LTB Spezial 33
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Hits aus Entenhausen | ||||||
![]() (© Egmont Ehapa) | ||||||
Erscheinungsdatum: | 08. Oktober 2009 | |||||
Chefredakteur: | ||||||
Übersetzung: | Gerlinde Schurr, Gudrun Penndorf, u.a. | |||||
Geschichtenanzahl: | 16 | |||||
Seitenanzahl: | 512 | |||||
Preis: | 7,50 € | |||||
Weiterführendes | ||||||
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Cover Bearbeiten
Das Covermotiv wurde von Ray Nicholson geschaffen und zeigt Donald Duck vor einer Disco-Kugel in einem weißen, mit funkelnden Palletten besetzten Kostüm, das an den Stil von Elvis Presley angelehnt ist. Auf dem großen Gürtel befindet sich ein Hidden Mickey.
Inhalt Bearbeiten
Im Discofieber Bearbeiten
- Originaltitel: Disco... paper
- Story: Alessandro Sisti
- Zeichnungen: Massimo De Vita
- Erstveröffentlichung: 25.12.1983
- Genre:
- Figuren: Donald Duck, Gundel Gaukeley, Nimmermehr, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track
- Seiten: 28
- Nachdruck aus: DD 364
Zeitmaschinen-Geschichten: Mozarts verblüffendes Geheimnis Bearbeiten
- Originaltitel: Topolino e l'eredità di Mozart
- Story: Bruno Sarda
- Zeichnungen: Franco Valussi
- Erstveröffentlichung: 08.12.1991
- Genre: Zeitreise
- Figuren: Goofy, Mack und Muck, Marlin, Micky Maus, Professor Zapotek
- Seiten: 34
- Nachdruck aus: DD 447
Das Ende einer Schauspielkarriere Bearbeiten
- Originaltitel: Zio Paperone e il re del paper Rock
- Story: Frank Gordon Payne
- Zeichnungen: Massimo De Vita
- Erstveröffentlichung: 05.07.1981
- Genre:
- Figuren: Daniel Düsentrieb, Panzerknacker, Donald Duck, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track
- Seiten: 31
- Nachdruck aus: DD 210
Hauptsache Rock ‘n‘ Roll! Bearbeiten
- Originaltitel: It's Only Duck 'N' Roll
- Story: Darko Macan
- Zeichnungen: Xavier Vives Mateu
- Erstveröffentlichung: 2000
- Genre:
- Figuren: Daisy Duck, Donald Duck
- Seiten: 33
- Nachdruck aus: Donald Comics & Mehr 17
Der Sound der Zukunft Bearbeiten
- Originaltitel: Archimede e l'imprevisto elettromusicale
- Story & Zeichnungen: Enrico Faccini
- Erstveröffentlichung: 29.06.1999
- Genre: Düsentrieb’sche Erfindungen, Gagstory
- Figuren: Daniel Düsentrieb, Helferlein
- Seiten: 28
- Nachdruck aus: LTB 282
Daniel Düsentrieb baut die Maschine „Musi“, die nur durch die Fütterung mit Noten Musik machen kann. „Musi“ wird in der ganzen Stadt so beliebt, dass ein hinterlistiger Musikverleger ihn ausbeuten will. Daniel Düsentrieb will seine Erfindung für sich zurück haben, doch der Verleger bleibt stur. Vor einem großen Live-Auftritt weigert sich „Musi“ zu „essen“, so dass er beim Auftritt nur schrille Töne herausbekommt, die alle verjagen. Daraufhin kehrt er zu seinem Erfinder zurück, der ihn an einen Kindergarten verschenkt.
