DD 403
| Dieser Artikel ist ein bearbeitungsbedürftiger Artikel, das heißt inhaltlich unvollständig und wahrscheinlich sehr kurz. Hilf der Duckipedia, indem du ihn erweiterst und jetzt bearbeitest! |
| Donald Duck (Taschenbuch) | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| ||||||
| Erscheinungsdatum: | 13. April 1989 | |||||
| Redaktion: |
| |||||
| Übersetzung: | ||||||
| Seiten: | 100 | |||||
| Geschichtenanzahl: | 4 | |||||
| Preis: | D: 3,80 DM A: 29 öS CH: 3,70 sFr | |||||
| Weiterführendes | ||||||
|
| ||||||
|
| ||||||
Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Gegen die Bauvorschriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Zio Paperone e il condono edilizio
- Story: Mauro Monti
- Zeichnungen: Maurizio Amendola
- Erstveröffentlichung: 05.06.1988
- Genre: Gagstory
- Figuren: Onkel Dagobert, Donald Duck, Panzerknacker, Rita Rührig
- Seiten: 29
- Nachgedruckt in: LTB Spezial 99, Enthologien 55
Ausflug nach Irland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 31 Seiten
- Hauptfigur: Micky Maus
- von Alessandro Sisti, Giampiero Ubezio
- mit Goofy, Micky Maus
- Nachgedruckt in: Donald Duck & Co 66
Damals im Wilden Westen – Donald Duck, der große Spurenleser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paper Ringo il trovatore
- Story: Guido Martina
- Zeichnungen: Luciano Gatto
- Erstveröffentlichung: 15.06.1980
- Genre: Western
- Figuren: Donald Duck, Onkel Dagobert
- Seiten: 16
- Nachgedruckt in: LTB Spezial 10 (als Spurenleser im Wilden Westen), Enthologien 4 (als Spurenleser im Wilden Westen)
Im Saloon der Goldgräberstadt wird der beliebte Donald von allen Anwesenden als begnadeter Spurenleser bejubelt. Donald selbst zeigt sich nicht gerade bescheiden und behauptet, jeder Fährte folgen zu können, sei sie auch noch so undurchsichtig und der Weg noch so lang. Vor der Tür des Saloons stößt Donald beinahe mit einem freundlichen Indianer zusammen, der sich ihm als Weiße Feder vorstellt und der tatsächlich auf der Suche nach Fährtenleser Donald ist. Der grimmige Häuptling Sitzender Stier verlangt nach dem überall bekannten Spurenleser Donald und dieser ist neugierig darauf zu erfahren, welchen Auftrag der Häuptling ihm wohl erteilen mag.

Allerdings weigert sich der arrogante Donald, Weiße Feder zum Dorf der Indianer zu folgen – denn er will den Weg lieber auf eigene Faust suchen, da er eine Herausforderung braucht. Dabei verläuft sich Donald mehr als einmal und läuft geradewegs in die falsche Richtung, bis ihm ein altersschwacher Greis endlich den richtigen Weg weist. Im Dorf angekommen lässt sich Donald sofort zu Sitzender Stier bringen, der nicht damit zögert, Donald einen Befehl zu geben. Der Fährtenleser Donald soll das gestohlene Pferd des Häuptlings zurückbringen und den dreisten Dieb stellen.
Diese Bitte stellt Donald vor eine unlösbare Aufgabe: Denn er war selbst der Pferdedieb und sollte den Hengst des Stammesanführers für seinen knickerigen Onkel Don Dagobert stehlen. Also beschließt Donald, mit Onkel Dagobert einen Deal zu machen, indem sie das Pferd zurückbringen und die versprochene Belohnung teilen wollen.
Doch es kommt anders, denn nun mischt sich die vollschlanke Tochter des Häuptlings ein, die dringend einen Bräutigam sucht. Nun muss sich Kleine Wolke entscheiden, ob sie lieber den reichen Dagobert oder den gutaussehenden Donald ehelichen will. Beide Ducks kommen ganz schön ins Schwitzen, um sich aus der Affäre zu ziehen, und am Ende suchen beide ihr Heil in der Flucht.
Der kleine Prophet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 18 Seiten
- Hauptfigur: Donald Duck
- von Mike Sharland, Dave Angus, Beatriz Bolster
- mit Donald Duck, Tick, Trick und Track, Fräulein Rita Rührig, Onkel Dagobert

