DD 500

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Walt Disneys Donald Duck Nr. 500 ist der 500. Band der Reihe Donald Duck (Taschenbuch), der am 26. September 1996 erschien. Er verkörperte einige der wenigen Jubiläumsausgaben mit Sondercover. Enthalten waren allerdings wie üblich nur 100 Seiten. Danach folgten noch weitere 29 Ausgaben, bis die Reihe mit Donald Duck 529 Ende 1998 eingestellt wurde. Der Comicguide schätzt diese Ausgabe bei einem druckfrischen Zustand auf 3 €.

Donald Duck (Taschenbuch)

Band 500

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 26. September 1996
Redaktion:
Übersetzung:

Gudrun Smed

Seiten: 100
Geschichtenanzahl: 4
Preis: D: 4,20 DM
A: 30 öS
CH: 4,20 sFr
Besonderheiten:
Weiterführendes
Liste aller Donald Duck Taschenbücher
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu DD 500 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt Bearbeiten

 
Nur wer ist Dimitri? (© Egmont Ehapa)

Was für ein toller Hecht Bearbeiten

I PK 22-1

Dimitri Duck, ein entfernter Vetter von Donald, mit dem dieser in seiner Kindheit immer gespielt hat, kommt nach Entenhausen zu Besuch. Doch irgendetwas ist offensichtlich faul an dem Knaben und schon bald ist Phantomias’ Einsatz gefragt...

Eine andere Welt Bearbeiten

D 94119

Magico Pippo: Böse oder lieb? Bearbeiten

I TL 2055-4

Der letzte der Tanzfussindianer Bearbeiten

I GM 1-1

Am heutigen Tag sind alle Mitglieder des Fähnlein Fieselschweifs sehr aufgeregt, denn der Oberstwaldmeister hat sich angekündigt, um das Zeltlager genaustens zu inspizieren. Der Anführer des Fähnleins möchte sämtliche Utensilien einer genauen Tiefenprüfung unterziehen, stellt aber bei seiner Inspektion schnell fest, dass die überstrapazierte Ausrüstung der Jungs in den letzten Jahren ganz schön gelitten hat. Der Oberstwaldmeister bekundet, dass das Fähnlein Fieselschweif dringend neue Zelte benötigt – nur leider fehlt dem Camp dafür das nötige Kleingeld. In seiner Not sieht sich der Oberstwaldmeister gezwungen, beim reichsten Mann der Welt um eine bescheidene Spende zu werben.

Im Geldspeicher hat Onkel Dagobert gerade den Theaterintendanten und erfolgreichen Regisseur Herrn Brettlein empfangen, der für die nächste Spielsaison eine höhere Gage fordert. Als auch noch der Oberstwaldmeister dazustößt und erzählt, dass die Pfadfinder wie schon im letzten Jahr ein Laientheater im Freien aufführen wollen und auf finanzielle Unterstützung hoffen, will der knickerige Onkel Dagobert zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Kurzerhand vermittelt er den Theaterregisseur Herrn Brettlein an den Oberstwaldmeister weiter und schlägt eine gemeinsame Inszenierung vor: Eine Idee, die bei allen gut ankommt.

Zurück im Zeltlager stellt der Oberstwaldmeister allen Kindern den Theaterintendanten vor und erteilt diesem das Kommando. Herr Brettlein möchte das Stück „Mit der Natur auf du und Du“ vorführen und benötigt dafür talentierte Kinder, die verschiedene Tiere spielen können. Ausgerechnet Tick, Trick und Track können Herrn Brettlein jedoch nicht überzeugen und werden von ihm prompt aussortiert.

Traurig laufen sie in den Wald, wo sie nach einiger Zeit auf den Indianer Kleiner Falke treffen, dem sie ihr Leid klagen. Kleiner Falke hat viel Verständnis für Tick, Trick und Track und glaubt, dass sie die Tiere des Waldes nur besser beobachten und fühlen müssen, um sie auf der Bühne darzustellen. In den nächsten Tagen üben Tick, Trick und Track zusammen mit dem Tierfreund Kleiner Falke, wie man Tiere mit viel Seele imitiert.

Am Tag der Aufführung wird Tick, Trick und Tracks Schauspieltalent hoch gelobt und sogar Onkel Dagobert, Donald und Daisy sind zur Vorstellung gekommen. Die Leute im Publikum glauben Tick, Trick und Track aber nicht, dass sie ihre Künste von einem Indianer erlernt haben. Als die Jungs alle Beteiligten zur Lichtung im Wald führen wollen, ist das Tipi leer und Kleiner Falke scheint sich im wahrsten Sinne des Wortes in Luft aufgelöst zu haben, denn seine Mission ist erfüllt.