Die Mauser-Chroniken: Unterschied zwischen den Versionen
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| colspan="3" | '''Historischer Hintergrund'''<br> | | colspan="3" | '''Historischer Hintergrund'''<br>Schon seit seiner Schulzeit hegte Giorgio Pezzin eine große Faszination für Bücher und liebte Bibliotheken voller alter Werke. Die Vorstellung von einer Großen Bibliothek mit tausenden antiken Texten beflügelte seine Fantasie, somit war es für ihn absehbar, einiges Tages eine Comicgeschichte über die Bibliothek von Alexandria zu schreiben – Sir Michael Mausers elftes Abenteuer. | ||
Die fertige Geschichte folgt weitestgehend dem ersten Skript. Pezzin stellte Sir Mauser den tatkräftigen Arno McGoof an die Seite, der mit Absicht große Ähnlichkeit zu dem Archäologen [[Indiana Goof]] aufweist. Die vielen exotische Schauplätze dieser Geschichte, wie das Marokko der damaligen Zeit, der umwerfende Blick auf das antike Alexandria oder das beschauliche Apachendorf schaffen in Pezzins Augen einen besonderen Reiz. | |||
Zu Beginn der Geschichte besucht Sir Mauser die [https://de.wikipedia.org/wiki/Mescalero Mescalero] Indianer. Die Mescalero sind eine Stammesgruppe der Apachen im Südwesten der Vereinigten Staaten und (vormals) im Nordosten von Mexiko und zählen kulturell zu den Östlichen Apache. Heute leben die meisten Mescalero in der Mescalero Apache Reservation in New Mexico. | |||
Die [https://de.wikipedia.org/wiki/Bibliothek_von_Alexandria Bibliothek von Alexandria] war die bedeutendste antike Bibliothek. Ihre Ursprünge und ihr Ende liegen gleichsam im Nebel der Zeit verborgen. Die Geschichte der makedonisch-griechischen Stadt Alexandria reicht zurück ins 3. Jahrhunderts v. Chr. Besonders verbreitet sind Spekulationen um die Zerstörung der Bibliothek. Oft wird die Ansicht geäußert, dass sie im 3. Jahrhundert der Zerstörung des gesamten Palastviertels von Alexandria zum Opfer fiel. Dass sie 48 v. Chr. einem spektakulären Großbrand zum Opfer fiel ist allerdings ebenso unwahrscheinlich wie die Legende der Zerstörung durch die Araber im Jahr 642. Um die bis heute reichende Nachwirkung der Bibliothek ranken sich abseits der historischen und archäologischen Forschung zahlreiche Mythen. Sie gilt als legendäre Urform einer Universalbibliothek und idealtypischer Wissensspeicher. Bisher sind jedoch keine Überreste der Bibliothek gefunden worden. | |||
Zudem ist bis heute kein Papyrusfragment entdeckt worden, das der Bibliothek von Alexandria zuzuordnen ist. Die schon bald nach der Gründung in der Bibliothek vorhandene ungeheure Menge an Schriften deckte alle Wissensgebiete ab. Sie umfasste Werke über naturwissenschaftliche Themen (besonders Astronomie), Mathematik, Medizin und Philosophie samt ausführlichen Kommentaren dazu. Die bei Weitem dominierende Sprache war das Griechische, jedoch waren auch anderssprachige Texte – darunter ägyptische und hebräische – vorhanden, besonders bei religiösem Schrifttum, das aus dem Perserreich und Indien stammte. Die Bibliothek verfügte über einen für die damaligen Verhältnisse enormen, aber heute unbekannten Bestand an Schriftrollen. Es handelte sich dabei sowohl um literarische Schriften als auch große Mengen an wissenschaftlicher Literatur aus den verschiedensten Fachgebieten. Es ist anzunehmen, dass bereits bald nach der Gründung ein großer Bestand vorhanden war, der danach über Generationen weiterwuchs. | |||
