DD 202

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Donald Duck (Taschenbuch)

Band 202

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 23. April 1982
Redaktion:
Übersetzung:

Gudrun Smed

Seiten: 100
Geschichtenanzahl: 6
Preis: D: 3,20 DM
A: 25 öS
CH: 3,20 sFr
Die Zweitauflage
(Das Cover der Zweitauflage © Egmont Ehapa)
Erscheinungsdatum der Zweitauflage:

1. Juni 1989

Preis der Zweitauflage:

D: 3,80 DM
A: 29 öS
CH: 3,70 sFr

Weiterführendes
Liste aller Donald Duck Taschenbücher
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu DD 202 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ideale Neffe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1294-A

Eines Tages schuftet Donald Duck mal wieder unermüdlich im Geldspeicher, um einige wichtige Aufgaben für Onkel Dagobert zu erledigen. Doch trotz all seiner gut meinten Bemühungen verursacht er nur Katastrophen am laufenden Band. Seltsamerweise bleibt sein Onkel Dagobert ungewohnt ruhig, anstatt sich über die von seinem Neffen verursachten Probleme zu ärgern. Die gleiche Szene wiederholt sich jeden Tag, bis der siebte Tag des Monats kommt. Wie sich zeigt, erhält Onkel Dagoberts bisher unbekannter Neffe Balduin von Bürz, seinen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften an der Akademie für Führungskräfte.

Onkel Dagobert ist von der Tatkraft seines „neuen” Neffen begeistert und ernennt ihn sofort zu seinem persönlichen Assistenten, während Donald zum einfachen Chaffeur der Limousine degradiert wird. Balduin hingegen erfüllt die Erwartungen voll und ganz und versucht mit allen Mitteln, das ohnehin schon sagenhafte Vermögen seines steinreichen Onkels mit allen Mitteln zu vermehren. So überzeugt er Dagobert, zahlreiche Fabriken zu Spottpreisen zu kaufen, in der Gewissheit, dass sie ihm das Zehnfache einbringen werden.

Die gerade von der Marke Duck gekauften Industriebetriebe gehörten eigentlich zum unproduktiven Zweig des Konsortiums von Klaas Klever. Glücklicherweise gelingt es Donald, ohne dass Dagobert und Balduin es bemerken, eine Klausel in den Kaufvertragsentwurf aufzunehmen, die den Käufer von zuvor eingegangenen Schulden befreit. Sobald Klaas Klever jedoch bemerkt, dass er diese nutzlosen Besitztümer abgestoßen hat, sucht er nach einer weiteren Möglichkeit, sich auf Kosten von Onkel Dagobert zu bereichern, indem er Balduins Naivität ausnutzt. Es scheint nämlich klar zu sein, dass der unerfahrene Neffe, obwohl er in allen Universitätsprüfungen die besten Noten erzielt hat, noch nicht in der Lage ist, ein so großes Finanzimperium wie das seines Onkels ganz allein zu verwalten. Trotzdem setzt Onkel Dagobert weiterhin auf Balduin und macht Donald lächerlich.

Der raffinierte Klaas Klever verkleidet sich als Mexikaner (bzw. Brasilianer) und schlägt Balduin vor, einen neuen Kanal durch das freie Gebiet eines gigantischen Grundstücks zu bauen. Der ungestüme Balduin von Bürz lässt sich von dem Vorschlag verführen und überzeugt Onkel Dagobert, die Hälfte seines Vermögens in dieses gewagte Projekt zu investieren. Nur auf Drängen von Donald willigt Onkel Dagobert ein, sich das zum Verkauf stehende Gebiet wenigstens anzusehen. Diese Besichtigung ist ein Glücksfall, denn Donald stellt schließlich fest, dass das Land direkt an der Grenze einer tektonischen Platte liegt und daher eine intensive seismische und vulkanische Aktivität aufweist. Obwohl Donald sich von Onkel Dagobert gedemütigt gefühlt hat, hält er zu ihm und schafft es, seinen Onkel zu warnen, bevor dieser den Vertrag unterzeichnet. Dank Donalds Warnung ist Onkel Dagobert vor dem sicheren Bankrott gerettet.

Am Ende der Geschichte schickt Onkel Dagobert seinen vermaledeiten Neffen Balduin von Bürz zurück an die Universität und rät ihm, sich weiterzubilden und sich in Zukunft bei Klaas Klever einen Job zu suchen. Dagobert bedankt sich bei Donald und gesteht ein, dass Donald der beste Neffe ist, den er sich wünschen kann.

Der Gedankenleser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus Müll mach Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ahörnchen und Behörnchens neues Hobby[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hexenzauber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pimpf gegen Brunner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]