LTB Spezial 21

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Lustiges Taschenbuch Spezial
Band 21
Goldfieber

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 5. Oktober 2006
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Übersetzung: Keine Angabe
Geschichtenanzahl: 10
Seitenanzahl: 510
Preis: 6,95 €
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Spezial
Infos zu LTBSP 21 beim I.N.D.U.C.K.S.
Hardcover

Enthologien 36
Goldfieber – Endstation Geldspeicher

Erscheinungsdatum: 11. Januar 2018
Preis: 15 €
Weiterführendes
Liste aller Enthologien
Infos zu ENT 36 beim I.N.D.U.C.K.S.

Das Lustige Taschenbuch Spezial 21 erschien am 5. Oktober 2006 unter dem Titel Goldfieber und beinhaltet 10 Geschichten. 2018 erfolgte ein Neudruck als Hardcover-Version unter dem Titel Enthologien 36.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Montezumas Vermächtnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1202-A

Unternehmen Anna Daria[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1140-B

Der Weg des Goldes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2189-2

Onkel Dagobert hofft, in der „Wüste der ausgebleichten Gebeine“, auf dem „Weg des Goldes“ verloren gegangene Goldstücke aus der vergangenen Blüte dieser ehemaligen Karawanenstraße zu finden. Nachdem er nur eine einzige Goldmünze gefunden hat, gönnt er sich in einem Teehaus zum Abschluss seiner Suche eine Kanne goldenen Tee. Zuhause angekommen bemerkt Baptist, dass sich der Bürzel seines Chefs golden verfärbt hat, und seine Weigerung, einen längeren Rock zu tragen, entwickelt sich zu einem öffentlichen Ärgernis. Auf ärztlichen Rat hin fährt Dagobert zurück in die Wüste, wo ihm der Weissager Cadi Ali Bei vom „Zorn des Zoom“ erzählt, den Dagobert durch seinen Goldmünzenfund auf sich gezogen hat. Nur eine großzügige Goldspende kann Zoom wieder besänftigen. Widerstrebend sät er 5000 Goldmünzen in der Wüste aus, und zum Abschluss der Reise kehrt er wieder in dem Teehaus ein. Doch diesmal hat der Wirt außer Tee auch noch einen guten Rat für Dagobert...

Auf den Spuren des Regengottes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 983-B

Eines Tages bekommt Micky Maus einen Anruf von seinem alten Freund Professor Pickelsteiner. Der angesehen Archäologe ist gerade von einer Expedition nach Südamerika zurückgekehrt und braucht dringend Hilfe von Micky. Die Angelegenheit ist äußerst delikat, wie der Professor berichtet, denn er ist auf der Suche nach nichts anderem als dem Gold der Mayas. Vor kurzem hat er in Mexiko einen Tempel gefunden, der dem obersten Mayagott Kukulkan gewidmet ist. Einer entzifferten Chiffre nach könnte sich im inneren der geheime Eingang zur Schatzkammer befinden. Mit der Aussicht auf ein spannendes Abenteuer sichert Micky eine Unterstützung zu und informiert seinen Freund Goofy, der sich schnell noch das passende Outfit für den Ausflug nach Mexiko zulegt.

Leider hat auch der gerissene Kriminelle Kurt Kropp wind von dem Schatz bekommen und hat Goofy verfolgt. Der gemeine Verbrecher informiert den Gauner Kater Karlo, der sich den Schatz unter den Nagel reißen will und auf Rache an seinem Rivalen Micky Maus sinnt. Am Flughafen sorgt Micky zunächst dafür, dass das Gepäck von Karlo und Kurt Kropp vom Zoll kontrolliert wird, denn die Gangster haben eine ganze Menge an Waffen dabei. Das verzögert zumindest den Abflug von Karlo und Kurt Kropp nach Merida.

