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Erfunden von Carl Barks – Das Erbe des Duck Man

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Erfunden von Carl Barks
Das Erbe des Duck Man
Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 10. März 2026
Redaktion:

Fabian Gross

Gestaltung:

Michael Möller

Koordination:

Angelika Schönhuber

Übersetzung:

Mandy Strecker, Peter Daibenzeiher, Gerd Syllwasschy, Julia Heller, Dr. Erika Fuchs, Jano Rohleder, Michael Bregel, Dr. Reinhard Schweizer, Joachim Stahl, Fabian Gross, Johnny A. Grote, Fabian Körner, Dr. Arne Voigtmann

Format:

292 mm (Höhe) x 221 mm (Breite)

Seitenanzahl:

280 Seiten Hardcover

Preis: € 40,00
ISBN:

978-3-7704-1166-5

Weiterführendes
Infos zu Erfunden von Carl Barks beim Inducks

Erfunden von Carl Barks – Das Erbe des Duck Man ist die deutschsprachige Ausgabe des schwedischen Bandes Arvet från Barks 2. Die Ausgabe erschien in der Egmont Comic Collection am 10. März 2026. Das Buch enthält nur Geschichten, die Carl Barks zwar als Autor verfasst hat, jedoch von anderen Zeichnern umgesetzt wurden.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Erbe des Duck Man[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • redaktioneller Teil
  • Autor: Joakim Gunnarsson
  • Seitenanzahl: 4
  • Übersetzung: Mandy Strecker

Irgendwo im Nirgendwo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Irgendwo hinterm Nirgendwo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mann gegen Maus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rattenplage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nicht genug des Ärgers mit den pausebedürftigen Angestellten und dass sein Arzt ihn zum Essen und Meditieren aufgefordert hat, nun muss sich Onkel Dagobert auch noch mit einer lästigen Ratte herumschlagen. Diese will ihm zuerst an die Käserinde und schafft es dann sogar in den Tresorraum, wo sie zielsicher einen ganz besonderen Geldschein findet: den einzigen Zehnmillionentalerschein, der je gedruckt wurde. Das Nagetier droht, seine Zähne in den Schein zu versenken. Dagobert kann dies nicht zulassen, auch wenn es ihn noch so sehr danach gelüstet, die Ratte zu erschießen. Doch das Tier kann ihn nun erpressen und ordert im Internet Käse in rauen Mengen für sich und alle seine Freunde. Onkel Dagobert bittet Donald, ein Rattengift zu besorgen, doch donald bringt etwas viel besseres mit, nämlich Glückspilz Gustav. Gustav kommt nur ungern, denn erst neulich hat eine Ratte seine geliebte Hasenpfote gestohlen. Dennoch erweist seine Anwesenheit sogleich ihre segensreiche Wirkung, indem die nächste Lieferung keinen Käse enthält, sondern eine Katze, die sofort auf die Ratten Jagd macht. Doch Gustav erkennt entsetzt, dass die Ratte, die Dagoberts Geldschein in ihren kleinen Pfoten hält, auch diejenige ist, die ihm die Hasenpfote entwendet hat. Und tatsächlich schützt die Pfote die Ratte davor, von der Katze gefangen zu werden, stattdessen wird die Katze außer Gefecht gesetzt. Die Ratte läuft nun mit Geldschein und Hasenpfote ausgerechnet auf Onkel Dagoberts Meditierteppich. Dieser verstärkt das Glück der Pfote. Gustav und die Ratte messen ihre Glückskräfte und die entfaltete Energie führt zu einer gigantischen Flutwelle, die den Geldspeicher unter Wasser setzt. In dem resultierenden Chaos gewinnt Gustav seine Hasenpfote zurück. Und Onkel Dagobert beendet die Erpressung der Ratte dadurch, dass es ihm inzwischen egal ist, was sie mit dem Schein macht, denn die ganze Angelegenheit hat ihn bereits jene zehn Millionen gekostet.

