LTB Sonderedition 1/2013
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| Die besten Comics mit DONALD DUCK | ||||||
| BILD Lustiges Taschenbuch Geburtstagsedition | ||||||
(© Egmont Ehapa) | ||||||
| Erscheinungsdatum: | 28. Oktober 2013 | |||||
| Chefredakteur: | ||||||
| Übersetzung: | ||||||
| Geschichtenanzahl: | 10 | |||||
| Seitenanzahl: | 312 | |||||
| Preis: | 7,50 € | |||||
| Weiterführendes | ||||||
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Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Donald im Jahre 2001[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel „Paperino... Anno 2001“
- Story: Attilio Mazzanti
- Zeichnungen: Luciano Gatto
- Erstveröffentlichung: 29.10.1961
- Genre: Abenteuer, Zeitreise
- Figuren: Donald Duck, Tick, Trick und Track, Onkel Dagobert, Panzerknacker
- Seiten: 39
- Nachdruck aus: LTB 1
Dagobert Duck kontaktiert seine Neffen per Telefon – sie sollen zum Kaktuspass fahren, der mitten in der Wüste liegt. Dort erscheinen Schilder, die die vier anweisen, schnell auszusteigen und ein weiteres, dass sie anweist, nicht weiterzugehen. Donald ignoriert dieses und fällt in eine Falltür, unter der eine Treppe liegt. Dort treffen sie Dagobert, der ihnen den Grund des Kommen erklärt: er möchte wissen, wem er sein Geld vererben kann. Um herauszufinden, ob Donald geeignet dafür ist, hat er beschlossen, ihn und seine Neffen 31 Jahre in die Zukunft zu schicken und zu beobachten, ob Donald aus der Zukunft mit seinem Geld umgehen kann. Donald regt sich auf, dass Dagobert das nicht mit ihm machen kann, doch dann bemerken sie, dass sich Dagobert nur übers Fernsehen übertragen hat lassen und dass sie sich bereits in der Zeitkammer befinden.

Sie verlassen die Zeitkammer und glauben, alles sei gleich geblieben, weil auch das Auto unverändert draußen steht. Als sie jedoch nach Entenhausen zurückkommen, sehen sie Flugobjekte der Zukunft und als sie tanken wollen, ist der Tankwart überrascht, dass Donald einen Benzinmotor hat und meint verwundert: „Sie haben noch einen Benzinmotor? Die hat man doch seit 1980 nicht mehr.“ Im Jahr 2001, in dem sie sich befinden, fahre man mit Atomkraftstoff. Doch es stellt sich heraus, dass der Tankwart ein Roboter ist. Sie sehen ein Werbeplakat für Aktien des Duckschen Bankhaus in der Marsstraße 3333. Tick, Trick und Track vermuten, dass dies nicht Dagobert sein könne, außer wenn Leute das ewige Leben erlangt hätten. Donald will mit Dagobert abrechnen und sucht das Ducksche Bankhaus auf. Der Portier bietet Aktien von der Weltraumtransport AG und der Mars-Siedlungs-GmbH an, doch Herr Duck selbst empfange niemand. Donald schafft, die Wachen aus dem Weg zu räumen und trifft den vermeintlichen Dagobert. Dieser meint, er habe drei Neffen, die die Geschäfte auf dem Mond, dem Mars und der Venus leiten würden und dass sein Onkel Dagobert schon tot sei, er zeigt ihm ein Foto von dessen 100. Geburtstag. Er selbst stellt sich als Donald Duck vor. Donald gibt sich wie Dagobert früher: geizig, tägliches Geldbad und er esse nur Pellkartoffeln mit Quark. Somit wirft er Donald raus.
