LTB Crime 24

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Lustiges Taschenbuch Crime
Band 24

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 26. November 2024
Redaktion:

Johannes Kanty

Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 14
Seitenanzahl: 320
Preis: 12,– €
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Crime
Infos zu LTB Crime 24 im Inducks

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Spion auf der Spur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2015-3

Der Panzerknacker-Sitter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I PK 81-2

Das Rätsel des roten Rubins[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I M 47-1

Das sichere Sparschwein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2247-04

Pirat Dotterbarts Schatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2516-3

Dussel assistiert Primus von Quack bei seinen Studien zum Piraten Dotterbart und stolpert zufällig in der Bibliothek über die Schatzkarte, die zu Dotterbarts Schatz führt. Auch die Panzerknacker sind in der Bibliothek, belauschen das Ganze und beschließen, Dussel und Primus zu folgen. Zwar hat Dussel einen Fernkurs für Pfadfinder absolviert, verläuft sich aber bei der Schatzsuche sogleich. Die beiden landen sogar im Treibsand und die Panzerknacker müssen ihnen unerkannt eine Liane zuwerfen, damit sie sich befreien können. Schlussendlich finden sie aber doch noch die Höhle und dort den Hinweis Dotterbarts, dass sich der Schatz in der Gallionsfigur seines Schiffes befindet, und dies steht wiederum im Museum. Die Panzerknacker brechen im Museum ein und stehlen die Figur, doch bei der folgenden wilden Autofahrt landet diese und der Schatz im Meer.

Der ultimative Plan![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3271-3P

Die geheimnisvollen Einbrüche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 538-C

Das noble Viertel Grünbusch zählt zu den teuersten Gegenden von Entenhausen. Hier wohnen nur die Spitzen der Gesellschaft, die es sich leisten können, in großzügigen Anwesen und teuren Villen. Aus den vorgenannten Gründen ist das Viertel immer wieder Schauplatz von spektakulären Einbrüchen. In letzter Zeit schwappt eine wahre Welle des Verbrechens über das friedliche Viertel: Immer wieder kommt es zu sensationellen Einbrüchen, die die schwerreichen Hausbesitzer in Atem halten.

Die Entenhausener Polizei in Person von Kommissar Hunter und Inspektor Issel steht vor einem Rätsel. Für Verwunderung sorgt vor allem, dass die dreisten Diebe immer in bewohnte Häuser einbrechen, in denen die Bewohner selig schlummern. Keiner der Hausbewohner will etwas gehört oder gesehen haben, die Diebstähle werden immer erst am nächsten Vormittag gemeldet. Kommissar Hunter bittet seine Freunde Micky Maus und Goofy herbei, um bei dem Fall mitzuhelfen. Goofy stellt einige gewagte Thesen über die Einbrüche auf, die er in alten Krimis gesehen hat, doch nicht zuletzt Inspektor Issel entkräftet abwegige Ideen wie einen Tunnel unter den Gebäuden.

Erst Micky fällt auf, dass die Diebesbande ausschließlich bewohnte Villen ausräumt, obwohl die umliegenden Gebäude gerade verlassen sind und damit eigentlich viel leichtere Beute darstellen würden. Aber offensichtlich haben die Gangster Angst vor elektrischen Alarmanlagen und scheuen dagegen nicht die schlafenden Hausbewohner. Mit Zustimmung des Bürgermeister sowie der Unterstützung des reichen General von Hohl, einem berühmten Münzsammler, beschließen Micky, Goofy, Hunter und Issel der Diebesbande eine Falle zu stellen.

Am Ende soll sich herausstellen, dass Goofy mit seinen Vermutungen gar nicht so falsch lag und entschieden an der Lösung des Falls beteiligt ist. Micky provoziert einen alten Bekannten, der sich daraufhin verplappert und sein Geständnis ohne Kenntnis desselbigen auf Tonband aufzeichnet. Damit ist die Einbruchsserie beendet und die Bewohner von Grünbusch können wieder ganz natürlich in Ruhe schlafen.

