LTB 330

Aus Duckipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Lustiges Taschenbuch

Band 330

Der Supersänger
Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 12. Oktober 2004
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Geschichtenanzahl: 11
Seitenanzahl: 254
Preis: D: 3,95 €
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher
Covergalerie
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu LTB 330 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt

Der Supersänger

D 2002-002

Donald und seine Neffen nehmen an einem Gesangswettbewerb des berühmten C'rruso teil. Während Tick, Trick und Track sofort genommen werden, scheidet Donald schon in der Vorauswahl aus, weil er so schlecht singt. Doch der Bruder von C'rruso, D'mmingo, hat Donald gehört und gibt ihm ein Spray, mit dem er wunderschön singen kann. Prompt entscheidet sich C'rruso für Donald und schifft sich gemeinsam mit ihm zu jener geheimnisvollen Insel ein, auf der der endgültige Gesangswettbewerb stattfinden soll. Tick, Trick und Track macht die ganze Angelegenheit äußerst misstrauisch, also schleichen sie sich als blinde Passagiere ebenfalls an Bord, um auf Donald aufzupassen. Dabei beobachten sie, wie D'mmingo erneut das Spray austauscht, das er Donald gegeben hat. Damit sich ihr Onkel nicht beim Wettbewerb blamiert, nehmen sie einen Rücktausch vor. Am nächsten Morgen taucht vor dem Schiff jene seltsame Insel auf und C'rruso zieht den inzwischenverängstigten Donald hinein und zwingt ihn, dort zu singen. Die Kinder konfrontieren D'mmingo und erfahren von ihm, dass er und C'rruso lediglich Personifikationen des Unterbewusstseins des Monsters Pf'legmwad sind. Einmal alle 100 Jahre kann das Monster aufwachen, wenn jemand mit schöner Stimme es besingt, oder aber weiterschlafen, wenn jemand eine Reibeisenstimme hat. Im Traum erschafft Pf'legmwad die gesamte Welt, also wird alles verschwinden, sobald Donald das Monster aufweckt. Nun ist es zu spät, Pf'legmwad erwacht, die Welt beginnt sich aufzulösen. In letzter Not brauen Tick, Trick und Track einabscheuliches Getränk, das Donald eine furchtbare Singstimme gibt, wodurch er das Monster wieder einschläfern kann.

Verschollen in Panagua

D 2002-174

Goofy träumt, dass sein Urgroßonkel Don Goofano von einem gewissen Patsch Schuli in den Kerker geworfen wurde. Goofy und der zunächst sehr zweifelnde Micky machen sich auf den Weg nach Panagua, um Goofys Urgroßonkel zu retten. Vor Ort finden sie den von Don Goofano erbauten großen Kanal, aber keine Paranus-Berge, die beim Erdbeben 1904 zerstört wurden. Die beiden Freunde geraten in einen Sandsturm und als sie wieder daraus auftauchen, ist der Kanal weg, die Berge da und man schreibt das Jahr 1904. Micky und Goofy werden abgeholt und in die Aztekenstadt Panagua geführt, wo Patsch Schuli eine Tyrannenherrschaft errichtet hat und das Volk schikaniert. Er will unbedingt verhindern, dass der Panagua-Kanal gebaut wird, weswegen er Don Goofano eingesperrt hat und mittels eines gewaltigen Quarzfeldes und kosmischer Energie das Klima auf der Erde verändern will, sodass niemand mehr in seine Stadt kommen und seine Allmacht gefährden kann. Micky und Goofy werden in den Kerker zu Don Goofano geworfen. Ein Freund versucht sie zu befreien und steckt Micky eine Bombe zu, mit der er die Quarzlinse zerstören soll. Doch Patsch Schulis Handlanger verfolgt ihn und zerstört schlussendlich selbst den Quarz. Die freigesetzte Energie bringt die Berge zum Einsturz und Micky und Goofy werden in die Gegenwart zurückversetzt.

Freundschaft per E-Mail

I TL 2380-4

Eigentlich hat Onkel Dagobert ja nicht viel für Computer übrig. Doch als er bei einem Besuch bei Donald, Tick, Trick und Track von den Kindern alles genauestens erklärt bekommt, legt er sich einen Account mit Decknamen zu und schließt eine Internetfreundschaft mit einem gewissen Dollarius, mit dem er Börsentipps usw. austauscht. Eines Tages treffen sich Dagobert (alias „Talerina“) und „Dollarius“. Beide können allerdings nicht fassen, wer sich hinter dem jeweiligen Namen verbirgt. Donald und die Neffen kommen dazu und können gerade noch rechtzeitig einen Streit zwischen den beiden Dauerkonkurrenten und nun anonym befreundeten Herren Duck und Klever verhindern. Nach gutem Zureden – und weil sie sich ja eigentlich sehr ähnlich sind – setzen die beiden ihren Austausch im Internet fort.

