LTB Sonderedition 1/2013: Unterschied zwischen den Versionen

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== Inhalt ==
== Inhalt ==
=== [[Donald im Jahre 2001]] ===
 
=== Donald im Jahre 2001 ===
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*Originaltitel „Paperino... Anno 2001“
*Originaltitel „Paperino... Anno 2001“
*Story: [[Attilio Mazzanti]]
*[[Comicautor|Story]]: [[Attilio Mazzanti]]
*Zeichnungen: [[Luciano Gatto]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Luciano Gatto]]
*Erstveröffentlichung: 29.10.1961
*Erstveröffentlichung: 29.10.1961
*Genre: Abenteuer, [[Zeitreise]]
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]], [[Onkel Dagobert]], [[Panzerknacker]]
*Seiten: 39
*Nachdruck aus: [[LTB 1]]
*Nachdruck aus: [[LTB 1]]
*Genre: Abenteuer; [[Zeitreise]]
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]], [[Dagobert Duck]], [[Panzerknacker]]
*39 Seiten


Ein Anruf von Dagobert: Donald und die Kinder sollen zum Kaktuspass fahren. Dort angekommen, werden sie von Schildern empfangen, die nach und nach aus dem Boden schießen. Sie werden zu einem unterirdischen Raum geführt, in dem sie Dagobert erwartet. Dieser berichtet über eine große Gedankenkrise: Wer soll einmal sein Vermögen erben? Donald wäre die erste Wahl, aber dieser würde wahrscheinlich alles vergeuden. Die Lösung des Problems scheint ganz einfach zu sein: Die vier sollen in die Zukunft reisen, um nachzuschauen, was passiert ist. Donald, über das bereits begonnene Experiment wütend, will sich auf Dagobert stürzen, doch dieser hat sich nur übertragen lassen. Wieder draussen, sieht alles aus wie immer und die vier Ducks fahren zurück in die Stadt. Doch diese hat sich verändert. Als erstes fahren sie zu einer Tankstelle, wo sie Atomtreibstoff von einem Roboter eingefüllt bekommen! Als nächstes gehen sie zum Duckschen Bankhaus, wo sie Onkel Dagobert zu finden hoffen, obwohl dieser längst tot sein müsste. Die Neffen überwältigen die Wachen, so dass Donald bis ins Privatbüro vordringen kann. Dort trifft er auf sich selber, der nun aussieht wie Dagobert und auch genauso handelt. Als er auf einen Teil seines Erbes besteht, wird er von Alt-Donald hinausgeworfen. Dieser informiert sich im Familienbuch und findet einen Eintrag, der besagt, dass im Jahre 1970 vier Mitglieder der Familie verschwunden sind (Achtung! Unlogisch!). In der nächsten Szene sieht man, wie Jung-Donald von Alt-Donald zurückgerufen wird, der ihm die Hälfte des ursprünglichen Vermögens übergibt, einen Zukunftstaler – welcher aufgrund starker Inflation aber kaum noch etwas wert ist. Als sich Jung-Donald darüber beschwert, gibt es einen unrühmlichen Abgang. Nun sinnt er nach Rache und verbündet sich mit den Panzerknackern. Als Alt-Donald verkleidet begibt er sich in die Firmenzentrale, während Tick, Trick und Track das ganze nicht mehr mit ansehen können und (per Videotelefonie) bei Alt-Donald anrufen, um ihn zu warnen. Durch die wichtigste Verteidigungsanlage des Geldspeichers, sogenannte Selenspiegel, kommt Jung-Donald ohne Probleme durch, doch dann betätigt Alt-Donald einen Notschalter und das Geld wird mitsamt Jung-Donald in einen Tiefkeller gesogen. Ein weiterer Rausschmiss erfolgt, aber Jung-Donald beschließt, seinem Onkel zu erzählen, er hätte alles verprasst, um diesen Donald nie wiedersehen zu müssen. Eine letzte Verfolgungsjagd, durch den mit Atomkraft aufgeputschten 313 gewonnen, führt zurück zur Zeitkammer, wo Donald seinen Plan durchführt. Er wird enterbt und auch der Zukunftstaler wird nicht als Zahlungsmittel akzeptiert.