Karlo am Werk: Ausgesperrt![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3496-01

Phantomias gegen Leo Listig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Phantomias bekommt es mit einer Menge Diebe zu tun (© Egmont Ehapa)

I PK 28-2

Ein ziemlich überarbeiteter Phantomias hat’s gerade noch mit drei harmlosen Einbrechern zu tun – die anderen sind alle im Urlaub. Es spricht also nichts dagegen, die drei dingfest zu machen, dann kann sich auch Phantomias seine wohlverdiente Erholung gönnen. Doch Phantomias staunt nicht schlecht: Hühner-Hugo raubt nicht mehr Bauernhöfe aus, sondern klaut mit High-Tech-Geräten Juwelen. Und auch Alfons Appel hat dank teurer neuer Superausrüstung vom Lebensmitteldiebstahl zum Ausrauben reicher Wohnungen umgesattelt. Reifen-Dieter wiederum bricht plötzlich in die Nationalbank ein. Phantomias ist machtlos. Ein (vorerst) Unbekannter hat die drei Kleinkriminellen zu Superganoven aufgerüstet. Doch dem Unbekannten missfällt massiv, wie die drei Gauner mit der teuren Ausrüstung umgehen. Phantomias staunt nicht schlecht, als die drei in der folgenden Nacht von ihren Gerätschaften selbst schachmatt gesetzt werden.

Doch erneut klingelt sein Gauneralarm. Phantomias macht sich auf den Weg zum Fernsehturm und trifft dort auf den Unbekannten, nämlich Leo Listig, der seelenruhig einen supersicheren Tresor knackt. Phantomias zieht bei ihm, wie schon bei den drei Ganoven zuvor, den Kürzeren. Leo Listig erzählt ihm seine Lebensgeschichte: Zunächst wollte er Superheld werden und bewunderte Phantomias, doch sein erster Auftritt als Superheld schlug fehl. Frustriert beschloss er, nun auf Superschurke umzusatteln. Leo Listig will allen beweisen, dass er überall einbrechen kann. Stehlen tut er allerdings nichts. Phantomias trickst ihn schließlich aus, indem er ihn mit einem angeblichen supersicheren Gebäude anlockt, indem er eine Falle platziert hat. Diese schnappt zu und Leo Listig ist gefangen.

Detektiv auf vier Pfoten: Helfer in der Not[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I MI 26-2

Die edlen Räuberinnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2067-5

Flüchtige Bekannte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2666-01

Stromausfall in Entenhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2526-1

Schon seit zwei Tagen herrscht in Entenhausen Stromausfall, also bleibt das Haus in der Nacht dunkel, der Kühlschrank warm und die Küche kalt. Die Entenhausener haben gelernt mit der Situation umzugehen, auch wenn diese gehörig an Mickys Nerven zehrt. Dennoch ist Panik bislang ausgeblieben. Kommissar Hunter lädt Micky ein, ins Elektrizitätswerk mitzukommen. Dort versuchen die Techniker erneut, das System wieder einzuschalten. Doch kaum legen sie den Hebel um, fällt schon wieder der Strom aus. Also hat sich jemand ins System eingehackt. Als trotzdem kurzfristig wieder der Strom angeht, fahren Micky und der Kommissar zum Fernsehstudio. Dort ist ein Erpresservideo des Schwarzen Phantoms eingegangen, das sich zum Stromausfall bekennt. Micky vermutet zunächst, dass sich das Phantom unter den Mitarbeitern des E-Werks verbirgt und so jederzeit eingreifen kann, wenn wieder der Strom eingeschaltet wird. Doch eine Fahndung im E-Werk bleibt ohne Erfolg. Aber Micky fällt die Überwachungskamera auf, mit dem das Phantom das E-Werk überwacht. Zudem findet die Polizei zunächst den Unterbrecher im ersten Umspannwerk und kann schließlich die Frequenz orten, mit der die Fernbedienung des Phantoms den Unterbrecher aktiviert. So können sie das Versteck des Phantoms ausfindig machen. Die geplante Überraschung misslingt jedoch und das Phantom kann rechtzeitig flüchten. Immerhin ist nun der Stromausfall in Entenhausen beendet.