Des Weiteren verfügte die Bibliothek wohl über ein Museum (Museion) und weiteren wissenschaftlichen Einrichtungen, an denen zahlreiche berühmte Gelehrte wirkten und sich die ''Alexandrinische Schule'' herausbildete. Die Bibliothek diente aber nicht nur wissenschaftlichen Zwecken, sondern auch der Machtdemonstration der Ptolemäer. Gegründet wurde sie im Rahmen der groß angelegten Kulturpolitik des makedonisch-griechischen Königs Ptolemaios I. in der Residenz- und Hauptstadt seines ägyptischen Reiches. Auch unter römischer Verwaltung (ab 30 v. Chr.) wurde die Bibliothek weiterbetrieben. Trotz der geringen Zahl an verlässlichen Informationen über die Bibliothek wird sie seit jeher von zahllosen Forschern, Schriftstellern und Künstlern als idealtypischer Ort umfassenden Wissens bewundert. Im Zuge dessen wurden die antiken Berichte über die Bibliothek nicht selten ausgeschmückt, offene Fragen wurden mit spekulativen Annahmen beantwortet | |||
[https://de.wikipedia.org/wiki/Theodosius_I. Theodosius I]. (347-395) regierte von 379 bis 395 und war der letzte römische Kaiser, der (für kurze Zeit) das gesamte Römische Reich regierte. Nach seinem Tod 395 führte die Aufteilung des Reiches in zwei Herrschaftsbereiche unter seinen beiden Söhnen letztlich zur endgültigen Trennung in ein Weströmisches und ein Oströmisches Reich. | |||
Der in der Comicgeschichte anklingende [https://de.wikipedia.org/wiki/Byzantinischer_Bilderstreit byzantinische Bilderstreit] entspricht der Realität. Er war Auswuchs einer theologischen Debatte in der orthodox-katholischen Kirche und dem byzantinischen Kaiserhaus während des frühen 8. und der Mitte des 9. Jahrhunderts. Streitthema war der Gebrauch und die Verehrung von Ikonen. Die beiden Parteien wurden in der späteren Betrachtung als Ikonoklasten (Ikonenzerstörer) und Ikonodulen (Ikonenverehrer) bezeichnet. | |||
Im Comic wird korrekt benannt, dass das heutige Tanger in Marroko dem antiken Tangis entspricht. Wahrscheinlich wurde Tanger im 5. oder 6. Jahrhundert v. Chr. von Karthagern gegründet. Später geriet die Siedlung Tingis unter römische bzw. byzantinische Herrschaft, bevor sie im Jahr 702 von den Arabern erobert wurde. | |||
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| colspan="3" | '''Historischer Hintergrund'''<br> | | colspan="3" | '''Historischer Hintergrund'''<br>Bei der Erstellung des Skripts für das zwölfte Kapitel der Mauser-Chroniken erinnerte sich Giorgio Pezzin an eine bemerkenswerte Szene aus dem ersten Film der „Herr der Ringe“-Saga. Als die Gefährten unter den Berg in das Reich Moria vordringen, wo die Zwerge auf der ständigen Suche nach Reichtümern sind, spricht der Zauberer Gandalf den Satz „Geblendet von der Gier hatten sie zu tief gegraben!“, denn die Zwerge erweckten damit den feurigen Dämon Balrog. | ||
Inspiration für seine Comicgeschichte, die Sir Mauser ins Erdinnere führt, fand Pezzin reichlich. Die Vorstellung, 6.300 Kilometer unter der Erdoberfläche zu sein und dort auf leuchtende Kristalle zu stoßen, die eine nie endende Energiequelle darstellten, ließ seine Fantasie aufblühen. Eindrucksvoll ist für Pezzin die Szene, in der Sir Mauser und Goofmet mit dem Minenaufzug in die Tiefe fahren. Vor der Fertigstellung der Geschichte fügte einer Erklärungsseiten am Anfang ein, um das Verschwinden der Neandertaler jüngeren Lesern bildlich zu erklären. | |||
