DD 55

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Donald Duck (Taschenbuch)

Band 55

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 3. Juli 1978
Redaktion:
Übersetzung:

Gudrun Smed

Seiten: 100
Geschichtenanzahl: 6
Preis: D: 2,50 DM
A: 20 öS
CH: 2,80 sFr
Die Zweitauflage
(Das Cover der Zweitauflage © Egmont Ehapa)
Erscheinungsdatum der Zweitauflage:

1982

Preis der Zweitauflage:

D: 3,20 DM
A: 25 öS
CH: 3,20 sFr

Weiterführendes
Liste aller Donald Duck Taschenbücher
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu DD 55 beim I.N.D.U.C.K.S.

Titelbild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Allee der goldenen Bäume[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 878-B

Die Kinder lesen ihren Onkels aus ihrem Geographiebuch von geheimnisvoll schimmernden „goldene Bäume“ vor, die in der Seufzerwüste vorkommen sollen. Dagobert erinnert sich: Sie müssten dort stehen, wo ihm vor 30 Jahren beim Ritt durch die Wüste Goldstaub aus den Säcken gerieselt sind. Er erzählt von seinen damaligen Erlebnissen in Nevada, als er noch jung eine seiner ersten Milliarden verdiente. In Sandkorn-City geriet er in ein Handgemenge zwischen dem Goldschürfer und Millionär Jackpot Goldnase, der auch dort erfolgreich das Edelmetall gefunden hatte, wo andere versagt hatten, und einigen Banditen. Dass Dagobert zwischen die Fronten geraten war, ermöglichte es Goldnase, zu überleben und die Desperados zu verjagen.

Die Ducks auf der Allee der goldenen Bäume (© Egmont Ehapa)

Aus Dank für seine Rettung verehrte ihm Goldnase einen alten Zylinder. Von da an begann Dagobert sein Glück zu machen. Eines Tages allerdings, als er in der Wüste schürfte, wurde er von Indianern angegriffen. Mit einigen Säcken voll Goldstaub versuchte er den Feinden zu entkommen, doch deren Pfeile durchlöcherten die Säcke und als Dagobert schließlich in Sandkorn-City angekommen war, musste er schmerzlich erkennen, dass das ganze Gold ausgerieselt war. In den folgenden Jahren versuchte Dagobert mehrfach vergeblich, die Stelle seines reichen Goldfundes wiederzufinden. Nun aber schöpft er neue Hoffnung, da die Goldbäume ihm den Weg zur Fundstelle weisen.

Die Ducks brechen auf und folgen der Allee aus Goldbäumen ins Herz der Seufzerwüste. Dagobert hat den ihm einst von Goldnase verehrten alten Zylinder dabei, aus purer Sentimentalität, wie Dagobert Donald gegenüber behauptet. Dieser bleibt skeptisch, kennt er doch seinen Onkel in- und auswendig. Bei der Fundstelle angekommen lässt Dagobert zunächst seinem Neffen den Vortritt, um diesem, wie zuvor ausgemacht, ebenfalls die Möglichkeit zu geben, etwas Gold abzuschöpfen. Doch mit der Goldwaschpfanne hat Donald keinen Erfolg. Dagobert, der dies schon kommen gesehen hat, kann sich ein schadenfrohes Grinsen nicht verkneifen. Doch Donald ist nicht so naiv wie sein Onkel gemeint hat.

Er hat begriffen, dass Dagobert nur Erfolg hatte, weil er Goldnases Zylinder einsetzte. Nun will er nach dem Hut haschen, um selbst einmal Glück zu haben und Gold aus den Fluten zu schöpfen. Ein Wind ergreift den alten Deckel und trägt ihn fort. Da sind plötzlich Indianer zur Stelle, fangen den Hut und binden Dagobert an den Marterpfahl: Der „Bandit“ Goldnase hatte den Hut aus einer Rentierhaut der Indianer gemacht und diese erwarten nun, wieder in Besitz ihres heiligen Stücks, dass das Glück zu ihnen zurückkehrt. Donald kann die Freilassung seines Onkels erwirken, doch der Zylinder ist natürlich futsch: Grund genug für Dagobert, Donald in Richtung Heimat zu jagen.

Das Geheimnis des Raben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 893-A

Kopf oder Zahl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S 72219

Gevatter Bärs Urlaubsvertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S 71307

Zuviel des Guten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S 72180

Der Regentanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S 72291