Da Donald seinen Teil des Erbes verlangt, ist der Donald aus der Zukunft außer sich, weil er einen Teil des Erbes abgeben müsste, wenn Donald wirklich ein Teil seiner Persönlichkeit sei. Er lässt sich den Stammbaum der Ducks (den er in Buchform besitzt) bringen, wo er folgendes liest: „Ein unerklärlicher Vorfall ereignete sich im Jahre 1970. Vier Mitglieder der Familie Duck verschwanden auf geheimnisvolle Weise. Es geht das Gerücht um, dass sie in die Zukunft versetzt worden seien. Es ist aber nichts über ihr weiteres Leben bekannt.“ Daher ruft er Donald zurück und bietet ihm die Hälfte des Vermögens an, das Dagobert ihm überlassen hat. Doch er erhält nur einen Taler – einen Zukunftstaler, der Millionen von vergangenen Talern wert sei. Daraufhin wird er erneut rausgeworfen. Daraufhin sehen sie die Panzerknacker vorbeilaufen und Donald bietet ihnen Zusammenarbeit an, um den Donald aus der Zukunft zu bestehlen. Tick, Trick und Track sind damit nicht einverstanden, doch Donald meint, es gebe kein Gesetz, das ihm verbiete, sich selbst zu bestehlen. Er verkleidet sich als der Donald aus der Zukunft und wird daher in das Ducksche Bankhaus gelassen.
Der Wärter lässt Donald rein und Donald gibt ihm etwas – „für Süßigkeiten“ – wie er sich ausdrückt: einen gebrauchten Zahnstocher. Der Donald aus der Zukunft, der danach das Bankhaus betritt, ist erbost und meint: „Wollen Sie ihn etwa wegwerfen? Einen gebrauchten Zahnstocher kann man mindestens noch viermal benutzen, indem man ihn äußerst sorgsam behandelt.“ Tick, Trick und Track rufen beim Bankhaus an und verlangen, den Donald aus der Zukunft zu sprechen. Donald sei nicht zu sprechen, doch als sie mitteilen, dass die Panzerknacker einen Diebstahl planen, wird er hellhörig. Doch er ist sich ihrer Niederlage sicher: in der Eingangshalle stehen Seelenspiegel, durch die abgeschlossen würde, wenn jemand anders als er vor ihnen stehen würde. Doch als er von der Verkleidung erfährt, ist er entsetzt. Eine Möglichkeit gibt es, das Geld zu retten: das Geld per Nothebel durch die elektronische Absaugung in den atombombensicheren Tiefkeller zu jagen. Er entschließt sich dazu, obwohl dieser Neutronensog einen großen Stromverbrauch darstellt und das Atomkraftwerk Entenhausen-Nord die Strompreise erhöht habe.
Das Geld wird mit Donald, der gerade darin badet, in den Keller gesaugt. Donald hat eine Idee: „Ich kehre in das Jahr 1970 zurück und erzähle Onkel Dagobert, dass du dein Erbe vernascht, verpumpt, verplempert, verjuxt und verkümmelt hast. Das ist zwar nicht wahr, aber wenn er das hört, enterbt er dich, ich meine, uns, und dann bist du Geizkragen nie gewesen und ich werd’ auch keiner.“ Die Panzerknacker wollen daraufhin mit Donald abrechnen und er flieht mit seinem 313, der immer noch mit Atomkraft läuft. Sie erreichen die Zeitkammer und Donald bittet Dagobert, sie in das Jahr 1970 zurückkommen zu lassen. Dieser ist erbost, als er erfährt, dass Donald sein Geld verplempert habe. Daraufhin essen sie ein Eis, doch Donald hat nur den Zukunftstaler. Daher müssen Donald und seine Neffen die Schulden abarbeiten.
Der Löwenbändiger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperin di Tarascona
- Story: Guido Martina
- Zeichnungen: Luciano Bottaro
- Erstveröffentlichung: 10.02.1957
- Genre: Adaption des Romans Die wunderbaren Abenteuer des Tartarin von Tarascon von Alphonse Daudet
- Figuren: Daniel Düsentrieb, Donald Duck, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track
- Nachdruck aus: LTB 55 (dort: Donald als Löwenbändiger)

Onkel Dagobert kommt beim Sinnieren darüber, welches Geschäftsfeld ihm zum Glück denn noch fehlt, auf die Arzneimittelbranche. Daniel Düsentrieb erfindet für ihn die A.A.M.S.Pille. Donald ist für Dagobert ein billiges Versuchskaninchen. Die Wirkung der Pillen ist fantastisch und er bändigt mühelos den Löwen Attila, die Attraktion beim Zirkus. Dagobert wittert ein Riesengeschäft, doch leider verschwindet die Wirkung der Pillen mit Einbruch der Dunkelheit. Düsentrieb müsste die Pillen untersuchen, um den Fehler zu finden, doch das ganze Röhrchen ist mit Donald an Bord eines Frachters schon auf dem Weg nach Afrika!