In Mexiko angekommen sind Professor Pickelsteiner, Micky und Goofy zu Gast bei dem herzlichen Ranchbesitzer Don Diego Papagayo, der ihnen die Ausrüstung zur Verfügung stellt. In der Nacht gelingt es Kater Karlo und seinem Spießgesellen, in das Zimmer des Professors einzubrechen und die Schatzkarte zu fotografieren, um den Expeditionsteilnehmern heimlich zu folgen. Die Entdeckung des Mayatempels versetzt Micky und Goofy am nächsten Tag in Staunen. Der gelehrsame Professor hat herausgefunden, dass der Mond eine Rolle spielen muss.

Durch Goofys Scharfsinn finden die Schatzsucher einen kreisförmigen See, der einen Zugang zum Tempel hat. Professor Pickelsteiner, Micky und Goofy begeben sich auf die Suche nach Hinweisen auf den Jaguargott und den Regengott. Schließlich finden sie zwei beeindruckende Statuen der Mayagötter, werden aber von Kater Karlo und Kurt Kropp überrascht. Nachdem sich die Freunde von ihren Fesseln befreit haben, verfolgen sie die Spur des Schatzes im Tempel weiter, denn die beiden Schurken haben sich selbst in eine nasse Falle bugsiert. Am Ende können Kater Karlo und Kurt Kropp geschnappt werden und Professor Pickelsteiner geht in die Geschichtsbücher ein, nicht zuletzt dank seiner Freunde Micky Maus und Goofy.

Die verschwundene Zauberschale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1618-B

Die Kalifen der Meere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2181-5

Auf ärztlichen Rat hin soll Onkel Dagobert Kräfte sammeln, in dem er sich an alte Zeiten erinnert. Dazu holt er Berta, sein allererstes Auto wieder hervor, und ein altes Segelschiff. Mit Donald und den drei Neffen befährt er Seewege weitab der bekannten Routen, bis sie in der Nähe einer seltsamen Inselgruppe aufgebracht werden von beduinenartigen Piraten auf Kamelen mit Wasserskiern und Propellern. In Gefangenschaft erfahren sie von Mamaluk, ihrem Bewacher, von dem Unglück, das der Inselsiedlung einst widerfahren war. Onkel Dagobert wittert eine günstige Gelegenheit, ein erträgliches Geschäft mit einer guten Tat zu verknüpfen.

Der goldene Eisenkamm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1474-A

Tumult in Venedig mit Mäusen und Ducks (© Egmont Ehapa)

Das Zeichen des Drachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 947-B

Das Geheimnis der Nurageser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D AT 310-A

Der Magnet des König Midas[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2093-2

Auf der Suche nach immer neuen Bodenschätzen stößt Onkel Dagobert tief unter der Erde Kleinasiens auf das alte Labor von Mideus, König Midas' Bruder, der einen Magneten erfunden hat, mit dem die unterschiedlichsten Dinge angezogen werden können. Gedacht, um Liebe und Zuneigung anzuziehen, verfällt auch Onkel Dagobert – wie König Midas vor ihm – den „goldenen“ Möglichkeiten des Magneten. Und tatsächlich, allein seine Anwesenheit reicht, um Dagobert Gold in jeder Form zufliegen zu lassen. Täglich nimmt jedoch die magnetische Kraft zu, bis er sich schließlich in einer gläsernen Glocke vor allem Gold schützen muss. Onkel Primus sieht nur eine Lösung des Problems: Dagobert muss sich nochmals Mideus‘ Magneten aussetzen, doch nun wird Dagoberts Wirkung auf Gold umgekehrt...

