LTB 590: Rezension: Unterschied zwischen den Versionen
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== Cover == | == Cover == | ||
{{hl}} Nach langer Zeit versuche ich mich einmal wieder an einer Rezension. Dass ich gerade dieses LTB gewählt habe, liegt tatsächlich nicht zuletzt an dessen Cover, welches ich doch außerordentlich gelungen finde. Zwar mag es auch Meinungen geben, welche sich gänzlich von der meinen unterscheiden, ich persönlich finde jedoch, dass [[Andrea Freccero]] die Titelgeschichte hier sehr schön in Szene gesetzt hat. Das Motiv ist sehr schön detailliert, toll gezeichnet und koloriert und mit einigen Details und vor allem Figuren aus der Titelgeschichte geschmückt, bei welchen es sich nicht ausschließlich um die nähere Familie Duck handelt (in der Vergangenheit leider geradezu eine Rarität). Natürlich kann man die Tatsache bemängeln, dass mit diesem Cover zuletzt vor sieben Bänden eine Figur aus dem Maus-Universum auf dem Cover zu sehen war (Micky selbst das letzte mal auf dem Cover von [[LTB 562]], doch abgesehen davon macht das Cover meines Erachtens eindeutig Lust auf mehr. [[Benutzer:Darkenblot|Darkenblot]] ([[Benutzer Diskussion:Darkenblot|Diskussion]]) 20:49, 2. Mai 2025 (CEST) | {{hl}} Nach langer Zeit versuche ich mich einmal wieder an einer Rezension. Dass ich gerade dieses LTB gewählt habe, liegt tatsächlich nicht zuletzt an dessen Cover, welches ich doch außerordentlich gelungen finde. Zwar mag es auch Meinungen geben, welche sich gänzlich von der meinen unterscheiden, ich persönlich finde jedoch, dass [[Andrea Freccero]] die Titelgeschichte hier sehr schön in Szene gesetzt hat. Das Motiv ist sehr schön detailliert, toll gezeichnet und koloriert und mit einigen Details und vor allem Figuren aus der Titelgeschichte geschmückt, bei welchen es sich nicht ausschließlich um die nähere Familie Duck handelt (in der Vergangenheit leider geradezu eine Rarität). Natürlich kann man die Tatsache bemängeln, dass mit diesem Cover zuletzt vor sieben Bänden eine Figur aus dem Maus-Universum auf dem Cover zu sehen war (Micky selbst das letzte mal auf dem Cover von [[LTB 562]]), doch abgesehen davon macht das Cover meines Erachtens eindeutig Lust auf mehr. [[Benutzer:Darkenblot|Darkenblot]] ([[Benutzer Diskussion:Darkenblot|Diskussion]]) 20:49, 2. Mai 2025 (CEST) | ||
== Gruselgeschichten von H. P. Loveduck: Das Buch der Flüche == | == Gruselgeschichten von H. P. Loveduck: Das Buch der Flüche == | ||
I TL 3458-1 | {{I|I TL 3458-1}} | ||
Originaltitel: Zio Paperone e la maledizione delle maledizioni | *Originaltitel: Zio Paperone e la maledizione delle maledizioni | ||
Idee: [[Giulio Gualtieri]], [[Marco Nucci]] | *Idee: [[Giulio Gualtieri]], [[Marco Nucci]] | ||
Story: [[Marco Nucci]] | *Story: [[Marco Nucci]] | ||
Zeichnungen: [[Giorgio Cavazzano]] | *Zeichnungen: [[Giorgio Cavazzano]] | ||
Erstveröffentlichung: 02.03.2022 | *Erstveröffentlichung: 02.03.2022 | ||
Genre: Horror, Magie | *Genre: Horror, Magie | ||
Figuren: [[Lord H. P. Loveduck]], [[Onkel Dagobert]], [[Klaas Klever]], [[Primus von Quack]], [[Baptist]], [[Anwantzer]], Cameos von Harpyien, Vampir, Pirat, Doppelgänger, [[Sir Daunenstert Duck]], [[Sir Dümpelfried Duck]] (?) | *Figuren: [[Lord H. P. Loveduck]], [[Onkel Dagobert]], [[Klaas Klever]], [[Primus von Quack]], [[Baptist]], [[Anwantzer]], Cameos von Harpyien, Vampir, Pirat, Doppelgänger, [[Sir Daunenstert Duck]], [[Sir Dümpelfried Duck]] (?) | ||
Seiten: 36 | *Seiten: 36 | ||
