LTB Enten-Edition 90: Unterschied zwischen den Versionen

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| THEMA = Film
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| EDATUM = 1. April 2025
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| RED = [[Stephanie Bens]]
| RED = [[Kai Richter]]
| UEB =  
| UEB = [[Alexandra Ardelt]], [[Manuela Buchholz]], [[Eckart Sackmann]], [[Susanne Walter]]
| NRGESCH = 14
| NRGESCH = 14
| PREIS = 9,99 €
| PREIS = 9,99 €
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*Nachdruck aus: [[LTB 289]]
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Donald ist ein begeisterter Fan von Seifenopern, die auch in Entenhausen täglich im Flimmerkasten zu sehen sind. Als in seiner Lieblingsserie „Hechelnde Herzen“ Werbung für eine Rolle als Statist gemacht wird, wittert Donald seine Chance und fährt zu Tinnef-TV, dem produzierenden Sender. Nach einigen Tagen und noch mehr Anfällen bekommt Donald per Post die Bestätigung, dass er die Rolle bekommen hat. Ein Traum wird wahr, doch als er in den Studios ist, kann er die Wirklichkeit nicht mehr von der des Films unterscheiden: Als er am Set seine Lieblingsfigur Manni Milbenbein sieht, ist er begeistert, doch als ihm kurz darauf dessen Filmschwester Milba begegnet, die in der Seifenoper der Kopf einer fiesen Giftmischerbande ist, vermutet er eine echte Verschwörung. Er will Manni warnen und in sein Zimmer schleichen, wird aber von einem Kellner überrascht und behauptet daraufhin, Mannis Vorkoster zu sein. Als Manni Donald erblickt, ist er erst wütend, macht sich dann aber Donalds Fürsorge zu Nutze. Er erklärt ihn zu seinem Assistenten und hält Donald ab sofort am Set wie einen Sklaven. Als Donald einige Tage später ein Drehbuch liest, merkt er, dass die Rolle seines Helden immer kleiner wird. Manni macht Donald daraufhin zu einem der Autoren der Seifenoper, um dies zu verhindern. Das versucht Donald auch, doch das restliche Autorenteam versteht eine von Donalds Ideen falsch. Diese eigentlich falsche Idee sieht vor, dass Mannis Rolle neu besetzt werden muss – der Chef des Autorenteams ist begeistert und will die Lorbeeren selbst einheimsen. Als er sich mit dem Produzenten darüber unterhält, hört Manni mit, so dass eine wilde Prügelei zwischen Manni und dem Chefautor entsteht, worauf beide zur Putzbrigade degradiert werden. Donald hingegen steigt weiter zum Chefautor auf. Durch seine Genialität zieht er den Neid der anderen auf sich, doch eine Verschwörung gegen ihn schlägt fehl, stattdessen wird Donald zum Schauspieler befördert. Bald sieht man, dass Donald Talent hat – das müssen auch Tick, Trick und Track einsehen, die Donalds Arbeit nicht zugeneigt waren. Donalds Erfolg zieht wieder Neider auf sich – diesmal will man Donalds Aufnahmen vermasseln: Mit umstürzenden Kulissen, fehlenden Requisiten und klemmenden Türen. Doch auch diese Hürde nimmt Donald: Geht beim Dreh etwas schief, improvisiert er einfach. Nun soll Donald sogar den Filmpreis „Oswald“ verleihen – doch ausgerechnet seinen ersten Live-Auftritt verpatzt er und wird von allen ausgelacht, die Folge ist die Kündigung. Die ersten Wochen nach dieser Pleite versinkt Donald in Trauer – doch dann kommt er auf die Idee, seine eigene Seifenoper zu erfinden und ist wieder obenauf – was man von seinen Neffen nicht behaupten kann.