Ein Anruf von Dagobert: Donald und die Kinder sollen zum Kaktuspass fahren. Dort angekommen, werden sie von Schildern empfangen, die nach und nach aus dem Boden schießen. Sie werden zu einem unterirdischen Raum geführt, in dem sie Dagobert erwartet. Dieser berichtet über eine große Gedankenkrise: Wer soll einmal sein Vermögen erben? Donald wäre die erste Wahl, aber dieser würde wahrscheinlich alles vergeuden. Die Lösung des Problems scheint ganz einfach zu sein: Die vier sollen in die Zukunft reisen, um nachzuschauen, was passiert ist. Donald, über das bereits begonnene Experiment wütend, will sich auf Dagobert stürzen, doch dieser hat sich nur übertragen lassen. Wieder draussen, sieht alles aus wie immer und die vier Ducks fahren zurück in die Stadt. Doch diese hat sich verändert. Als erstes fahren sie zu einer Tankstelle, wo sie Atomtreibstoff von einem Roboter eingefüllt bekommen! Als nächstes gehen sie zum Duckschen Bankhaus, wo sie Onkel Dagobert zu finden hoffen, obwohl dieser längst tot sein müsste. Die Neffen überwältigen die Wachen, so dass Donald bis ins Privatbüro vordringen kann. Dort trifft er auf sich selber, der nun aussieht wie Dagobert und auch genauso handelt. Als er auf einen Teil seines Erbes besteht, wird er von Alt-Donald hinausgeworfen. Dieser informiert sich im Familienbuch und findet einen Eintrag, der besagt, dass im Jahre 1970 vier Mitglieder der Familie verschwunden sind (Achtung! Unlogisch!). In der nächsten Szene sieht man, wie Jung-Donald von Alt-Donald zurückgerufen wird, der ihm die Hälfte des ursprünglichen Vermögens übergibt, einen Zukunftstaler – welcher aufgrund starker Inflation aber kaum noch etwas wert ist. Als sich Jung-Donald darüber beschwert, gibt es einen unrühmlichen Abgang. Nun sinnt er nach Rache und verbündet sich mit den Panzerknackern. Als Alt-Donald verkleidet begibt er sich in die Firmenzentrale, während Tick, Trick und Track das ganze nicht mehr mit ansehen können und (per Videotelefonie) bei Alt-Donald anrufen, um ihn zu warnen. Durch die wichtigste Verteidigungsanlage des Geldspeichers, sogenannte Selenspiegel, kommt Jung-Donald ohne Probleme durch, doch dann betätigt Alt-Donald einen Notschalter und das Geld wird mitsamt Jung-Donald in einen Tiefkeller gesogen. Ein weiterer Rausschmiss erfolgt, aber Jung-Donald beschließt, seinem Onkel zu erzählen, er hätte alles verprasst, um diesen Donald nie wiedersehen zu müssen. Eine letzte Verfolgungsjagd, durch den mit Atomkraft aufgeputschten 313 gewonnen, führt zurück zur Zeitkammer, wo Donald seinen Plan durchführt. Er wird enterbt und auch der Zukunftstaler wird nicht als Zahlungsmittel akzeptiert.


