LTB Enten-Edition 31: Unterschied zwischen den Versionen

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*[[Comicautor|Story]] und [[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Massimo De Vita]]
*[[Comicautor|Story]] und [[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Massimo De Vita]]
*Erstveröffentlichung: 04.07.1982
*Erstveröffentlichung: 04.07.1982
*Genre:  
*Genre: Film, Medien, Gagstory, Moralgeschichte
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]], [[Onkel Dagobert]], [[Klaas Klever]], [[Primus von Quack]]
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]], [[Onkel Dagobert]], [[Klaas Klever]], [[Primus von Quack]]
*Seiten: 33
*Seiten: 33
*Nachdruck aus: [[DD 290]] (dort ''Superstar'')
*Nachdruck aus: [[DD 290]] (dort ''Superstar'')
*Nachgedruckt in: [[Enthologien Spezial 2]] & [[LTB Enten-Edition 90]]
*Nachgedruckt in: [[Enthologien Spezial 2]] & [[LTB Enten-Edition 90]]
Der brave Bürger Donald Duck gilt gemeinhin als anerkannter Pechvogel, dessen alltägliches Leben vor allen Dingen durch Pleiten und Pannen gekennzeichnet ist. Auch am heutigen Tag geht einfach alles schief, was schiefgehen kann, und Donald schimpft über seinen alten 313er und das dazugehörige Bußgeld, das ihm ein übereifriger Verkehrspolizist aufgebrummt hat. Denn eigentlich wollte Donald der Hektik der Großstadt entfliehen und den Tag beim Angeln am See verbringen. Nun aber muss er zerknirscht den Heimweg antreten.
Jedoch ahnt Donald nicht, dass er die ganze Zeit über von einem neugierigen Herrn mit schlechtsitzender Krawatte beobachtet wurde, der ihm auf Schritt und Tritt folgt. Der Unbekannte konfrontiert Donald mit dem Vorschlag, ins Fernsehgeschäft einzusteigen und Schauspieler zu werden. Dabei schwebt dem Regisseur etwas ganz Besonderes vor: Donald soll in keine fremde Rolle schlüpfen, sondern sich schlicht und ergreifend selbst spielen. Zunächst hält Donald die Idee für widersinnig und will ablehnen, da er gar keine schauspielerische Ausbildung genossen hat. Beim Gedanken an die klamme Haushaltskasse und auf Anraten von Tick, Trick und Track stimmt Donald schließlich zu.
Kurz darauf werden der Regisseur und Donald bei Onkel Dagobert im Geldspeicher vorstellig, um für ihr Vorhaben zu werben. Dafür benötigen sie einen finanzkräftigen TV-Produzenten, der die Serie um Donalds Leben auch tatsächlich auf seinem Fernsehkanal zur Ausstrahlung bringt. Als Onkel Dagobert jedoch von dem Vorschlag hört, bricht er in Gelächter aus und behauptet, niemand bei klarem Verstand würde sich für Donalds langweiliges Leben interessieren. Nach dieser harschen Abfuhr will es der Regisseur aber doch noch einmal bei Dagoebrts ewigem Konkurrenten Klaas Klever versuchen. In seinem Wolkenkratzer zweifelt zwar auch Klaas Klever an den Erfolgsaussichten der Serie, möchte seinem Widersacher Dagobert Duck aber um jeden Preis eins auswischen. Daher lässt er einen Vertrag aufsetzen und nimmt den Laiendarsteller Donald Duck unter Vertrag.
In den nächsten Wochen werden die ersten Episoden der neuen Serie abgedreht, bei denen Donald zunehmend Gefallen daran findet, einfach er Selbst zu sein. Auch wenn die erste ausgestrahlte Folge im TV nur wenige Zuschauer vor den Fernseher lockt, wird Donald rasch zum Gesprächsthema Nummer Eins in Entenhausen. Die Zuschauerzahlen erreichen schwindelerregende Höhen und die Quoten gehen durch die Decke. Infolgedessen wird Onkel Dagobert neidisch auf den Erfolg von Klaas Klever und will seinen Neffen stattdessen nun selbst unter Vertrag nehmen.
Allerdings ist der Ruhm dem einfältigen Donald Duck mittlerweile zu Kopf gestiegen und ging mit einer dramatischen Wesensänderung einher. Donald lebt nun in Saus und Braus, residiert in einer luxuriösen Villa und hat sich sogar einen persönlichen Manager zugelegt, der sich um alles kümmert. Die Entenhausener scheinen es Donald zunächst nicht übel zu nehmen, denn sie haben sich an Donalds unbekümmerter Lebensart aus dem Fernsehen mittlerweile ein Beispiel genommen und machen lieber blau, anstatt zu arbeiten.
Diese negativen Auswirkungen wiederum führen zu folgenschweren Konsequenzen am Wirtschaftsstandort Entenhausen. Als sowohl Onkel Dagobert als auch Klaas Klever unabhängig voneinander erkennen, dass es so nicht weitergehen kann, raufen sie sich zusammen und bündeln ihre Kräfte zu einem Komplott, um Donalds Ruf zu ruinieren und den früheren Superstar wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen.