Marsmusik Bearbeiten
- Originaltitel: Paperinik superstar
- Story: Gabriella Damianovich
- Zeichnungen: Navarrini
- Erstveröffentlichung: 21.06.1981
- Genre: Superhelden, Weltraum
- Figuren: Phantomias, Donald Duck, Tick, Trick und Track, Daisy Duck, Daniel Düsentrieb, Gustav Gans, Onkel Dagobert, Klaas Klever
- Seiten: 27
- Nachdruck aus: LTB 102
Donalds Neffen Tick, Trick und Track interessieren sich neuerdings für die unendlichen Weiten des Weltalls. Doch nicht nur die Jungs, auch viele andere Leute in Entenhausen sind im Weltraum-Fieber und würden zu gern einmal richtige Marsmenschen sehen. Donald ist von dem Thema eher genervt und hat sowieso Wichtigeres im Kopf. Denn seit einiger Zeit tritt ein gewisser „Rock-Phantomias“ als Sänger auf offener Bühne auf – und das im täuschend echten Phantomias-Kostüm. Zusammen mit den Drillingen will sich Donald den Hochstapler einmal näher ansehen und geht mit ihnen in ein Konzert des neuen Stars. Dort grölen die Zuschauer den „Phantomias-Rock“ mit, doch Donald hält überhaupt nichts von der pompös inszenierten Scheinwerfer-Show.
Zu allem Übel kündigt der falsche Phantomias ein spektakuläres Event an: In genau einem Monat soll am Abend ein großes Konzert im Waldrondell stattfinden. Zu diesem nächtlichen Ereignis werden Wesen aus dem Weltraum erwartet, die der Rock-Phantomias eingeladen hat und die zu Besuch auf die Erde kommen wollen, um sich das Konzert ebenfalls anzuhören. Die Menge ist begeistert, wogegen Donald alle für Spinner hält und endlich rauskriegen will, wer unter der Maske des Phantomias-Doppelgängers steckt. Diese Frage würde auch gern Klaas Klever schleimiger Sekretär Müller beantwortet haben, doch er wird trotz seiner Verkleidung in Frauenkleidern von einem Bodyguard aus dem Vorbereitungsraum des Künstlers geworfen.
Donald hat mittlerweile herausgefunden, wer von der Show des falschen Phantomias profitiert: Niemand anderes als Onkel Dagobert hat den Doppelgänger unter Vertrag genommen und hat sich die Chose mit den Marsmännchen ausgedacht, um enorme Gewinne zu erzielen. Die Meinung seines Neffen, der um den Ruf des echten Superhelden fürchtet, interessiert ihn kein bisschen. Aber Donald ist sich sicher, dass Onkel Dagobert das gewaltige Projekt nicht alleine stemmen kann, sondern hinter der Aktion ein kluger Kopf mit technischem Sachverstand stecken muss. Der Verdacht fällt sofort auf Daniel Düsentrieb, doch der Ingenieur streitet alles ab und will partout nichts von Rock-Phantomias gewusst haben. Um der Sache auf den Grund zu gehen, schenkt Daniel Düsentrieb dem Helden Phantomias eine fliegende Untertasse.
In der Nacht besorgt sich Phantomias zuerst ausreichend Kapital von Klaas Klever, der bereit ist, Phantomias finanziell zu unterstützen, um seinen Rivalen Dagobert Duck eins auszuwischen. Phantomias verfolgt Onkel Dagobert zu nächtlicher Stunde in eine riesige Fabrikhalle, wo Dagobert und seine Techniker die Ankunft der Marsmenschen vorbereiten. Unter ihnen ist auch der berühmte Regisseur Karlos Klapp, der das Spektakel inszenieren soll.
Am Ende wird Phantomias mit der Hilfe von Herrn Düsentrieb selbst aktiv und startet eine Nacht vor dem großen Konzert einen strahlenden Auftritt. Onkel Dagobert, der glaubt, die Marsmenschen würden sich tatsächlich an ihm rächen wollen, muss das Konzert auf Phantomias‘ Drängen hin kostenlos veranstalten und erstattet alle Ticketpreise zurück.