→ Eine detailliertere Inhaltsangabe sowie weitere Informationen gibt es im Hauptartikel ''[[Donald im Jahre 2001]]''.
[[Bild:LTB_055-1.jpg|left|x250px|thumb|Wo ist das Kätzchen?... Die Pille wird verdaut (© Egmont Ehapa)]]
 
=== Der Löwenbändiger ===
=== Der Löwenbändiger ===
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*Zeichnungen: [[Romano Scarpa]], [[Giorgio Cavazzano]]  
*Zeichnungen: [[Romano Scarpa]], [[Giorgio Cavazzano]]  
*Erstveröffentlichung: 27.06.1966
*Erstveröffentlichung: 27.06.1966
*Genre: Gagstory, Abenteuer
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Daisy Duck]], [[Tick, Trick und Track]], [[Gustav Gans]]
*Seiten: 27
*Nachdruck aus: [[LTB 101]]
*Nachdruck aus: [[LTB 101]]
*Genre:  
Nachdem sich der vorlaute Donald auf der Galopprennbahn mal wieder unbeliebt gemacht hat, belächelt er seine Freundin Daisy, die beim Pferderennen mitmachen und ausgerechnet auf den lahmen Gaul namens Sumpfdotterblume setzen will. Obwohl Donald sich einen Spaß mit Daisy macht, leiht er ihr freiwillig zwei Taler und lässt die den Einsatz festlegen. Wie durch ein Wunder galoppiert Sumpfdotterblume als erstes durch Ziel und sichert Daisy damit einen schönen Gewinn: Dank der hervorragenden Wettquote werden ihr 2.000 Taler ausgezahlt. Aus Dankbarkeit übergibt sie Donald die Hälfte des Gewinns und legt ihren Betrag auf der Bank an, damit sie über das Geld verfügen kann, wenn der Sommerschlussverkauf losgeht.
*Figuren: [[Tick Trick und Track]], [[Gustav Gans]], [[Daisy Duck]], [[Donald Duck]]
 
*Seiten: 27
Dagegen agiert Donald weniger besonnen und fühlt sich dank des unerwarteten Geldsegens reich wie Krösus. Ein Bericht im Fernsehen setzt ihm den kruden Gedanken in den Kopf, seine 1.000 Taler wieder zu investieren: Und zwar in ein Fischerboot, mit dem er Netze voller Sardinen fangen und teuer verkaufen will. Weil sein Geld nicht ausreicht, um einen ausgedienten Fischkutter zu erstehen, leiht er sich die anderen 1.000 Taler von Daisy, die das Geld aber schon bald wieder zurückhaben will.
 
Seine Neffen Tick, Trick und Track erinnern ihn daran, dass Donald und die Jungs zu wenige sind, um eine vollständige Besatzung eines Fischerboots zu stellen. Zufälligerweise ist Vetter Gustav Gans am Hafen unterwegs, da eine Wahrsagerin ihm Ruhm auf hoher See prophezeit hat. Zähneknirschend nimmt Donald den Vorschlag seines vom Glück verwöhnten Vetters an, mit an Bord zu kommen und auf große Fahrt zu gehen.


Donald und Daisy gehen zusammen zu einem Pferderennen; Donald leiht Daisy zwei Taler, um zu wetten. Tatsächlich gewinnt das Pferd, und Daisy gibt Donald die Hälfte des Gewinns (1.000 Taler) ab. Von dem Geld kauft Donald sich ein Angelboot, nur leider geht das gesamte Geld drauf, und um das Projekt zu finanzieren, muss sich Donald auch den Rest von Daisy leihen. Tick, Trick und Track sollen die Mannschaft sein. Auf dem Weg begegnen sie Gustav...
Das Abenteuer auf dem Meer wird für Donald, Gustav und Tick, Trick und Track zum Debakel, weil Donald sich hoffnungslos überschätzt und sein Pech sogar Gustavs Glück aussticht. Nichtsdestotrotz entdecken die Ducks ein Exemplar des als ausgestorben geltenden grauäugigen Drachenwals und machen Jagd auf das prähistorische Flossentier. Mit dem Fang des seltenen Urzeitfisches wird Gustav Gans tatsächlich Ruhm und Ehre zuteil. Nachdem Donald sich zuerst weigerte, von seinem Vetter einen Teil des Erlöses anzunehmen, nimmt er das Geld schlussendlich an, um sein Versprechen gegenüber Daisy einzuhalten.