Besonderheit: Bezüge auf Das goldene Vlies, Das Gespenst von Duckenburgh, Der Schlangenring (?) von [[Carl Barks]], Die transsilvanische Truhe (LTB Spezial 42 von [[Giulio Chierchini]]) | *Besonderheit: Bezüge auf Das goldene Vlies, Das Gespenst von Duckenburgh, Der Schlangenring (?) von [[Carl Barks]], Die transsilvanische Truhe (LTB Spezial 42 von [[Giulio Chierchini]]) | ||
Dagobert hat bei einer Aktion für den Startpreis von einem Taler ein diamantbesetztes Buch erstanden (dem Necronomicon nachempfunden), das den Fluch aller Flüche enthält. Da Dagobert an derlei nicht glaubt, spricht er die Formel aus und löst damit einen Super-Bann aus, der alle Flüche des besagten Buches entfesselt. Als er seine Tat einsieht, nachdem ihm einige Monster im Geldspeicher begegnet sind, hilft ihm Primus von Quack, in der eher unübersichtlichen Bibliothek des verschwundenen Autors Lord Loveduck, den Gegenzauber und seine korrekte Anwendung zu finden. | Dagobert hat bei einer Aktion für den Startpreis von einem Taler ein diamantbesetztes Buch erstanden (dem Necronomicon nachempfunden), das den Fluch aller Flüche enthält. Da Dagobert an derlei nicht glaubt, spricht er die Formel aus und löst damit einen Super-Bann aus, der alle Flüche des besagten Buches entfesselt. Als er seine Tat einsieht, nachdem ihm einige Monster im Geldspeicher begegnet sind, hilft ihm Primus von Quack, in der eher unübersichtlichen Bibliothek des verschwundenen Autors Lord Loveduck, den Gegenzauber und seine korrekte Anwendung zu finden. | ||
{{hl}}-{{gut}} Zum Anfang wird uns eine durchaus gelungene Geschichte aus den Federn Nuccis und Cavazzanos kredenzt. Mich erinnert die Geschichte ein wenig an vergangene Zeiten der 100er-Bände, als Abenteuergeschichten dieses Stils des Öfteren auf solchem oder sogar noch höherem Niveau im LTB zu finden waren. Die Geschichte hat durchaus kleinere Schwachpunkte, so muss man, um Dagoberts Behauptung, er glaube nicht an Übernatürliches, zu akzeptieren, alle vorangegangenen Geschichten mit Fabelwesen oder Ähnlichem ausklammern (oder schlicht die Behauptung so nicht akzeptieren). Auch der Gegenzauber, welcher alle Flüche der Welt ausmerzen soll, scheint, wenn man den Schlussgag betrachtet, nicht so zuverlässig zu arbeiten wie gewollt. Akzeptiert man diese logischen Schwachpunkte, so bleibt aber eine wirklich nette Geschichte, die mit allerlei Details zu früheren Abenteuern Dagoberts aufwarten kann. Aber nicht nur das, auch viele Hintergrunddetails der Geschichte an sich einfach intelligent und durchdacht oder einfach lustig, so z.B. Onkel Dagobert Bildschirmschoner in Form eines Bildes voller Taler oder der ewig gelassene Baptist, welcher auf nahezu alles, sei es noch so gruselig, mit dem gleichen lockeren Pragmatismus reagiert. Auch die Figur des H. P. Loveduck wird gelungen eingeführt, m.E. ist sie durchaus sympathischer als ihr reales Vorbild, nicht zuletzt dank der Tatsache, dass Lovecrafts kritisch zu sehende politische und gesellschaftliche Ansichten hier natürlich nicht thematisiert werden. Cavazzanos Zeichnungen merkt man zwar an, dass der Mann leider auch nicht jünger wird, trotzdem liefert er über weite Strecken der Geschichte sehr | {{hl}}-{{gut}} Zum Anfang wird uns eine durchaus gelungene Geschichte aus den Federn Nuccis und Cavazzanos kredenzt. Mich erinnert die Geschichte ein wenig an vergangene Zeiten der 100er-Bände, als Abenteuergeschichten dieses Stils des Öfteren auf solchem oder sogar noch höherem Niveau im LTB zu finden waren. Die Geschichte hat durchaus kleinere Schwachpunkte, so muss man, um Dagoberts Behauptung, er