Donald ist ein begeisterter Fan von Seifenopern, die auch in Entenhausen täglich im Flimmerkasten zu sehen sind. Als in seiner Lieblingsserie „Hechelnde Herzen“ Werbung für eine Rolle als Statist gemacht wird, wittert Donald seine Chance und fährt zu Tinnef-TV, dem produzierenden Sender. Nach einigen Tagen und noch mehr Anfällen bekommt Donald per Post die Bestätigung, dass er die Rolle bekommen hat. Ein Traum wird wahr, doch als er in den Studios ist, kann er die Wirklichkeit nicht mehr von der des Films unterscheiden: Als er am Set seine Lieblingsfigur Manni Milbenbein sieht, ist er begeistert, doch als ihm kurz darauf dessen Filmschwester Milba begegnet, die in der Seifenoper der Kopf einer fiesen Giftmischerbande ist, vermutet er eine echte Verschwörung. Er will Manni warnen und in sein Zimmer schleichen, wird aber von einem Kellner überrascht und behauptet daraufhin, Mannis Vorkoster zu sein. Als Manni (bzw. mit bürgerlichem Namen Sebastian Stolz) Donald erblickt, ist er erst wütend, macht sich dann aber Donalds Fürsorge zu Nutze. Er erklärt ihn zu seinem Assistenten und hält Donald ab sofort am Set wie einen Sklaven, was diesem jedoch nichts ausmacht. Als Donald einige Tage später ein Drehbuch liest, merkt er, dass die Rolle seines Helden immer kleiner wird. Stolz macht Donald daraufhin zu einem der Autoren der Seifenoper, um dies zu verhindern. Das versucht Donald auch, doch das restliche Autorenteam versteht eine von Donalds Ideen falsch. Diese eigentlich falsche Idee sieht vor, dass Stolz' Rolle neu besetzt werden muss – Chris, der überforderte Chef des Autorenteams ist begeistert und will die Lorbeeren selbst einheimsen. Als er sich mit dem Produzenten darüber unterhält, hört Sebastian mit, so dass eine wilde Prügelei zwischen Sebastian und Chris entsteht, worauf beide zur Putzbrigade degradiert werden. Donald hingegen steigt weiter zum Chefautor auf. Durch seine Genialität zieht er den Neid der anderen auf sich, doch eine Verschwörung gegen ihn schlägt fehl, stattdessen wird Donald zum Schauspieler befördert. Bald sieht man, dass Donald Talent hat – das müssen auch Tick, Trick und Track einsehen, die Donalds Arbeit nicht zugeneigt waren. Donalds Erfolg zieht wieder Neider auf sich – diesmal will man Donalds Aufnahmen vermasseln: Mit umstürzenden Kulissen, fehlenden Requisiten und klemmenden Türen. Doch auch diese Hürde nimmt Donald: Geht beim Dreh etwas schief, improvisiert er einfach. Nun soll Donald sogar den Filmpreis „Oswald“ verleihen – doch ausgerechnet seinen ersten Live-Auftritt verpatzt er und wird von allen ausgelacht, die Folge ist die Kündigung. Die ersten Wochen nach dieser Pleite versinkt Donald in Trauer – doch dann kommt er auf die Idee, seine eigene Seifenoper zu erfinden und ist wieder obenauf – was man von seinen Neffen nicht behaupten kann.


