DD 450

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Donald Duck (Taschenbuch)

Band 450

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 19 November 1992
Redaktion:
Übersetzung:

Gudrun Smed

Seiten: 100
Geschichtenanzahl: 4
Preis: D: 3,80 DM
A: 29 öS
CH: 3,70 sFr
Weiterführendes
Liste aller Donald Duck Taschenbücher
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu DD 450 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein ganz besonderes Talent[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1832-A

Nachdem der Dezember und damit der ganze Weihnachtsstress vorbei ist und Donald seinen Auftritt als Entenhausener Weihnachtsmann hatte, bekommt er einen Brief von Herrn Koofmich, dem Direktor eines riesigen Kaufhauses in Entenhausen. Donald wundert sich, weswegen Herr Koofmich ihn so dringend sprechen möchte und noch erstaunter ist er, als der Direktor ihn sofort einstellt. Unversehens findet er sich in der Porzellanabteilung wieder, wobei Herr Koofmich ihm mit glänzenden Worten dies nur als ersten Schritt auf einer Karriereleiter verspricht und ihm die baldige Beförderung zum Abteilungsleiter in Aussicht stellt. Das Vertrauen, das Herr Koofmich in Donald setzt, rührt daher, dass er weiß, dass der Weihnachtsmann Donald zum Assistenten gemacht hat und sich sicher ist, dass Donald irgendein besonderes Talent haben muss, weswegen der Weihnachtsmann ausgerechnet ihn gewählt hat. Nun gilt es nur noch herauszufinden, welches Talent das ist.

Donald geht frisch ans Werk und bemüht sich in den verschiedensten Abteilungen, die Wünsche der teils recht wählerischen Kunden zu erfüllen. Dabei scheitert er jedoch jedes Mal an seiner eigenen Ungeschicktheit, den eigenwilligen Kunden oder diversen Problemen, die die zu verkaufenden Waren ihm bereiten. Herrn Koofmich trifft fast der Schlag, als er von den Zerstörungen in seinem Kaufhaus hört und dass Donald scharenweise Kunden in die Flucht geschlagen hat. Während er anfangs noch verzweifelt meint, Donald solle einfach jede mögliche Abteilung ausprobieren, denn in irgendeiner müsse sich ja sein Talent entfalten, platzt ihm nach vielen weiteren Katastrophen endgültig der Kragen. Er will Donald sofort auf die Straße setzen und eilt in die Spielwarenabteilung, wo sich der tölpelhafte Verkäufer momentan aufhält. In der Abteilung herrscht ein enormer, noch nie dagewesener Andrang. Donald, für den es das Liebste und Wichtigste ist, Kinder glücklich zu machen, hat innerhalb kürzester Zeit mehr Spielwaren verkauft als im gesamten Dezember. Als der Direktor dies hört, befördert er überglücklich Donald zum Leiter der Spielwarenabteilung.

Der Raub der Weihnachtsstimmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1883-B

Micky hat schon alles für das Weihnachtsfestmahl vorbereitet, hat aber noch etwas Zeit, bis seine Freunde kommen, und will sich derweil vor dem Fernseher entspannen. Plötzlich erscheinen Kater Karlo und das Schwarze Phantom auf dem Bildschirm. Die beiden Obergauner haben sich zusammengetan, um die Weihnachtsstimmung zu rauben. Und tatsächlich, als Micky aus dem Fenster blickt, sieht er allüberall nur niedergeschlagene, missmutige Menschen, ja, sogar der herabfallende Schnee ist nun grau. Die Schurken erpressen die Stadt und fordern eine Million Taler. Vor allem aber verlangen sie Micky. Der Meisterdetektiv soll zu ihnen kommen, in die oberste Etage des von ihnen gekaperten Fernsehsenders Top-TV, und zwar ganz allein. Auch alle anderen bekommen diese Erpressung mit und wollen ihm helfen, aber um Weihnachten zu retten, opfert sich Micky selbst. Im Gebäude haben Karlo und das Phantom allerdings jede Menge Fallen aufgebaut, um ihre Rache zu vollziehen und Micky aus dem Weg zu räumen. Da sie ihm auch nur einen einzigen Weg nach oben ermöglichen und etwa den Aufzug und Teile der Treppe versperren, muss Micky sich einer Gefahr nach der anderen aussetzen, entgeht diesen aber glücklicherweise. Als er auch noch den Beinahe-Sturz von einer Feuerleiter übersteht, will sich Karlo seinen Gegner selbst vorknöpfen. Dabei zieht der Gauner jedoch dxen Kürzeren und geht mit einer gewaltigen Beule am Kopf k.o.

Nun ist nur noch das Phantom übrig. Als Micky sich in die Höhle des Löwen vorwagt, erhält er einen Schlag auf den Kopf. Er erwacht einige Zeit später und findet sich in misslicher Lage wieder. Das Phantom hat ihn im Fernsehstudio oben auf einen Stahlträger gelegt, den Kopf in einer Schlinge. Der Superschurke schaltet den Fernseher an und berieselt Micky mitz einer Endloswiederholung einschläfernder Serien. Sobald er jedoch einschlägt und von dem Stahlträger hinunterfällt, wäre es um ihn geschehen. Micky versucht stundenlang verzweifelt der Müdigkeit zu entgehen, weiß aber, dass er nicht ewig durchhalten kann. Da erscheint plötzlich magischerweise ein Weihnachtsmann aus einer der Fernsehsendungen und befreit Micky mit einem Fingerschnippen. Dieser kann das Gerät zerstören, mit dem die Gauner die Weihnachtsstimmung gestohlen haben. Es kommt zu einer gewaltigen Explosion – und Micky wacht in seinem Sessel zuhause wieder auf. Zum Glück hat er alles nur geträumt.

Das Wunschbäumchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ski-Fliegen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]