=== Mit den Nerven am Ende ===
=== Mit den Nerven am Ende ===
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*[[Comicautor|Story]]: [[Manuela Capelli]]
*[[Comicautor|Story]]: [[Manuela Capelli]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Giorgio Cavazzano]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Giorgio Cavazzano]]
*[[Inker|Tusche]]: [[Sandro Zemolin]]
*Erstveröffentlichung: 27.06.2006
*Erstveröffentlichung: 27.06.2006
*Genre:  
*Genre: Gagstory, [[Meister seines Fachs|Donalds Jobs]]
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Onkel Dagobert]], [[Tick, Trick und Track]], [[Daisy Duck]], [[Klaas Klever]], [[Baptist]]
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Onkel Dagobert]], [[Tick, Trick und Track]], [[Daisy Duck]], [[Klaas Klever]], [[Baptist]]
*Seiten: 18
*Seiten: 18  
*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''
*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''
*Nachgedruckt in: [[Enthologien Spezial 2]]
*Nachgedruckt in: [[Enthologien Spezial 2]]
An einem sonnigen Tag möchte Donald nur schnell ein paar Erledigungen in der Stadt machen und kauft heute sogar einen regulären Parkschein, um nicht von einem übereifrigen Ordnungshüter mit einer strafe belegt zu werden. Doch trotz des Parktickets kassiert Donald ein Knöllchen und reagiert entsprechend ungehalten. Er beschließt, dass so nicht weitergehen kann, und will sich mehr in Ruhe und Achtsamkeit üben. Dazu nimmt Donald an einem Fernkurs teil, liest zahlreiche Bücher und erhält schließlich sein Diplom mit Auszeichnung.
Wider aller Erwartungen ist Donald nunmehr die Ruhe selbst und gerät überhaupt nicht mehr in Rage. Ihn kann scheinbar nichts mehr aus der Fassung bringen, was auch seinen Mitmenschen nicht verborgen bleibt. Plötzlich wollen alle Kurse in Achtsamkeit und Resilienz bei Donald in Anspruch nehmen, und Donalds Erfolgsrezept gibt ihm recht.
Ausgerechnet Onkel Dagobert ist im Geldspeicher mal wieder Opfer seines eigenen Arbeitseifers geworden und steht kurz vor einem Burnout. Außerdem will er einen vom Wirtschaftsverband verliehenen Preis bekommen, der sonst Klaas Klever zufallen könnte. Von Baptist erhält Onkel Dagobert den Ratschlag, sich an seinen Neffen Donald zu wenden und einen Kursus bei Meister Donald Duck zu besuchen, um dem stress abzuschwören und überall die Raison zu behalten. Tatsächlich nimmt Donald seinen knickrigen Onkel unter seine Fittiche und nimmt ihn in seinen Kurs auf. Die Trainingseinheiten machen Onkel Dagobert allerdings so müde, dass er bei der Preisverleihung ziemlich erschöpft ist. Die Auslagen des Kurses stellt er Donald in Rechnung, der daraufhin einen Tobsuchtsanfall bekommt.