=== Der Werbewettbewerb ===
=== Der Werbewettbewerb ===
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=== Aus dem Leben eines Taugenichts ===
=== Aus dem Leben eines Taugenichts ===
{{I|I TL 1388-A}}
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*Alternativtitel: Superstar
*Originaltitel: Paperino e la serie televisiva
*Originaltitel: Paperino e la serie televisiva
*[[Comicautor|Story]] & [[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Massimo De Vita]]
*[[Comicautor|Story]] & [[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Massimo De Vita]]
*Erstveröffentlichung: 04.07.1982
*Erstveröffentlichung: 04.07.1982
*Genre:  
*Genre: Film, Medien, Gagstory, Moralgeschichte
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Klaas Klever]], [[Onkel Dagobert]], [[Primus von Quack]], [[Tick, Trick und Track]]
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]], [[Onkel Dagobert]], [[Klaas Klever]], [[Primus von Quack]]
*Seiten: 33
*Seiten: 33
*Nachdruck aus: [[DD 290]] (als ''Superstar''), [[LTB Enten-Edition 31]] & [[Enthologien Spezial 2]]
*Nachdruck aus: [[DD 290]] (als ''Superstar''), [[LTB Enten-Edition 31]] & [[Enthologien Spezial 2]]
Der brave Bürger Donald Duck gilt gemeinhin als anerkannter Pechvogel, dessen alltägliches Leben vor allen Dingen durch Pleiten und Pannen gekennzeichnet ist. Auch am heutigen Tag geht einfach alles schief, was schiefgehen kann, und Donald schimpft über seinen alten 313er und das dazugehörige Bußgeld, das ihm ein übereifriger Verkehrspolizist aufgebrummt hat. Denn eigentlich wollte Donald der Hektik der Großstadt entfliehen und den Tag beim Angeln am See verbringen. Nun aber muss er zerknirscht den Heimweg antreten.
Jedoch ahnt Donald nicht, dass er die ganze Zeit über von einem neugierigen Herrn mit schlechtsitzender Krawatte beobachtet wurde, der ihm auf Schritt und Tritt folgt. Der Unbekannte konfrontiert Donald mit dem Vorschlag, ins Fernsehgeschäft einzusteigen und Schauspieler zu werden. Dabei schwebt dem Regisseur etwas ganz Besonderes vor: Donald soll in keine fremde Rolle schlüpfen, sondern sich schlicht und ergreifend selbst spielen. Zunächst hält Donald die Idee für widersinnig und will ablehnen, da er gar keine schauspielerische Ausbildung genossen hat. Beim Gedanken an die klamme Haushaltskasse und auf Anraten von Tick, Trick und Track stimmt Donald schließlich zu.
Kurz darauf werden der Regisseur und Donald bei Onkel Dagobert im Geldspeicher vorstellig, um für ihr Vorhaben zu werben. Dafür benötigen sie einen finanzkräftigen TV-Produzenten, der die Serie um Donalds Leben auch tatsächlich auf seinem Fernsehkanal zur Ausstrahlung bringt. Als Onkel Dagobert jedoch von dem Vorschlag hört, bricht er in Gelächter aus und behauptet, niemand bei klarem Verstand würde sich für Donalds langweiliges Leben interessieren. Nach dieser harschen Abfuhr will es der Regisseur aber doch noch einmal bei Dagoebrts ewigem Konkurrenten Klaas Klever versuchen. In seinem Wolkenkratzer zweifelt zwar auch Klaas Klever an den Erfolgsaussichten der Serie, möchte seinem Widersacher Dagobert Duck aber um jeden Preis eins auswischen. Daher lässt er einen Vertrag aufsetzen und nimmt den Laiendarsteller Donald Duck unter Vertrag.
In den nächsten Wochen werden die ersten Episoden der neuen Serie abgedreht, bei denen Donald zunehmend Gefallen daran findet, einfach er Selbst zu sein. Auch wenn die erste ausgestrahlte Folge im TV nur wenige Zuschauer vor den Fernseher lockt, wird Donald rasch zum Gesprächsthema Nummer Eins in Entenhausen. Die Zuschauerzahlen erreichen schwindelerregende Höhen und die Quoten gehen durch die Decke. Infolgedessen wird Onkel Dagobert neidisch auf den Erfolg von Klaas Klever und will seinen Neffen stattdessen nun selbst unter Vertrag nehmen.
Allerdings ist der Ruhm dem einfältigen Donald Duck mittlerweile zu Kopf gestiegen und ging mit einer dramatischen Wesensänderung einher. Donald lebt nun in Saus und Braus, residiert in einer luxuriösen Villa und hat sich sogar einen persönlichen Manager zugelegt, der sich um alles kümmert. Die Entenhausener scheinen es Donald zunächst nicht übel zu nehmen, denn sie haben sich an Donalds unbekümmerter Lebensart aus dem Fernsehen mittlerweile ein Beispiel genommen und machen lieber blau, anstatt zu arbeiten.
Diese negativen Auswirkungen wiederum führen zu folgenschweren Konsequenzen am Wirtschaftsstandort Entenhausen. Als sowohl Onkel Dagobert als auch Klaas Klever unabhängig voneinander erkennen, dass es so nicht weitergehen kann, raufen sie sich zusammen und bündeln ihre Kräfte zu einem Komplott, um Donalds Ruf zu ruinieren und den früheren Superstar wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen.


