Benutzer:Shmendric/Testseite6: Unterschied zwischen den Versionen

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{{Infobox Comicgeschichte
{{Infobox Comicgeschichte
| TITEL = Rosenmontags-Rummel
| TITEL = Der Schlangebeschwörer
| ORTITEL = Jet Witch
| ORTITEL = No Such Varmint
| PUBL = November 1961
| PUBL = 23. Januar 1951
| ENTST = 13. März 1961
| ENTST = 27. Juli 1950
| CODE = W WDC 254-01
| CODE = W OS  318-02
| STORY = [[Carl Barks]]
| STORY = [[Carl Barks]]
| ZEICH = [[Carl Barks]]
| ZEICH = [[Carl Barks]]
| PAG = 10
| PAG = 28
| UEB = [[Dr. Erika Fuchs]]
| UEB = [[Dr. Erika Fuchs]]
| D-PUBL = [[Micky Maus Magazin]] 1977-08
| D-PUBL = [[Micky Maus Sonderheft 23]] (1955)
}}
}}
'''Rosenmontags-Rummel''' oder '''Halloween-Hektik''' bzw. '''Düsenhexe''' (engl. ''Jet Witch'') ist eine von [[Carl Barks]] im Jahr 1961 gezeichnete und getextete [[Comicgeschichte]].
'''Der Schlangenbeschwörer''' (engl. ''No Such Varmint'') ist eine von [[Carl Barks]] im Jahr 1950 gezeichnete und getextete [[Comicgeschichte]].
 


== Figuren ==
== Figuren ==
* [[Donald Duck]]
* [[Donald Duck]]
* [[Tick, Trick und Track]]
* [[Tick, Trick und Track]]
* [[Daniel Düsentrieb]]
* Professor Professor Popoff (engl. ''Prof. McDome'')
* Ein Winzkind
* [[Dagobert Duck]]
* Eine riesige Seeschlange
* viele beschworene Schlangen und Holzwürmer, sowie ein größenwahnsinniger Regenwurm
 
==Handlung==
[[Datei:DerSchlangenbeschwörer1.jpg|thumb|400px|left|Bei Donald muss Zucht und Ordnung herrschen…<br>Panel aus [[Entenhausen-Edition 43]] (© Egmont Ehapa)]]
In Entenhausen läuft es nicht anders, als im Rest der westlichen Welt: Manche Leute bringen es zu etwas und manche nicht. Bankier Blumenfeld (engl. ''Flinthide, the banker'', in der überarbeiteten Fuchs-Übersetzung ''Konsul Ballerstedt'') zum Beispiel hat Geld wie Heu. Der Herr Justizrat Juxenburg (engl. ''Shyster, the lawyer'') kann reden wie ein Buch. Und von Dr. Doppelkopp (engl. ''Groanbalm, the great doctor'') lassen sich die Leute sogar den Bauch aufschneiden. Dem reichen Klotzig (engl. ''Markup, the millionaire merchant'') gehört das große Warenhaus und der Herr Kritzler (engl. ''Scribble, the great writer'') ist ein berühmter Dichter. Professor Knall (engl. ''Tryle N. Error, the mighty chemist'') ist zwar keine Schönheit, aber ein bedeutender Chemiker. Der Opernsänger Ohnegrin (engl. ''Goldbeak, the great engineer'', in der überarbeiteten Fuchs-Übersetzung ''Säuselfein'') hat Gold in der Kehle, und Konsul Kuddelfleck (engl. ''McOwl, the great judge'') hat Gold auf der Bank…
 
{{Zitat|.|Donald Duck}}
 
So kommt es, dass die Drillinge den Beschluß fassen, ihrem Onkel auf der beruflichen Karriereleiter ein wenig nach oben zu verhelfen.  Die Neffen bringen ihn zur Berufsberatung von Professor Popoff, der ihn gründlich untersucht und aufgrund seines ermittelten Talentkoeffizienten für einen optimalen Privatdetektiv hält. Donald juckt das kein bisschen, ihn interessiert weiterhin nur die Schlangenbeschwörerei.
 
