger Sponsor Dagobert Duck ist außer sich vor Wut. Onkel Dagobert verlangt, dass statt Benno Brettl ausgerechnet Donald in die Skier steigt und sich mithilfe eines speziellen Helms, den Herr Düsentrieb erfunden hat, in die Spur begibt. Der Gedankenhelm sorgt dafür, dass quasi Benno die Befehle erteilt und an Donald weitergibt, der sich die Sprungschanze hinunterstürzt. Um den Triumph nicht zu gefährden, weist Onkel Dagobert die anderen Teilnehmer an, absichtlich zu verlieren, was deutlich an der Ehre der Sportler kratzt. In der Folge kommt es zu einer Verkettung unvorhersehbarer Umstände, denn der Betrug lässt sich nicht länger verheimlichen. Trotzdem wartet auf Donald noch ein persönliches Happy End.

In geheimer Mission Bearbeiten

I TL 1018-B

Die beiden kriminalistisch veranlagten Freunde Micky Maus und Goofy sind unterwegs in ein nobles Skigebiet, wo der Direktor eines Luxushotels bereits ihr Eintreffen erwartet. Der Hoteldirektor erklärt, dass seit einiger Zeit mysteriöse Diebstähle im Hotel vor sich gehen und jedes Mal teurer Schmuck entwendet wird. Da von den Tätern bisher jede Spur fehlt, tappt die Polizei völlig im Dunkeln. Da der eitle Hoteldirektor um den guten Ruf seines Hauses fürchtet, sollen Micky und Goofy auf eigene Faust Ermittlungen anstellen und den Täter endlich überführen. Hierzu werden sie zur Tarnung als Liftboys angestellt und machen schon bald die Bekanntschaft des immer schlecht gelaunten Portiers Fred. Allerdings haben weder Goofy noch Micky Erfahrungen damit, wie man einen so großen Aufzug überhaupt bedient, was für einige Scherereien sorgt.

Nach einem ständigen Auf und Ab bemerkt Micky ein altes Gesicht bei einem der reichen Hotelgäste: Es ist der alte Juwelendieb Monokel-Max, der jetzt unter seinem echten Namen von Quetsch wieder auf freiem Fuß ist. Bei der Beschattung des vorbestraften Verbrechers werden Micky und Goofy von einem Herrn mit Pfeife ertappt, der sich ihnen als Hoteldetektiv Tremmel vorstellt. Obwohl Detektiv Tremmel sich zuerst darüber ärgert, dass der Hoteldirektor nun auch zwei Laien auf die Diebe angesetzt hat, beschließt er, mit Micky und Goofy zu kooperieren. Doch der vermeintliche Detektiv Tremmel spielt ein doppeltes Spiel und lockt Micky und Goofy in eine gefährliche Falle, aus der sie nur mit viel Glück unbeschadet wieder herauskommen. Am Ende können sie die Täter doch noch auf frischer Tat ertappen und zusammen mit der Polizei hinter Schloss und Riegel bringen.

Sonne, Strand und Schnee Bearbeiten

I TL 3221-6

In der Aussicht auf einen bezahlten Urlaub willigt der gutmütige Donald ein, für seinen Onkel Dagobert einen kleinen Apparat für die Sammlung von Wetterdaten in eisigen Gefilden zu installieren. Dieser Apparat soll meteorologische Daten sammeln, die Dagobert dabei behilflich sein sollen, Rückenwinde für seine Frachtschiffe optimal auszunutzen. Nach der Installation beginnen für Donald allerdings die frostigsten Ferien aller Zeiten, denn abgesehen von einer Hütte bietet die Gegend nicht gerade die ideale Umgebung für richtige Ferien. Dennoch versucht Donald, das Beste aus der Situation zu machen und streift sich einen dicken Wintermantel über. Mit einer Sonnenbrille auf der Nase stellt er seinen Liegestuhl auf und will sich wenigstens ein paar Stunden in die Sonne legen.