=== Tatsächlich unersetzlich ===
=== Tatsächlich unersetzlich ===
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*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Sandro Dossi]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Sandro Dossi]]
*Erstveröffentlichung: 01.03.2000
*Erstveröffentlichung: 01.03.2000
*Genre: Kurzgeschichte, Superhelden
*Genre: Kurzgeschichte, Film, Superhelden
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Phantomias]]
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Phantomias]]
*Seiten: 10
*Seiten: 10
*Nachdruck aus: [[LTB Enten-Edition 1]] & [[LTB Ultimate 19]]
*Nachdruck aus: [[LTB Enten-Edition 1]] & [[LTB Ultimate 19]]


Es soll ein Phantomias-Film gedreht werden und Donald denkt sich: „Wer ist besser dafür gemacht als ich?“ Natürlich gehen die Dreharbeiten nicht ohne echte Verbrecher über die Bühne...
Donald Duck ist mal wieder chronisch pleite und weiß nicht einmal, wie er seine säumige Miete bezahlen soll. Da kommt ihm die Information aus der Zeitung gerade recht, dass ein Film über den Entenhausener Superhelden Phantomias gedreht werden soll. Und wer könnte die Titelrolle besser verkörpern als Donald selbst? Doch nachdem der frustrierte Regisseur einige Konkurrenten im Kampf um die Rolle prompt zurückgewiesen hat, ist nur noch Donald übrig und bekommt die Stelle. Allerdings erweist sich der eitle Regisseur Ernesto schnell als Leuteschinder, dem Donald trotz größer Mühe nichts recht machen kann. Das geht soweit, dass Donald beinahe seine Geheimidentität preisgibt. Als jedoch ein richtiges Verbrechen am Set verübt wird, greift Phantomias als Retter in der Not ein und wird zum strahlenden Helden, den niemand anderes als er selbst verkörpern kann.


=== Zu Tisch bei Dagobert Duck ===
=== Zu Tisch bei Dagobert Duck ===
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== Weblinks ==
== Weblinks ==
*[https://www.lustiges-taschenbuch.de/ausgaben/nebenreihen/enten-edition/band-90 Offizielle Webseite]
*[https://www.lustiges-taschenbuch.de/ausgaben/nebenreihen/enten-edition/band-90 Der Band] auf [[Lustiges-Taschenbuch.de]]
*[https://www.egmont-shop.de/lustiges-taschenbuch-enten-edition-nr-90/ Der Band] im [[Egmont-Shop]]
*[https://www.egmont-shop.de/lustiges-taschenbuch-enten-edition-nr-90/ Der Band] im [[Egmont-Shop]]


[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch Enten-Edition|090]]
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch Enten-Edition|090]]

Aktuelle Version vom 5. März 2026, 23:35 Uhr

Lustiges Taschenbuch Enten-Edition
Band 90
Klappe für Entenhausen
Film

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 1. April 2025
Redaktion:

Kai Richter

Übersetzung: Alexandra Ardelt, Manuela Buchholz, Eckart Sackmann, Susanne Walter
Geschichtenanzahl: 14
Seitenanzahl: 340
Preis: 9,99 €
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Enten-Edition
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu LTBE 90 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das geht in Serie, Staffel 2: Kriminell chaotisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3514-1P

Sensationell dreidimensional[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3070-4

