LTB Weihnachten 26

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Lustiges Taschenbuch Sonderband
Weihnachten 26
(© Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 03. November 2020
Chefredakteur:

Janine Eck, Michael Bregel

Übersetzung:

Jonas Zitzmann, Peter Daibenzeiher, Susanne Walter

Geschichtenanzahl: 13
Preis: 8,50 €
Weiterführendes
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I.N.D.U.C.K.S. Infos zu LTBSB 26 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Späte Freude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 2019-173

Der reichste Mann der Welt, Dagobert Duck, befindet sich zusammen mit seinen Neffen Donald Duck sowie Tick, Trick und Track auf dem Weg zum Nordpol. Nachdem er seine Neffen vorerst im Unklaren über den Grund der Reise gelassen hat, ist Onkel Dagobert nun eine Erklärung schuldig. Der gierige Geschäftsmann hat sich nämlich sämtliche Spielzeugfabriken der Welt unter den Nagel gerissen und sämtliche Konkurrenten ausgestochen – nur eine einzige Fabrik fehlt ihm noch. Diese haben seine Spionagesatelliten ausgerechnet am Nordpol ausgemacht. Für Tick, Trick und Track ist klar, dass es sich nur um die magische Werkstatt des Weihnachtsmannes handeln kann.

Doch Onkel Dagobert glaubt nicht an den Weihnachtsmann und hat nur seinen Profit im Kopf. Nach der Landung mit dem Helikopter hält Onkel Dagobert dem fröhlichen Weihnachtsmann sofort eine Besitzurkunde unter die Nase, aus der hervorgeht, dass Onkel Dagobert sich zum rechtmäßigen Eigentümer des gesamten Areals gemacht hat. Der Weihnachtsmann sieht sich gezwungen, die gesamte Werkstatt an den reichsten Mann der Welt abzutreten, da so kurz vor Heiligabend keine Zeit mehr bleibt, die Produktion zu verlagern. Unermüdlichen versuchen Donald und die Jungs, ihren skrupellosen Onkel ins Gewissen zu reden und den Wahnsinn zu stoppen. Da hilft ihnen der Zufall weiter, denn sie erfahren den Grund dafür, warum Dagobert schon lange nicht mehr an den Weihnachtsmann glaubt. Am Ende hilft die gesamte Familie Duck dabei mit, die Weihnachtsreise des Weihnachtsmannes zu retten.

Eine Möhre für Donald[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I PM 426-1

In diesem Jahr hat Donald Duck alle Vorbereitungen für das große Weihnachtsfest rechtzeitig abgeschlossen und ist am Abend sichtlich mit sich zufrieden. In rühriger Weihnachtsstimmung bringt er seine Neffen Tick, Trick und Track ins Bett. Die Jungs bitten ihren Onkel Donald darum, zu den bereitgestellten Keksen für den Weihnachtsmann noch eine knackige Möhre für die Rentiere des Geschenkebringers zu legen. Donald verspricht hoch und heilig, den Auftrag auszuführen – muss in der Küche jedoch feststellen, dass jemand die Karotte im Kühlschrank gemopst hat.

In der Stunde der Not muss Donald erfinderisch werden und will um jeden Preis an eine saftige Möhre herankommen, um seine armen Neffen nicht zu enttäuschen. Als er vor dem Haus von Nachbar Zanker einen Schneemann mit einer Möhre als Nase entdeckt, ist die Versuchung zwar groß, doch der ehrliche Donald will nicht als gemeiner Dieb dastehen. Daher bittet er Nachbar Zanker höflich um die Möhre und ist sogar bereit, seinem streitsüchtigen Nachbar einen Gefallen zu tun.

Um das neu gegebene Versprechen einzuhalten, muss Donald allerdings eine Kleinigkeit für Onkel Dagobert erledigen, der ebenfalls einen Auftrag für Donald parat hat. Um diesen zu erfüllen, sieht Donald sich gezwungen, für Vetter Gustav Gans tätig zu werden. Es sieht danach aus, als könnte Donald tatsächlich alle Versprechen einhalten und damit schlussendlich an die begehrte Möhre kommen. Allerdings waren nicht alle so ehrlich wie er selbst, was schließlich den Weihnachtsmann persönlich auf den Plan ruft.