=== Auf Tauchfahrt im Belmundodreieck ===
=== Auf Tauchfahrt im Belmundodreieck ===
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*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Sandro Del Conte]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Sandro Del Conte]]
*Erstveröffentlichung: 23.07.2002
*Erstveröffentlichung: 23.07.2002
*Genre:  
*Genre: Gagstory, Donalds Jobs
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]], [[Onkel Dagobert]], [[Baptist]]
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Onkel Dagobert]], [[Tick, Trick und Track]], [[Baptist]]
*Seiten: 16  
*Seiten: 16  
*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''
*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''
*Nachgedruckt in: [[Enthologien Spezial 2]]
*Nachgedruckt in: [[Enthologien Spezial 2]]
Der chronische Pleitegeier Donald Duck ist mal wieder völlig abgebrannt und sieht sich außerstande, die Miete am Ende des Monats zu bezahlen. Seine Neffen Tick, Trick und Track raten ihm, mal wieder Onkel Dagobert anzupumpen oder zumindest um einen einfachen Job zu bitten, weil sie Donald für ungeeignet halten, selbst auf Jobsuche zu gehen. Wie es der Zufall so will, sucht Onkel Dagobert gerade einen Zugbegleiter für seinen privaten Hochgeschwindigkeitszug. Baptist erinnert ihn daran, dass der letzte Steward vor kurzem gekündigt hat. Nun sieht Donald seine Chance gekommen und hofft auf eine einfache Tätigkeit.
Weil auch Onkel Dagobert seinem Neffen nichts zutraut, heftet sich Dagobert einen falschen Bart an und fährt in seinem eigenen Zug inkognito mit, um Donald immer im Auge zu behalten. Anders als Donald es erwartet hat, ist seine Rolle als Steward im Zug ein echter Knochenjob und überall lauern Gefahren. Die grantigen Fahrgäste machen Donald das Leben schwer und wollen mit nichts zufrieden sein. Jedoch behält Donald stets einen kühlen Kopf und erinnert sich an den Grundsatz, dass er als Servicekraft immer dem Kunden rechtzugeben hat und ein Lächeln auf dem Schnabel haben muss. Am Ende muss sogar Onkel Dagobert anerkennen, dass Donald seiner Rolle trotz schwieriger Bedingungen gerecht geworden ist.


=== Die gemopste Formel ===
=== Die gemopste Formel ===

Version vom 5. März 2026, 23:42 Uhr

Lustiges Taschenbuch Enten-Edition
Band 31
Typisch Donald

(© Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 05.05.2011
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 12
Seitenanzahl: 340
Preis: € 5,99
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Enten-Edition
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu LTBE 31 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt

Meister der Düfte

I TL 2142-3

Aus dem Leben eines Taugenichts

I TL 1388-A

Der brave Bürger Donald Duck gilt gemeinhin als anerkannter Pechvogel, dessen alltägliches Leben vor allen Dingen durch Pleiten und Pannen gekennzeichnet ist. Auch am heutigen Tag geht einfach alles schief, was schiefgehen kann, und Donald schimpft über seinen alten 313er und das dazugehörige Bußgeld, das ihm ein übereifriger Verkehrspolizist aufgebrummt hat. Denn eigentlich wollte Donald der Hektik der Großstadt entfliehen und den Tag beim Angeln am See verbringen. Nun aber muss er zerknirscht den Heimweg antreten.

Jedoch ahnt Donald nicht, dass er die ganze Zeit über von einem neugierigen Herrn mit schlechtsitzender Krawatte beobachtet wurde, der ihm auf Schritt und Tritt folgt. Der Unbekannte konfrontiert Donald mit dem Vorschlag, ins Fernsehgeschäft einzusteigen und Schauspieler zu werden. Dabei schwebt dem Regisseur etwas ganz Besonderes vor: Donald soll in keine fremde Rolle schlüpfen, sondern sich schlicht und ergreifend selbst spielen. Zunächst hält Donald die Idee für widersinnig und will ablehnen, da er gar keine schauspielerische Ausbildung genossen hat. Beim Gedanken an die klamme Haushaltskasse und auf Anraten von Tick, Trick und Track stimmt Donald schließlich zu.

Kurz darauf werden der Regisseur und Donald bei Onkel Dagobert im Geldspeicher vorstellig, um für ihr Vorhaben zu werben. Dafür benötigen sie einen finanzkräftigen TV-Produzenten, der die Serie um Donalds Leben auch tatsächlich auf seinem Fernsehkanal zur Ausstrahlung bringt. Als Onkel Dagobert jedoch von dem Vorschlag hört, bricht er in Gelächter aus und behauptet, niemand bei klarem Verstand würde sich für Donalds langweiliges Leben interessieren. Nach dieser harschen Abfuhr will es der Regisseur aber doch noch einmal bei Dagoebrts ewigem Konkurrenten Klaas Klever versuchen. In seinem Wolkenkratzer zweifelt zwar auch Klaas Klever an den Erfolgsaussichten der Serie, möchte seinem Widersacher Dagobert Duck aber um jeden Preis eins auswischen. Daher lässt er einen Vertrag aufsetzen und nimmt den Laiendarsteller Donald Duck unter Vertrag.

In den nächsten Wochen werden die ersten Episoden der neuen Serie abgedreht, bei denen Donald zunehmend Gefallen daran findet, einfach er Selbst zu sein. Auch wenn die erste ausgestrahlte Folge im TV nur wenige Zuschauer vor den Fernseher lockt, wird Donald rasch zum Gesprächsthema Nummer Eins in Entenhausen. Die Zuschauerzahlen erreichen schwindelerregende Höhen und die Quoten gehen durch die Decke. Infolgedessen wird Onkel Dagobert neidisch auf den Erfolg von Klaas Klever und will seinen Neffen stattdessen nun selbst unter Vertrag nehmen.