=== Der Diamant im Krokant ===
=== Der Diamant im Krokant ===
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=== Der beste Platz ===
=== Der beste Platz ===
{{I|I TL 2331-01}}
*Originaltitel: Tutti al mare
*Story: [[Nino Russo]]
*Zeichnungen: [[Giorgio Di Vita]]
*Erstveröffentlichung: 01.08.2000
*Nachdruck aus: [[LTB 288]]
*Genre: [[Einseiter]]
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Daisy Duck]]
*Seiten: 1
Donald sucht für Daisy den geeignetsten Platz am Strand, um all ihre Wünsche zufriedenstellen zu können.


=== Ein Sponsor für Phantomias ===
=== Ein Sponsor für Phantomias ===
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{{I|I TL 1985-A}}
{{I|I TL 1985-A}}
*Originaltitel: Paperinik e la crisi eroico finanziaria
*Originaltitel: Paperinik e la crisi eroico finanziaria
*[[Autor|Story]]: [[Giorgio Pezzin]]
*[[Comicautor|Story]]: [[Giorgio Pezzin]]
*[[Zeichner|Zeichnungen]]: [[Massimo De Vita]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Massimo De Vita]]
*Erstveröffentlichung: 12.12.1993
*Erstveröffentlichung: 12.12.1993
*Nachdruck aus: [[LTB 200]]
*Nachdruck aus: [[LTB 200]]
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=== Das sagenhafte Soufflé Sergei ===
=== Das sagenhafte Soufflé Sergei ===
{{I|I TL 2206-1}}
*Originaltitel: Paperino e Bum Bum pasticcieri pasticcioni
*Story & Zeichnungen: [[Corrado Mastantuono]]
*Erstveröffentlichung: 10.03.1998
*Nachdruck aus: [[LTB 255]]
*Genre: Gagstory
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Sergei Schlamassi]], [[Tick, Trick und Track]]
*Seiten: 30
Von seinem hektischen Alltagsleben ist Sergei Schlamassi nur noch gestresst und reagiert wenig schmeichelhaft auf andere. Ständig muss er zur Arbeit, zum Zahnarzt, steht im Stau oder bekommt ein Knöllchen verpasst. Als er auf seinen Freund Donald Duck trifft, rät dieser ihm, sich doch ein Hobby als Ausgleich zuzulegen. Zuerst weiß Sergei nicht, was er mit seiner knappen Freizeit anstellen möchte, geht dann aber auf einen Vorschlag von Donald ein. Donald ist nämlich seit einiger Zeit in einem Kochstudio für Laien tätig und versucht sich dort an köstlichen Leckereien – auch, wenn einmal etwas schief geht. Nach ersten skeptischen Blicken lernt Sergei den erfahrenen Küchenchef Sultaninus kennen, der seine Schützlinge betreut. Daher nimmt sich Sergei Zeit, immer mal wieder einige Zutaten miteinander zu vermengen, sehr zur Freude der anderen Hobbyköche, die gerne mal über seine Backwerke spötteln. Dennoch ist Sergei nun viel ausgeglichener und summt den ganzen Tag vor sich hin. Eines Tages steht ein großer Backwettbewerb an, jedoch fehlt Sergei noch die zündende Idee für ein Rezept. Er lädt Donald ein, um ihn eine neue Nascherei zu kredenzen, die glatt als Soufflé durchgehen könnte. Am Tag des Wettbewerb präsentiert allerdings Herr Sultaninus der strengen Jury das exakt gleiche Souflé und beschuldigt Sergei, das Rezept von ihm gestohlen zu haben. Der tief getroffene Sergei versucht nun zu beweisen, dass er das Originalrezept erfunden hat und dieses von Herrn Sultaninus entwendet worden ist.