glaube nicht an Übernatürliches, zu akzeptieren, alle vorangegangenen Geschichten mit Fabelwesen oder Ähnlichem ausklammern (oder schlicht die Behauptung so nicht akzeptieren). Auch der Gegenzauber, welcher alle Flüche der Welt ausmerzen soll, scheint, wenn man den Schlussgag betrachtet, nicht so zuverlässig zu arbeiten wie gewollt. Akzeptiert man diese logischen Schwachpunkte, so bleibt aber eine wirklich nette Geschichte, die mit allerlei Details zu früheren Abenteuern Dagoberts aufwarten kann. Aber nicht nur das, auch viele Hintergrunddetails der Geschichte an sich einfach intelligent und durchdacht oder einfach lustig, so z.B. Onkel Dagobert Bildschirmschoner in Form eines Bildes voller Taler oder der ewig gelassene Baptist, welcher auf nahezu alles, sei es noch so gruselig, mit dem gleichen lockeren Pragmatismus reagiert. Auch die Figur des H. P. Loveduck wird gelungen eingeführt, m.E. ist sie durchaus sympathischer als ihr reales Vorbild, nicht zuletzt dank der Tatsache, dass Lovecrafts kritisch zu sehende politische und gesellschaftliche Ansichten hier natürlich nicht thematisiert werden. Cavazzanos Zeichnungen merkt man zwar an, dass der Mann leider auch nicht jünger wird, trotzdem liefert er über weite Strecken der Geschichte sehr gute, wirklich schön anzusehende Zeichnungen ab, gerade viele der Nachtszenen wirken, nicht zuletzt dank der tollen Kolorierung, sehr effektvoll. Auch die Übersetzung ist gerade in dieser Geschichte sehr gelungen und präsentiert uns einige nette rhetorische Phrasen und Wortspiele. Insgesamt muss man sagen, dass der Geschichte einige Seiten mehr gut getan hätten, gerade die Auflösung geht etwas schnell und reibungslos von der Hand, doch das tut dem Lesespaß insgesamt keinen allzu großen Abbruch. '''Highlight-gut''' [[Benutzer:Darkenblot|Darkenblot]] ([[Benutzer Diskussion:Darkenblot|Diskussion]]) 20:49, 2. Mai 2025 (CEST) | ||
== Held sein oder nicht sein == | == Held sein oder nicht sein == | ||
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Donald möchte als Laiendarsteller in einem von dem arroganten Starregisseur Maestro di Artis inszenierten Stück die Hauptrolle ergattern. Unglücklicherweise erblickt der Meister jedoch Gustav, welcher seinem Ruf als Glückspilz alle Ehre macht und just die Rolle ergattert. Da das Theaterstück jedoch von Onkel Dagobert finanziert wird, geht Donald trotzdem nicht leer aus- stattdessen „darf“ er, in Anbetracht der Höhe seiner Schulden, als Bühnenassistent dem Maestro unterstehen und als solcher von diesem schikaniert werden. Jegliche Fehltritte Gustavs hingegen werden als gewagte, aber gewinnbringende Neuinterpretationen des Stückes gesehen. Logisch, dass Donald das nicht mit ansehen will und als Phantomias auf der Bühne versucht, Gustav zu blamieren. Dies geht schief, doch dann taucht eine weitere Gestalt auf, die nichts Gutes im Sinn hat... | Donald möchte als Laiendarsteller in einem von dem arroganten Starregisseur Maestro di Artis inszenierten Stück die Hauptrolle ergattern. Unglücklicherweise erblickt der Meister jedoch Gustav, welcher seinem Ruf als Glückspilz alle Ehre macht und just die Rolle ergattert. Da das Theaterstück jedoch von Onkel Dagobert finanziert wird, geht Donald trotzdem nicht leer aus- stattdessen „darf“ er, in Anbetracht der Höhe seiner Schulden, als Bühnenassistent dem Maestro unterstehen und als solcher von diesem schikaniert werden. Jegliche Fehltritte Gustavs hingegen werden als gewagte, aber gewinnbringende Neuinterpretationen des Stückes gesehen. Logisch, dass Donald das nicht mit ansehen will und als Phantomias auf der Bühne versucht, Gustav zu blamieren. Dies geht schief, doch dann taucht eine weitere Gestalt auf, die nichts Gutes im Sinn hat... | ||