Der Fluch von Pueblo Pescador[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1773-A

Die Wächterin des Tempels[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1280-A

Neuerdings schwört Onkel Dagobert sehr zur Belustigung von Donald sowie Tick, Trick und Track auf Horoskope und die Dienste des südamerikanischen Astrologen Quizzo. Als am gleichen Tag Daisy Duck zu Besuch im Geldspeicher ist, erkennt Quizzo in ihr die wiedergeborene Inka-Prinzessin Coniraya. Auf sein Dafürhalten hin packen Onkel Dagobert, Daisy, Donald und die Fieselschweiflinge ihre Koffer und reisen in das entlegene Peru, wo sie darauf hoffen, ein Dorf der Nachfahren der Inkas zu finden. Dabei gilt es, einige Gefahren zu bestehen, bei denen ihn Quizzo allerdings keine große Hilfe ist. Als Daisy des Nachts entführt wird, können nur Tick, Trick und Track eine Suchaktion nach ihr starten, da Dagobert und Donald von Quizzo mit einem Schlafmittel betäubt worden sind. Die Nachfahren der Inkas sehen in Daisy ebenfalls die zurückkehrte Coniraya und wollen sie für immer und ewig in den geheimen Tempel voller Schätze einschließen. Es gelingt Tick, Trick und Track den Verrat von Quizzo mit der Hilfe der südamerikanischen Fieselschweiflinge aufzudecken und Daisy zu befreien. Der Schatz soll für wohltätige Zwecke eingesetzt werden und dem einfachen Volk zugute kommen.

Gefährliche Übersättigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1206-B

Das schwarze Schaf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 94029

Auf dem Dachboden entdeckt Micky ein altes Fotoalbum, aus dem das Bild von einem Ururgroßonkel Melchior Maus herausgerissen wurde, weil dieser die Familienehre der Mausens beschmutzt haben soll. Zusammen mit seinem Partner Hiram Huxley hatte Onkel Melchior ein Vermögen an Gold und Juwelen zusammengetragen, doch nach einem Schiffbruch verschwindet Onkel Melchior, und mit ihm der gesamte Schatz. Um altes Unrecht gutzumachen, will Micky den verschwundenen Schatz für die Familie Huxley wiederfinden, doch als er die Spur seines Onkels findet, stellt sich heraus, dass er niemals den Schatz gehabt hatte. Bleibt ihm also nur noch, im alten Haus von Hiram Huxley zu suchen...

Onkel Dagoberts fast wahre Geschichten: Das rollende Gold[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2136-4

Onkel Dagobert fährt mit seinen Neffen ins Gebiet der „Rollenden Apachen“, wo sich die verlassene Goldmine der ‘‘Digger Company‘‘ befindet, bei der Dagobert in jungen Jahren als Koch gearbeitet hatte. Eigentlich waren die Roll-Apachen friedliche Indianer gewesen, doch erschwerte Lebensbedingungen zwangen sie damals zu Überfällen auf die Goldtransporte aus der Mine. Es schien keine Möglichkeit zu geben, das Gold vor den sich von einer Anhöhe aus herunterrollenden Indianer zu schützen, bis Dagobert den Minenbesitzern (gegen Gewinnbeteiligung) den Vorschlag machte, das Gold in Eisenbahnräder umzuschmelzen und so an den Indianern vorbei zu schmuggeln. Zwar ging sein Plan auf, doch die Minengesellschaft brachte Dagobert um seinen Anteil, als die Indianer die Mine nun direkt angriffen, und die Mine aufgegeben werden musste. Aber was erhofft Onkel Dagobert nach so vielen Jahren in der Mine zu finden?

Der Schatz der vierzig Räuber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 92005

Mit einer von Daniel Düsentrieb erfundenen Traummaschine lässt Onkel Dagobert sich in das Märchen von Ali Baba und die vierzig Räuber versetzen, um so das Versteck des sagenhaften Schatzes herauszufinden. Obwohl Traum als auch Märchen nur wenig mit der Realität zu tun haben, glaubt Onkel Dagobert fest an den Schatz und reist mit seinen Neffen an den Ort, wo er ihm im Traum die Höhle der vierzig Räuber gefunden hatte.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Januar 2018 erschien mit Enthologien Nr. 36: Goldfieber – Endstation Geldspeicher ein Nachdruck von LTB Spezial 21 in der Egmont Comic Collection.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]