=== Ein unerwarteter Verbündeter ===
=== Ein unerwarteter Verbündeter ===
{{I|I TL 2633-1}}
*Originaltitel: Paperinik e l'insospettabile fan
*[[Comicautor|Story]]: [[Riccardo Secchi]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Paolo Mottura]]
*Erstveröffentlichung: 16.05.2006
*Genre: Superhelden, Gagstory
*Figuren: [[Phantomias]], [[Donald Duck]], [[Onkel Dagobert]], [[Daisy Duck]], [[Panzerknacker]]
*Seiten: 40
*Nachdruck aus: [[LTB 366]]
Donald soll Phantomias überreden, zu einem Ball von Daisys Damenkränzchen zu gehen. Natürlich soll Donald gleichzeitig auch zugegen sein. Dieses Problem löst Donald-Phantomias zum Glück relativ schnell, indem er als Dagobert verkleidet Daisy ankündigt, dass er Donald am betreffenden Tag bereits unter seiner Fuchtel hätte und sie daher ohne ihn auskommen müsste. Nun steht dem großen gesellschaftlichen Event nichts mehr im Wege. Doch die Lage wird kompliziert, als der Superheld vergisst, den Zündschlüssel zu ziehen und der Wagen von einem Panzerknacker gestohlen wird. Zwar ist gerade dieser Panzerknacker ein Phantomias-Fan, der den Helden vergöttert und mit dessen Wagen lediglich eine Spritztour machen wollte, doch seine Brüder nutzen die Chance, mit dem Heldenauto Raubzüge zu unternehmen. Phantomias hat nun einerseits damit zu kämpfen, seinen Wagen wiederzufinden, was gar nicht so einfach ist, andererseits ist infolge der Raubzüge sein Ruf schnell ruiniert. Denn die Entenhausener sehen nur das Auto und halten ihren Helden für den Verbrecher. Da kommt es für Donald gerade als Glücksfall, dass der Panzerknacker, der Phantomias-Fan ist, ihn besucht und ihm alles erzählt. Mit seiner Hilfe gelingt es Phantomias, die verbleibenden zwei Panzerknacker dingfest zu machen und sein Auto zurückzubekommen. Als Dankeschön muss er dem Panzerknacker alle seine Fan-Devotionalien signieren.


=== Pflicht ist Pflicht ===
=== Pflicht ist Pflicht ===
{{I|ZD 67-04-30}}
* [[Comicautor|Story]]: [[Bob Karp]]
* [[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Al Taliaferro]] (Bleistift), [[Bill Weaver]] ([[Inker|Tusche]])
* Erstveröffentlichung: 30. April 1967
* Nachdruck aus [[DD 286]]
* Genre: Gagstory, [[Einseiter]]
* Figuren: [[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]], [[Schnurri]]
* Seiten: 1


=== Zwillings-Zwist ===
=== Zwillings-Zwist ===
{{I|I TL  908-AP}}
{{I|I TL  908-AP}}
*Originaltitel: Paperinik allo sbaraglio
*Originaltitel: Paperinik allo sbaraglio
*[[Autor|Story]]: [[Guido Martina]]
*[[Comicautor|Story]]: [[Guido Martina]]
*[[Zeichner|Zeichnungen]]: [[Massimo De Vita]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Massimo De Vita]]
*Erstveröffentlichung: 22.04.1973
*Erstveröffentlichung: 22.04.1973
*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''
*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''

Aktuelle Version vom 25. August 2025, 09:05 Uhr

Lustiges Taschenbuch Sonderedition
Band 1
Die besten Comics mit DONALD DUCK
BILD Lustiges Taschenbuch Geburtstagsedition

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 28. Oktober 2013
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 10
Seitenanzahl: 312
Preis: 7,50 €
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Sonderedition
Infos zu LTB Sonderedition 1 im Inducks

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Donald im Jahre 2001[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 309-A

