LTB Sonderedition 3/2011
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| 176-617 | ||||||
| 60 Jahre Panzerknacker! | ||||||
(© Egmont Ehapa) | ||||||
| Erscheinungsdatum: | 16. November 2011 | |||||
| Chefredakteur: | ||||||
| Übersetzung: | Alexandra Ardelt, Gudrun Penndorf, Michael Bregel, Peter Daibenzeiher, u.a. | |||||
| Geschichtenanzahl: | 10 | |||||
| Seitenanzahl: | 304 | |||||
| Preis: | 7,50 € | |||||
| Weiterführendes | ||||||
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Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Räuber-Rap[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: I Bassotti e il rap del rapinatore
- Story: Carlo Panaro
- Zeichnungen: Andrea Ferraris
- Erstveröffentlichung: 25.11.1996
- Genre: Gagstory
- Figuren: Panzerknacker, Onkel Dagobert
- Seiten: 30
- Deutsche Erstveröffentlichung
Der Schatz der Belladonna[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Zio Paperone e l' "Operazione Galeone"
- Story: Osvaldo Pavese
- Zeichnungen: Giorgio Cavazzano
- Erstveröffentlichung: 11.11.1973
- Genre: Schatzsuche
- Figuren: Daisy Duck, Panzerknacker, Donald Duck, Klaas Klever, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track
- Seiten: 56
- Nachdruck aus: LTB 64 (dort Operation Galeone)

Tick, Trick und Track erstehen von einem fliegenden Händler ein schmuckes Schiffsmodell. Zusammen mit Donald und Daisy überreichen sie es Onkel Dagobert als Geburtstagsgeschenk. Doch lange ist dem Jubilar nicht nach Geburtstagsgemütlichkeit, als die Galeone ein „Innenleben“ offenbart und eine Schriftrolle die Spur zu einem Goldschatz legt, der in dem Wrack der vor den „Inseln zwischen dem Winde“ in der Karibik gesunkenen „Belladonna“ verborgen sein soll. Auf der Hauptinsel Leeland angekommen, mietet Dagobert, in Begleitung des Neffen und der Großneffen, einen ollen Kutter für die Schatzsuche. Doch was macht bloß die Nervensäge Klaas Klever am gleichen Ort?
Die Kinder bringen von einem ausgiebigen Tauchgang nicht nur die Neuigkeit mit, dass in Klevers Kapitänszimmer die gleiche Modell-Galeone steht, die wir schon kennen, sondern auch, dass die Panzerknacker ebenfalls auf Leeland von der Partie sind – alle sind offenbar ebenfalls hinter dem Wrack her! Als Dagobert mit seinem unbestechlichen Riecher nach Gold tatsächlich die „Belladonna“ findet und dabei ist, die Schatztruhe zu heben, kommt ihm Klever mit seinen Helfern in die Quere. Doch sogleich erscheinen auch die Panzerknacker auf der Szene, um abzusahnen: Sie waren es, die beiden Milliardären die Galeonen mit den Schriftrollen zugespielt hatten, um sich, nachdem einer der beiden gewiss den Schatz geborgen haben würde, ins gemachte Nest zu setzen.
Tick, Trick und Track eilen, wie Cowboys auf Delfinen reitend, den Altvorderen zu Hilfe. Die Panzerknacker erleiden Schiffbruch und werden wie immer eingebuchtet. Leider waren auch die Truhen gesprengt worden und die Golddublonen auf den Boden des Meeres herabgesunken. Mühsam für Dagobert, Klever, vor allem aber Donald und Klevers Adepten, die Münzen nun einzeln aus dem Meer zu klauben…
Kampf den Masken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Zio Paperone e l'equivoco mascherato
- Story: Rodolfo Cimino
- Zeichnungen: Luciano Gatto
- Erstveröffentlichung: 08.06.1999
- Genre: Abenteuer; Gagstory
- Figuren: Baptist, Panzerknacker, Donald Duck, Onkel Dagobert, Opa Knack, Tick, Trick und Track
- Seiten: 34
- Nachdruck aus: LTB 271
Onkel Dagobert ist voller Sorger, dass die gefährlichen Panzerknacker einen erneuten Angriff auf seinen geliebten Geldspeicher starten könnten. Da er nicht 24 Stunden am Tag sein Geld beschützen kann, sucht er nach geeignetem Sicherheitspersonal. Schließlich wird er bei einem fremden Volk fündig, das sich entschieden gegen alle Träger von Masken zur Wehr setzt. Mit ihren schwarzen Masken passen die Panzerknacker daher genau in das Feindbild. Leider ist Onkel Dagoberts Garde sehr anspruchsvoll und geradezu verfressen. Das wollen sich die Panzerknacker zunutze machen.