Allerdings ist der Ruhm dem einfältigen Donald Duck mittlerweile zu Kopf gestiegen und ging mit einer dramatischen Wesensänderung einher. Donald lebt nun in Saus und Braus, residiert in einer luxuriösen Villa und hat sich sogar einen persönlichen Manager zugelegt, der sich um alles kümmert. Die Entenhausener scheinen es Donald zunächst nicht übel zu nehmen, denn sie haben sich an Donalds unbekümmerter Lebensart aus dem Fernsehen mittlerweile ein Beispiel genommen und machen lieber blau, anstatt zu arbeiten.

Diese negativen Auswirkungen wiederum führen zu folgenschweren Konsequenzen am Wirtschaftsstandort Entenhausen. Als sowohl Onkel Dagobert als auch Klaas Klever unabhängig voneinander erkennen, dass es so nicht weitergehen kann, raufen sie sich zusammen und bündeln ihre Kräfte zu einem Komplott, um Donalds Ruf zu ruinieren und den früheren Superstar wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen.

Mit den Nerven am Ende

I TL 2213-1

Sein liebstes Hobby

I TL 546-A

Die Ruhe selbst!

I TL 2639-6

An einem sonnigen Tag möchte Donald nur schnell ein paar Erledigungen in der Stadt machen und kauft heute sogar einen regulären Parkschein, um nicht von einem übereifrigen Ordnungshüter mit einer strafe belegt zu werden. Doch trotz des Parktickets kassiert Donald ein Knöllchen und reagiert entsprechend ungehalten. Er beschließt, dass so nicht weitergehen kann, und will sich mehr in Ruhe und Achtsamkeit üben. Dazu nimmt Donald an einem Fernkurs teil, liest zahlreiche Bücher und erhält schließlich sein Diplom mit Auszeichnung.

Wider aller Erwartungen ist Donald nunmehr die Ruhe selbst und gerät überhaupt nicht mehr in Rage. Ihn kann scheinbar nichts mehr aus der Fassung bringen, was auch seinen Mitmenschen nicht verborgen bleibt. Plötzlich wollen alle Kurse in Achtsamkeit und Resilienz bei Donald in Anspruch nehmen, und Donalds Erfolgsrezept gibt ihm recht.

Ausgerechnet Onkel Dagobert ist im Geldspeicher mal wieder Opfer seines eigenen Arbeitseifers geworden und steht kurz vor einem Burnout. Außerdem will er einen vom Wirtschaftsverband verliehenen Preis bekommen, der sonst Klaas Klever zufallen könnte. Von Baptist erhält Onkel Dagobert den Ratschlag, sich an seinen Neffen Donald zu wenden und einen Kursus bei Meister Donald Duck zu besuchen, um dem stress abzuschwören und überall die Raison zu behalten. Tatsächlich nimmt Donald seinen knickrigen Onkel unter seine Fittiche und nimmt ihn in seinen Kurs auf. Die Trainingseinheiten machen Onkel Dagobert allerdings so müde, dass er bei der Preisverleihung ziemlich erschöpft ist. Die Auslagen des Kurses stellt er Donald in Rechnung, der daraufhin einen Tobsuchtsanfall bekommt.

Auf Tauchfahrt im Belmundodreieck

D 95194

Um Onkel Dagobert von der überaus seltenen Krankheit Monetizitis zu heilen, beschließt Donald, das einzig mögliche Heilmittel zu finden, die Giernessel. Das letzte Exemplar dieser mittlerweile ausgestorbenen Pflanze befand sich auf dem Frachtschiff Titanus, das in den 1920er Jahren auf der Fahrt von New York nach Entenhausen gesunken ist. In Fischburg treffen Donald und seine Neffen auf die U-Bootbauer Henry von Heering und Ferdi Flunder, von denen sie ein kleines U-Boot für die Suche nach der Titanus bekommen, doch die Tauchfahrt verzögert sich immer wieder durch kleinere Sabotageunfälle. Schließlich gelingt es Donald und den Neffen, das Wrack des Frachters aufzuspüren, doch außer der Giernessel und verloren geglaubten Werken des Malers Vincent van Koch machen sie in der Titanus noch eine weitere interessante Entdeckung. Es stellt sich heraus, dass dort unten lärmgeplagte Menschen Zuflucht gefunden und eine stille Stadt am Meeresgrund gegründet haben. Die Bewohner Silentiums helfen den Ducks gegen die fiesen U-Boot-Bauer Heering und Flunder, die es auf die wertvollen Gemälde abgesehen haben, und lassen sie schließlich gehen, nachdem sie von Onkel Dagoberts Leid gehört haben. Mit dem Giernessel-Extrakt ist der Fantastilliardär schnell kuriert – aber ob er sich davor, als ihn die vielen teuren Rechnungen für die ganze Suchaktion nicht scherten, nicht doch besser fühlte?