Ein Anruf von Dagobert: Donald und die Kinder sollen zum Kaktuspass fahren. Dort angekommen, werden sie von Schildern empfangen, die nach und nach aus dem Boden schießen. Sie werden zu einem unterirdischen Raum geführt, in dem sie Dagobert erwartet. Dieser berichtet über eine große Gedankenkrise: Wer soll einmal sein Vermögen erben? Donald wäre die erste Wahl, aber dieser würde wahrscheinlich alles vergeuden. Die Lösung des Problems scheint ganz einfach zu sein: Die vier sollen in die Zukunft reisen, um nachzuschauen, was passiert ist. Donald, über das bereits begonnene Experiment wütend, will sich auf Dagobert stürzen, doch dieser hat sich nur übertragen lassen. Wieder draussen, sieht alles aus wie immer und die vier Ducks fahren zurück in die Stadt. Doch diese hat sich verändert. Als erstes fahren sie zu einer Tankstelle, wo sie Atomtreibstoff von einem Roboter eingefüllt bekommen! Als nächstes gehen sie zum Duckschen Bankhaus, wo sie Onkel Dagobert zu finden hoffen, obwohl dieser längst tot sein müsste. Die Neffen überwältigen die Wachen, so dass Donald bis ins Privatbüro vordringen kann. Dort trifft er auf sich selber, der nun aussieht wie Dagobert und auch genauso handelt. Als er auf einen Teil seines Erbes besteht, wird er von Alt-Donald hinausgeworfen. Dieser informiert sich im Familienbuch und findet einen Eintrag, der besagt, dass im Jahre 1970 vier Mitglieder der Familie verschwunden sind (Achtung! Unlogisch!). In der nächsten Szene sieht man, wie Jung-Donald von Alt-Donald zurückgerufen wird, der ihm die Hälfte des ursprünglichen Vermögens übergibt, einen Zukunftstaler – welcher aufgrund starker Inflation aber kaum noch etwas wert ist. Als sich Jung-Donald darüber beschwert, gibt es einen unrühmlichen Abgang. Nun sinnt er nach Rache und verbündet sich mit den Panzerknackern. Als Alt-Donald verkleidet begibt er sich in die Firmenzentrale, während Tick, Trick und Track das ganze nicht mehr mit ansehen können und (per Videotelefonie) bei Alt-Donald anrufen, um ihn zu warnen. Durch die wichtigste Verteidigungsanlage des Geldspeichers, sogenannte Selenspiegel, kommt Jung-Donald ohne Probleme durch, doch dann betätigt Alt-Donald einen Notschalter und das Geld wird mitsamt Jung-Donald in einen Tiefkeller gesogen. Ein weiterer Rausschmiss erfolgt, aber Jung-Donald beschließt, seinem Onkel zu erzählen, er hätte alles verprasst, um diesen Donald nie wiedersehen zu müssen. Eine letzte Verfolgungsjagd, durch den mit Atomkraft aufgeputschten 313 gewonnen, führt zurück zur Zeitkammer, wo Donald seinen Plan durchführt. Er wird enterbt und auch der Zukunftstaler wird nicht als Zahlungsmittel akzeptiert.

Wo ist das Kätzchen?... Die Pille wird verdaut (© Egmont Ehapa)

Der Löwenbändiger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 156-AP

Eine Seefahrt, die ist lustig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 556-A

Nachdem sich der vorlaute Donald auf der Galopprennbahn mal wieder unbeliebt gemacht hat, belächelt er seine Freundin Daisy, die beim Pferderennen mitmachen und ausgerechnet auf den lahmen Gaul namens Sumpfdotterblume setzen will. Obwohl Donald sich einen Spaß mit Daisy macht, leiht er ihr freiwillig zwei Taler und lässt die den Einsatz festlegen. Wie durch ein Wunder galoppiert Sumpfdotterblume als erstes durch Ziel und sichert Daisy damit einen schönen Gewinn: Dank der hervorragenden Wettquote werden ihr 2.000 Taler ausgezahlt. Aus Dankbarkeit übergibt sie Donald die Hälfte des Gewinns und legt ihren Betrag auf der Bank an, damit sie über das Geld verfügen kann, wenn der Sommerschlussverkauf losgeht.