Er ahnt nicht, dass sein Treiben die ganze Zeit über von den beiden zwielichtigen Halunken Stanley und Oliver beobachtet wird. Diese sind ebenfalls am Pol unterwegs, um im Auftrag eines Medienmoguls ein perfektes Foto vom legendären Yeti zu knipsen. Bei ihrem Unterfangen könnte ihnen Donald in die Quere kommen, daher wollen sie dem Pol-Touristen einen gehörigen Schrecken einjagen. Derweil hat aber bereits der echte Schneemensch entdeckt, dass sich ein ungefragter Gast in sein Areal begeben hat und will Donald vertreiben. Als Donald den neugierigen Yeti bemerkt, der zwar etwas sauer, aber ansonsten vollkommen harmlos ist, rennt er in seine Hütte und verbarrikadiert Fenster und Türen. Einige Zeit später statten Stanley und Oliver dem Yeti, der sich Donalds Sonnebrille aufgesetzt hat und es sich auf dem Fiegestuhl gemütlich gemacht hat, einen Besuch ab. Zurück in Entenhausen werden ihre Fotos allerdings für unbrauchbar erachtet, da der sagenhafte Yeti darauf überhaupt nicht gut zu erkennen ist. Nur Donald hat stattdessen einige brauchbare Aufnahmen im Gepäck und kann diese einer Zeitung verkaufen, sodass er sich doch noch einen richtigen Urlaub in der Südsee leisten kann.

Strand im Schneesturm Bearbeiten

 
Der korrupte Polizist Handauf auf der Flucht. (© Egmont Ehapa)

I TL 2728-2

Micky und Goofy sind gerade auf dem Weg nach Entenhausen, als plötzlich ein Mann mit Pistole auf der Rückbank ihres Autos auftaucht. Mit vorgehaltener Waffe zwingt er die beiden dazu, ihn in die Hafenstadt Bravemünde zu fahren, da Busse bei dem einsetzendem Schneesturm nicht fahren. Geld oder Ähnliches will er ihnen nicht stehlen. Nach einer Weile stellt sich heraus, dass der Mann ein Verwandter einer Dorfbewohnerin ist, in deren Pension Micky und Goofy untergekommen sind. Er hat Quellen, welche die Korruption der Polizei aus Kniebeuren, eine Stadt in den Bergen, beweist. Kurz darauf tauchen korrupte Polizisten auf, welche Micky, die Pensionsleiterin und den örtlichen Polizeikommissar bedrohen und in den Keller sperren. Doch diese können entkommen und machen Jagd auf die Polizisten. Nach kurzer Zeit sind alle gefangen genommen und werden von der Polizei abtransportiert. Micky und Goofy machen in der letzten Szene eine Schneeballschlacht mit ihrem ehemaligen Erpresser.

Zoff unter Freunden Bearbeiten

I PPK 36-1

Es ist noch früh am Tage, als der freche Onkel Dagobert ungefragt im Hause seines Neffen Donald Duck auftaucht und sich kurzerhand selbst zu einem Frühstück mit Donalds preisgekrönten Pfannküchlein einlädt. Nur widerwillig trottet Donald in die Küche, ist aber neugierig darauf zu erfahren, was sein knickeriger Erbonkel dieses Mal von ihm will. Die Sache klingt in den Worten von Onkel Dagobert erst einmal harmlos: In der Live-Talkshow „Reden ist Gold!“, die selbstverständlich auf Duck TV produziert und ausgestrahlt wird, soll Donald als bester Freund von Phantomias Rede und Antwort stehen. Da ihm angesichts seiner gewaltigen Schuldenliste keine andere Wahl bleibt, muss Donald einwilligen.

Am Abend nimmt er im Scheinwerferlicht auf dem Sessel im Studio Platz und alle Kameras sind auf Donald gerichtet. Jedoch kommt Donald überhaupt nicht richtig zu Wort, denn das vermeintliche Interview entpuppt sich als absurde Werbeshow für allerlei Artikel und Produkte der Marke Duck. Folglich ist Donald noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen, doch die Talkshow kam scheinbar so gut an in Entenhausen, dass Donald fortan an jeder Straßenecke als bester Freund von Phantomias erkannt wird. Die Publicity um seine Person geht Donald schon bald so sehr auf den Keks, dass er beschließt, in seiner Rolle als Phantomias etwas dagegen zu unternehmen. Dazu setzt er seinen Roboterfreund, den Phanto-Bot, ein und bricht vor den Augen der Panzerknacker einen Streit zwischen Donald und Phantomias vom Zaun. Am Ende hilft das zwar auch nicht viel, aber Donald scheint wieder ruhiger leben zu können.

