DDSH 331

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Die tollsten Geschichten von Donald Duck – Sonderheft

Band 331

Wonnige Weihnachten
(© Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 2. Dezember 2014
Redaktion:

Peter Höpfner

Seiten: 68
Geschichtenanzahl: 4
Preis: 3,50 € (D)
3,90 € (A)
7.00 SFr (CH)
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I.N.D.U.C.K.S. Infos zu DDSH 331 beim I.N.D.U.C.K.S.

Cover[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seite 3+4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frostige Weihnacht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weihnachtsstress im Hause Duck (© Egmont Ehapa)

Es ist Weihnachtszeit in Entenhausen und die Neffen Tick, Trick und Track freuen sich auf ein schönes Weihnachtsfest im Kreise der Familie und natürlich die Geschenke des Weihnachtsmannes. Im Hause Duck mag aber trotzdem keine rechte Weihnachtsstimmung aufkommen, weil Donald nur faul herumsitzt, nörgelt und Weihnachten für nichts als Humbug hält. Aufgebracht kündigt er an, dass Weihnachten dieses Jahr ausfalle und es keine Geschenke gäbe. Mit diesen harschen Worten schickt er Tick, Trick und Track auf ihr Zimmer.

Dass alles nur ein Vorwand und übler Scherz von Donald ist, wissen die Neffen nicht. Sie sind traurig und wollen sich die Vorfreude auf Heiligabend nicht vermiesen lassen. Daher beschließen sie, heimlich von zuhause wegzulaufen und bei Verwandten oder Freunden unterzukommen. Als Donald das Gefühl hat, dass die Neffen sich beruhigt haben und ihnen ihre Geschenke zeigen will, findet er im Zimmer der Buben nur eine kurz gehaltene Botschaft. Er sieht ein, dass er deutlich über die Strenge geschlagen ist, und macht sich auf die Suche nach seinen Neffen.

Derweil ist Trick im Geldspeicher untergekommen und erfährt, dass Onkel Dagobert Weihnachten inzwischen nur ganz gut leiden kann, weil er satte Gewinne mit dem Fest der Liebe einstreichen kann. Track, der an die Tür von Gustav Gans geklopft hat, wird zwar herzlich empfangen, bekommt aber schon bald mit, dass das Schoßkind des Glücks ein Leben im Überfluss führt und keine echte Wertschätzung für die Geschenke am Heiligabend verspürt. In der Erfinderwerkstatt von Diplom-Ingenieur Daniel Düsentrieb hat Tick just am eigenen Leib erfahren, dass der freundliche Herr Düsentrieb selbst an Weihnachten an seinen verrückten Erfindungen bastelt und dabei mal eben das Labor in die Luft jagt. Unabhängig voneinander kommen alle Mitglieder der Familie Duck auf die Idee, einfach zu Oma Duck aufs Land zu fahren, wo seit jeher die schönsten Weihnachtsfeste gefeiert werden.

Auf dem Bauernhof freut sich Oma Duck über all die Besucher und weist Franz Gans an, schon einmal den Kamin anzuheizen und den Tisch zu decken. In Entenhausen hat Donald inzwischen überall nach Tick, Trick und Track gesucht, aber weder bei Onkel Dagobert, Vetter Gustav oder Daniel Düsentrieb ist er fündig geworden. Er gelangt zu der Überzeugung, dass Tick, Trick und Track vermutlich zu Oma Duck gefahren sind und steuert den Bauernhof an. Aufgrund des anhaltenden Schneefalls kommt es auf der Landstraße jedoch zu heftigen Schneeverwehungen und Donald kracht mit seinem 313er gegen einen Baum am Straßenrand. Abgeschlagen kämpft er sich voller Sorgen um seine Neffen zu Fuß weiter, um durch die Schneemassen den Bauernhof zu erreichen.

Dort jammern Tick, Trick und Track, die immerzu an ihren armen Onkel Donald denken müssen, den niemand so richtig einschätzen könne wie sie selbst. Zum Glück entdecken sie den völlig durchgefrorenen Donald unweit der Scheune und bringen ihn mit Oma Ducks Hilfe zum wohlig warmen Kamin. Nachdem die Lebensgeister wieder aufgetaut sind und Donald sich für seinen bösen Scherz entschuldigt hat, feiert Familie Duck ein wundervolles Weihnachtsfest mit vielen Geschenken, die plötzlich gar nicht mehr so wichtig sind.

