LTB Rewe Sammel-Edition 5
| ||||||
(© Egmont Ehapa) | ||||||
| Erscheinungsdatum: | 27. November 2017 | |||||
| Chefredakteur: | ||||||
| Übersetzung: | ||||||
| Geschichtenanzahl: | 4 | |||||
| Seitenanzahl: | 100 | |||||
| Preis: | 3,99 € | |||||
| Weiterführendes | ||||||
|
| ||||||
|
| ||||||
Cover Bearbeiten
Das Cover stammt von Josep Tello Gonzalez und wurde bereits für LTB 355 verwendet.
Inhalt Bearbeiten
Die Glücksinfusion Bearbeiten
- Originaltitel: Paperino e l’infusione di fortuna
- Story & Zeichnungen: Enrico Faccini
- Erstveröffentlichung: 06.09.2016
- Genre: Gagstory, Wettkampf
- Figuren: Donald Duck, Gustav Gans, Daisy Duck, Dicky, Dacky und Ducky, Dussel Duck, Franz Gans, Gitta Gans, Oma Duck, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track
- Seiten: 17
- Deutsche Erstveröffentlichung
- Nachgedruckt in: LTB Sonderedition 4/2024
Pechvogel Donald nimmt an einem Amateurpferderennen teil, bei dem man sehenswerte Preise gewinnen kann. Da er kein eigenes Pferd hat, leiht er sich für wenig Geld einen lahmen Gaul namens Atemlos aus. Er belegt den letzten Platz. Das will er sich nicht gefallen lassen und verfällt auf eine Idee: Wenn er Hufeisen einige Zeit in der Nähe Gustavs aufbewahrt, müssten diese wie bei einer Infusion Gustavs gewaltiges Glück in sich aufnehmen. Mit solchen Eisen an den Hufen sollte dann selbst Atemlos gewinnen. Donald versucht es zunächst, indem er die Hufeisen eine Zeit lang im Kofferraum von Gustavs Cabrio aufbewahrt. Beim nächsten Rennen kann Atemlos seinen Platz zwar stark verbessern, es reicht jedoch noch nicht, um sich an die Spitze zu setzen. Daher legt Donald nun die Hufeisen am Abend unter Gustavs Sessel, während dieser fernsieht. Damit erreicht Atemlos den zweiten Platz. Doch auch dies ist Donald noch nicht gut genug. Er näht nun Hufeisen in eine Motorradjacke ein, die er Gustav überreicht. Dadurch, dass Gustav diese den ganzen Tag bei einer Spritztour mit der Maschine trägt, haben sich die Eisen ganz und gar mit Glück vollgesogen und verhelfen Atemlos zum Sieg. Allein – der Gewinnerpreis will Donald nicht gefallen.
Im Blitzlichtgewitter Bearbeiten
- Originaltitel: Paperinik e l'assedio dei paparazzi
- Story: Giorgio Pezzin
- Zeichnungen: Giancarlo Gatti
- Erstveröffentlichung: September 1995
- Genre: Superhelden, Medien, Gagstory
- Figuren: Phantomias, Donald Duck, Onkel Dagobert, Klaas Klever, Tick, Trick und Track, Daisy Duck
- Seiten: 30
- Nachdruck aus: LTB Enten-Edition 12
Die Journalisten von Dagobert Ducks und Klaas Klevers Klatschmagazinen wetteifern darum, kompromittierende Fotos von Berühmtheiten zu bekommen und abzudrucken. Immer, wenn eine neue Ausgabe der Konkurrenzblätter Skandal und Spanner herauskommt, stürzen sich die Entenhausener mit Begeisterung darauf. Da dies für die beiden Multimilliardäre ein gutes Geschäft ist, will sich Dagobert die Predigt seines erbosten Neffen Donalds, dass er damit die Privatsphäre der Stars verletzt, gar nicht anhören. In der folgenden Nacht gerät Donald als Phantomias mit den Journalisten aneinander, die gerade einen weiteren Promi ausspähen. Da die Journalisten aufgrund des Eingreifens des Superhelden ihr gewünschtes Bild nicht schießen können, verfolgen sie stattdessen Phantomias und fotografieren ihn bei einer Rettungsaktion einer Dame. Mit der richtigen (völlig unzutreffenden) Schlagzeile garniert, verkauft sich am nächsten Tag das Magazin blendend. In Folge springt auch Dagoberts konkurrenzprodukt auf den Zug auf und schickt seine Journalisten los, um von dem berühmten Superhelden Entenhausens Stories und Bilder zu bekommen. Natürlich stören sie dabei Phantomias' Arbeit und ziehen sich deswegen seinen Zorn zu. Noch schlimmer wird es allerdings, als einer der neugierigen Fotografen Donald ablichtet, wie er gerade in das Phantomias-Kostüm steigt. Diesmal aber geht der Schuss nach hinten los. Die Leute halten die Fotos für einen Trick und Donald für einen Hochstapler, der von den Journalisten für diese Enthüllung bezahlt wurde. Damit ist Donalds Geheimidentität gerettet und die Klatschmagazine verlieren enorm an Absatz. Schließlich hetzt Phantomias die Journalisten auf die beiden Milliardäre, die selbst gute Geschichten abgeben, davon aber nicht begeistert sind.
