LTB Enten-Edition 50

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Lustiges Taschenbuch Enten-Edition
Band 50
Jubelband 50

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 06.05.2016
Chefredakteur:

Keine Angaben

Übersetzung: Keine Angaben
Geschichtenanzahl: 11
Seitenanzahl: 340
Preis: € 6,99
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Enten-Edition
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu LTBE 50 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die selbstschälenden Kartoffeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 684-A

Der feurige Pizzabäcker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2327-2

„Habe ich das erfunden?“ (Teil 1–5)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2227-3P

Der Donnernde Elch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1866-D

Der neue Werbestar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I PM 148-4

Geniale Geisterjagd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1663-A

Neffen in Gefahr![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 2007-027

Copyright Egmont Ehapa

In ihren Ferien nehmen Tick, Trick und Track einen Job als Auslieferer für ein Antiquitätengeschäft an und bringen die von den Kunden erworbene Ware bis zu deren Haustür. Leider bekommen die beiden Mobber Betty und Benno, unter deren Schikanen die Neffen in der Schule zu leiden haben, Wind davon und schubsen ihren Karren eine steile Straße hinunter. Nach dieser erneuten Quälerei wollen sich die drei unbedingt an den beiden fiesen Klassenkameraden revanchieren. In einem der antiquarischen Bücher finden sie Informationen über eine Legende, wonach das Gemälde „Der fröhliche Freiherr“ im Entenhausener Museum den Hinweis auf einen Schatz enthält, den Freiherr zu Freilaching einst versteckt hatte. Mit gutem Willen lässt sich das auf den Kopf gestellte Gemälde mit der Küstenlinie Entenhausens, dem Lauf des Flusses Blubber und der Lage der Berge Satanszacke und Glatzenkogel in Einklang bringen. Mittels einer gefälschten Schatzkarte, die scheinbar aufgrund eines Missgeschicks Betty und Benno in die Hände fällt, setzen sie die Piesacker auf die Fährte nach dem angeblichen Schatz. Die drei gedenken, in der Landschaft einen Pfeil zu positionieren, der ins Nirgendwo führt und Betty und Benno bis Gänsburg latschen zu lassen, wo sie die beiden Schweißüberströmten dann genüsslich mit der Videokamera aufnehmen und ordentlich vorführen wollen.

Doch als die drei mit dem Pfeil auf den Glatzenkogel steigen, bemerken sie, dass die Landschaft erstaunliche Ähnlichkeit mit dem Gemälde des Freiherrn aufweist und dass die Unterschiede zur heutigen Landschaft, etwa der veränderte Flusslauf des Blubber, erst mit der Zeit so geworden sind. Die drei erkennen, dass der Schatz in Wahrheit doch echt ist und wollen nun selbst nach ihm suchen. Dabei haben sie jedoch Betty und Benno auf ihren Fersen. Doch die Schatzsuche erweist sich als Schnitzeljagd, denn die Kiste, die sie finden, enthält eine weitere Schatzkarte. Auf der weiteren Suche durchstöbern die fünf eine stillgelegte Fabrik und ein altes Bergwerk, dann erleben sie eine rasante Wildwasserfahrt, die Betty und Benno zu schaffen macht. Bevor die beiden absaufen, schließen sie doch noch Frieden mit Tick, Trick und Track und widmen sich gemeinsam dem letzten Hinweis, der zu einer der Inseln im Stausee führt. Als sie die letzte Kiste ausbuddeln, erfahren sie, dass der Freiherr damals lediglich eine spielerische Schatzsuche für eine Gesellschaft veranstaltet hat, dass sich aber die adeligen Herren und Damen allesamt im Wald verirrten. Für die fünf erfolgreichen Schatzsuche nimmt die ganze Geschichte ein glückliches Ende, denn sie können die Kiste für gutes Geld versetzen.

Reisen ohne Netz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3080-2

Verkannte Kapazität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2700-5

Die Schattenseite des Glücks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2546-2

An einem sonnigen Morgen laufen sich die beiden gut gelaunten Vettern Donald Duck und Gustav Gans über den Weg und geraten ausnahmsweise nicht sofort in Streit. Da Donald gerade viel Zeit hat, erklärt er sich bereit, Vetter Gustav ins große Einkaufszentrum in der Innenstadt von Entenhausen zu begleiten. Hier gibt es Hunderte von verschiedenen Geschäften mit Waren aus aller Welt, sodass aus vielen Wünschen Wahrheit werden kann. Allerdings ist Gustavs anfänglich gute Laune schnell verflogen, obwohl er schon beim Betreten des Kaufhauses zum Millionsten Kunden gekürt wird und ein hübsches Präsent erhält.

Es dauert gar nicht lange, bis Gustav auch noch einen Gutschein erhält, für seinen modischen Stil ausgezeichnet wird und einen Preis nach dem anderen absahnt. Selbst Donald ist langsam aber sicher überrascht darüber, wie viel Glück sein blond gelockter Vetter tatsächlich hat. Und dieses Glück kann im Alltag scheinbar ausgesprochen nervig sein, zumal Gustav einen Kumpen mit einem kleinen Lastwagen anrufen muss, um all seine Gewinne nach hause zu transportieren.

In der heimischen Küche erklärt Gustav, dass er eigentlich seit Tagen versucht, einen handelsüblichen Flaschenöffner zu erwerben, um eine Flasche Limonade zu öffnen. Doch Gustavs extravagantes Glück schlägt bei so einer banalen Belanglosigkeit nicht zu und verwehrt ihm damit jeden Zug. Kurzerhand bietet Donald seine Hilfe an und verspricht, für Gustav einen Flaschenöffner zu besorgen. Dadurch hofft Donald, dass Gustav sich erkenntlich zeigt und ihm eine Jahreskarte für das Fußballstadion überlässt. Zwar zeigt sich Gustav sehr dankbar, aber Donalds Pech macht ihm mal wieder einen Strich durch die Rechnung.

Konzentriertes Wasser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1113-B