Dagegen agiert Donald weniger besonnen und fühlt sich dank des unerwarteten Geldsegens reich wie Krösus. Ein Bericht im Fernsehen setzt ihm den kruden Gedanken in den Kopf, seine 1.000 Taler wieder zu investieren: Und zwar in ein Fischerboot, mit dem er Netze voller Sardinen fangen und teuer verkaufen will. Weil sein Geld nicht ausreicht, um einen ausgedienten Fischkutter zu erstehen, leiht er sich die anderen 1.000 Taler von Daisy, die das Geld aber schon bald wieder zurückhaben will.

Seine Neffen Tick, Trick und Track erinnern ihn daran, dass Donald und die Jungs zu wenige sind, um eine vollständige Besatzung eines Fischerboots zu stellen. Zufälligerweise ist Vetter Gustav Gans am Hafen unterwegs, da eine Wahrsagerin ihm Ruhm auf hoher See prophezeit hat. Zähneknirschend nimmt Donald den Vorschlag seines vom Glück verwöhnten Vetters an, mit an Bord zu kommen und auf große Fahrt zu gehen.

Das Abenteuer auf dem Meer wird für Donald, Gustav und Tick, Trick und Track zum Debakel, weil Donald sich hoffnungslos überschätzt und sein Pech sogar Gustavs Glück aussticht. Nichtsdestotrotz entdecken die Ducks ein Exemplar des als ausgestorben geltenden grauäugigen Drachenwals und machen Jagd auf das prähistorische Flossentier. Mit dem Fang des seltenen Urzeitfisches wird Gustav Gans tatsächlich Ruhm und Ehre zuteil. Nachdem Donald sich zuerst weigerte, von seinem Vetter einen Teil des Erlöses anzunehmen, nimmt er das Geld schlussendlich an, um sein Versprechen gegenüber Daisy einzuhalten.

Der Diamant im Krokant[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1108-B

Um seine Pralinen besser zu verkaufen, lockt Dagobert die Kunden an, indem er einen Diamanten in jeder 100.000sten Schachtel versteckt. Durch einen Produktionsfehler wird jedoch eine Schachtel ausgeliefert, in der sich ledigliche eine Praline und 200 Diamanten befinden. Dagobert setzt seine Neffen Donald und Dussel darauf an, diese Packung aufzuspüren...

Der beste Platz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2331-01

Donald sucht für Daisy den geeignetsten Platz am Strand, um all ihre Wünsche zufriedenstellen zu können.

Ein Sponsor für Phantomias[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Finanziell sieht es schlecht aus für Phantomias... (© Egmont Ehapa)

I TL 1985-A

Phantomias ist wieder auf Verbrecherjagd und trifft auf einen alten Bekannten Fassaden-Ede, dem er seine Geschichte erzählt, als er noch Probleme mit seinen Waffen hatte, da ihm das Geld fehlte.
Obwohl Daniel Düsentrieb auch damals schon die Waffen und Gerätschaften für Phantomias baut, plagen den Helden Geldprobleme für wichtige Reparaturen und Munition. Der Bürgermeister schlägt vor, dass er „Rettungsabgaben“ von den Bürgern einfordern soll. Ein knochenharter Job, der ihm nicht gerade Freunde bringt. Außerdem bleibt nach dem Abzug der Gemeindekosten nichts mehr für den Helden über.
Dagobert Duck nutzt Phantomias in seiner Notlage aus, dafür dass er ihn als Sponsor einsetzt, und von einem Werbeauftrag zum nächsten schleift. Auch hier wird er von den Bürgern nur verlacht, doch Tick, Trick und Track haben schließlich die Idee: Phantomias soll seine Geschichten an einen Verlag verkaufen und das Lustige Taschenbuch wäre daran interessiert.
Dadurch sichert sich der Held das Geld für neue Ausrüstungen und Reparaturen.