Sandsturm über Entenhausen Bearbeiten
- Originaltitel: Topolino e la frequenza Kappa
- Story: Silvano Mezzavilla
- Zeichnungen: Paolo Mottura
- Erstveröffentlichung: 05.05.1998
- Genre: Science-Fiction, Abenteuer
- Figuren: Inspektor Issel, Kommissar Hunter, Micky Maus, Pluto
- Seiten: 40
- Nachdruck aus: LTB 269
Während eines Fußballspieles zieht ein mächtiger Sturm über Entenhausen auf und Micky Maus versucht, in den letzten Minuten seine Geranien zu retten und das Haus zu verbarrikadieren. Leider sperrt er sich durch ein Missgeschick selbst im schalldichten Probenkeller seiner Neffen Mack und Muck ein und kann sich nur eine Stunde später befreien. Mickys Haus ist vom Sand völlig verwüstet und Hund Pluto miaut plötzlich wie iene Katze. Auch alle anderen Entenhausener verhalten sich noch merkwürdiger als sonst und können sich überhaupt nicht mehr ernst nehmen: Eine Epidemie der Idiotie scheint Entenhausen erfasst zu haben. Nun beschließt Micky, zur Wurzel des Übels zu gelangen, und begibt sich in die Gelbe Wüste 300 Kilometer südwestlich von Entenhausen. Dort findet er tatsächlich ein altes Forschungsgelände vor und lernt den schrägen Professor Kappa kennen. Der ist zwar mitnichten böse, hat aber durch ein missratenes Experiment mit seinen Schallwellen für das Chaos in Entenhausen gesorgt, da er annahm, eine Invasion von Außerirdischen stünde bevor. Nur mit Mühen können der Professor und Micky Maus mit einem Zeppelin Anti-Schallwellen über der Stadt aussenden und die Menschen wieder zur Normalität bewegen. Gleichzeitig haben sie mit der Aktion auch Aliens in die Flucht geschlagen.
Die peruanische Flöte Bearbeiten
- Originaltitel: Zio Paperone e lo zufolo peruviano
- Story: Erasmo Buzzacchi
- Zeichnungen: Francesc Bargadà Studio
- Erstveröffentlichung: 28.12.1980
- Genre:
- Figuren: Daniel Düsentrieb, Panzerknacker, Donald Duck, Rita Rührig, Onkel Dagobert
- Seiten: 32
- Nachdruck aus: DD 213
Ein beflügeltes Talent Bearbeiten
- Originaltitel: Paperino e l'arte pianistica
- Story: Staff di IF
- Zeichnungen: Alberico Motta
- Tusche: Agnese Fedeli
- Genre:
- Erstveröffentlichung: 19.02.1984
- Figuren: Daisy Duck, Daniel Düsentrieb, Donald Duck, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track
- Seiten: 28
- Nachdruck aus: DD 352
Raub nach Noten Bearbeiten
- Originaltitel: Zio Paperone e i concerti predatori
- Idee: Renzo Arbore
- Story: Alessandro Sisti
- Zeichnungen: Giovan Battista Carpi
- Erstveröffentlichung: 06.08.1996
- Genre: Kriminalgeschichte
- Figuren: Panzerknacker, Donald Duck, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track
- Seiten: 38
- Nachdruck aus: LTB 236
Bei zahlreichen musikalischen Veranstaltungen der „Duck Studios“ werden die Zuschauer noch während der Veranstaltung bestohlen, können sich hinterher aber an nichts erinnern. Die Polizei tappt im Dunkeln und Onkel Dagobert ist verärgert darüber, dass die Gäste fernbleiben und die Diebe offenbar gezielt gegen ihn als Chef der Duck Studios vorgehen. Glücklicherweise sind Tick, Trick und Track schlau genug, das Gauner-Trio der Panzerknacker zu durchschauen und deren Masche aufzudecken. Die angeblichen Sänger haben nämlich eine Art Hypnose-Melodie im Gefängnis aufgezeichnet, die eine besondere Aura bei den Zuhörern auslöst. Die Neffen entfernen die Batterien des Abspielgerätes und lassen die Panzerknacker bei einem Auftritt der Philharmonie voll auflaufen. Die Bande landet daraufhin wieder im Knast.
