Donald Duck & Co 40
| Donald Duck & Co | ||||||
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| Erscheinungsdatum: | 10. Juni 2016 | |||||
| Seiten: | 100 | |||||
| Geschichtenanzahl: | 3 | |||||
| Preis: | D: 3,50 € | |||||
| Weiterführendes | ||||||
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Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Musikfestival in San Remolo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperinik e il festival di Sanromolo
- Story: Bruno Sarda
- Zeichnungen: Giorgio Cavazzano
- Erstveröffentlichung: 21.02.1988
- Genre: Superhelden, Wirtschaftskampf, Abenteuer, Gagstory, Reise (Sanremo)
- Figuren: Onkel Dagobert, Donald Duck, Phantomias, Tick, Trick und Track, Dussel Duck, Gustav Gans, Klaas Klever, Anwantzer, Panzerknacker
- Seiten: 35
- Besonderheit: Duckifizierung der karikierten Sänger Toto Cutugno, Rod Stewart und Prince; das Trio Donald, Gustav und Dussel erinnert an das Trio Tozzi, Morandi und Ruggeri, das im Vorjahr 1987 in San Remo mit „Si può dare di più“ triumphierte – einer Hymne an Philanthropie und Altruismus, die in der Version von Onkel Dagobert Duck zu „Si può guadagnare di più“ wurde; die schwarze Sonnenbrille von Dussel erinnert an die typische Brille von Enrico Ruggeri
- Nachdruck aus: DD 418, LTB Ultimate Phantomias 9
An einem schönen Frühlingstag ist Onkel Dagobert ziemlich sauer, weil er sein Plattenlabel „Poliduck“ wieder auf die Beine bringen will, ohne horrende Gagen für angesagte Künstler zahlen zu müssen. Was er braucht, ist ein neues Image und einen Sommerhit. Aus der Zeitung erfährt Dagobert, dass das große Musikfestival in San Remolo vor der Tür steht. Das Festival della Canzone Italiana („Festival des italienischen Liedes / der italienischen populären Musik“) ist ein Musikwettbewerb in der ligurischen Stadt Sanremo und wird nach seinem Austragungsort meist als Festival di Sanremo (Sanremo-Festival) bezeichnet. Es ist der bedeutendste Musikwettbewerb Italiens, wurde 1951 ins Leben gerufen und ist damit der älteste Popmusikwettbewerb Europas. Als Preis für den diesjährigen Debütanten wurde eine Goldene Schallplatte ausgelobt – das perfekte Mittel, um damit Werbung für „Poliduck“ zu machen.
Kurzerhand rekrutiert Onkel Dagobert seinen musikbegeisterten Neffen Donald, obwohl dieser (zum Leidwesen von Tick, Trick und Track) am liebsten in der Badewanne singt (im Deutschen das Volkslied Flige mit mir in die Heimat) und noch nie öffentlich aufgetreten ist. Weil Tick, Trick und Track wegen der nicht gerade herausragenden Gesangskünste ihres Onkels skeptisch sind, raten sie Onkel Dagobert dazu, zwei weitere Newcomer an Donalds seine Seite zu stellen, da Trios zur Zeit sehr angesagt seien. So werden schließlich auch die Vettern Gustav Gans und Dussel Duck eingespannt und zusammen mit Donald zu einem Gesangsausbilder geschickt, der sich schon bald die Haare raufen muss.
Eine Woche später beginnt der von dem stark frisierten Ernesto Erpé moderierte Wettbewerb in San Remolo, der dem Publikum die Schatulle mit dem Preis zeigt. Allerdings muss Onkel Dagobert kurz darauf mit Entsetzen feststellen, dass sein ewiger Rivale Klaas Klever seinen Assistenten Anwantzer (unter dem Künstlernamen Ricky) für den Sängerwettstreit angemeldet hat. Die beiden streitsüchtigen Fasntastilliardäre werfen sich gegenseitig vor, ihre jeweiligen Mitarbeiter aus San Remolo dazu benutzt zu haben, die Stimmen aus dem Publikum zu ihren Gunsten zu manipulieren.
Nach Anwantzer geben weitere Sänger ihr Debüt, darunter das „Erpel-Trio“ aus Donald, Dussel und Gustav, die eine von Onkel Dagobert selbst geschriebenen Ode an das Geld schmettern müssen. Gegen Ende tauchen auch noch die Panzerknacker als „Knackerbuben“ auf der Bühne auf. Daraufhin beauftragt Dagobert seinen Neffen Donald damit, ein Auge auf die Strauchdiebe zu haben, da er sich Sorgen um die Goldene Schallplatte macht. In Wirklichkeit aber wollen die dreisten Diebe jedoch lediglich die Einnahmen aus der Kasse stehlen und entscheiden sich aus Gründen der Ehre, die Finger von der im Tresor aufbewahrten Goldenen Schallplatte zu lassen.
Bei der Abstimmung sieht es nach einem Unentschieden zwischen Klaas Klevers „Ricky“ und Onkel Dagoberts „Erpel-Trio“ aus, als sich herausstellt, dass die Goldene Schallplatte tatsächlich gestohlen wurde. Die Panzerknacker werden des Diebstahls beschuldigt, obwohl Donald ihre Unschuld beteuert – doch da ihm vorgeworfen wird, eingeschlafen zu sein, glaubt ihm niemand. Der eitle Moderator Ernesto Erpé behauptet zudem, er habe die Platte mit einem phosphoreszierenden Pulver bestrichen, die tatsächlich auf den Handschuhen der Panzerknacker zu finden ist.
Donald bemerkt jedoch etwas Seltsames am Mikrofonständer und beschließt, in seiner Geheimidentität als Phantomias in Aktion zu treten. Während das eigentliche Festival fortgesetzt wird, besorgt sich der maskierte Rächer den entscheidenden Beweis für die Unschuld der Panzerknacker. So kehrt Phantomias ins Theater zurück, unterbricht den Wettbewerb und zeigt allen, dass er die Goldene Schallplatte wiedergefunden hat, die er – als Strafe für Onkel Dagobert und Klaas Klever wegen ihres Betrugs – den Drittplatzierten des Debütantenwettbewerbs überreicht. Der maskierte Rächer nutzt die Gelegenheit, um „seinen guten Freund Donald“ den Verdienst für die Aufklärung zuzuschreiben.
Am nächsten Tag wird zu Ehren von Phantomias ein Fest gefeiert, an dem alle Beteiligten vergnügt teilnehmen. Ausgerechnet Dussel Duck merkt an, dass Donald und Phantomias glatt Zwillingsbrüder sein könnten, aber das wird von Tick, Trick und Track als einer seiner üblichen Unsinnigkeiten abgetan.
Die Witzbold-Bande[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Topolino e la gang dei burloni
- Story: Massimo Zammattaro
- Zeichnungen: Comicup Studio
- Erstveröffentlichung: 08.03.1992
- Figuren: Goofy, Kater Karlo, Kommissar Hunter, Micky Maus
- Seiten: 27
- Nachdruck aus: OD 68
Das Geisterhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperino e la "casa stregata"
- Story: Bruno Concina
- Zeichnungen: Sandro Del Conte
- Erstveröffentlichung: 12.03.1989
- Genre: Horror
- Figuren: Onkel Dagobert, Donald Duck, Tick, Trick und Track, Baptist, Rita Rührig
- Seiten: 34
- Nachdruck aus: DD 446, LTB Spezial 20
Donald und die Kinder ziehen in ein altes Geisterhaus.
