Cars: Charaktere
| Achtung! Der Titel dieses Artikels hat mehrere Bedeutungen. Dieser Artikel behandelt die Charaktere von Cars. Um zu den Filmen zu gelangen: Cars, Cars 2, Cars 3: Evolution. |
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Dies sind die Charaktere der Filmreihe Cars (Cars, Cars 2, Cars 3: Evolution).
Lightning McQueen

Auftritte: Cars, Cars 2, Cars 3: Evolution
Siehe: Lightning McQueen
Bewohner von Radiator Springs
Sally

Auftritte: Cars, Cars 2, Cars 3: Evolution
Sally Carrera, ein Porsche 911 Carrera (Modell 996) BJ 2002 und der weibliche Hauptcharakter, ist in ihrem früheren Leben einmal Anwältin in L. A. gewesen. Welches Ereignis genau sie dazu bewogen hat, diesem Leben den Rücken zu kehren, ist nicht bekannt. Im Film wird lediglich erwähnt, sie sei damit „nicht glücklich“ gewesen... Also suchte sie eines Tages das Weite, fuhr und fuhr, bis sie auf Höhe des aufgegebenen Wheel Well Motels zusammenbrach. Doc Hudson flickte die junge Dame wieder zusammen, Sally verliebte sich in die grandiose Landschaft in und um Radiator Springs, und seitdem ist sie dort geblieben.
Als Lightning in dem Städtchen strandet, erteilt sie ihm einige harte Lektionen in puncto „Zuverlässigkeit“ und „Freundschaft“, außerdem ist sie diejenige, die Doc Hudson davon überzeugt, den roten Raser seine Strafe durch Straßenreparatur abbüßen zu lassen. Trotz alledem scheint sie jedoch ihr Herz für ihn entdeckt zu haben, denn sie bietet ihm an, „bei ihr“ im Motel zu übernachten, tags darauf lädt sie ihn zu einer gemeinsamen Ausfahrt ein. Schließlich ist es so weit, dass sie herausfinden möchte, ob es mit ihr und Lightning „klappen“ könnte... doch bevor es dazu kommen kann, fällt die Presse in Radiator Springs ein, und Lightning wird für das Rennen abgeholt. Wer genau hinsieht, wird feststellen, dass Sally bei dieser Szene Tränen in den Augen hat.
Am Anfang des Films betreibt sie das „Cozy Cone Motel“, im Abspann erfahren wir, dass sie zusammen mit Lightning das „Wheel Well Motel“ wiedereröffnet.
In der amerikanischen Originalfassung wird die Figur der Sally von Bonnie Hunt gesprochen. Auch für sie war der ausschlaggebende Punkt, daß es sich bei Cars um einen Pixar-Film handelt. Die Tatsache, daß der Charakter, dem sie ihre Stimme sollte, ein Auto war, spielte keine Rolle: „Was immer Du auch verkörperst – einen Käfer, ein Monster, ein Spielzeug oder ein Auto – Du bist in einem Pixar-Film. Das bedeutet, Du hast ein Herz, eine Seele, Du hast ein Eigenleben – technisch, künstlerisch und emotional.“ Die Identifikation mit Sally Carrera fiel ihr nicht schwer. „Wenn man 40 wird, denke ich, erreicht man einen Punkt, an dem man realisiert, daß man schon eine ganze Weile lang unterwegs ist, und man fragt sich, was das Ganze eigentlich soll. [...] Da ist ein Teil dieser Frage, den man irgendwie akzeptieren kann – nämlich innezuhalten, um den Duft der Rosen einzuatmen. Aber letztendlich fühlt es sich immer wie ein großes Risiko an, dies auch wirklich zu tun.“ Sally hat es – zumindest im Film – geschafft, und auch ihre Sprecherin scheint bei diesem Thema keinerlei Berührungsängste zu verspüren. „Diese Hamsterrad-Mentalität ist etwas, das sich vor allem in unseren Köpfen abspielt, und wir sind es selbst, die den Druck auf uns ausüben. Aber es gibt Momente, wenn ich mich in meinem Garten entspanne, dann bin ich in Radiator Springs in meinem eigenen Garten...“ Funfact: Sally nennt Lightning "Sticker" aufhrund seiner aufgeklebten Scheinwerfer-Sticker. Doch in der deutschen Version verspricht sie sich manchmal und sagt "Stinker" statt "Sticker".
Doc Hudson