Weihnachtliche Werte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I PPK 12-1

In Entenhausen rückt das Weihnachtsfest immer näher und es wird höchste Zeit, die gewünschten Geschenke für die Kinder zu besorgen. Doch wie in beinahe jedem Jahr ist Donald Duck mal wieder chronisch abgebrannt und hat nicht genug Taler auf die hohe Kante gelegt, um Tick, Trick und Tracks langen Wunschzettel zu erfüllen. Notgedrungen sieht Donald sich gezwungen, seinen geizigen Onkel Dagobert um einen vorübergehenden Kredit zu bitten. Obwohl der reichste Mann der Welt gerade ein gutes Geschäft gemacht hat und kurz vor dem Vertragsabschluss mit dem reichen Industriellen Herrn Mooshammer steht, reagiert Onkel Dagobert gewohnt ablehnend gegenüber der bescheidenen Bitte seines Neffen. Dagobert bleibt stur, sodass Donald niedergeschlagen den Geldspeicher verlässt.

Vor dem Gebäude kommt Donald die Idee, sich zumindest ein kleines bisschen an Onkel Dagobert für dessen rabiat-ruppige Art zu rächen. Dazu schlüpft Donald in sein Alter Ego als Superheld Phantomias, um Onkel Dagobert mit seinen Heldenwaffen den Tag zu verderben. Schließlich sogt Phantomias mit einigen Attacken auf Onkel Dagobert dazu, dass dessen Geschäft mit Herrn Mooshammer platzt. Phantomias gibt sich zu erkennen und fordert Dagobert auf, ein Bündel Geldscheine für Donald zurechtzulegen. Nachdem Donald sich das Geld vom zerknirschten Onkel Dagobert abgeholt hat, wird er jedoch vor eine moralische Prüfung gestellt. Der ehrbare Donald mit dem goldenen Herz meistert die Herausforderung und bekommt zum Dank eine ganz besondere Weihnachtsüberraschung.

O du fröhliche...: Süßes Fest[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2925-01

Donald hat einige süße Naschereien für das große Weihnachtsfest auf Oma Ducks Hof unter den Weihnachtsbaum gelegt, doch der hungrige Franz Gans hat sich auf verblüffende Weise getarnt...

Der Weihnachtserlass[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3342-2P

Es sind nur noch wenige Tage bis Heiligabend und der gesellige Micky Maus hat seinem verträumten Freund Goofy dabei geholfen, das Wohnzimmer weihnachtlich zu dekorieren. Bei einer heißen Tasse Tee fragt Micky seinen Kumpel, ob Goofy schon seinen Wunschzettel geschrieben habe. Goofy bestätigt, dass er sich wie in jedem Jahr ein Spielzeug-Kamel aus Holz gewünscht hat, jedoch mit nur einem Rad. Schließlich habe der Weihnachtsmann ihm in den letzten Jahren immerzu Holzkamele gebracht, die nur ein Hinterrad und damit unbrauchbar waren. So beginnen Micky und Goofy darüber nachzudenken, ob und wie viele kleine Fehler der Weihnachtsmann wohl schon gemacht hat und welche Kinder noch immer auf ihr richtiges oder einwandfreies Geschenk warten.

Derweil hat Onkel Dagobert beim Besuch seines Kaufhauses gute Laune und nichts dagegen einzuwenden, wenn der Weihnachtsmann einmal nicht das gewünschte Geschenk vorbeibringt. Schließlich können die Eltern die fehlenden Spielzeuge oder sonstigen Produkte gern in den Geschäften des reichsten Mannes der Welt erwerben, wie Onkel Dagobert seinem treuen Butler Baptist erklärt, der sich an die Knauserigkeit seines Chefs schon gewöhnt hat.

Am Nordpol dagegen machen sich die Wichtel des Weihnachtsmannes langsam Sorgen um den gestressten Weihnachtsmann, der sich immer weniger um die eigenen Geschäfte kümmern will, sondern stattdessen den ganzen Tag mit seinem Schlitten fliegen mag. Ein besonders emsiger Wichtel weist auf die negative Bilanz hin und erläutert, dass der Weihnachtsmann wegen der vielen unerfüllten Wünsche der Vergangenheit einen Schuldenberg aufgebaut hat. Er schlägt daher vor, diese Wünsche einmalig zu erlassen. Mit der Hilfe von eingelagerter Weihnachtsmagie sollen die Menschen einfach vergessen, was sie sich zuvor gewünscht haben – und dafür sollen sie eben denjenigen Wunsch erfüllt bekommen, der ihnen über die Lippen kommt.

