DD 500
Walt Disneys Donald Duck Nr. 500 ist der 500. Band der Reihe Donald Duck (Taschenbuch), der am 26. September 1996 erschien. Er verkörperte einige der wenigen Jubiläumsausgaben mit Sondercover. Enthalten waren allerdings wie üblich nur 100 Seiten. Danach folgten noch weitere 29 Ausgaben, bis die Reihe mit Donald Duck 529 Ende 1998 eingestellt wurde. Der Comicguide schätzt diese Ausgabe bei einem druckfrischen Zustand auf 3 €.
| Donald Duck (Taschenbuch) | ||||||
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| Erscheinungsdatum: | 26. September 1996 | |||||
| Redaktion: |
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| Übersetzung: | ||||||
| Seiten: | 100 | |||||
| Geschichtenanzahl: | 4 | |||||
| Preis: | D: 4,20 DM A: 30 öS CH: 4,20 sFr | |||||
| Besonderheiten: |
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| Weiterführendes | ||||||
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Inhalt Bearbeiten
Was für ein toller Hecht Bearbeiten
- Originaltitel: Paperinik e il grande Jake
- Story: Carlo Panaro
- Zeichnungen: Lucio Leoni
- Erstveröffentlichung: 01.07.1995
- Genre: Superhelden
- Figuren: Daisy Duck, Donald Duck, Oma Duck, Gustav Gans, Franz Gans, Tick, Trick und Track, Phantomias, Onkel Dagobert
- Seiten: 26
- Nachgedruckt in: LTB Enten-Edition 8 (als Ein toller Hecht!), LTB Ultimate 11, Donald Duck & Co 28
Dimitri Duck, ein entfernter Vetter von Donald, mit dem dieser in seiner Kindheit immer gespielt hat, kommt nach Entenhausen zu Besuch. Doch irgendetwas ist offensichtlich faul an dem Knaben und schon bald ist Phantomias’ Einsatz gefragt...
Eine andere Welt Bearbeiten
- Originaltitel: Quantum Squeak
- Story: John Blair Moore
- Zeichnungen: Miguel Fernandez Martinez
- Erstveröffentlichung: 1996
- Genre: Kriminalgeschichte
- Figuren: Goofy, Micky Maus, Kater Karlo
- Seiten: 35
- Nachgedruckt in: LTB Mini Pocket 5
Magico Pippo: Böse oder lieb? Bearbeiten
- Originaltitel:Nocciola e la pace provvisoria
- Story: Bruno Concina
- Zeichnungen: Maria Luisa Uggetti
- Erstveröffentlichung: 18.04.1995
- Genre: Gagstory, Magie
- Figuren: Goofy, Hicksi, Beelzebub
- Seiten: 9
- Nachgedruckt in: LTB Mini Pocket 10
Der letzte der Tanzfussindianer Bearbeiten
- Originaltitel: Le Giovani Marmotte e il feeling animale
- Story: Nino Russo
- Zeichnungen: Marco Forcelloni
- Tusche: Luciano Milano
- Erstveröffentlichung: 01.02.1995
- Genre: Abenteuer, Mystery
- Figuren: Tick, Trick und Track, Fähnlein Fieselschweif, Oberstwaldmeister Guido Ganter, Moppel, Theo, Onkel Dagobert, Daisy Duck, Donald Duck
- Seiten: 24
- Nachgedruckt in: LTB Spezial 10 (als Mit der Natur auf Du und Du)
Am heutigen Tag sind alle Mitglieder des Fähnlein Fieselschweifs sehr aufgeregt, denn der Oberstwaldmeister hat sich angekündigt, um das Zeltlager genaustens zu inspizieren. Der Anführer des Fähnleins möchte sämtliche Utensilien einer genauen Tiefenprüfung unterziehen, stellt aber bei seiner Inspektion schnell fest, dass die überstrapazierte Ausrüstung der Jungs in den letzten Jahren ganz schön gelitten hat. Der Oberstwaldmeister bekundet, dass das Fähnlein Fieselschweif dringend neue Zelte benötigt – nur leider fehlt dem Camp dafür das nötige Kleingeld. In seiner Not sieht sich der Oberstwaldmeister gezwungen, beim reichsten Mann der Welt um eine bescheidene Spende zu werben.
Im Geldspeicher hat Onkel Dagobert gerade den Theaterintendanten und erfolgreichen Regisseur Herrn Brettlein empfangen, der für die nächste Spielsaison eine höhere Gage fordert. Als auch noch der Oberstwaldmeister dazustößt und erzählt, dass die Pfadfinder wie schon im letzten Jahr ein Laientheater im Freien aufführen wollen und auf finanzielle Unterstützung hoffen, will der knickerige Onkel Dagobert zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Kurzerhand vermittelt er den Theaterregisseur Herrn Brettlein an den Oberstwaldmeister weiter und schlägt eine gemeinsame Inszenierung vor: Eine Idee, die bei allen gut ankommt.
Zurück im Zeltlager stellt der Oberstwaldmeister allen Kindern den Theaterintendanten vor und erteilt diesem das Kommando. Herr Brettlein möchte das Stück „Mit der Natur auf du und Du“ vorführen und benötigt dafür talentierte Kinder, die verschiedene Tiere spielen können. Ausgerechnet Tick, Trick und Track können Herrn Brettlein jedoch nicht überzeugen und werden von ihm prompt aussortiert.
Traurig laufen sie in den Wald, wo sie nach einiger Zeit auf den Indianer Kleiner Falke treffen, dem sie ihr Leid klagen. Kleiner Falke hat viel Verständnis für Tick, Trick und Track und glaubt, dass sie die Tiere des Waldes nur besser beobachten und fühlen müssen, um sie auf der Bühne darzustellen. In den nächsten Tagen üben Tick, Trick und Track zusammen mit dem Tierfreund Kleiner Falke, wie man Tiere mit viel Seele imitiert.
Am Tag der Aufführung wird Tick, Trick und Tracks Schauspieltalent hoch gelobt und sogar Onkel Dagobert, Donald und Daisy sind zur Vorstellung gekommen. Die Leute im Publikum glauben Tick, Trick und Track aber nicht, dass sie ihre Künste von einem Indianer erlernt haben. Als die Jungs alle Beteiligten zur Lichtung im Wald führen wollen, ist das Tipi leer und Kleiner Falke scheint sich im wahrsten Sinne des Wortes in Luft aufgelöst zu haben, denn seine Mission ist erfüllt.