Der Rattenfänger von Entenhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um auf Dagoberts Auftrag die Ratten aus dem Geldspeicher zu vertreiben, entwickelt Daniel Düsentrieb einen besonders geruchsintensiven Käse, dem die Ratten folgen. Doch der ursprüngliche Plan, die Ratten über die Gumpe zu locken und dann die Brücke zu sprengen, scheitert daran, dass die Brücke als Stadteigentum nicht gesprengt werden darf. Düsentrieb versucht verzweifelt, aus der Misere zu entkommen, doch seine Versuche werden immer panischer.

Der Rattenfänger von Entenhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die goldenen Äpfel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Renn, Apfelkönigin![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fleiß und Schweiß[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorsicht, bissiger Fussabtreter![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fang den Hund![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie verhext[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Onkel, der zum Essen kam[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Doppelter Ärger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modemuffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Glaube versetzt Parklücken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mangelhaftes Management[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bewerber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Barks’sches Allerlei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • redaktioneller Teil
  • Autor: Joakim Gunnarsson
  • Seitenanzahl: 2
  • Übersetzung: Mandy Strecker

Tagesstrips[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lektionen, die man sich sparen kann (YD 38-05-25)
  • Fette Beute (YD 38-06-10)
  • Radio Gaga (YD 38-06-27)
  • Schlecht, Herr Specht (YD 38-07-02)
  • Erwischt? Entwischt! (YD 38-07-06)
  • Im Schlaf gegeben (YD 38-07-25)
  • Golfen mit Handicap (YD 38-10-25)
  • Harter Schlag (YD 38-10-27)
  • Lücke, Tücke, Krücke (YD 38-11-26)
  • Mit allen Wassern gewaschen (YD 39-01-10)
  • Behämmert gehämmert (YD 39-02-04)
  • Technisch gescheitert (YD 39-02-06)

Karla will einen Keks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tennisnacken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unsicher im Sattel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verlorene Geschichten und wiedergefundene Entwürfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • redaktioneller Teil
  • Autor: Joakim Gunnarsson
  • Seitenanzahl: 13
  • Übersetzung: Mandy Strecker

Verkehrt geerbt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Synopsis von Carl Barks zu Der fliegende Teppich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • redaktioneller Teil
  • Autor: Joakim Gunnarsson
  • Seitenanzahl: 1
  • Übersetzung: Mandy Strecker

Der fliegende Teppich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Betörende Töne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Goldfische[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Knecht gegen Knacki[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Storycode: D 2007-204
  • Originaltitel: Gus Goose Vs. Locust Loco
  • Story: Daan Jippes
  • Zeichnungen: Daan Jippes
  • Seitenanzahl: 5
  • Produktionsjahr: 2008
  • Übersetzung: Jano Rohleder
  • Nachdruck aus: MMM 39/2009
  • Anmerkung: Basiert auf dem „Droppy“-Comic „The Sound of His Horn“ aus Our Gang 11 und dem „Barney Bear und Benny Burro“-Comic „Klipto Kleppo Strikes Again“ aus Our Gang 32

Vom Vogel gescheucht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Storycode: D 2007-205
  • Originaltitel: Fishing on the Fly
  • Story: Daan Jippes
  • Zeichnungen: Daan Jippes
  • Seitenanzahl: 5
  • Produktionsjahr: 2009
  • Übersetzung: Fabian Körner
  • Nachdruck aus: MMM 29/2010
  • Anmerkung: Zwei Szenen basieren auf dem „Barney Bear und Benny Burro“-Comic „The Compleat Anglers“ aus Our Gang 26

Malen für Zahlen![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erbe wider Willen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Storycode: D 2010-005
  • Originaltitel: The Unwanted Will
  • Story: Daan Jippes
  • Zeichnungen: Daan Jippes
  • Seitenanzahl: 7
  • Produktionsjahr: 2012
  • Übersetzung: Gerd Syllwasschy
  • Nachdruck aus: MMM 48/2012
  • Anmerkung: basiert auf den „Barney Bear und Benny Burro“-Comic „Cool, Clear Water“ aus Our Gang 17

Zusatzmaterial[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Buch enthält einige Cover zu den Geschichten sowie Erklärungen, Skripts und Scribbles.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]