Jagd auf die Grinsende Gitarre Bearbeiten
- Originaltitel: Paperino e il mistero di Chitarra Ghignante
- Story: Pierpaolo Pelò
- Zeichnungen: Luciano Gatto
- Erstveröffentlichung: 12.04.1992
- Genre: Kriminalgeschichte
- Figuren: Donald Duck, Onkel Dagobert, Gustav Gans, Dussel Duck
- Seiten: 36
- Besonderheit: Anspielungen auf Musiker und Bands, u. a. Nena und „The Blues Brothers“
- Nachdruck aus: DD 460 (dort Das Geheimnis der Grinsenden Gitarre)
Nicht gerade freiwillig werden die drei Vettern Donald Duck, Dussel Duck und Gustav Gans in einen Transporter geworfen und Richtung Geldspeicher gefahren. dort wartet niemand geringeres als ihr knickeriger Onkel Dagobert auf sie, der sofort mit Enterbung droht, sollten seine Neffen nicht seinem willen folgen. Der reichste Mann der Welt klagt darüber, dass sein Plattenlabel Duckmusik rote Zahlen schreibt, obwohl Rock- und Popmusik weiterhin total angesagt ist. Grund für die schwächelnden Verkaufszahlen sind laut Onkel Dagobert mysteriöse Entführungen von bekannten Musikern und Sängern, die nach Konzerten spurlos verschwinden. Ein bisher unbekannter Musikhasser mit dem geheimnisvollen Namen „Grinsende Gitarre“ hat sich zu den Entführungen bekannt, erhebt jedoch keinerlei Forderungen.
Seit über einem Monat sind nun schon berühmter Künstler aus dem gesamten Musikbereich verschwunden und Onkel Dagobert weist seine drei Neffen an, herauszufinden, wo sich die Opfer befinden und wer hinter den Entführungen steckt. Dazu geben sich die musikbegeisterten, aber dafür umso untalentierten Vettern als neue Band „Die Blues Bengel“ aus und locken die Grinsende Gitarre in eine Falle. So kommt es, dass Donald, Dussel und Gustav tatsächlich von dem Schurken überrascht und in dessen Burg verschleppt werden. Dort finden sie heraus, wer hinter der Maske steckt und welches Motiv den eigentlich harmlosen Klassik-Liebhaber antreibt. Aus diesem Grund lässt der herbeigeeilte Onkel Dagobert Gnade vor Recht ergehen und schlägt wie so oft noch Profit aus der Misere.
Die fast vergessene Glücksmelodie Bearbeiten
- Originaltitel: Zio Paperone e il canto della vivandiera
- Story: Rodolfo Cimino
- Zeichnungen: Ottavio Panaro
- Erstveröffentlichung: 19.09.2000
- Genre: Schatzsuche
- Figuren: Baptist, Donald Duck, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track
- Seiten: 27
- Nachdruck aus: LTB 294
Wider Erwarten macht Onkel Dagobert einige Taler locker, damit Donald und die Jungs das Open-Air-Konzert eines begnadeten Tenors mit anhören können. Die Musik scheint Onkel Dagobert an eine ominöse Glücksmelodie zu erinnern, die er und seine Arbeitskollegen in einer eisigen Mine am Klondike einst regelmäßig zur Mittagsstunde gehört haben. Nach einer Begegnung mit einem alten Freund Dagoberts aus diesen Zeiten lassen sich Donald, Tick, Trick und Track sowie Baptist breitschlagen, Onkel Dagobert zurück zum Klondike aufzumachen, die alte Hütte wieder instandzusetzen und die Mine wiederzufinden. Onkel Dagoberts pfiffige Großneffen kommen langsam hinter das Geheimnis der Glücksmelodie und Onkel Dagoberts Verlangen nach diesem kargen Ort.
Die Viola Magica Bearbeiten
- Originaltitel: Pippo e la viola del pensiero
- Story: Alessandro Bencivenni
- Zeichnungen: Studio Bonnet
- Erstveröffentlichung: 21.06.1984
- Genre:
- Figuren: Goofy, Kommissar Hunter, Micky Maus
- Seiten: 26
- Nachdruck aus: DD 345
Im Tal der Tränen Bearbeiten
- Originaltitel: Zio Paperone e il piffero variabile
- Story: Rodolfo Cimino
- Zeichnungen: Giorgio Cavazzano
- Erstveröffentlichung: 30.01.1972
- Genre: Schatzsuche
- Figuren: Tobia, Donald Duck, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track
- Seiten: 39
- Nachdruck aus: LTB 38 (dort Die Wünschelflöte)
Die neue Nummer eins Bearbeiten
- Originaltitel: Zio Paperone e i videoclip
- Story: Alessandro Sisti
- Zeichnungen: Stefano Intini
- Erstveröffentlichung: 01.10.1989
- Genre:
- Figuren: Anwantzer, Donald Duck, Klaas Klever, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track
- Seiten: 28
- Nachdruck aus: DD 425
- Nachgedruckt in: LTB Heavy Metal
- Besonderheit: Das Logo der Plattenfirma Duckiola parodiert das Motiv Die Stimme seines Herrn mit einer Ente statt einem Hund.