Gittatalk: Herzblatt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3345-01

Vom Fan zum Star[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 98318

Donald ist ein begeisterter Fan von Seifenopern, die auch in Entenhausen täglich im Flimmerkasten zu sehen sind. Als in seiner Lieblingsserie „Hechelnde Herzen“ Werbung für eine Rolle als Statist gemacht wird, wittert Donald seine Chance und fährt zu Tinnef-TV, dem produzierenden Sender. Nach einigen Tagen und noch mehr Anfällen bekommt Donald per Post die Bestätigung, dass er die Rolle bekommen hat. Ein Traum wird wahr, doch als er in den Studios ist, kann er die Wirklichkeit nicht mehr von der des Films unterscheiden: Als er am Set seine Lieblingsfigur Manni Milbenbein sieht, ist er begeistert, doch als ihm kurz darauf dessen Filmschwester Milba begegnet, die in der Seifenoper der Kopf einer fiesen Giftmischerbande ist, vermutet er eine echte Verschwörung. Er will Manni warnen und in sein Zimmer schleichen, wird aber von einem Kellner überrascht und behauptet daraufhin, Mannis Vorkoster zu sein. Als Manni (bzw. mit bürgerlichem Namen Sebastian Stolz) Donald erblickt, ist er erst wütend, macht sich dann aber Donalds Fürsorge zu Nutze. Er erklärt ihn zu seinem Assistenten und hält Donald ab sofort am Set wie einen Sklaven, was diesem jedoch nichts ausmacht. Als Donald einige Tage später ein Drehbuch liest, merkt er, dass die Rolle seines Helden immer kleiner wird. Stolz macht Donald daraufhin zu einem der Autoren der Seifenoper, um dies zu verhindern. Das versucht Donald auch, doch das restliche Autorenteam versteht eine von Donalds Ideen falsch. Diese eigentlich falsche Idee sieht vor, dass Stolz' Rolle neu besetzt werden muss – Chris, der überforderte Chef des Autorenteams ist begeistert und will die Lorbeeren selbst einheimsen. Als er sich mit dem Produzenten darüber unterhält, hört Sebastian mit, so dass eine wilde Prügelei zwischen Sebastian und Chris entsteht, worauf beide zur Putzbrigade degradiert werden. Donald hingegen steigt weiter zum Chefautor auf. Durch seine Genialität zieht er den Neid der anderen auf sich, doch eine Verschwörung gegen ihn schlägt fehl, stattdessen wird Donald zum Schauspieler befördert. Bald sieht man, dass Donald Talent hat – das müssen auch Tick, Trick und Track einsehen, die Donalds Arbeit nicht zugeneigt waren. Donalds Erfolg zieht wieder Neider auf sich – diesmal will man Donalds Aufnahmen vermasseln: Mit umstürzenden Kulissen, fehlenden Requisiten und klemmenden Türen. Doch auch diese Hürde nimmt Donald: Geht beim Dreh etwas schief, improvisiert er einfach. Nun soll Donald sogar den Filmpreis „Oswald“ verleihen – doch ausgerechnet seinen ersten Live-Auftritt verpatzt er und wird von allen ausgelacht, die Folge ist die Kündigung. Die ersten Wochen nach dieser Pleite versinkt Donald in Trauer – doch dann kommt er auf die Idee, seine eigene Seifenoper zu erfinden und ist wieder obenauf – was man von seinen Neffen nicht behaupten kann.

Der Werbewettbewerb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1928-A

Onkel Dagobert entdeckt in der Zeitung den Aufruf eines Werbung-Verbandes, der für einen Kino-Werbespot eine Million Taler ausgeschrieben hat. Dagobert beschließt sofort, mitzumachen, doch leider hat auch Klaas Klever von der Sache erfahren. Während Dagobert den Star-Regisseur Fred Ziegendorfer mit den Dreharbeiten beauftragt, engagiert Klever den Action-Star Sylvester Stagione als Hauptdarsteller. Doch Sieger des Wettbewerbs wird jemand ganz anderes sein...

Teletaler: Werbung mit Wumms[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2376-03

Landleben-TV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2179-5

Die Hundert-Taler-Soap[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1920-B

Gittatalk: Produktplatzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3348-01

Werbung für die Katz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2530-4

Aus dem Leben eines Taugenichts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1388-A

Der brave Bürger Donald Duck gilt gemeinhin als anerkannter Pechvogel, dessen alltägliches Leben vor allen Dingen durch Pleiten und Pannen gekennzeichnet ist. Auch am heutigen Tag geht einfach alles schief, was schiefgehen kann, und Donald schimpft über seinen alten 313er und das dazugehörige Bußgeld, das ihm ein übereifriger Verkehrspolizist aufgebrummt hat. Denn eigentlich wollte Donald der Hektik der Großstadt entfliehen und den Tag beim Angeln am See verbringen. Nun aber muss er zerknirscht den Heimweg antreten.

Jedoch ahnt Donald nicht, dass er die ganze Zeit über von einem neugierigen Herrn mit schlechtsitzender Krawatte beobachtet wurde, der ihm auf Schritt und Tritt folgt. Der Unbekannte konfrontiert Donald mit dem Vorschlag, ins Fernsehgeschäft einzusteigen und Schauspieler zu werden. Dabei schwebt dem Regisseur etwas ganz Besonderes vor: Donald soll in keine fremde Rolle schlüpfen, sondern sich schlicht und ergreifend selbst spielen. Zunächst hält Donald die Idee für widersinnig und will ablehnen, da er gar keine schauspielerische Ausbildung genossen hat. Beim Gedanken an die klamme Haushaltskasse und auf Anraten von Tick, Trick und Track stimmt Donald schließlich zu.

