Frolicking Fish
| Kabarett Untersee | |
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| Frolicking Fish | |
| © Disney • Quelle: keine | |
| Uraufführung: | 8. Mai 1930 |
| Titelheld: | Fische |
| Regie: | Burt Gillett |
| Animation: | Johnny Cannon, Norm Ferguson, Les Clark,Ben Sharpsteen, Frenchy de Tremaudan, Merle Gibson, Tom Palmer, Jack King, Wilfred Jackson, Dave Hand Hintergründe: Carlos Manriquez und Emil Flohri |
| Drehbuch: | unbekannt |
| Produktion: | Walt Disney |
| Musik: | Bert Lewis |
| Länge: | 6 Minuten |
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Der Silly Symphony-Cartoon Frolicking Fish wurde am 8. Mai 1930 uraufgeführt. Ein Oktopus versucht Fische zu fangen.
Figuren
- Viele Fische
- Tintenfisch
Handlung
Dieser Cartoon entführt uns in die Weltmeere und erzählt uns die Geschichte eines kleinen Fisches. Die Fische feiern ausgiebig ihr Leben, bis ein Tintenfisch erwacht und versucht sie zu fressen. Alle können entkommen und so feiern sie ausgiebig mit Wasserblasen weiter. Auch hier schwimmt ihnen der Tintenfisch wieder in die Quere und versucht, sie zu fangen. Bei einem Fisch gelingt es ihm sogar, weil er ungeschickterweise in einer Wasserblase verfangen hat. Dieser kleine Fisch wird von dem Tintenfisch am Stück verschlungen. Durch eine Zahnlücke kann er entkommen und den Tintenfisch schließlich mit einem Anker ausschalten.
Synchronisation
| Rolle | Originalsprecher | Deutsche Sprecher |
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| Fische | Walt Disney | - |
Trivia
- Dieser Cartoon ist auf der DVD-Sammlung Walt Disney Treasures: More Silly Symphonies erhältlich.
- Am 16. Dezember 1957 wurde das Copyright des Films verlängert. Der Cartoon ist jedoch seit dem 01. Januar 2026 in den USA gemeinfrei.
- Der Oktopus taucht im Micky-Cartoon Der Tag am Meer wieder auf.
- Obwohl Micky Maus in diesem Cartoon nicht auftaucht, ist die Title Card mit seinem Gesicht zu Beginn des Cartoons zu sehen.
- Mit diesem Cartoon wurde zeichentricktechnisch die Kunst der "overlapping action" (überschneidende Bewegungen) weiter bekannt gemacht. Bei dieser Animationstechnik geht es darum, dass verschiedene Teile eines Körper unterschiedlich sich bewegen und nicht gleichzeitig starten oder stoppen. Dadurch wirkt die Bewegung einer Cartoonfigur flüssiger und realistischer. Dreht sich eine Figur beispielsweise um, so bewegen sich erst die Hüften, dann der Oberkörper, gefolgt von den Armen und dann der Kopf. Würde sich alles gleichzeitig bewegen, würde das unpassend auf den Zuschauer wirken [1] . Dies fällt bei diesem Cartoon in der Szene auf, als die Fische Softshoe-Tanz aufführen. Verantwortlich für die Animatio dieses Ausschnitts war Norm Ferguson. Von dieser Technik war Disney so begeistert, dass er die anderen Zeichner anwies, von Ferguson zu lernen.
Weblinks, Literatur und Einzelnachweise
- „Disney Shorts“-Eintrag
- Der Film im Inducks
- IMDb-Eintrag

- Englisches Fandom
- Kothenschulte, Daniel (Hg.): Das Walt Disney Film-Archiv. Die Animationsfilme 1921–1968. Köln: Taschen, 2020.