Dort setzt sich das Spiel des tagsüber mutigen und nachts ängstlichen Donald noch eine Weile fort, bis nach zehn Tagen die Wirkung der Pille ganz nachlässt. Donald, der das Röhrchen mit den Wunderpillen, das er bei sich trägt, schon völlig vergessen hat, gerät in Sklaverei, kann aber fliehen. Am Ende spürt Dagobert Donald in Afrika auf – doch die Pillen wurden mittlerweile von Schafen gefressen. Auch in dieser Situation verlässt Dagobert der Geschäftssinn nicht und er stellt den auf eine Palme geflüchteten Donald als „Weltmeister im Fasten“ aus…
Eine Seefahrt, die ist lustig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperino e l'affare in alto mare
- Story: Abramo Barosso, Giampaolo Barosso
- Zeichnungen: Romano Scarpa
- Tusche: Giorgio Cavazzano
- Erstveröffentlichung: 27.06.1966
- Genre: Gagstory, Abenteuer
- Figuren: Donald Duck, Daisy Duck, Tick, Trick und Track, Gustav Gans
- Seiten: 27
- Nachdruck aus: LTB 101
Nachdem sich der vorlaute Donald auf der Galopprennbahn mal wieder unbeliebt gemacht hat, belächelt er seine Freundin Daisy, die beim Pferderennen mitmachen und ausgerechnet auf den lahmen Gaul namens Sumpfdotterblume setzen will. Obwohl Donald sich einen Spaß mit Daisy macht, leiht er ihr freiwillig zwei Taler und lässt die den Einsatz festlegen. Wie durch ein Wunder galoppiert Sumpfdotterblume als erstes durch Ziel und sichert Daisy damit einen schönen Gewinn: Dank der hervorragenden Wettquote werden ihr 2.000 Taler ausgezahlt. Aus Dankbarkeit übergibt sie Donald die Hälfte des Gewinns und legt ihren Betrag auf der Bank an, damit sie über das Geld verfügen kann, wenn der Sommerschlussverkauf losgeht.
Dagegen agiert Donald weniger besonnen und fühlt sich dank des unerwarteten Geldsegens reich wie Krösus. Ein Bericht im Fernsehen setzt ihm den kruden Gedanken in den Kopf, seine 1.000 Taler wieder zu investieren: Und zwar in ein Fischerboot, mit dem er Netze voller Sardinen fangen und teuer verkaufen will. Weil sein Geld nicht ausreicht, um einen ausgedienten Fischkutter zu erstehen, leiht er sich die anderen 1.000 Taler von Daisy, die das Geld aber schon bald wieder zurückhaben will.
Seine Neffen Tick, Trick und Track erinnern ihn daran, dass Donald und die Jungs zu wenige sind, um eine vollständige Besatzung eines Fischerboots zu stellen. Zufälligerweise ist Vetter Gustav Gans am Hafen unterwegs, da eine Wahrsagerin ihm Ruhm auf hoher See prophezeit hat. Zähneknirschend nimmt Donald den Vorschlag seines vom Glück verwöhnten Vetters an, mit an Bord zu kommen und auf große Fahrt zu gehen.
Das Abenteuer auf dem Meer wird für Donald, Gustav und Tick, Trick und Track zum Debakel, weil Donald sich hoffnungslos überschätzt und sein Pech sogar Gustavs Glück aussticht. Nichtsdestotrotz entdecken die Ducks ein Exemplar des als ausgestorben geltenden grauäugigen Drachenwals und machen Jagd auf das prähistorische Flossentier. Mit dem Fang des seltenen Urzeitfisches wird Gustav Gans tatsächlich Ruhm und Ehre zuteil. Nachdem Donald sich zuerst weigerte, von seinem Vetter einen Teil des Erlöses anzunehmen, nimmt er das Geld schlussendlich an, um sein Versprechen gegenüber Daisy einzuhalten.