Der Weihnachtsmann hält diesen verrückten Vorschlag für eine gute Idee und weist seine Wichtel an, den Plan in die Tat umzusetzen, was über Nacht auch geschieht. Am Morgen danach wundern sich die Entenhausener zwar darüber, warum ihre Wünsche schon eher erfüllt worden sind, doch nicht wenige freuen sich über die Geschenke. Auch die merkwürdigsten Wünsche sind offensichtlich in Erfüllung gegangen. Aber den Freunden Micky und Goofy wird schnell klar, dass viele Leute unüberlegt und spontan ihre Wünsche geäußert haben und deren Erfüllung verhängnisvolle Konsequenzen nach sich zieht. Auch Onkel Dagobert ist verärgert über die vorzeitige Bescherung und bittet daher seinen alten Freund Micky Maus um Hilfe.

Zusammen reisen Onkel Dagobert, Micky und Goofy zum Nordpol, um der Werkstatt des Weihnachtsmannes einen Besuch abzustatten. Doch nach einem klärenden Gespräch wird langsam klar, dass es gar nicht so einfach ist, den Weihnachtserlass wieder rückgängig zu machen. Dafür bräuchte es eine ehrliche Person, die wunschlos glücklich ist und schon lange keinen Wunschzettel mehr an den Weihnachtsmann geschrieben hat. Da fällt den Besuchern nur eine Person ein, auf die diese Beschreibung zutreffen könnte.

Was lange währt, wird endlich gut[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3071-1

Im Entenhausener Postamt herrscht reges Treiben. Schließlich erhalten die Bürgerinnen und Bürger von Entenhausen ständig Briefe, Postkarten und Päckchen von überall. Außerdem verschicken die Einwohner auch zu gern handgeschriebene Briefe – eine liebgewonnene Tradition. Der frisch ernannte Generaldirektor Bob war bis vor kurzem selbst als Briefträger tätig und war mit seinem Fahrrad überall in der Stadt unterwegs, um Briefe auszutragen. Doch nun ist er nun mal der neue Chef und viele organisatorische Aufgaben im Büro zu erledigen. Als ihm einfällt, dass er am Tag der Beförderung seine vollgepackte Tasche mit nicht ausgetragenen Briefen völlig vergessen hat, gerät er in Panik.

Kurzerhand beschließt Bob, die Briefe höchstpersönlich auszutragen und leiht sich ein Fahrrad. Wie früher ist er mit dem Rad in Windeseile bei den angestammten Empfängern. Der erste Brief geht an Donald Duck und stammt von Vetter Dussel Duck, der in den Sommerferien mit Tick, Trick und Track ans Meer gefahren ist. Der zu spät zugestellte Brief erweist sich für Gustav Gans als echter Glücksgriff und auch Opa Knack freut sich über die lieben Zeilen der Knackerknaben, die sich eine neue Geschichte von ihm wünschen.

Schlussendlich führt es Bob bis zum Nordpol, denn einige Eilbriefe wollen noch per Luftpost zugestellt werden. Dass diese noch Wunschzettel vom letzten Weihnachtsfest enthalten, wird Bob erst klar, als er die Werkstatt des Weihnachtsmannes erreicht. Der letzte Brief hat einen ganz besonderen Empfänger und ist mit einer liebevollen Bitte verbunden.

Elf im Glück[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3083-04

Ein kleiner Elf des Weihnachtsmannes ist mit dem Schlitten abgestürzt und direkt im verschneiten Vorgarten von Glückskind Gustav Gans gelandet – ein Glücksfall für den Elf, der sein Glück kaum fassen kann, als das Schoßkind des Glücks ihm behilflich wird.

Eine schöne Bescherung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3291-3

Pünktlich zur Weihnachtszeit sind die Kassen der Entenhausener Banken gut gefüllt. Auch der alte Gauner Kater Karlo hat einen Coup ausgeheckt, um sich die Tageseinnahmen der gut besuchten Geschäfte unter den Nagel zu reißen. Mit einem prall gefüllten Sack verlässt Kater Karlo in Verkleidung des Weihnachtsmannes die Bank nach seinem Raubüberfall. Es dauert nicht lange, bis sich die beiden Polizisten Inspektor Issel und Inspektor Steinbeiß an die Fersen von Karlo heften. Allerdings ist es im Trubel der weihnachtlich geschmückten Stadt gar nicht so leicht, den richtigen Weihnachtsmann ausfindig zu machen. Eine Reihe von Verwechslungen nimmt seinen Lauf und schließlich mischt sich auch noch ein weißes Phantom ins Geschehen ein. Am Ende kommt Kater Karlo doch noch mit einem blauen Auge davon.