Das Gesicht in den Wolken

I TL 2241-3

Blamiert bis auf die Knochen

I TL 2465-5

Nicht zu gebrauchen

D 92421

Auf verlorenem Posten

I TL 2434-4

Der chronische Pleitegeier Donald Duck ist mal wieder völlig abgebrannt und sieht sich außerstande, die Miete am Ende des Monats zu bezahlen. Seine Neffen Tick, Trick und Track raten ihm, mal wieder Onkel Dagobert anzupumpen oder zumindest um einen einfachen Job zu bitten, weil sie Donald für ungeeignet halten, selbst auf Jobsuche zu gehen. Wie es der Zufall so will, sucht Onkel Dagobert gerade einen Zugbegleiter für seinen privaten Hochgeschwindigkeitszug. Baptist erinnert ihn daran, dass der letzte Steward vor kurzem gekündigt hat. Nun sieht Donald seine Chance gekommen und hofft auf eine einfache Tätigkeit.

Weil auch Onkel Dagobert seinem Neffen nichts zutraut, heftet sich Dagobert einen falschen Bart an und fährt in seinem eigenen Zug inkognito mit, um Donald immer im Auge zu behalten. Anders als Donald es erwartet hat, ist seine Rolle als Steward im Zug ein echter Knochenjob und überall lauern Gefahren. Die grantigen Fahrgäste machen Donald das Leben schwer und wollen mit nichts zufrieden sein. Jedoch behält Donald stets einen kühlen Kopf und erinnert sich an den Grundsatz, dass er als Servicekraft immer dem Kunden rechtzugeben hat und ein Lächeln auf dem Schnabel haben muss. Am Ende muss sogar Onkel Dagobert anerkennen, dass Donald seiner Rolle trotz schwieriger Bedingungen gerecht geworden ist.

Die gemopste Formel

I TL 1331-A

Kraft ist nicht alles

I TL 2424-6

Der gute Donald hat Daisy zu einem romantischen Abendessen zum besten Pizzabäcker der Stadt eingeladen und freut sich auf einen wunderschönen Abend mit seiner Verlobten. In dem gut besuchten Lokal trifft Daisy durch Zufall ihre alte Freundin Silvie, die in Begleitung ihres Freundes Bert ist. Der muskelbepackte Bert ist eine wahrhaftige Erscheinung und zieht mit seinem breiten Kreuz alle Blicke auf sich. Dagegen wirkt Donald wie ein Hänfling, der zu alledem ohne festen Job ist, aber immerhin häufig für den reichsten Mann der Welt arbeitet. Bei dem Essen wird deutlich, dass zwischen Donald und Bert eine gewisse Abneigung besteht. Als der entsetzte Pizzabäcker um Hilfe ruft, weil seine Frau in der Küche eingesperrt ist und sich die Tür nicht mehr öffnen lässt, holt sich der tapfere Donald nichts anderes als eine heftige Beule. Bert dagegen tritt die Tür mit Leichtigkeit ein und wird als Held gefeiert.

Nicht nur, dass Donald neidisch auf den aufgeblasenen Muskelprotz Bert ist, auch Daisy ist verärgert über die Bloßstellung und befiehlt Donald von nun an zwei bis drei Stunden täglich im Fitnessstudio zu verbringen. Dort legt sich Donald genötigt schwer ins Zeug, aber keines der martialischen Sportgeräte scheint für Donald das Passende zu sein. Bei einem gemeinsamen Picknick der beiden Pärchen prahlt der Angeber Bert pausenlos mit seiner Muskelkraft, doch Donald bleibt stoisch. Als Silvie und Bert sowie Daisy und Donald bei der Besichtigung einer Grotte in einen Steinschlag geraten, wird der Ausgang versperrt. Nicht einmal Bert ist in der Lage, die schweren Felsbrocken fortzuräumen. Zum Glück behält Donald einen kühlen Kopf und führt alle Beteiligten durch einen zweiten Ausgang aus der Grotte. Am Ende sieht sogar Daisy ein, dass Kraft nicht alles ist.

Siehe auch