Der Diamant im Krokant[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperino e il croccante al diamante
- Story: Giorgio Pezzin
- Zeichnungen: Giorgio Cavazzano
- Erstveröffentlichung: 20.02.1977
- Genre: Abenteuer
- Figuren: Donald Duck, Dussel Duck, Gustav Gans, Onkel Dagobert
- Seiten: 29
- Nachdruck aus: LTB 110
Um seine Pralinen besser zu verkaufen, lockt Dagobert die Kunden an, indem er einen Diamanten in jeder 100.000sten Schachtel versteckt. Durch einen Produktionsfehler wird jedoch eine Schachtel ausgeliefert, in der sich ledigliche eine Praline und 200 Diamanten befinden. Dagobert setzt seine Neffen Donald und Dussel darauf an, diese Packung aufzuspüren...
Der beste Platz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Tutti al mare
- Story: Nino Russo
- Zeichnungen: Giorgio Di Vita
- Erstveröffentlichung: 01.08.2000
- Genre: Einseiter
- Figuren: Donald Duck, Daisy Duck
- Seiten: 1
- Nachdruck aus: LTB 288
Donald sucht für Daisy den geeignetsten Platz am Strand, um all ihre Wünsche zufriedenstellen zu können.
Ein Sponsor für Phantomias[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

- Originaltitel: Paperinik e la crisi eroico finanziaria
- Story: Giorgio Pezzin
- Zeichnungen: Massimo De Vita
- Erstveröffentlichung: 12.12.1993
- Genre: Superhelden
- Figuren: Baptist, Daniel Düsentrieb, Donald Duck, Onkel Dagobert, Phantomias, Tick, Trick und Track
- Seiten: 30
- Nachdruck aus: LTB 200
Phantomias ist wieder auf Verbrecherjagd und trifft auf einen alten Bekannten Fassaden-Ede, dem er seine Geschichte erzählt, als er noch Probleme mit seinen Waffen hatte, da ihm das Geld fehlte.
Obwohl Daniel Düsentrieb auch damals schon die Waffen und Gerätschaften für Phantomias baut, plagen den Helden Geldprobleme für wichtige Reparaturen und Munition. Der Bürgermeister schlägt vor, dass er „Rettungsabgaben“ von den Bürgern einfordern soll. Ein knochenharter Job, der ihm nicht gerade Freunde bringt. Außerdem bleibt nach dem Abzug der Gemeindekosten nichts mehr für den Helden über.
Dagobert Duck nutzt Phantomias in seiner Notlage aus, dafür dass er ihn als Sponsor einsetzt, und von einem Werbeauftrag zum nächsten schleift. Auch hier wird er von den Bürgern nur verlacht, doch Tick, Trick und Track haben schließlich die Idee: Phantomias soll seine Geschichten an einen Verlag verkaufen und das Lustige Taschenbuch wäre daran interessiert.
Dadurch sichert sich der Held das Geld für neue Ausrüstungen und Reparaturen.