Zu Beginn des Abenteuers ist Sir Michael Mauser unterwegs im Kaukasus und besucht eine Bergbaustätte, die schon seit der Römerzeit ausgebeutet wird. Für die alten Römer war die Welt unter der Erde das Reich des Gottes Vulcanus, die Quelle von Feuer und Zerstörung, wie sie es in Pompeji erlebt hatten. Sie suchten nach Erklärungen für spektakuläre Naturphänomene. Was lag also näher, als die glühende Lava, die aus dem Vesuv, dem Ätna oder dem Stromboli austrat, als die Schlacke einer riesigen infernalischen Schmiede des Gottes Vulcanus zu erklären? Seine Schmiede verortete man unter dem Vulkan Ätna auf Sizilien bzw. unter der Insel Vulcano, die nach ihm benannt wurde. | |||
Die [https://de.wikipedia.org/wiki/Theorie_der_hohlen_Erde Theorie der hohlen Erde] ist eine wissenschaftliche Theorie aus dem 17.–18. Jahrhundert von Edmond Halley. Ihr zufolge wäre die Erde aus konzentrischen Kugeln aufgebaut, mit Atmosphären dazwischen und sonnenartiger Beleuchtung, wodurch auch die inneren Sphären bewohnbar seien. Obwohl wissenschaftlich durch neuere Erkenntnisse widerlegt und verworfen, entwickelte sich die Theorie der hohlen Erde zum Gegenstand pseudowissenschaftlicher und verschwörungstheoretischer Mutmaßungen und zu einem beliebten Motiv in den SciFi-Medien. | |||
Seit Menschengedenken gibt es mythische Vorstellungen darüber, was sich im Erdinneren befinden könnte. Aus vielen Kulturen sind Erzählungen bekannt, die fantasiebasierte Beschreibungen geben und sagenhafte Unterwelten schildern. Im Mittelalter galt das Innere der Erde als das Reich Satans. Demgegenüber begannen im 17. Jahrhundert die sich entwickelnden modernen Naturwissenschaften ein faktenbasiertes Bild über das unzugängliche Innere der Erde zu erarbeiten. | |||
Der englische Naturwissenschaftler Edmond Halley stellte im November 1691 in einem Vortrag vor der Royal Society in London erstmals eine neuartige wissenschaftliche Hypothese zur physikalischen Beschaffenheit der Erde vor, die er mithilfe von Erkenntnissen aus der Gravitationstheorie und den Theorien von Isaac Newton entwickelt hatte. Er hatte schon Jahre vorher die Verteilung und Veränderung des geomagnetischen Feldes als Resultat einer komplizierten Überlagerung von mehreren sich bewegenden Magnetpolen erklärt. Seine These konnte er jedoch trotz weiterer Forschungsarbeiten nie zufriedenstellend begründen. | |||
Die Theorie der hohlen Erde beeinflusste Ludvig Holbergs Roman ''Niels Klims unterirdische Reise'' (1741), Giacomo Casanovas Roman ''Icosameron'' (1788), Edgar Allan Poes Werk ''The Narrative of Arthur Gordon Pym of Nantucket'' und wurde durch Jules Vernes Roman ''Die Reise zum Mittelpunkt der Erde'' allgemein bekannt. [[Tarzan]]-Autor Edgar Rice Burroughs siedelte seinen fiktiven Kontinent „Pellucidar“ ebenfalls in der Innenfläche einer Hohlerde an. | |||