Ein Fall für Detektiv Duck: Auf der Suche nach Abenteuern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3524-1

Detektiv Donald Raymond Duck hat sein Büro nunmehr in der Villa Duck und hat mittlerweile eine hochkarätige und gut zahlende Kundschaft, aber die zu lösenden Fälle sind banal: Verlorene Uhren, gestohlener Schmuck... Auch seine Assistentin Dolly langweilt sich und würde gerne spannendere Fälle bearbeiten, muss aber ihre Großmutter Nelly, den ehemaligen Stern des Nordens, in einen Saloon begleiten. Als er diesen Namen hört, stürmt Onkel Dagobert in das Büro seines Neffen und fragt, ob es sich um den „Stern des Nordens” handelt, von dem alle sprechen. Als er die Bestätigung von Dolly erhält, verflucht Dagobert das Schicksal und Donald, der ihm „die Nachfahrin dieser Verräterin” ins Haus gebracht habe.

Dolly versteht den Grund für diese Verbitterung nicht, aber Donald erzählt ihr die Geschichte: Zur Zeit des Klondike sollten Nelly, eine Saloon-Sängerin, und der junge Dagobert bei der Suche nach Goldvorkommen zusammenarbeiten, aber die junge Sängerin brach ihr Versprechen und zog die Musik vor, wobei sie sich mit einem Brief verabschiedete, der den rauen Goldschürfer Dagobert noch verbitterter werden ließ.

Die Geschichte bewegt Dolly, aber Donald zieht es vor, alleine hinauszugehen und die Straßen von Entenhausen auf der Suche nach interessanten Fällen zu durchstreifen. Nachdem er stundenlang umhergeirrt ist, kommt er zur Bar seines Freundes Sepp und geht hinein, um einen schwarzen Kaffee zu trinken. Das Lokal ist leer und der Besitzer will unbedingt schließen: Tatsächlich wurde der berüchtigte Pinky, der nur einen Finger braucht, um seine Gegner zu besiegen, gerade aus dem Gefängnis entlassen, und da es Sepps Aussage war, die ihn überführt hat, fürchtet der Barbesitzer nun Vergeltungsmaßnahmen.

In diesem Moment öffnet sich die Tür der Spelunke und Pinky kommt herein, der jedoch keine gewalttätigen Absichten zu haben scheint, sondern sich bei Sepp für die Lektion bedankt, die er ihm erteilt hat. Auch Donald macht sich wieder auf den Weg nach Hause, wird aber von Sepp zurückgerufen, der ihn bittet, das Gerücht von der Läuterung des ehemaligen Sträflings zu verbreiten, damit die Gäste keine Angst mehr vor ihm haben und wieder in sein leeres Lokal kommen.

Am nächsten Tag liest der Detektiv in der Zeitung die Nachricht von der Verwüstung von Sepps Lokal und einem Einbruch. Donald eilt mit Dolly hin und trifft dort auf den grantigen Oberinspektor, der wie üblich mit ihm streitet. Sepp ist jedoch besorgt, weil er befürchtet, dass der Vandalismus die Kunden erneut vertreiben könnte. Glücklicherweise wurde nichts Wertvolles gestohlen, nur die Trophäe für die Unterstützung bei der Festnahme von Pinky. Die Aussage einer Zeugen und die Indizien belasten Pinky schwer.

Donald ist wegen seines Misserfolgs niedergeschlagen und Dolly lädt ihn, um ihn abzulenken, in den neugegründeten Saloon ein, um ihre Großmutter Nelly kennenzulernen. Während die drei sich angenehm an einem Tisch unterhalten, stellt Donald fest, dass der Saloon genau gegenüber von Sepps Schuppen liegt. Donald will den Saloon-Besitzer zur Rede stellen, doch dieser fühlt sich in die Enge getrieben und flieht. Der herbeigeeilte Pinky zögert nicht, um Donald zu helfen.

Nach der Verhaftung des intriganten Saloon-Besitzers droht nun die Schließung des Saloons, was Nelly sehr bedauert, da sie sich noch immer nach den Zeiten des Klondike sehnt. Also organisiert Dolly ein Treffen zwischen ihrer Großmutter und Onkel Dagobert. Der alte Pionier ist verlegen und verärgert, bis Goldie mit einem verlockenden Vorschlag aufwartet: zurück zum Klondike zu gehen, um wie in alten Zeiten nach Gold zu suchen. Während Nelly und Dagobert ihre Jugend neu erleben, soll Detektiv Donald sich um die Villa Duck kümmern.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]