Räuber & Gendarm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperinik in... Guardie e ladri
- Story: Bruno Concina
- Zeichnungen: Alessandro Perina
- Erstveröffentlichung: März 1995
- Genre: Superhelden
- Figuren: Panzerknacker, Opa Knack, Daniel Düsentrieb, Phantomias, Donald Duck
- Seiten: 35
- Nachdruck aus: LTB 233
Schon seit geraumer Zeit wird der Superheld Phantomias bei seinen nächtlichen Aktionen heimlich von einem hartnäckigen Mitglied der Panzerknackerbande verfolgt, der nur darauf wartet, eine Schwachstelle bei Phantomias zu entdecken. Das gestaltet sich jedoch als sehr anstrengend, doch irgendwann hat das Warten ein Ende. Denn Diplom-Ingenieur Daniel Düsentrieb hat in Phantomias Heldenfahrzeug „X“ einen neuartigen Strahler eingebaut, der die Charakterzüge eine Person komplett entgegengesetzt umpolt. Damit können sogar die schlimmsten Ganoven zu sanften Lämmern gewandelt werden. Die Panzerknacker luchsen daraufhin Phantomias das Auto ab und missbrauchen es für ihre eigenen kriminellen Zwecke. Zwar kann Phantomias dem Strahl entgehen, doch die Panzerknacker polen den Großteil der Polizisten der Stadt um, was eine Welle des Verbrechen auslöst. Um nicht zu viel Konkurrenz zu haben, bestrahlen die Panzerknacker auch noch viele andere Kriminelle. Doch ihr Plan geht nach hinten los, als sich die umgepolten Schurken nun gegen die Panzerknacker selbst wenden und damit quasi für Phantomias arbeiten.
In die Falle gegangen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Zio Paperone e i Bassotti "detectives"
- Story: Jerry Siegel
- Zeichnungen: Adriana Cristina
- Erstveröffentlichung: 17.06.1979
- Genre: Gagstory
- Figuren: Panzerknacker, Onkel Dagobert
- Seiten: 19
- Nachdruck aus: DD 116
Kampf um den EGO-Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: I Bassotti e il campionato furfantesco
- Story: Nino Russo
- Zeichnungen: Luciano Gatto
- Erstveröffentlichung: 12.07.1992
- Genre: Gagstory
- Figuren: Panzerknacker, Opa Knack, Onkel Dagobert
- Seiten: 28
- Nachdruck aus: OD 72
I Bassotti e la voglia... di evadere: Von langer Hand geplant[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: L'infermeria
- Story: Sergio Tulipano
- Zeichnungen: Vincenzo Arcuri
- Erstveröffentlichung: 30.10.2001
- Genre: Kurzgeschichte
- Figuren: Panzerknacker, Gefängnisarzt
- Seiten: 14
- Nachdruck aus: LTB 304
Als es im Gefängnis einem der drei Panzerknacker nicht so gut geht, muss er zur Krankenstation. Als er zurückkommt, geht es ihm gleich viel besser, denn er hat herausgefunden, dass es von der Krankenstation aus eine weitere Tür gibt, die ein potentieller Fluchtweg sein könnte. In den folgenden Tagen spielen die drei abwechselnd krank, um den weiteren Weg auszukundschaften. Als ihnen schließlich klar ist, wie sie entkommen können, melden sie sich alle drei krank. Doch der Gefängnisarzt hat sich inzwischen Sorgen gemacht und verfügt die Überführung der Panzerknacker in ein viel sichereres Gefängnis, wo sie bessere medizinische Pflege erhalten.