Der Spielzeugdieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Jagd auf den Spielzeugdieb (© Egmont Ehapa)

In Entenhausen ist die Vorweihnachtszeit angebrochen und auch im Hause Duck freut man sich auf das bevorstehende Weihnachtsfest. In diesem Jahr gibt es weiße Weihnachten, denn schon seit Tagen rieselt der Schnee über der Stadt und hüllt die Gumpenmetrople ein. In der warmen Stube sitzt Donald Duck in seinem Sessel und liest in der Zeitung, dass schon seit Tagen ein mysteriöser Dieb in seinem Viertel auf Beutezug ist. Allerdings scheint sich der Dieb nicht für Geld und Geschmeide zu interessieren, sondern für schlichtes Kinderspielzeug. Die Diebstähle nehmen kein Ende und versetzen die Kinder in Angst und Schrecken. Auch Tick, Trick und Track sind in Sorge um ihre Spielsachen, sodass Donald sie mit der Aussage beruhigt, dass Türen und Fenster fest verschlossen seien und niemand ungesehen ins Haus eindringen könne.

Am nächsten Morgen müssen Tick, Trick und Track jedoch mit Schrecken feststellen, dass auch ihr Spielzeug verschwunden ist. Auch Donald ist sichtlich überrascht und glaubt nicht daran, dass der ominöse Täter keinerlei Spuren hinterlassen haben soll. Aus diesem Grund beschließt er, der überforderten Polizei unter die Arme zu greifen und die Suche nach dem Täter selbst in die Hand zu nehmen.

In der Nachbarschaft warten Donald und Tick, Trick und Track, bis es dunkel geworden ist, und beschatten in aller Heimlichkeit das Haus eines Nachbarn. Doch bis auf eine herumstreunende Katze, die unliebsame Gäste in ihrem Revier gar nicht gutheißt, fällt ihnen nichts Merkwürdiges auf, was Donald dazu verleitet, die Aktion abzubrechen und lieber ins Bett zu gehen. Allerdings haben die Ducks ihren Spähposten offensichtlich zu früh verlassen, denn am Folgetag macht die Nachricht die Runde, dass auch in das Nachbarhaus eingebrochen wurde. Wie auch im Haus der Familie Duck wurde das schmale Kellerfenster ausgehebelt, das viel zu klein ist, um eine erwachsene Person hindurchzulassen.

Nun ist die Neugier von Donald und den Jungs endgültig geweckt, denn es bleibt nur noch ein einziges Haus, in das noch niemand eingedrungen ist. Daher beschließen sie, den Spielzeugdieb auf frischer Tat zu ertappen, was sich am Ende als gewagtes Unterfangen herausstellt und Donald in eine missliche Lage bringt. Doch zum Glück geht alles gut aus und der Spielzeugdieb wird in Handschellen abgeführt.

Entenhausener Geschichte(n), Folge 225[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leserforum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • redaktioneller Teil
  • Seitenanzahl: 2 Seiten

Geheimwissen der Donaldisten, Folge 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • redaktioneller Teil
  • Autor: Der Donaldist Andreas Platthaus
  • Thema: Tombouctou, mon amour – Fluchtkultur in Entenhausen
  • Seitenanzahl: 2 Seiten

Donald-Duck-Kurzgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Storycode: H 98057
  • Titel: Doppelte Freude
  • Originaltitel: ohne Titel
  • Skript: Jan Kruse
  • Zeichnungen: Sander Gulien
  • Übersetzung: Joachim Stahl
  • Produktionsjahr: 2002
  • Seitenanzahl: Einseiter
  • Nachdruck aus: Micky Maus Magazin 51/2004
  • vorkommende Figuren: Donald Duck, Tick, Trick & Track

Donald möchte sowohl einen festlich geschmückten Weihnachtsbaum vor dem Haus als auch im gemütlichen Wohnzimmer sehen; da er aber nur einen Baum besitzt und sich keinen zweiten leisten kann, muss er sein Prachtexemplar auf kreative Weise teilen.

Entscheidung am Julbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Storycode: D 2012-076
  • Originaltitel: Julechokket
  • Story: Knut Nærum & Tormod Løkling
  • Zeichnungen: Arild Midthun
  • Übersetzung: Peter Daibenzeiher
  • Produktionsjahr: 2012
  • Seitenanzahl: 24
  • Nachdruck aus: Walt Disneys Fröhliche Weihnachten (2014)
  • vorkommende Figuren: Donald Duck, Onkel Dagobert, Tick, Trick & Track, Weihnachtsmann
  • Anmerkung: Die Veröffentlichung in Walt Disneys Fröhliche Weihnachten lag bei der Veröffentlichung hier im DDSH nur zwei Monate zurück, ist aber im Inhaltsverzeichnis ebenso verzeichnet

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]