In letzter Sekunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I PM 402-1

Es hat den Anschein, als hätte Donald Duck in diesem Jahr alle Vorbereitungen für das Weihnachtsfest rechtzeitig getroffen. Seine Planungen sind abgeschlossen und die gewünschten Geschenke liegen bunt verpackt unter dem Weihnachtsbaum. Leider kommt es durch Donalds Betätigung zu einem Kurzschluss der Lichterkette und der Baum geht sofort in Flammen auf. Nachdem Donald den Brand gelöscht hat, muss er mit Entsetzen feststellen, dass all seine Geschenke unbrauchbar geworden sind.

Jetzt heißt es, sich zu sputen, denn Donald möchte die letzten Stunden nutzen, um im riesigen Emil-Erpel-Shoppingcenter neue Geschenke zu kaufen. Doch das stellt sich viel schwieriger dar als gedacht, denn im Kaufhaus herrscht reges Treiben und überall wird Donald in neue Scherereien verwickelt. Da Donald ausgesprochen hilfsbereit ist, will er allen Leuten helfen und kleinere Aufgaben erledigen – doch das geht zumeist vollkommen nach hinten los. Zu allem Übel ist auch noch ein dicker Mann hinter ihm her, den Donald für einen nervigen Vertreter hält. Allerdings täuscht sich Donald und erhält zum Dank für seine Mühen doch noch alles, was er für das große Weihnachtsfest mit seiner Familie benötigt.

Weihnachten mit Onkel Dagobert: Klein, aber fein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2298-04

Onkel Dagobert ist auf der Suche nach einem möglichst preisgünstigen Weihnachtsbaum für seinen Geldspeicher und setzt dabei eher auf große Worte statt große Ausgaben.

Primus’ Stein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2510-2

Wenige Tage vor Heiligabend sind die Kinder von Quackhausen wieder einmal zu Besuch bei dem alten Seebären Hank, der für seine fantasievollen Erzählungen bekannt ist. Donni Duck und seine Freunde Biggi, Rafaela, Dennis und Guido können es kaum erwarten, eine neue Geschichte von Onkel Hank zu hören – auch wenn sie schon ahnen, dass nicht alles davon tatsächlich so geschehen ist.

Dieses Mal dreht sich alles um die alte Eiche vom Berg, die schon seit Generationen als Wahrzeichen von Quackhausen gilt. Hank erzählt eine kleine Geschichte über die Gründung von Quackhausen und den ersten Siedlernamens Primus, der mit seinem drolligen Schweinchen ein gut besuchtes Wirtshaus eröffnete. Die Lokalität lockte weitere friedliebende Siedler an, sodass Primus schnell neue Nachbarn bekam. Darunter auch die niedliche Patsy mit den roten Haaren, in die sich Primus verliebte und mit der er eine Familie gründete.

Nach der Geschichte wollen Donni und seine Freunde unbedingt herausfinden, an welcher Stelle die alte Eiche gestanden haben könnte und wo sich einst das Gasthaus von Primus befand. Die Hinweise in der Geschichte geben den Kindern einige Rätsel auf, doch gemeinsam mit den Erwachsenen tragen sie einige Informationen um das kleine Städtchen zusammen. Am Ende können sie das historische Geheimnis von Quackhausen lüften und feiern ein schönes Fest auf Oma Ducks Hof.

Der Weihnachtsmax[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3291-5

Einen Tag vor Heiligabend ist Goofy froh darüber, dass sein genialer Neffe Alfons zu Besuch gekommen ist, um mit ihm das Weihnachtsfest zu feiern. Der schlaue Alfons freut sich so sehr auf die Geschenke vom Weihnachtsmann, dass er eine Software geschrieben hat, welche die Route des Weihnachtsmannes mit seinem Schlitten wie auf einem Radarbildschirm nachvollziehen kann. Goofy ist beeindruckt und schickt Alfons ins Bett, damit dieser am nächsten Tag ausgeruht ist.

Doch beim letzten Blick auf den Bildschirm bemerkt Goofy, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes offenbar von einem gigantischen Raumschiff verschluckt wurde. Es sieht ganz danach aus, als würde jemand den Weihnachtsmann entführen wollen. Sofort ist Goofy klar, dass er als Superheld Supergoof eingreifen und ins All düsen muss, um dem Weihnachtsmann aus der Patsche zu helfen. Wie er dank seiner zahlreichen Superkräfte herausfinden kann, haben die bösen Außerirdischen vom Planeten Krap-Gnax den bärtigen Geschenkebringer entführt und wollen zu allem Übel auch noch die gesamte Galaxie erobern. Ihr fieser Anführer Vlak-Brax hat den Weihnachtsmann kidnappen lassen, damit auf der Erde niemand mehr Geschenke erhält.