Die Räuberbienen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Zio Paperone e la sabbiatura funesta
- Story: Rodolfo Cimino
- Zeichnungen: Romano Scarpa
- Tusche: Giorgio Cavazzano
- Erstveröffentlichung: 24.10.1965
- Genre: Dagobert in Not, Kriminalgeschichte
- Figuren: Daniel Düsentrieb, Panzerknacker, Donald Duck, Eulenrichter, Fähnlein Fieselschweif, Onkel Dagobert, Opa Knack, Tick, Trick und Track
- Seiten: 29
- Nachdruck aus: LTB 104
Die immer wieder straffälligen Panzerknacker werden vom vorsitzenden Richter dazu verurteilt, für einige Monate auf einem staatlichen Bauernhof zu arbeiten, um mit eigenen Händen und harter Arbeit Lebensmittel zu erwirtschaften. Onkel Dagobert bleibt wenig Zeit, darüber nachzudenken, dass seine ärgsten Widersacher nun vor seinen Augen an einem Marktstand selbst gezüchtete Kürbisse verkaufen. Den reichsten Mann der Welt plagt sein Rheuma und sein Arzt rät ihm, sich in Sand zu baden. Da Onkel Dagobert aber aus Sorge um sein Geld nicht verreisen will, lässt er auf seinem Geldspeicher ein Sonnenbad installieren, wo er sich in einem Becken in zerstoßenem Gold wälzen kann und das sogar über eigene Düfte aus bemerkenswerten Parfümflaschen verfügt. Als Onkel Dagobert auf eine Geschäftsreise aufbricht, zerbricht dabei eine Flasche mit Rosenduft und ergießt sich über den feinen Goldsand. Derweil haben die Panzerknacker auf Anraten ihres schlauen Opa Knack eine Bienenzucht begonnen, um sich die Arbeit auf dem Land im wahrsten Sinne des Wortes zu versüßen. Als ihre Bienen nun plötzlich Goldstaub in ihre Bienenstöcke transportieren und das Gold neben dem Honig zurückbleibt, sind die Ganoven begeistert und bringen den Goldstaub in Sicherheit. Später können Tick, Trick und Track ermitteln, dass die Bienen der Panzerknacker wegen des Rosenduftes angelockt wurden sind und den Goldstaub von Onkel Dagobert unbeabsichtigt am Bienenkörper klebend mitgenommen haben. Allerdings finden sie zusammen mit dem Aufseher des Bauernhofes keine Spur vom Verbleib des Goldes. Nun reagieren die Panzerknacker panisch und suchen ebenfalls nach dem Goldstaub, den die Bienen mittlerweile an einen anderen Ort gebracht haben. Am Ende muss Daniel Düsentrieb ein Gerät erfinden, das die Bienen über Wellen anlockt, woraufhin diese den Goldstaub zurück in den Geldspeicher bringen. Durch eine Fehlfunktion kommen noch einige andere Bienenschwärme herbei, die sowohl die Ducks als auch die Panzerknacker stechen und diese krankenhausreif machen.
Angeschmiert![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Imprevisti
- Story & Zeichnungen: Giuseppe Sansone
- Erstveröffentlichung: 07.06.2005
- Genre: Einseiter
- Figuren: Panzerknacker
- Seiten: 1
- Nachdruck aus: LTB 348
Während die Panzerknacker einen genialen Beutezug vorbereiten, wird ihr Auto gestohlen und sie müssen die ganze Sache abblasen.
Alles im Blick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperino e l'occhio del padrone
- Story: Fabio Michelino
- Zeichnungen: Sandro Dossi
- Erstveröffentlichung: November 1994
- Genre: Gagstory
- Figuren: Panzerknacker, Opa Knack, Onkel Dagobert, Donald Duck, Tick, Trick und Track, Gundel Gaukeley, Daniel Düsentrieb, Helferlein
- Seiten: 46
- Deutsche Erstveröffentlichung
Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Der Band im Inducks