Das sagenhafte Soufflé Sergei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2206-1

Von seinem hektischen Alltagsleben ist Sergei Schlamassi nur noch gestresst und reagiert wenig schmeichelhaft auf andere. Ständig muss er zur Arbeit, zum Zahnarzt, steht im Stau oder bekommt ein Knöllchen verpasst. Als er auf seinen Freund Donald Duck trifft, rät dieser ihm, sich doch ein Hobby als Ausgleich zuzulegen. Zuerst weiß Sergei nicht, was er mit seiner knappen Freizeit anstellen möchte, geht dann aber auf einen Vorschlag von Donald ein. Donald ist nämlich seit einiger Zeit in einem Kochstudio für Laien tätig und versucht sich dort an köstlichen Leckereien – auch, wenn einmal etwas schief geht. Nach ersten skeptischen Blicken lernt Sergei den erfahrenen Küchenchef Sultaninus kennen, der seine Schützlinge betreut. Daher nimmt sich Sergei Zeit, immer mal wieder einige Zutaten miteinander zu vermengen, sehr zur Freude der anderen Hobbyköche, die gerne mal über seine Backwerke spötteln. Dennoch ist Sergei nun viel ausgeglichener und summt den ganzen Tag vor sich hin. Eines Tages steht ein großer Backwettbewerb an, jedoch fehlt Sergei noch die zündende Idee für ein Rezept. Er lädt Donald ein, um ihn eine neue Nascherei zu kredenzen, die glatt als Soufflé durchgehen könnte. Am Tag des Wettbewerb präsentiert allerdings Herr Sultaninus der strengen Jury das exakt gleiche Souflé und beschuldigt Sergei, das Rezept von ihm gestohlen zu haben. Der tief getroffene Sergei versucht nun zu beweisen, dass er das Originalrezept erfunden hat und dieses von Herrn Sultaninus entwendet worden ist.

Ein unerwarteter Verbündeter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2633-1

Donald soll Phantomias überreden, zu einem Ball von Daisys Damenkränzchen zu gehen. Natürlich soll Donald gleichzeitig auch zugegen sein. Dieses Problem löst Donald-Phantomias zum Glück relativ schnell, indem er als Dagobert verkleidet Daisy ankündigt, dass er Donald am betreffenden Tag bereits unter seiner Fuchtel hätte und sie daher ohne ihn auskommen müsste. Nun steht dem großen gesellschaftlichen Event nichts mehr im Wege. Doch die Lage wird kompliziert, als der Superheld vergisst, den Zündschlüssel zu ziehen und der Wagen von einem Panzerknacker gestohlen wird. Zwar ist gerade dieser Panzerknacker ein Phantomias-Fan, der den Helden vergöttert und mit dessen Wagen lediglich eine Spritztour machen wollte, doch seine Brüder nutzen die Chance, mit dem Heldenauto Raubzüge zu unternehmen. Phantomias hat nun einerseits damit zu kämpfen, seinen Wagen wiederzufinden, was gar nicht so einfach ist, andererseits ist infolge der Raubzüge sein Ruf schnell ruiniert. Denn die Entenhausener sehen nur das Auto und halten ihren Helden für den Verbrecher. Da kommt es für Donald gerade als Glücksfall, dass der Panzerknacker, der Phantomias-Fan ist, ihn besucht und ihm alles erzählt. Mit seiner Hilfe gelingt es Phantomias, die verbleibenden zwei Panzerknacker dingfest zu machen und sein Auto zurückzubekommen. Als Dankeschön muss er dem Panzerknacker alle seine Fan-Devotionalien signieren.

Pflicht ist Pflicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ZD 67-04-30

Zwillings-Zwist[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 908-AP

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]