Tick, Trick und Track haben aber beschlossen, dem Erfolg ihres Onkels nachzuhelfen und verschaffen ihm den Auftrag nach dem verschollenen Goldschiff Krösus aus der Reederei von Dagobert Duck zu suchen. Am Strand angekommen kann Donald das flöten nicht lassen, zum Erstaunen und Schrecken aller beschwört er aber eine riesige Seeschlange. Einige Nachforschungen später stellt sich heraus, dass die Schlange wohl auch das vermisste Schiff mit sich gerissen hat, denn eine Schleifspur führt zu einem erloschenen Vulkankrater, der sich im Lauf der Jahre mit Wasser gefüllt hat.


''Donald kann die Seeschlange mit seiner Flöte in Schach halten, bis die Neffen ihr eine Ladung Pfeffer in den Rachen befördern. Die Seeschlange verschwindet, nimmt aber auch das Schiff mit - und Donald gibt seine Karriere als Detektiv und Schlangenbeschwörer auf.''


==Handlung==
[[Datei:DerSchlangenbeschwörer3.jpg|thumb|620px|center|Eine gepfefferte Ladung…<br>Panel aus [[Entenhausen-Edition 43]] (© Egmont Ehapa)]]
Bei der Gemeindeversammlung wird das alljährliche Ärgernis des Rosenmontagsumzugs angesprochen. Es ist Brauch und Sitte, dass die Kinder maskiert durch die Straßen laufen, an den Haustüren klopfen und um Süssigkeiten bitten. Bekommen sie nichts, dann wird dem Hausbesitzer die Türe oder die Wand beschmiert – daher rufen die Kinder auf ihrer Tour auch den Spruch „Zahlen oder malen!“. Auch Donald nimmt an der Versammlung Teil und macht seinem Unmut über diese Tradition Luft. Aber noch bevor konkrete Vorschläge besprochen werden, verläßt er die Sitzung und geht zum Kegeln.


Da er sich in den folgenden Tagen auch wenig für die lokalen Nachrichten interessiert, weiß er am Rosenmontag auch nichts davon, dass die Stadt diesmal einen Umzug für Kinder organisiert hat, um die kleinen Racker mit einem geordneten Programm zu unterhalten und so von Streichen abzuhalten. Erst abends fällt Donald überhaupt auf, dass heute Rosenmontag ist, als Tick, Trick und Track verkleidet das Haus verlassen. Er hetzt sich ab um sich noch rechtzeitig mit Süßigkeiten einzudecken und bereit einen Schwung Geschenktütchen voll Bonbons vor. Die Zweit vergeht und im Laufe des Abends wundert Donald sich immer mehr, dass niemand an seiner Türe läutet. Als er die Hoffnung schon fast aufgegeben hat, steht schließlich ein winziger, als Gnom verkleideter Bengel vor seiner Haustür. Donald beschenkt den Jungen großzügig, dieser ist genau wie Donald verwundert, dass Niemand auf den Straßen unterwegs ist, und anscheinend auch keiner zu Hause zu sein scheint. Auch er hat offensichtlich nichts vom Rosenmontags-Umzug mitbekommen. Die Beiden stellen fest, dass sein ganzes Viertel menschleer zu sein scheint. Der Junge vermutet, dass alle Menschen vor der Hexe Angst haben würden, die er vorhin herumfliegen sah.
{{Zitat|!“<br>„.“<br>„!|Tick, Trick und Track}}