{{mm}} Wirklich überzeugend ist diese Geschichte nicht. Ähnliches hat man schon oft gesehen, innovativ ist das Ganze nicht. Phantomias verhält sich, auch wenn man das Gleiche sowohl von Gustav als auch von de Artis behaupten kann, nicht sonderlich sympathisch, die Idee der Story ist nicht wirklich komplex oder ausgereift. Auch die Identität des mal wieder sehr oberflächlichen Schurken, welcher keine besonderen Eigenschaften oder wirklichen Charakter besitzt (grundsätzlich sind ausgesprochen viele der einmalig auftretenden Gegner Phantomias´ sehr blass gestaltet und keine wirkliche Herausforderung für den Helden) ist eigentlich von Anfang an klar. Hinzu kommt, dass die Zeichnungen zwar nicht schlecht sind, allerdings auch positiv herausstechen. | {{mm}} Wirklich überzeugend ist diese Geschichte nicht. Ähnliches hat man schon oft gesehen, innovativ ist das Ganze nicht. Phantomias verhält sich, auch wenn man das Gleiche sowohl von Gustav als auch von de Artis behaupten kann, nicht sonderlich sympathisch, die Idee der Story ist nicht wirklich komplex oder ausgereift. Auch die Identität des mal wieder sehr oberflächlichen Schurken, welcher keine besonderen Eigenschaften oder wirklichen Charakter besitzt (grundsätzlich sind ausgesprochen viele der einmalig auftretenden Gegner Phantomias´ sehr blass gestaltet und keine wirkliche Herausforderung für den Helden) ist eigentlich von Anfang an klar. Hinzu kommt, dass die Zeichnungen zwar nicht schlecht sind, allerdings auch nicht positiv herausstechen. '''Mittelmaß-'''. [[Benutzer:Darkenblot|Darkenblot]] ([[Benutzer Diskussion:Darkenblot|Diskussion]]) 20:49, 2. Mai 2025 (CEST) | ||
== Die Reise des Silbertalers == | == Die Reise des Silbertalers == | ||
{{I|I TL 3416-4P}} | {{I|I TL 3416-4P}} | ||
*Originaltitel: Il viaggio del dollaro | *Originaltitel: Il viaggio del dollaro d’argento | ||
*[[Comicautor|Story]]: [[Gabriele Panini]] | *[[Comicautor|Story]]: [[Gabriele Panini]] | ||
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Alessandro Gottardo]] | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Alessandro Gottardo]] | ||
*Erstveröffentlichung: 12.05.2021 - 26.05.2021 | *Erstveröffentlichung: 12.05.2021 - 26.05.2021 | ||
*Genre: Gagstory, [[Crossover]] | *Genre: Gagstory, [[Crossover]] | ||
*Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Opa Knack]], [[Donald Duck]], [[Gundel Gaukeley]], [[Nimmermehr]], [[Das Schwarze Phantom]], [[Indiana Goof]], [[Micky Maus] | *Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Opa Knack]], [[Donald Duck]], [[Gundel Gaukeley]], [[Nimmermehr]], [[Das Schwarze Phantom]], [[Indiana Goof]], [[Micky Maus]] | ||
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*[[Comicautor|Story]]: [[Tito Faraci]] | *[[Comicautor|Story]]: [[Tito Faraci]] | ||
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Enrico Faccini]] | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Enrico Faccini]] | ||
*[[Kolorist|Farben]]: [[Gaetano Gabriele | *[[Kolorist|Farben]]: [[Gaetano Gabriele D’Aprile]] | ||
*Erstveröffentlichung: 16.11.2022 | *Erstveröffentlichung: 16.11.2022 | ||
*Genre: Gagstory, Donalds Jobs | *Genre: Gagstory, Donalds Jobs | ||