Kurz darauf werden der Regisseur und Donald bei Onkel Dagobert im Geldspeicher vorstellig, um für ihr Vorhaben zu werben. Dafür benötigen sie einen finanzkräftigen TV-Produzenten, der die Serie um Donalds Leben auch tatsächlich auf seinem Fernsehkanal zur Ausstrahlung bringt. Als Onkel Dagobert jedoch von dem Vorschlag hört, bricht er in Gelächter aus und behauptet, niemand bei klarem Verstand würde sich für Donalds langweiliges Leben interessieren. Nach dieser harschen Abfuhr will es der Regisseur aber doch noch einmal bei Dagoebrts ewigem Konkurrenten Klaas Klever versuchen. In seinem Wolkenkratzer zweifelt zwar auch Klaas Klever an den Erfolgsaussichten der Serie, möchte seinem Widersacher Dagobert Duck aber um jeden Preis eins auswischen. Daher lässt er einen Vertrag aufsetzen und nimmt den Laiendarsteller Donald Duck unter Vertrag.

In den nächsten Wochen werden die ersten Episoden der neuen Serie abgedreht, bei denen Donald zunehmend Gefallen daran findet, einfach er Selbst zu sein. Auch wenn die erste ausgestrahlte Folge im TV nur wenige Zuschauer vor den Fernseher lockt, wird Donald rasch zum Gesprächsthema Nummer Eins in Entenhausen. Die Zuschauerzahlen erreichen schwindelerregende Höhen und die Quoten gehen durch die Decke. Infolgedessen wird Onkel Dagobert neidisch auf den Erfolg von Klaas Klever und will seinen Neffen stattdessen nun selbst unter Vertrag nehmen.

Allerdings ist der Ruhm dem einfältigen Donald Duck mittlerweile zu Kopf gestiegen und ging mit einer dramatischen Wesensänderung einher. Donald lebt nun in Saus und Braus, residiert in einer luxuriösen Villa und hat sich sogar einen persönlichen Manager zugelegt, der sich um alles kümmert. Die Entenhausener scheinen es Donald zunächst nicht übel zu nehmen, denn sie haben sich an Donalds unbekümmerter Lebensart aus dem Fernsehen mittlerweile ein Beispiel genommen und machen lieber blau, anstatt zu arbeiten.

Diese negativen Auswirkungen wiederum führen zu folgenschweren Konsequenzen am Wirtschaftsstandort Entenhausen. Als sowohl Onkel Dagobert als auch Klaas Klever unabhängig voneinander erkennen, dass es so nicht weitergehen kann, raufen sie sich zusammen und bündeln ihre Kräfte zu einem Komplott, um Donalds Ruf zu ruinieren und den früheren Superstar wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen.

Tatsächlich unersetzlich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2193-3

Phantomias – Der Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I PK 78-2

Donald Duck ist mal wieder chronisch pleite und weiß nicht einmal, wie er seine säumige Miete bezahlen soll. Da kommt ihm die Information aus der Zeitung gerade recht, dass ein Film über den Entenhausener Superhelden Phantomias gedreht werden soll. Und wer könnte die Titelrolle besser verkörpern als Donald selbst? Doch nachdem der frustrierte Regisseur einige Konkurrenten im Kampf um die Rolle prompt zurückgewiesen hat, ist nur noch Donald übrig und bekommt die Stelle. Allerdings erweist sich der eitle Regisseur Ernesto schnell als Leuteschinder, dem Donald trotz größer Mühe nichts recht machen kann. Das geht soweit, dass Donald beinahe seine Geheimidentität preisgibt. Als jedoch ein richtiges Verbrechen am Set verübt wird, greift Phantomias als Retter in der Not ein und wird zum strahlenden Helden, den niemand anderes als er selbst verkörpern kann.

Zu Tisch bei Dagobert Duck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3016-3

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]