Dagoberts Musikverkäufe gehen zurück, und er weiß keinen Rat. Also lädt er seine Großneffen Tick, Trick und Track in seine Plattenfirma Duckiola ein, um sie um Rat zu bitten. Die Antwort kommt schnell und eindeutig: Videoclips der Musiker müssen her. Als Dagobert aber in seinen Film- und Plattenstudios persönlich die Musikvideos zu Country-Liedern und Breakdance-Nummern dreht, wird er dabei von Klever entdeckt, der Konkurrenz zu seinen eigenen Musikvideos wittert. Morgen ist die Band O-ho dran, erfährt Klever, weshalb Anwantzer kurzerhand den Gitarristen Tym besticht, daheim zu bleiben und als Ersatz einen verkleideten Klever zu schicken. Doch seine Sabotage wird von den Drillingen beobachtet, die kurzerhand eingesperrt werden und so nicht das katastrophale Musikvideo verhindern können. Dagobert wittert zwischendurch Verdacht und jagt Klever schließlich quer über das Filmgelände.
Das Ergebnis ist ein erfolgreicher, weil abgedrehter Videoclip.
Der Superstar Bearbeiten
- Originaltitel: The Mega-Star
- Story: Henrik Rehr
- Zeichnungen: Flemming Andersen
- Erstveröffentlichung: 1999
- Genre: Gagstory
- Figuren: Donald Duck, Onkel Dagobert, Klaas Klever
- Seiten: 33
- Nachdruck aus: LTB 262 (dort KREIIISCH!)
- Nachgedruckt in: LTB Heavy Metal (dort wieder Der Superstar)
Octupus, der größte Rockstar von Onkel Dagoberts Plattenlabel „Duck Records“, will nicht bei einem groß angekündigten Konzert in Entenhausen auftreten. Stattdessen schließt sich der eitle Star in seiner Suite ein und beschließt, Uhrmacher zu werden. In seiner Not folgt Onkel Dagobert bereitwillig der Eingebung seiner toughen Produzentin Laureline Lovebaby, im Handumdrehen aus Donald Duck ein perfektes Ebenbild von Octopus zu machen. Und tatsächlich sieht Donald dem Rocker mit einer Perücke, Sonnenbrille und den richtigen Klamotten zum Verwechseln ähnlich. Um bei dem Auftritt im „Monster Dome“ glaubhaft zu wirken, braucht Onkel Dagobert noch ein Playback und die letzte Originaltonspur, da Donald bedauerlicherweise alle CDs nach Saudi-Arabien hat verschiffen lassen. Leider bekommt auch Klaas Klever Wind von der Affäre und setzt in Begleitung seines eigenen Erfolgsgaranten, dem erfolglosen Schlagersänger Freddy Fantastico, alles daran, die Tonspur in die Finger zu bekommen. Während sich Donald in Verkleidung mit seiner Band, den „Screaming Squids“, bekanntmacht und ein echtes Naturtalent zu sein scheint, leisten sich Onkel Dagobert und Klaas Klever eine wilde Verfolgungsjagd. In deren Verlauf wird die Tonspur endgültig vernichtet und alles sieht nach einem Triumph für Klaas Klever aus.
Nun heißt es für Donald, auf offener Bühne zu improvisieren, weil die waschechten Fans im Entenhausener „Monster Dome“ immer ungeduldiger werden. Zum Glück gefällt Donalds Gekreische den Fans und sorgt für Partystimmung. Als jedoch der echte Octopus das Hotel verlässt und die Rathausuhr reparieren will, nimmt das Chaos seinen Lauf. Plötzlich übernimmt Klaas Klever die Rolle von Octopus, weil Donald K.O. gegangen ist. Doch Freddy Fantastico kann die Wahrheit nicht länger für sich behalten und beginnt vor versammelten Fans zu plaudern. Am Ende erledigen sowohl Onkel Dagobert als auch Klaas Klever mit ihren Plattenfirmen Schiffbruch, während Laureline Lovebaby aus Donald im Handumdrehen einen waschechten Superstar macht.