Die Ducks – Eine Familienchronik

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Die Ducks – Eine Familienchronik
Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 6. September 2010
Redaktion:

Wolf Stegmaier

Lettering:

Elenore Caspart

Gestaltung:

Wolfgang Berger

Koordination:

Nadine Kreisel

Lektorat und Textkorrekturen:

Elvira Brändle

Format:

246 mm (Höhe) x 176 mm (Breite)

Seitenanzahl:

400

Geschichtenanzahl:

50

Preis: 29,95 € (D)
30,80 € (A)
ISBN:

978-3-7704-3379-7

Weiterführendes
Infos zu Die Ducks – Eine Familienchronik beim Inducks


Die Ducks – Eine Familienchronik ist ein Hardcover-Comicband der Egmont Comic Collection. Er enthält zahlreiche Comics von verschiedenen Autoren und Comiczeichnern, die sich mit der Duck beschäftigen, sowohl um ihre Geschichte, als auch um die Familie heute. Die Geschichten sind in verschiedene Abschnitte eingeteilt, in denen es um jeweils ein Mitglied der Familie geht.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorwort: Die Ducks – ein Familiendrama in unendlich vielen Akten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirbel um den Stammbaum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Familientreffen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein umworbener Anverwandter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Donald Duck – DER Duck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I HBP 1-1

Ein Hubschrauber fliegt bei strahlend blauem Himmel über die Dächer der pulsierenden Großstadt New York. Auf einmal entdeckt der Journalist auf einer Dachterrasse vier ihm bekannte Gestalten und bittet den Piloten, zu landen. Hier stehen nämlich Donald Duck und seine drei Neffen Tick, Trick und Track, die ebenfalls die grandiose Aussicht genießen. Der Reporter stellt sich Donald als E. E. Kusch vor und erklärt, dass er zur Zeit an einer Reportage über Großstädte schreibt. Herr Kusch bittet Donald, sich ihm für ein Interview bereitzustellen, um ihm zu erzählen, wie Donald Duck einst nach Entenhausen gekommen ist.

Donalds Zieheltern
(© Egmont Ehapa)

Donald erinnert sich an die Nacht des 9. Juni 1934, als ein Blitz in einem verheerenden Sturm den Ast zerbrach, auf dem sich sein Nest befand. Das frisch geschlüpfte Küken fiel mitten auf die Straße und wäre beinahe überfahren worden, hätte nicht eine Limousine im letzten Moment gebremst. Daraus stiegen die Geschwister Dagobert und Dorette Duck aus. Als sie das kleine, völlig durchnässte Küken sahen, beschlossen sie, es zu adoptieren. Nachdem er die Kindheit hinter sich gelassen hatte, zog es den Jungsporn Donald Duck in die pulsierende Megacity New York. Durch eine Reihe von Zufällen gelang es ihm, einen Job als Zeitungsverkäufer zu finden und er bekam schon bald eine Anstellung beim Entenhausener Kurier. Außerdem versuchte sich Donald als Mechaniker, Glaser, Maurer, Klempner und Tischler – aber jedes Mal richtete er nur Unheil an. Onkel Dagobert beschloss in einem seltenen Anfall von „Großzügigkeit“, ihm ein Haus zu schenken das jedoch ziemlich renovierungsbedürftig war. Schon bald standen drei Drillinge vor seiner Tür: Von nun an sollten die ungestümen Jungs Tick, Trick und Track in Donalds Haus und Leben einziehen. Im Laufe der Zeit erlebte Donald Duck ein Abenteuer nach dem anderen.

Nun hört Donald auf, von seiner Vergangenheit zu erzählen, denn plötzlich ist auch Dagobert auf dem Dach des Wolkenkratzers aufgetaucht. Der reichste Mann der Welt fordert den Journalisten ohne Umschweife auf, mit seinem Hubschrauber zu verschwinden, damit die gesamte Familie rechtzeitig den Bus zurück nach Entenhausen bekäme. Schließlich steigt der Journalist wieder in den Hubschrauber und wünscht Donald Duck aus der Ferne noch alles Gute zum Geburtstag.

→ Eine detailliertere Inhaltsangabe sowie weitere Informationen gibt es im Hauptartikel Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.