Piraten der Arktis Bearbeiten

I TL 357-B

Seit einiger Zeit verschwinden in den eisigen Gewässern der sogenannten Narwal-Passage im Nordpolarmeer Frachter und Containerschiffe – und zwar spurlos. Der Direktor der Wasserpolizei steht vor einem Rätsel und gerät zusammen mit seinen Polizisten gewaltig unter Druck, denn der griesgrämige Schiffsunternehmer Herr Seegang verlangt die sofortige Aufklärung des Falls. Der reiche Reeder beabsichtigt nämlich, schon in Kürze das nächste Schiff in die nördlichen Gefilde zu entsenden. Da sich aber kaum noch Matrosen freiwillig bereit erklären, an Bord anzuheuern, muss der Sekretär von Herrn Seegang zu unbequemen Mitteln greifen. Ausgerechnet der naive Goofy läuft ihm über den Weg und wird mit einer Heuer von 1.000 Talern schnell dazu überzeugt, sich auf das gefährliche Abenteuer einzulassen. Wenig später erhält Micky Maus einen fingierten Anruf von Goofy, der in Schwierigkeiten stecke und ihn bitte, sofort zum Hafen zu kommen. Hier bekommt Micky ebenfalls eines über den Schädel gebraten und findet sich schon bald an Bord des in See gestochenen Frachters wieder.

In seiner Kajüte erwacht Micky Maus wütend und will wissen, wer hinter seiner Entführung steckt. Der wortkarge Kapitän Wogenhart beschwichtigt ihn und zeigt ihm ein Telegramm von Kommissar Hunter, der für Kapitän Wogenhart bürgt und Micky viel Glück bei seiner Mission wünscht. Notgedrungen wollen sich Micky und Goofy mit der Situation arrangieren. Im Gegensatz zu den Matrosen glauben sie nicht an eine Seeschlange, die angeblich in der Narwal-Passage ihr Unwesen treiben soll. Mit einem tollkühnen Einsatz über und unter Wasser verschaffen sich Micky und Goofy einen Überblick. Unter der Meeresoberfläche stoßen sie überraschend auf eine geheime Kommandobasis, die umgeben von aufgebrochenen Schiffswracks auf dem Meeresgrund errichtet worden ist. Von den Wachen in Kampfanzügen werden die beiden Freunde zum Boss der Bande geführt, der sich als alter Bekannter entpuppt. Nun liegt es an Micky und Goofy, irgendwie die Wasserschutzpolizei zu informieren, den Frachter zu retten und die Ganoven hinter Schloss und Riegel zu bringen.

Der neue Schlittenhund Bearbeiten

S 79115

Die beiden abenteuerlustigen Freunde Micky Maus und Goofy sind zusammen mit ihrem vierbeinigen Hund Pluto in den hohen Norden aufgebrochen, wo angeblich Gold gefunden worden ist. Der Goldrausch hat sich rasend schnell herumgesprochen und aus der verschlafenen Kleinstadt ein Paradies für Glückssucher gemacht. Da in den eisigen Gefilden sehr viel Schnee liegt, sind Schlittenhunde das ideale Transportmittel. Während Goofy mit einem Händler in einem Kolonialwarenladen herumalbert und von Micky ermahnt wird, stiehlt jemand unbemerkt den armen Pluto von der Leine. Es ist niemand anderes als der fiese Kater Karlo, der überall Hunde entführt und als angebliche Schlittenhunde weiterverkauft.

Als wegen einer Grippewelle dringend Medikamente benötigt werden, zögern Micky und Goofy nicht, sofort zum Haus von Doktor Jones zu fahren, der die Medikamente vorrätig hat. Von Kater Karlos Kumpanen bekommen sie Pluto als Schlittenhund, der jedoch mit Farbspritzern bekleckst ist und daher weder von Goofy noch von Micky erkannt wird. Erst in der Stunde der Not wäscht Doktor Jones die Flecken ab und alle freuen sich über das Wiedersehen.

Ab in den Süden Bearbeiten

D 97627

Im tief verschneiten Entenhausen will Donald eigentlich nur eines: Ab in den warmen Süden, und das am liebsten sofort und möglichst preisgünstig. Da er aber nicht genug Taler für ein Flugticket und ein Hotel aufbringen kann, heuert bei einer Wetterstation an und soll ein Paket bei einer anderen Station abliefern. Donald ahnt nicht, dass es auch ein paar miese Schurken auf das Paket abgesehen haben und was sich in dem verschnürten Päckchen in Wahrheit befindet...

Weblinks Bearbeiten