Das sagenhafte Soufflé Sergei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperino e Bum Bum pasticcieri pasticcioni
- Story & Zeichnungen: Corrado Mastantuono
- Erstveröffentlichung: 10.03.1998
- Genre: Gagstory
- Figuren: Donald Duck, Sergei Schlamassi, Tick, Trick und Track
- Seiten: 30
- Nachdruck aus: LTB 255
Von seinem hektischen Alltagsleben ist Sergei Schlamassi nur noch gestresst und reagiert wenig schmeichelhaft auf andere. Ständig muss er zur Arbeit, zum Zahnarzt, steht im Stau oder bekommt ein Knöllchen verpasst. Als er auf seinen Freund Donald Duck trifft, rät dieser ihm, sich doch ein Hobby als Ausgleich zuzulegen. Zuerst weiß Sergei nicht, was er mit seiner knappen Freizeit anstellen möchte, geht dann aber auf einen Vorschlag von Donald ein. Donald ist nämlich seit einiger Zeit in einem Kochstudio für Laien tätig und versucht sich dort an köstlichen Leckereien – auch, wenn einmal etwas schief geht. Nach ersten skeptischen Blicken lernt Sergei den erfahrenen Küchenchef Sultaninus kennen, der seine Schützlinge betreut. Daher nimmt sich Sergei Zeit, immer mal wieder einige Zutaten miteinander zu vermengen, sehr zur Freude der anderen Hobbyköche, die gerne mal über seine Backwerke spötteln. Dennoch ist Sergei nun viel ausgeglichener und summt den ganzen Tag vor sich hin. Eines Tages steht ein großer Backwettbewerb an, jedoch fehlt Sergei noch die zündende Idee für ein Rezept. Er lädt Donald ein, um ihn eine neue Nascherei zu kredenzen, die glatt als Soufflé durchgehen könnte. Am Tag des Wettbewerb präsentiert allerdings Herr Sultaninus der strengen Jury das exakt gleiche Souflé und beschuldigt Sergei, das Rezept von ihm gestohlen zu haben. Der tief getroffene Sergei versucht nun zu beweisen, dass er das Originalrezept erfunden hat und dieses von Herrn Sultaninus entwendet worden ist.
Ein unerwarteter Verbündeter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperinik e l'insospettabile fan
- Story: Riccardo Secchi
- Zeichnungen: Paolo Mottura
- Erstveröffentlichung: 16.05.2006
- Genre: Superhelden, Gagstory
- Figuren: Phantomias, Donald Duck, Onkel Dagobert, Daisy Duck, Panzerknacker
- Seiten: 40
- Nachdruck aus: LTB 366
Donald soll Phantomias überreden, zu einem Ball von Daisys Damenkränzchen zu gehen. Natürlich soll Donald gleichzeitig auch zugegen sein. Dieses Problem löst Donald-Phantomias zum Glück relativ schnell, indem er als Dagobert verkleidet Daisy ankündigt, dass er Donald am betreffenden Tag bereits unter seiner Fuchtel hätte und sie daher ohne ihn auskommen müsste. Nun steht dem großen gesellschaftlichen Event nichts mehr im Wege. Doch die Lage wird kompliziert, als der Superheld vergisst, den Zündschlüssel zu ziehen und der Wagen von einem Panzerknacker gestohlen wird. Zwar ist gerade dieser Panzerknacker ein Phantomias-Fan, der den Helden vergöttert und mit dessen Wagen lediglich eine Spritztour machen wollte, doch seine Brüder nutzen die Chance, mit dem Heldenauto Raubzüge zu unternehmen. Phantomias hat nun einerseits damit zu kämpfen, seinen Wagen wiederzufinden, was gar nicht so einfach ist, andererseits ist infolge der Raubzüge sein Ruf schnell ruiniert. Denn die Entenhausener sehen nur das Auto und halten ihren Helden für den Verbrecher. Da kommt es für Donald gerade als Glücksfall, dass der Panzerknacker, der Phantomias-Fan ist, ihn besucht und ihm alles erzählt. Mit seiner Hilfe gelingt es Phantomias, die verbleibenden zwei Panzerknacker dingfest zu machen und sein Auto zurückzubekommen. Als Dankeschön muss er dem Panzerknacker alle seine Fan-Devotionalien signieren.
Pflicht ist Pflicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story: Bob Karp
- Zeichnungen: Al Taliaferro
- Tusche: Bill Weaver
- Erstveröffentlichung: 30.04.1967
- Genre: Kurzgeschichte (Sonntagsseiten)
- Figuren: Donald Duck, Tick, Trick und Track, Schnurri
- Seiten: 2
- Nachdruck aus: DD 286
Zwillings-Zwist[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperinik allo sbaraglio
- Story: Guido Martina
- Zeichnungen: Massimo De Vita
- Erstveröffentlichung: 22.04.1973
- Genre: Superhelden
- Figuren: Phantomias, Donald Duck, Daniel Düsentrieb, Onkel Dagobert, Klaas Klever
- Seiten: 59
- Deutsche Erstveröffentlichung
- Nachgedruckt in: LTB Ultimate 3
Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Der Band im Inducks