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{{gut}} Ganz netter Einseiter, aber nicht wirklich erinnerungswürdiges. Hinzu kommt, dass Molinaris Zeichnungen leider den Charme ihrer früheren Jahre verloren haben, womit sie zwar technisch nicht schlecht, aber doch eher leer, oberflächlich und persönlichkeitslos wirken. '''Gut-''' [[Benutzer:Darkenblot|Darkenblot]] ([[Benutzer Diskussion:Darkenblot|Diskussion]]) 20:49, 2. Mai 2025 (CEST) | {{gut}} Ganz netter Einseiter, aber nicht wirklich erinnerungswürdiges. Hinzu kommt, dass Molinaris Zeichnungen leider den Charme ihrer früheren Jahre verloren haben, womit sie zwar technisch nicht schlecht, aber doch eher leer, oberflächlich und persönlichkeitslos wirken. '''Gut-''' [[Benutzer:Darkenblot|Darkenblot]] ([[Benutzer Diskussion:Darkenblot|Diskussion]]) 20:49, 2. Mai 2025 (CEST) | ||
== Und dann | == Und dann gab’s niemanden mehr == | ||
{{I|I TL 3319-3}} | {{I|I TL 3319-3}} | ||
*Originaltitel: Super Pippo e il mistero di Rock Hill | *Originaltitel: Super Pippo e il mistero di Rock Hill | ||
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*Figuren: [[Supergoof]] | *Figuren: [[Supergoof]] | ||
*Seiten: 26 | *Seiten: 26 | ||
*Besonderheit: | *Besonderheit: [[Anspielung]]en auf einige Romane von Agatha Christie | ||
Supergoof und fünf andere Superhelden befinden sich in Rock Hill (Supergoof am Ende seiner Kräfte, da er knapp an Supernüssen ist). Doch die Einladung ist eine Falle: Ein Held nach dem anderen verschwindet, und der dafür Verantwortliche ist einer der sechs, der sich die Superkräfte der anderen aneignen will. | Supergoof und fünf andere Superhelden befinden sich in Rock Hill (Supergoof am Ende seiner Kräfte, da er knapp an Supernüssen ist). Doch die Einladung ist eine Falle: Ein Held nach dem anderen verschwindet, und der dafür Verantwortliche ist einer der sechs, der sich die Superkräfte der anderen aneignen will. | ||
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== [[Entenhausener Kurier]]: Gerangel in der Redaktion == | == [[Entenhausener Kurier]]: Gerangel in der Redaktion == | ||
{{I|I TL 3302-3}} | {{I|I TL 3302-3}} | ||
*Originaltitel: Paperino, Paperoga e | *Originaltitel: Paperino, Paperoga e l’innesto redazionale | ||
*[[Comicautor|Story]]: [[Carlo Panaro]] | *[[Comicautor|Story]]: [[Carlo Panaro]] | ||
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Federico Franzò]] | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Federico Franzò]] | ||
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{{gut}}-{{mm}} Nach dem sehr schönen Cover sieht der Inhalt leider nicht gleichermaßen aus. Highlight des Bandes ist für mich die Titelgeschichte, aber auch die letzte Geschichte über Dagobert, Klever und Gundel kann sich sehen lassen. Der Rest ist leider ziemlich belanglos, fällt aber mit Ausnahme der O.M.A.-Episode auch nicht übermäßig negativ auf. Potentielle Käufer müssen wohl abwägen, ob ihnen 108 lesenswerte Seiten in einem LTB genügen. [[Benutzer:Darkenblot|Darkenblot]] ([[Benutzer Diskussion:Darkenblot|Diskussion]]) 20:49, 2. Mai 2025 (CEST) | {{gut}}-{{mm}} Nach dem sehr schönen Cover sieht der Inhalt leider nicht gleichermaßen aus. Highlight des Bandes ist für mich die Titelgeschichte, aber auch die letzte Geschichte über Dagobert, Klever und Gundel kann sich sehen lassen. Der Rest ist leider ziemlich belanglos, fällt aber mit Ausnahme der O.M.A.-Episode auch nicht übermäßig negativ auf. Potentielle Käufer müssen wohl abwägen, ob ihnen 108 lesenswerte Seiten in einem LTB genügen. [[Benutzer:Darkenblot|Darkenblot]] ([[Benutzer Diskussion:Darkenblot|Diskussion]]) 20:49, 2. Mai 2025 (CEST) | ||
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