== Hintergrund ==
== Hintergrund ==
Die tragenden Elemente in dieser Geschichte sind zum einen Donalds Desinteresse zu Beginn der Geschichte, welches ihn als nahezu Einzigen im Ahnungslosen über das Rosenmontagsprogramm lässt. Derartiges kennt man von ihm z.B. aus der Geschichte ''[[April, April!]]'' oder aus den Handlungsverlauf von ''[[Aufruhr im Wachsfigurenkabinett]]''. Den zweiten wichtige Bestandteil der Geschichte bildet wie so oft eine der genialen Erfindungen von Daniel Düsentrieb, der hier ausnahmsweise mal ohne sein [[Helferlein]] auftritt. Kein Wunder stellt es dar, dass die Kombination aus Beidem, gepaart mit Donalds Pech und seinem Talent ein Chaos anzurichten, zu größeren Schwierigkeiten führt. Als Donald versucht den Schaden zu begrenzen, gipfelt die Katastrophe erst recht in absoluter Zerstörung und sogar der bildliche Elefant im Porzelanladen bekommt wörtliche Bedeutung.
[[Datei:DerSchlangenbeschwörer2.jpg|thumb|320px|right|Ein eindrucksvolles Debut…<br>Panel aus [[Entenhausen-Edition 43]] (© Egmont Ehapa)]]
Unzählige Jobs hatte der gute Donald schon, mal mehr und mal weniger erfolgreich hat er sie gemeistert. Doch für welche Tätigkeit ist Donald denn nun wirklich perfekt geeignet? Eben dieser Frage lässt Carl Barks Tick, Trick und Track ein wenig näher nachgehen. Die Motivation dafür lassen sich die Drillinge schon zu Beginn der Geschichte deutlich anmerken. Denn sie sind wieder einmal unzufrieden, weil ihr Onkel es einfach zu nichts bringt, vergleichbar mit dem Anfang von ''[[Der Weg zum Ruhm]]''.  


Da der Verursacher dieser Verwüstung unerkannt blieb, müssen Donald und der Ingenieur diesnmal zwar nicht die Flucht in ein fernes Land antreten - es ist aber davon auszugehen, dass die Beiden nun ein Geheimnnis haben, das sie mit ins Grab nehmen werden.
Durch Donalds Desinteresse lassen sich die Neffen nicht abhalten und das letzte, kleine Pünktchen, das zu einem Abenteuer noch fehlt, liefert eine unscheinbare Fliege.
 
Der Gag mit der Fliege wurde in der von Barks gezeichneten Geschichte ''[[Der große Zerstörer]]'' noch einmal erneut verwendet.
 
Powder und Pepper kann man im englischen Original deutlich leichter verwechseln, vor allem über eine schlechte Funkverbindung.
 
Bereits in ''[[Der Geist der Grotte]]'' bekämpfen Donald und seine Neffen ein riesiges Seemonster, in diesem Fall einen Polypen, mit einer gepfefferten Ladung. Ein wenig besser ist die Monsterqualle aus ''[[Die Spitzen der Gesellschaft]]'' dran, die in einer vergleichbaren Szene mit Pfefferminzbonbons vollgestopft wird.


== Versionen ==
== Versionen ==
Bei Erstveröffentlichung im Jahr 1977 war das amerikanische Helloween-Fest in Europa noch weitgehend unbekannt. Daher änderte Dr. Erika Fuchs wieder einmal den Hintergrund geringfügig ab, um die Geschichte für das deutsche Publikum verständlicher zu machen. Laut Einleitung ist das Sammeln von Süßigkeiten ein lokaler Entenhausener Brauch, der alljährlich am Rosenmontag stattfindet. In der Rubrik „Entenhausener Geschichte(n)“ ging [[Wolfgang J. Fuchs]] im [[DDSH]] 134 näher auf diese Übersetzungsproblematik ein. Auch andere europäische Länder verlegten die Handlung in die Karnevalszeit. In späteren Publikationen wurde der Text wieder auf das – mittlerweile bekannte – Helloweenfest umgeschrieben. Naheliegenderweise wurde der Titel ''Rosenmontag-Rummel'' dann auch in ''Halloween-Hektik'', oder, angelehnt an den Originaltitel ''Jet Witch'', in ''Düsenhexe'' geändert.