Nachdem Supergoof dem Schurken Vlad-Brax seine „Macht“ demonstriert hat, machen sich Supergoof, der Weihnachtsmann und der Alien-Anführer auf die Suche nach dem außerirdischen Weihnachtsmann vom Planeten Krap-Gnax. Der Weihnachtsmax ist schnell gefunden und zeigt sich verständnisvoll, doch dafür müssen die Außeririschen ihre Invasionspläne ein für alle Mal aufgeben und endlich brave Bürger werden. Damit hat Supergoof nicht nur das Weihnachtsfest auf der Erde gerettet, sondern auch das von Krap-Gnax.

In 80 Sekunden um die Welt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3344-6

Es sind nur noch wenige Tage bis Weihnachten und auch im Entenhausener Klub der Milliardäre sind die reichen Pinkel in Geberlaune. Der schleimige Klaas Klever schenkt seinem Kollegen Herrn Teurer eine Ausgabe des berühmten Literaturklassikers „Um die Welt in 80 Tagen“. Dagegen beschäftigt sich Onkel Dagobert lieber mit echten Abenteuern und recherchiert in einem dicken Buch zum verloren gegangenen Zepter des Dschinghis Khan. Es kommt zu einem Disput zwischen Onkel Dagobert und dem aufschneiderischen Klaas Klever, der behauptet, mit einer seiner Raketen könnte man den Globus in nur 80 Minuten umrunden. Das will sich Onkel Dagobert nicht bieten lassen und verkündet großspurig, dass es ihm sogar gelingen würde, in nur 80 Sekunden um die Welt zu reisen. Die Wette gilt. Schon am Weihnachtstag soll Onkel Dagobert um Punkt 12 Uhr mittags vor seinem Geldspeicher unter Beweis stellen, dass er in weniger als 80 Sekunden die Welt umrunden kann.

Für sein Vorhaben will Onkel Dagobert seinen Haus-und-Hof-Ingenieur Daniel Düsentrieb gewinnen und sieht sich bereits als Sieger. Doch selbst das Erfindergenie ist überfragt und hat lediglich eine Mini-Rakete parat, die nicht für einen Passagier gedacht ist. Schwer geknickt schlendert Onkel Dagobert durch den verschneiten Stadtpark, wo er auf seine Großneffen Tick, Trick und Track trifft. Auch die Kinder lassen die Schnäbel hängen, da sie am Morgen wie alle anderen Kinder auch einen Brief vom Weihnachtsmann aus Lappland bekommen haben, in dem es heißt, dass der Weihnachtsmann in diesem Jahr seine Weihnachtsreise wegen Rückenschmerzen nicht antreten könne.

Da kommt Onkel Dagobert eine Idee: Er möchte sich den magischen Schlitten des Weihnachtsmannes ausleihen, um seine Wette gegen Klaas Klever zu gewinnen. Schließlich sei nur der Weihnachtsmann in der Lage, mithilfe seines Schlittens und der Rentiere in nur einer Nacht alle Kinder auf der Erde zu besuchen. Weil sich auch Tick, Trick und Track um den Gesundheitszustand des Weihnachtsmannes sorgen, überreden sie Donald, ebenfalls mit nach Lappland zu fliegen – und die Zeit drängt. Schließlich ist es niemand anderes als Donald, der die geheime Werkstatt des Weihnachtsmannes und das Wichteldorf aufspüren kann. Zu den scheuen Rentieren kann er ein besonderes Vertrauensverhältnis aufbauen, sodass diese es ihm erlauben, den Schlitten zu steuern.

Der Weihnachtsmann hofft, dass die Ducks ihr Wort geben, gut auf den Schlitten aufzupassen und dafür zu sorgen, dass auch die Kinder ihre Geschenke erhalten. Wieder in Entenhausen engagiert Onkel Dagobert auch noch den gelangweilten Gustav Gans, der als Glücksbringer fungieren soll. Für Familie Duck beginnt eine Weihnachtsreise der besonderen Art und am Ende ist es ausgerechnet der liebenswerte Tollpatsch Donald Duck, der Kinderherzen höher schlagen lässt und den Weihnachtsmann würdevoll vertritt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]