Der geborene Makler

I TL 2497-1

Donald hat einen neuen Beruf für sich gefunden, in dem er brillieren kann: Makler. Denn er findet für alle Leute die passenden Anwesen, indem er ihre Wünsche und Interessen genau studiert und bei Bedarf selber Hand anlegt. So stellt er Aquarien- und Briefmarkenliebhaber gleichermaßen zufrieden. Eines Tages bittet ihn der Bürgermeister, eine passende Unterkunft für die berühmte Schauspielerin Mona Motzke zu organisieren. Donald macht sich mit Feuereifer ans Werk und präsentiert Bürgermeister und Schauspielerin eine Villa, die zuverlässig alle Paparazzi fernhält und in der jeder Raum mit einer ausgesuchten Blume beduftet wird – genau das richtige für Blumenliebhaberin Motzke. Doch in der Nacht lockt der Duft Bienen in das Schlafzimmer der Schauspielerin. Sie rettet sich durch einen Sprung aus dem Fenster und tappt prompt in de Abwehranlagen. Bürgermeister und Motzke sind stinksauer und Donald sucht sein Heil in der Flucht.

Verhextes Halloween

I TL 2344-2


Immer Ärger mit Gonzales

I TL 2498-1

Der Hundesitter Donald hat einen schweren Job, wenn er Gonzales, den Hund der Baronin, ausführen muss. Denn Gonzales frisst alles, dessen er habhaft werden kann. Damit richtet er in der Stadt eine Menge Ärger an. Donald flüchtet mit dem Hund zu Herrn Düsentrieb und bittet ihn, etwas gegen dessen Heißhunger zu unternehmen. Dabei verschluckt Gonzales versehentlich eine Flasche mit einer Düsentrieb'schen Erfindung und wird unsichtbar. Der Hund haut ab und Donald hechtet ihm nach. In einem Supermarkt gelingt es Donald, Gonzales mit Mehl sichtbar zu machen und an die Leine zu nehmen, doch im Park weht der Wind das Mehl ab. Donald müht sich verzweifelt gegen den unsichtbaren Gonzales. Vor einer Bank stoßen die beiden auf Achtmalacht und als sich die beiden Hunde um eine Wurst streiten, fliegen die Panzerknacker über die Wurstkette. Gonzales wird wieder sichtbar und ist der Held des Tages, wohingegen Donad seinen Beruf an den Nagel hängt.

Die neue Alarmanlage

I TL 2500-6


Ottoperotto cane bassotto: Ein kleiner Mitternachts-Imbiss

I TL 2495-4

0:00 Uhr. Ein neuer Tag bricht in Entenhausen an, der von den Panzerknackern genutzt sein will: Sie brechen ins Museum ein! Nummer 176-761 hat Achtmalacht als Glücksbringer mitgenommen. Aber Achtmalacht hat nichts als Fressen im Kopf und und so kommt es im Museum zu einer wilden Verfolgungsjagd...

Rätsel um Null

I TL 2499-1

Wer ist der geheimnisvolle „0“ (Null), der Nachts in Entenhausen putzt? Donald und Dussel sollen sich auf die Spur machen und für Dagoberts Zeitung einen Artikel verfassen. Als Donald und Dussel erfahren, wer Null ist und warum er für die Entenhausener kostenlos putzt, staunen sie nicht schlecht. Daraufhin stellen sie mal wieder fest, wie gerissen jener doch ist!


Fallstricke des Glücks

I TL 2501-3


Tumult im Untergrund

I TL 2502-6

In Entenhausen wird endlich mit dem Bau der U-Bahn begonnen und fast die ganze Stadt hat sich vor der Baustelle versammelt. Auf dem Weg nach Hause spricht Daisy Donald darauf an, wie gut er es doch habe, dass eine Haltestelle nicht weit weg von ihm gebaut wird. Zunächst freut sich Donald noch darüber, aber die Bahn wird unter seiner Garage fahren, und dann würde man bei den Bauarbeiten auf Phantomias’ geheimen Keller stoßen. Das kann er natürlich nicht zulassen, schnellstens versucht Donald bzw. Phantomias, die Bauarbeiten zu stoppen oder irgend etwas anderes, nur, dass man nicht auf den Geheimkeller stoßen wird. Er bricht nachts in das Anwesen des Bauingenieurs ein, um den Bauplan der U-Bahn umzuzeichnen. Am nächsten Morgen gehen die Bauarbeiten jedoch unverdrossen weiter, denn der Ingenieur hat den Plan mittlerweile längst am Computer. Dann versucht Phantomias, eine angebliche Antiquität auf der Baustelle unterzuschummeln, damit Archäologen beigezogen werden müssen und der Bau unterbrochen wird. Doch er hat nicht auf das billige Herstellungszeichen „Made in Plastikhausen“ geachtet. Was nun? In der nächsten Nacht entdeckt Phantomias zufällig, dass die Panzerknacker den U-Bahn-Bau zu einem großen Bankeinbruch nutzen, da der gebaute Tunnel ganz nahe an der Bank verbeiführt. Der Superheld nützt dies aus, um dem Bürgermeister und dem Ingenieur zu zeigen, dass der Verlauf nicht ideal ist, also wird die U-Bahn doch noch umgeleitet.

Siehe auch