==Veröffentlichungen==
 
* [[MM|Micky Maus]] 08/1977
== Veröffentlichungen ==
* [[MM|Micky Maus]] 08/1993
* [[Micky Maus Sonderheft 23]] (1955)
* [[DDSH 134]] (Auch als Zweitauflage)
* [[DDSH 5|Die tollsten Geschichten von Donald Duck – Sonderheft 5]] (1966)
* [[Die tollsten Geschichten von Donald Duck]] Sammelband 24B
* [[Die tollsten Geschichten von Donald Duck – Sammelband]] 1 (1970)
* [[Die tollsten Geschichten von Donald Duck]] Sammelband 24C
* [[Die besten Geschichten mit Donald Duck – Klassik Album 7]] (1986) (auch als Hardcover)
* [[Barks Library]] 43
* Die besten Geschichten mit Donald Duck – Klassik Album - Doppelband 1 (1986)
* [[Die tollsten Geschichten von Donald Duck]] Sammelband 33A
* Die besten Geschichten mit Donald Duck – Klassik-Album - Sammelband 1 (1987)
* [[Barks Comics and Stories]] 15
* [[Donald Duck Klassik Album]] 2 – Zweiter Band (1988)
* [[MM|Micky Maus]] 45/2003 (Unter dem Titel ''Halloween-Hektik'')
* [[Barks Library Special Donald Duck 17]] (1997)
* [[Carl Barks Collection]] 23
* [[Micky Maus Reprint Kassette]] 4 – Sonderhefte 2 (1998)
* [[Entenhausen-Edition 43]]
* [[Micky Maus – Die frühen Jahre]] 11 (2004)
* [[MM|Micky Maus]] 2020-22 (Unter dem Titel ''Düsenhexe'')
* [[Carl Barks Collection]] VIII (2007)
* [[Die tollsten Geschichten von Donald Duck – Sonderedition]] 1 (2008)
* [[Liebe, Lust und Leidenschaft – Die Ducks von Sinnen]] 1 (2009)
* [[Barks Donald Duck]] (2013)
* [[Enten, Tiere, Sensationen]] (2017)
* [[Lustiges Taschenbuch Classic Edition 6]] (2020)
* [[Entenhausen-Edition 67]] (2021)


==Weblinks==
==Weblinks==
* [http://www.barksbase.de/deutsch/wdc254.htm Die Geschichte in der Barksbase]
* [http://www.barksbase.de/deutsch/fc318.htm Die Geschichte in der Barksbase]


==Einzelnachweise==
<references/>


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Aktuelle Version vom 9. Februar 2025, 10:08 Uhr

Der Schlangebeschwörer
No Such Varmint
Erstveröffentlichung: 23. Januar 1951
Entstehungsdatum: 27. Juli 1950
Storycode: W OS 318-02
Story: Carl Barks
Zeichnungen: Carl Barks
Seiten: 28
Deutsche Übersetzung: Dr. Erika Fuchs
Deutsche Erstveröffentlichung: Micky Maus Sonderheft 23 (1955)
Weiterführendes
Infos zu Der Schlangebeschwörer beim I.N.D.U.C.K.S.

Der Schlangenbeschwörer (engl. No Such Varmint) ist eine von Carl Barks im Jahr 1950 gezeichnete und getextete Comicgeschichte.

Figuren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Donald muss Zucht und Ordnung herrschen…
Panel aus Entenhausen-Edition 43 (© Egmont Ehapa)