Einmal im Jahr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)
  • Story & Zeichnungen: Kari Korhonen
  • Storycode: D 2007-052
  • Seitenanzahl: 10
  • Produktionsjahr: 2008
  • Übersetzung: Harry Nützel
  • Deutsche Erstveröffentlichung: DDSH Spezial 13
  • Handlung: Donald hat mal wieder Geburtstag, und wie jedes Jahr ist er schlecht gelaunt. Wegens eines nervenden Geräuschs geht er auf den Dachboden, findet ein Fotoalbum und erinnert sich zurück an all die schönen Geburtstage, die er hatte: Immer nahm er selbst seine Geburtstage als schön war, erweckte jedoch bei den anderen einen Eindruck der Niedergeschlagenheit. Beim Durchblättern des Fotoalbums schläft er auf dem Dachboden ein. Währenddessen suchen die Neffen den verschwunden Onkel, finden ihn aber nicht und so müssen sie bei der abendlichen Geburtstagsfeier ohne das Geburtstagskind auskommen. Als Donald wieder aufwacht, sieht er den Rest der Duck-Familie auf dem Sofa schlafend und verspeist gut gelaunt mit einer Maus vom Dachboden seinen Geburtstagskuchen.

Alte Geschichten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das schwarze Schaf der Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

H 87048

An einem Freitagnachmittag werden Tick, Trick und Track nach der Schule von einem merkwürdigen Typen verfolgt, bei dem es sich offenbar um einen Privatdetektiven handelt, der um jeden Preis unentdeckt bleiben will. Doch die drei Jungs sind schlauer und hängen den Mann kinderleicht ab. Als sie ihrem Onkel Donald von der Sache erzählen, erklärt dieser, dass er sich bei einer unfassbar reichen und angesehenen Familie als Balljunge (Tennisballaufsammler) beworben hat. Daher ist anzunehmen, dass die Guldensteins ihn und seine Familie überwachen lassen, um sich ein gehobenes Bild von Donald und den Ducks zu machen. Da kommt es Donald gerade sehr ungelegen, dass ein Brief ins Haus flattert, der seinen Vetter Danny Duck ankündigt, einen ehemaligen Tresorknacker und Bankräuber. Während sich Tick, Trick und Track schnell mit Onkel Danny anfreunden, versucht Donald alles, die wahre Identität seines Vetters geheimzuhalten. Im anberaumten Gespräch mit Herrn Guldenstein will Donald ihm weismachen, dass es sich bei Danny Duck lediglich um einen Schauspieler handelt, der sich auf seine Rolle vorbereitet. Als sich dann aber die kleine Tochter von Herrn Guldenstein versehentlich im Tresor einschließt, ist Dannys Talent gefragt.

Feine Verwandtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sind wir bald da?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Künstlerpech[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der brave Bürger Donald Duck will am Wettbewerb um den schönsten Zierstrauchschnitt teilnehmen und widmet sein botanisches Werk dem legendären Stadtgründer von Entenhausen. Leider steht das schlussendliche Ergebnis nicht gerade heldenhaft da.

Tick, Trick und Track – der personifizierte Personenkonflikt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drei kleine Engel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die „kleinen Engelein“ stellen sich ihrem Onkel Donald vor. (© Egmont Ehapa)

Donald bekommt einen Brief von seiner Base, dass seine Neffen zu Besuch kämen. Ihr Vater wäre durch einen Feuerwerkskörper unter dem Sofa bettlägerig, also müsse Donald aushelfen. Als es daraufhin an der Türe klopft, will Donald öffnen, doch bekommt beim Griff an den Türknauf einen elektrischen Schlag. Draußen sieht er keinen mehr, beim Reingehen hingegen fällt ihm ein Eimer Wasser auf den Kopf. Direkt daneben stehen seine drei Neffen mit Unschuldsmiene.

Erziehung ist Kampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie der Onkel, so der Neffe?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Du bist wir[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dagobert Duck – Reicher Erbonkel mit reichem Familienerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Letzte aus dem Clan der Ducks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dagoberts Sohn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Familiengeheimnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zweite Wahl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Schnorrprofi[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abschwung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Badetag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Primus von Quack – Familienexperte für alles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Primus von Quacks Geistestat Nr. 9: Stammbaumschwindel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schnitzeljagd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Zuckerbauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oma Duck – Die gute Seele der Sippe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wenn Bauern bauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Glück vergessen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreuzfahrt ins Glück[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Franz Gans – Duck oder nicht Duck?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Knecht geht's nicht schlecht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwein gehabt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit eiserner Disziplin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gustav Gans – Der Familienglückspilz als Familiengiftpilz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gustav, der Pechvogel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dreister Drückeberger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dussel Duck – Kreatives Chaos auf zwei Patschen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unbekannte Verwandte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verteidigung ist der beste Angriff[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gar lustig ist die Flößerei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein echter Präriehund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Daisy Duck – That's why the lady is a Duck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Chance für die Liebe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vergebliche Liebesmüh[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das erste Rendezvous[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Lieblingsonkel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beilage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Buch ist ein Stammbaum der Ducks von Don Rosa beigelegt. Auf der Rückseite befinden sich die Stammbäume von Carl Barks und Mark Worden.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]