Voll in den Schnee gesetzt Bearbeiten
- Originaltitel: Paperino e la statua di neve
- Story: Rudy Salvagnini
- Zeichnungen: Francesco Guerrini
- Erstveröffentlichung: 21.12.2004
- Genre: Wettkampf
- Figuren: Donald Duck, Dussel Duck, Tick, Trick und Track
- Seiten: 22
- Nachdruck aus: LTB Weihnachten 11
Im verschneiten Entenhausen steht der alljährliche Schneemannwettbewerb an, bei dem die Stadtobersten in historischer Verkleidung die eisigen Bauten der Bürgerinnen und Bürger begutachten und selbstverständlich mit einem hoch dotierten Preis belohnen. Der Eisskulpturen-Maestro Donald Duck ist ein wahrer Meister seines Faches und geprüfter Experte auf dem Gebiet des Schnees. Er hat nach seinem Ebenbild eine mannshohe Gussform hergestellt, die mit dem richtigen Schnee ausgefüllt werden muss, bevor die schützende Form entfernt werden kann. Siegessicher macht sich Donald an die Arbeit, doch ausgerechnet sein chaotischer Vetter Dussel Duck ist der Auffassung, Donald unbedingt helfen zu müssen. Donald schafft es trotz aller Bemühungen nicht, den König des Chaos loszuwerden und setzt seine Arbeit unbeeindruckt vor. Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände landet Donald in der Schneeform und wird von Dussel darin eingesperrt. Ohne fremde Hilfe kann Donald nicht aus der Form entkommen, ohne diese zu zerstören. Als über Nacht Schnee fällt, hat sich Donald zu einer wahren Schneeskulptur entwickelt, die alle Blicke auf sich zieht. Es hat den Anschein, als könne Donald in Abwesenheit die Jury um den Bürgermeister überzeugen, allerdings ist auch der Störenfried Dussel Duck bei der Preisverleihung dabei und provoziert Donald zu einem Gefühlsausbruch, der alles verdirbt.
Ein Hundeleben Bearbeiten
- Originaltitel: Paperino e un giorno da cani
- Story: Silvia Gianatti
- Zeichnungen Paolo De Lorenzi
- Erstveröffentlichung: 21.06.2005
- Genre: Donalds Jobs
- Figuren: Achtmalacht, Panzerknacker, Donald Duck, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track
- Seiten: 25
- Nachdruck aus: LTB 355
Donald hat eine neue Arbeit als Hundesitter gefunden. Jeden Tag führt er die Hunde der reichen Leute von Entenhausen in den Emil-Erpel-Park. Dank einigen Erfindungen von Herrn Düsentrieb, wie eine richtungsweisende Hundeleine, welche dafür sorgt, dass alle Hunde in eine Richtung laufen, oder Hundeknochen, die automatisch den Geschmack annehmen, den der jeweilige Hund liebt, erweist sich sein neuer Job als voller Erfolg. Eines Tages befinden sich neben Donald gleichzeitig auch die Panzerknacker im Park, welche die nahe gelegene Bank überfallen wollen. Dazu muss ihr Hund Achtmalacht zuerst durch einen Lüftungsschacht eindringen und seinen Herrchen die Tür aufmachen. Doch als eine von Donalds Maschinen, eine Ballmaschine, deren Bälle ein Wurstaroma haben, außer Kontrolle gerät und wild Bälle versprüht, wird Achtmalacht vom Geruch angelockt. Donald erkennt ihn nicht und denkt, er sei einer der Hunde seiner Auftraggeber. Deshalb nimmt er ihn zusammen mit den anderen Vierbeinern zu sich nach Hause, wo er gebadet wird. Anschließend bringt Donald alle Hunde zu ihren Besitzern zurück, muss aber feststellen, dass Achtmalacht gar nicht auf seiner Liste steht. Um den Besitzer des Hundes ausfindig zu machen, beschließt Donald, überall in der Stadt Zettel aufzuhängen.
Doch in den folgenden Tagen meldet sich keiner auf Donalds Handzettel und dem Hundesitter bleibt nichts anderes übrig, als Achtmalacht zusammen mit den anderen Hunden weiterhin in den Park mitzunehmen. Gleichzeitig muss er entsetzt feststellen, dass der Hund der Panzerknacker einen schlechten Einfluss auf die anderen Tiere hat. Er bringt sie dazu, sich im Dreck zu wälzen und Würste zu klauen. Um den angerichteten Schaden zu bezahlen, plant Donald, einen Kredit bei seinem Onkel aufzunehmen. Zur gleichen Zeit sind die Panzerknacker jedoch auf der Suche nach ihrem Hund und entdecken ihn durch Zufall am Fenster des Geldspeichers. Schnell rennen sie zu Dagoberts Anwesen. Da sie bereits alle Fallen des Multimilliardärs auswendig kennen, gelingt es ihnen, zu Dagoberts Büro vorzudringen. Sie nehmen ihren Hund mit sich und verschwinden wieder, um den ursprünglich geplanten Coup durchzuführen. Bei der Bank angelangt müssen sie jedoch bestürzt feststellen, dass das Geld bereits verladen und an einen anderen Ort gebracht wurde. Ihre Niedergeschlagenheit ändert sich jedoch in Freude, als sie Donald mit den Hunden ausgehen sehen. Da die Hunde alle im Park sind, bewacht niemand mehr das Anwesen der Reichen und die Panzerknacker könnten ungestört einbrechen. Donald hat zur gleichen Zeit allerdings den Gedanken, dass die Panzerknacker möglicherweise die Hunde entführen und ein hohes Lösegeld verlangen könnten. So bringt er die Vierbeiner zu ihren Herrchen zurück und beschließt, die Arbeit als Hundesitter niederzulegen.