In Entenhausen läuft es nicht anders, als im Rest der westlichen Welt: Manche Leute bringen es zu etwas und manche nicht. Bankier Blumenfeld (engl. Flinthide, the banker, in der überarbeiteten Fuchs-Übersetzung Konsul Ballerstedt) zum Beispiel hat Geld wie Heu. Der Herr Justizrat Juxenburg (engl. Shyster, the lawyer) kann reden wie ein Buch. Und von Dr. Doppelkopp (engl. Groanbalm, the great doctor) lassen sich die Leute sogar den Bauch aufschneiden. Dem reichen Klotzig (engl. Markup, the millionaire merchant) gehört das große Warenhaus und der Herr Kritzler (engl. Scribble, the great writer) ist ein berühmter Dichter. Professor Knall (engl. Tryle N. Error, the mighty chemist) ist zwar keine Schönheit, aber ein bedeutender Chemiker. Der Opernsänger Ohnegrin (engl. Goldbeak, the great engineer, in der überarbeiteten Fuchs-Übersetzung Säuselfein) hat Gold in der Kehle, und Konsul Kuddelfleck (engl. McOwl, the great judge) hat Gold auf der Bank…

„.“
Donald Duck

So kommt es, dass die Drillinge den Beschluß fassen, ihrem Onkel auf der beruflichen Karriereleiter ein wenig nach oben zu verhelfen. Die Neffen bringen ihn zur Berufsberatung von Professor Popoff, der ihn gründlich untersucht und aufgrund seines ermittelten Talentkoeffizienten für einen optimalen Privatdetektiv hält. Donald juckt das kein bisschen, ihn interessiert weiterhin nur die Schlangenbeschwörerei.

Tick, Trick und Track haben aber beschlossen, dem Erfolg ihres Onkels nachzuhelfen und verschaffen ihm den Auftrag nach dem verschollenen Goldschiff Krösus aus der Reederei von Dagobert Duck zu suchen. Am Strand angekommen kann Donald das flöten nicht lassen, zum Erstaunen und Schrecken aller beschwört er aber eine riesige Seeschlange. Einige Nachforschungen später stellt sich heraus, dass die Schlange wohl auch das vermisste Schiff mit sich gerissen hat, denn eine Schleifspur führt zu einem erloschenen Vulkankrater, der sich im Lauf der Jahre mit Wasser gefüllt hat.

Donald kann die Seeschlange mit seiner Flöte in Schach halten, bis die Neffen ihr eine Ladung Pfeffer in den Rachen befördern. Die Seeschlange verschwindet, nimmt aber auch das Schiff mit - und Donald gibt seine Karriere als Detektiv und Schlangenbeschwörer auf.

Eine gepfefferte Ladung…
Panel aus Entenhausen-Edition 43 (© Egmont Ehapa)
„!“
„.“
„!“
Tick, Trick und Track

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein eindrucksvolles Debut…
Panel aus Entenhausen-Edition 43 (© Egmont Ehapa)

Unzählige Jobs hatte der gute Donald schon, mal mehr und mal weniger erfolgreich hat er sie gemeistert. Doch für welche Tätigkeit ist Donald denn nun wirklich perfekt geeignet? Eben dieser Frage lässt Carl Barks Tick, Trick und Track ein wenig näher nachgehen. Die Motivation dafür lassen sich die Drillinge schon zu Beginn der Geschichte deutlich anmerken. Denn sie sind wieder einmal unzufrieden, weil ihr Onkel es einfach zu nichts bringt, vergleichbar mit dem Anfang von Der Weg zum Ruhm.

Durch Donalds Desinteresse lassen sich die Neffen nicht abhalten und das letzte, kleine Pünktchen, das zu einem Abenteuer noch fehlt, liefert eine unscheinbare Fliege.

Der Gag mit der Fliege wurde in der von Barks gezeichneten Geschichte Der große Zerstörer noch einmal erneut verwendet.

Powder und Pepper kann man im englischen Original deutlich leichter verwechseln, vor allem über eine schlechte Funkverbindung.

Bereits in Der Geist der Grotte bekämpfen Donald und seine Neffen ein riesiges Seemonster, in diesem Fall einen Polypen, mit einer gepfefferten Ladung. Ein wenig besser ist die Monsterqualle aus Die Spitzen der Gesellschaft dran, die in einer vergleichbaren Szene mit Pfefferminzbonbons vollgestopft wird.

Versionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]