LTB Ostern 1

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Lustiges Taschenbuch Sonderband
Ostern
 
 
Band 1
 
(© Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 13.03.2009
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Geschichtenanzahl: 11
Seitenanzahl: 260
Preis: 5,95 €
Besonderheiten:

teilweise erhabenes Cover

Weiterführendes
Liste aller LTB Sonderbände
Infos zur Ausgabe beim Inducks

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sabotage an Ostern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In freier Wildbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus Daisys Tagebuch: Gemeinsame Interessen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1953-E

Die Osterhenne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Liebe gebacken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichten von der Osterinsel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2740-2

Der sonst so unternehmungslustige Archäologe Indiana Goof ist sichtlich niedergeschlagen und selbst im Flugzeug ungewöhnlich reizbar. Seine Freundin, die begnadete Sprachforscherin Martina Ubersetzen, erkundigt sich nach dem Grund für Indianas schlechte Laune. Dieser schildert eindrücklich, dass es kaum noch richtige Rätsel der Menschheitsgeschichte gäbe und alle magischen Orte der Erde bereits entdeckt worden sind. In andere Worten: Überall, wo Indiana Goof nach versunkenen Schätzen sucht, tauchen alsbald seine Kolleginnen und Kollegen auf und rauben ihm den letzten Nerv. Um Indiana Goof aufzumuntern, hat Martina ihn zu einer Fernreise mit unbekanntem Ziel eingeladen. Sie verbindet Indiana die Augen und führt ihn an einen geheimnisvollen Ort.

Als Indiana Goof die Augenbinde endlich abnehmen darf, staunt er nicht schlecht, als er sich auf den legendären Osterinseln wiederfindet. Hier sind die sagenhaften Maori-Steinfiguren beheimatet, die den Menschen seit Generationen Rätsel aufgeben. Trotz aller Ermutigungen von Martina ist Indianas Forscherdrang noch nicht richtig geweckt. Erst, als sie ihn mithilfe von Negritas in eine düstere Höhle lockt, taut Indiana langsam auf. An der tiefsten Stelle der Höhle entdecken die beiden Forscher zwei riesige Steinskulpturen: Offenbar eine Frau und einen Mann. Ein Relief mit vielen Bildern schildert die Geschichte hinter den beiden Figuren, die verliebte Blicke austauschen.

Daraufhin beginnt Martina damit, die Bildergeschichte nachzuerzählen und berichtet von der schönen Königin Maori und ihrem auf See verschollenen Gefährten Moari. Die romantische Geschichte führt Martina sehr, doch Indiana Goof zeigt sich wenig beeindruckt und hält alles für Hirngespinste, sodass er knurrig die Höhle verlässt und wieder nachhause will.

Genialer Gartengestalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unglaublich, aber wahr![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alte Freundschaft rostet nicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2515-1

In Entenhausen befinden sich die Büros einer streng geheimen Spionageabwehrbehörde, die so geheim ist, dass ihre Mitglieder sich nur mit Nummern ansprechen und Masken tragen. Jede noch so kleine Information ist streng geheim, sogar die Frage nach der Uhrzeit. Da er diese übertriebenen Regeln satt hat, beschließt der blonde Agent 228, die Agentur zu verlassen, obwohl das noch niemand zuvor getan hat, und flieht mit dem Auto.

Aus Angst, von seinen ehemaligen Kollegen gefasst zu werden, muss er einen Unterschlupf finden und hält zufällig vor dem Haus von Goofy, der ihn erkennt. Wie sich herausstellt, ist 228 nämlich Goofys alter Schulfreund namens Heini Heimliger. Für diesen bewahrt Goofy noch vier Sammelbilder auf, die er ihm schuldete, um ein Album zu vervollständigen. Heini ist überrascht, dass Goofy sich noch an ihn erinnert, nimmt aber seine Gastfreundschaft an und erzählt ihm, dass er Handelsvertreter ist. Kurz darauf kommt auch Micky vorbei, und nach der gegenseitigen Vorstellung ist Heini besorgt darüber, dass Micky ein Detektiv ist. Nun erzählt Goofy von einer Begebenheit, bei der Heini ihn vor einem Tyrannen namens Bulli verteidigte, der es sich zur Gewohnheit gemacht hatte, den anderen Kindern die Quarktaschen zu stehlen. Sowohl Micky als auch Goofy bemerken, wie sehr sich Heini um jede Kleinigkeit und jedes Geräusch sorgt.

Am nächsten Tag ruft Goofy Micky an und erzählt ihm, dass Heini verschwunden ist. Als sie sein Zimmer durchsuchen, finden sie eine Maske und einen Zeitungsartikel, in dem von einem Dieb namens „Der Unfassbare“ die Rede ist, der auf der Flucht ist und von der Polizei gesucht wird. Micky gesteht Goofy, dass er Nachforschungen über Heini angestellt hat, aber keine Dokumente gefunden hat, die zu ihm führen. Er glaubt, dass der Gesuchte nach dem Lesen des Artikels geflohen ist. Goofy glaubt absolut nicht, dass Heini der Gesuchte ist, hat aber eine Idee, wo er sich versteckt hat. Heini ist nämlich in ihr geheimes Versteck aus Kindertagen gegangen, eine alte Scheune.

Micky und Goofy verlieren keine Zeit, aufs Land zu der verlassenen Scheune zu fahren, die auf einmal gar nicht mehr so verlassen erscheint. Dort treffen die Freunde auf einen alten Bekannten und geraten ganz schön in die Klemme. Zum Glück ist Heini zur Stelle und rettet Micky und Goofy. Am Ende obsiegt doch noch die Wahrheit, aber Goofy und Heini besiegeln ihre Freundschaft trotz aller Umstände von Neuem.

Erben will verdient sein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Osterschatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]