DD 384

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Donald Duck (Taschenbuch)

Band 384

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 29. Oktober 1987
Redaktion:
Übersetzung:

Gudrun Smed

Seiten: 100
Geschichtenanzahl: 3
Preis: D: 3,80 DM
A: 29 öS
CH: 3,70 sFr
Weiterführendes
Liste aller Donald Duck Taschenbücher
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu DD 384 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Eisplantagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1452-B

Die klirrende Kälte in Entenhausen macht Onkel Dagobert zu schaffen, doch zum Glück ist er der Einladung seiner Neffen Donald sowie Tick, Trick und Track gefolgt und wärmt sich am Kamin, bevor Donald das Abendessen serviert. Obwohl es Winter ist, bereitet Donald leckere Speisen aus frischem Gemüse zu und präsentiert sogar knackiges Obst zum Nachtisch. Dagobert ist ein bisschen verwundert darüber, doch Donald zeigt ihm seine nigelnagelneue Tiefkühltruhe und die vielen Tiefkühlprodukte. Auch Tick, Trick und Track haben Geschmack an dem tiefgefühlten Gemüse gefunden, das trotz Schockfrostung weiterhin nahrhaft und gesund ist.

Plötzlich bemerken die Ducks, dass aus einer der tiefgekühlten Bohnen eine kleine Knospe herauswächst. Es hat den Anschein, als hätten die eiskalten Temperaturen der Bohne nichts ausgemacht, sodass diese in der Lage ist, trotz Kälte zu sprießen. Angesichts dieser famosen Entdeckung ist Onkel Dagobert regelrecht aus dem Häuschen. Zusammen mit den Neffen stattet er seinem Forschungslabor einen Besuch ab und lässt die besagte Bohne von seinem Chefbotaniker genauestens untersuchen. Der Experte stellt schließlich fest, dass es sich bei dieser Bohne um eine seltene Mutation handelt, die eine absolute Ausnahme darstellt. Um aus einer Wagenladung Bohnen diejenigen Schoten mit einer positiven Mutation herauszusuchen, bedürfe es schon eines besonders glücklichen Händchens.

Gustav Gans beweist ein glückliches Händchen bei der Bohnenauswahl (© Egmont Ehapa)

Diese Aussage lässt in Onkel Dagobert neue Hoffnung aufkeimen. Denn bekanntermaßen gilt sein anderer Neffe Gustav Gans als Schoßkind des Glücks. Wenn es Gustav gelänge, die richtigen mutierten Bohnen auszusortieren, könnte Onkel Dagobert Gemüseplantagen am Nordpol anlegen und eiskalte Gewinne einfahren. Allerdings ahnt der reichste Mann der Welt nicht, dass sein Vorhaben von einem skrupellosen Spion belauscht wird, der direkt an seinen ewigen Konkurrenten Klaas Klever berichtet. Klaas Klever will Onkel Dagobert zuvorkommen und heckt mit seinem Sekretär einen Plan aus, um eher als Dagobert an Gustav Gans heranzukommen, der gerade eine Rundreise durch China absolviert und die Chinesische Mauer besucht.

Der Sekretär von Klaas Klever fliegt sofort nach China und überredet Gustav Gans, seinen Urlaub zu verlängern. Außerdem bietet er ich einen Vertrag an, um in die Dienste von Klaas Klever zu treten, was Gustav aus Sorge vor der Familienehre zuerst ablehnt, sich aber in Aussicht auf sein Honorar doch noch überreden lässt. Um Onkel Dagobert in Sicherheit zu wiegen, schlüpft Klaas Klever kurzerhand selbst in eine Verkleidung und nimmt die Gestalt von Gustav Gans an. In dieser Maskerade will er die Ducks an der Nase herumführen, während der echte Gustav Gans später für ihn die Bohnen sortiert.

Der durchtriebene Plan von Klaas Klever fällt erst in sich zusammen, als Gustav am Nordpol ein Gespräch zwischen Klaas Klever und dessen Sekretär belauscht, die sich bereits für die sicheren Sieger halten. Entsetzt wendet sich Gustav Gans an Onkel Dagobert und offenbart ihm die Wahrheit. Am Ende ist es dennoch der alte Zylinder, der wieder einmal Profit aus der Misere ziehen kann.

Die Phantominsel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1406-B

Der reichste Mann mal zwei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D AT 330-A