Die zweite große Frage der Comicgeschichte dreht sich um die [https://de.wikipedia.org/wiki/Neandertaler Neandertaler]. Es entsteht im Comic eine Debatte darüber, ob der Neandertaler mit dem modernen Menschen tatsächlich verwandt war und wohin der Höhlenmensch verschwunden ist. Wie man heute weiß, ist der Neandertaler ein ausgestorbener Verwandter des anatomisch modernen Menschen (Homo sapiens). Er entwickelte sich in Europa (parallel zum Homo sapiens in Afrika) aus und besiedelte zeitweise große Teile Süd-, Mittel- und Osteuropas. Offensichtlich im Verlaufe der letzten Kaltzeit haben die Neandertaler ihr ursprünglich ausschließlich europäisches Siedlungsgebiet bis Westasien und Teile Zentralasiens (Usbekistan, Tadschikistan) verlegt. Die Verwandtschaft von Neandertalern und modernen Menschen gilt als weitestgehend geklärt. Unter Paläoanthropologen herrscht Einvernehmen darüber, dass beide im afrikanischen Homo erectus einen gemeinsamen Vorfahren hatten. | |||
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Pezzin beendete schließlich aufgrund von Differenzen sogar seine gesamte Arbeit für Disney. Knapp zwanzig Jahre später trat der neue Chefredakteur des [[Topolino]], [[Alex Bertani]], an Pezzin heran und bat ihn, seine Arbeit an der Serie fortzusetzen. 2021 erschien schließlich ''Topolino e la fonte della giovinezza'' (auf Deutsch noch unveröffentlicht) mit einem Skript von Pezzin, wobei dieses Mal [[Davide Cesarello]] für die zeichnerische Umsetzung verantwortlich zeichnete. Sowohl im Jahr 2022 als auch im Jahr 2023 wurde die Neuauflage der Reihe fortgeführt. | Pezzin beendete schließlich aufgrund von Differenzen sogar seine gesamte Arbeit für Disney. Knapp zwanzig Jahre später trat der neue Chefredakteur des [[Topolino]], [[Alex Bertani]], an Pezzin heran und bat ihn, seine Arbeit an der Serie fortzusetzen. 2021 erschien schließlich ''Topolino e la fonte della giovinezza'' (auf Deutsch noch unveröffentlicht) mit einem Skript von Pezzin, wobei dieses Mal [[Davide Cesarello]] für die zeichnerische Umsetzung verantwortlich zeichnete. Sowohl im Jahr 2022 als auch im Jahr 2023 wurde die Neuauflage der Reihe fortgeführt. | ||
Im deutschsprachigen Raum wurden die meisten Erzählungen aus den Tagebüchern von Sir Michael Mauser erst viele Jahre später unchronologisch in vielen verschiedenen Publikationen erstveröffentlicht, darunter zahlreichen [[Nebenreihen des Lustigen Taschenbuchs]] sowie Bänden der [[Egmont Comic Collection]]. Sein | Im deutschsprachigen Raum wurden die meisten Erzählungen aus den Tagebüchern von Sir Michael Mauser erst viele Jahre später unchronologisch in vielen verschiedenen Publikationen erstveröffentlicht, darunter zahlreichen [[Nebenreihen des Lustigen Taschenbuchs]] sowie Bänden der [[Egmont Comic Collection]]. Sein Debüt gab der britische Gentleman Ende 1999 in [[LTB 268]] mit ''Der Flug des Feuerfalken'' (Kapitel 1). Im Oktober 2003 gab es ein Wiedersehen mit ''Der schlafende König'' (Kapitel 10) in [[LTB 317]]. Zum 80. Jubiläum von [[Goofy]] erschien im April 2012 ''Rückkehr der Schattenkrieger'' (Kapitel 2) in [[LTB Maus-Edition 2]]. ''Die Insel der Giganten oder Der Hüter der Mysterien von Mu'' (Kapitel 9) wurde im Oktober 2013 im Jubiläumsband [[Alles über Micky Maus]] abgedruckt. Einen Monat später wurde ''Das siebte Kloster'' (Kapitel 3) in der Autoren-Reihe [[Die besten Geschichten von Massimo De Vita]] kompiliert. Im [[LTB Spezial 72]] erschien im September 2016 ''Das Volk des Meeres'' (Kapitel 4). Im Jahr 2018 wurden gleich drei Geschichten auf Deutsch erstveröffentlicht: Im Januar ''Die Steinzeit lebt'' (Kapitel 12) in [[LTB Spezial 80]], im August ''Die Höhle des Ali Baba'' (Kapitel 6) in [[Donald Baba und die 40 Knacker]] und im September ''Der Schild des Thor'' (Kapitel 7) in [[LTB Exklusiv 4]]. Passend zum schaurigen Anlass wurde ''Die Rückkehr der Highlander'' (Kapitel 5) in [[LTB Halloween 5]] im September 2019 abgedruckt. Die beiden verbliebenen Episoden der ursprünglichen Saga (''Der Geist des Piguazul'', Kapitel 8 sowie ''Die Pergamente aus Alexandria'', Kapitel 11) erschienen erstmals im [[LTB Premium 32]] Ende des Jahres 2021. | ||
[[Datei:Mauser-Chroniken-Limited-Edition.png|mini|rechts|Italienische Luxusedition ''Lo Scrigno Tops Stories'' (© Panini)]] | [[Datei:Mauser-Chroniken-Limited-Edition.png|mini|rechts|Italienische Luxusedition ''Lo Scrigno Tops Stories'' (© Panini)]] | ||
Im Dezember 2021 erfolgte eine deutschsprachige Veröffentlichung der Reihe im LTB Premium 32. Allerdings waren in diesem Sammelband die erst 2021 und 2022 neu erschienenen Kapitel ''Topolino e la fonta della giovinezza'' und ''Il X Klum'' sowie die Rahmengeschichte zur Serie nicht enthalten. Eine deutsche Veröffentlichung steht hier noch aus. | Im Dezember 2021 erfolgte eine deutschsprachige Veröffentlichung der Reihe im LTB Premium 32. Allerdings waren in diesem Sammelband die erst 2021 und 2022 neu erschienenen Kapitel ''Topolino e la fonta della giovinezza'' und ''Il X Klum'' sowie die Rahmengeschichte zur Serie nicht enthalten. Eine deutsche Veröffentlichung steht hier noch aus. | ||
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Schließlich wurden im August 2021 vier Geschichten in ''I Classici di Walt Disney (seconda serie)'' unter dem Titel ''Le Tops Stories l'ultimo diario'' (Das letzte Tagebuch der Mauser-Chroniken) nachgedruckt. Darin findet sich der neu geschaffene Prolog des Zyklus. Für ''Die Rückkehr der Highlander'' (Kapitel 5, 1999) wurde eine zusätzliche letzte Seite angefertigt, die als Verbindung zur Rahmenhandlung fungiert. | Schließlich wurden im August 2021 vier Geschichten in ''I Classici di Walt Disney (seconda serie)'' unter dem Titel ''Le Tops Stories l'ultimo diario'' (Das letzte Tagebuch der Mauser-Chroniken) nachgedruckt. Darin findet sich der neu geschaffene Prolog des Zyklus. Für ''Die Rückkehr der Highlander'' (Kapitel 5, 1999) wurde eine zusätzliche letzte Seite angefertigt, die als Verbindung zur Rahmenhandlung fungiert. | ||
Als limitierte Edition wurde im Oktober 2023 die exklusive Sammelbox ''Lo Scrigno Tops Stories'' auf den italienischen Markt gebracht. Diese ist wie ein Reisekoffer gestaltet und enthält neben den vier Einzelbänden noch eine Karte und einen Kompass als Bonusmaterial. | Als limitierte Edition wurde im Oktober 2023 die exklusive Sammelbox ''Lo Scrigno Tops Stories'' auf den italienischen Markt gebracht. Diese ist wie ein Reisekoffer gestaltet und enthält neben den vier Einzelbänden noch eine Karte und einen Kompass als Bonusmaterial. Ein fünfter Band mit den drei aktuellsten Geschichten der Serie folgte im November 2023. | ||
==Rezeption== | ==Rezeption== | ||