Auftritt: Cars
Die Figur des Doc Hudson, eines 1951er Hudson Hornet, ist von der Wirklichkeit inspiriert – in den 50er Jahren hatte tatsächlich ein Hudson Hornet dreimal recht unerwartet die NASCAR Championships (und insgesamt 27 saisonale Rennen) gewonnen. Sogar sein Nummernschild, 51HHMD, ist dem „echten“ Hudson Hornet nachempfunden.
Im Film ist Doc Hudson der „Arzt“ und Friedensrichter von Radiator Springs. Doch die Einwohner des Städtchens wissen nicht, dass ihr Onkel Doktor ehemals eine Renn-Legende war: Dreimal hintereinander war es ihm gelungen, den „Piston Cup“ zu gewinnen. 1954 jedoch beendete ein spektakulärer Unfall seine Karriere, denn nach seiner Wiederherstellung musste er feststellen, dass niemand auf ihn gewartet hatte. Seine Sponsoren hatten inzwischen sogar einen Nachfolger für ihn gefunden... Enttäuscht und verbittert zog er sich zurück und studierte Medizin. Als „Doctor for Internal Combustion“ ließ er sich schließlich in Radiator Springs nieder, und die Öffentlichkeit begann, ihn zu vergessen. Im Verlauf des Films wird Doc Hudson Lightnings Mentor und sogar Crew Chief seines Teams. Zum Entscheidungsrennen reist er, zusammen mit Hook, Guido und Luigi, Lightning hinterher. Als Crew Chief „trägt“ er erstmals auch wieder seine ehemalige Rennlackierung und löst damit im Stadion und bei der Presse Erstaunen aus.
Als Synchronsprecher für diesen Charakter konnte John Lasseter Paul Newman verpflichten. Lasseter: „Daß die Wahl auf Newman fiel, war ganz natürlich – nicht nur, weil er einer der größten lebenden Schauspieler ist, sondern auch aufgrund seiner Liebe zu Autos und dem Motorsport.“ Newman bekannte jedoch, dass die ursprüngliche Anziehungskraft des Films für ihn von dem Team im Hintergrund ausging – nämlich dass John Lasseter Regie führte und es sich um einen Pixar-Film handelte. Die Tatsache, dass der Film von einem Rennwagen handelte, war ein zusätzlicher Pluspunkt für ihn.
Newman erwies sich darüber hinaus als wertvoller Ratgeber in Sachen „Motorsport“ und wurde deshalb im Abspann des Films als „Racing Consultant“ erwähnt. Lasseter wollte sicherstellen, dass die Rennszenen und alle Darstellungen der automobilen Welt auch der Wirklichkeit entsprachen, und führte mit Newman lange Gespräche über Authentizität und Terminologie. Aus diesen Gesprächen heraus entwickelte sich schließlich auch die Szene, in der Doc Hudson endlich über seinen Unfall spricht.
Hook (Mater)

Auftritt: Cars, Cars 2, Cars 3: Evolution
Der liebenswerte Hook (im Original: „Mater“), der „Sidekick“ im Film und ein Chevrolet- oder GMC-Truck aus den Jahren 1955 bis 1957, betreibt in Radiator Springs den Abschleppdienst. Er ist der erste, den Lightning zu Gesicht bekommt, als dieser im „Car Impound“ wieder aufwacht, und weicht während dessen Zeit in dem Städtchen fast nie von seiner Seite.
Hook ist ein bisschen so etwas wie eine „tragische Figur“, da er mit seinem Aussehen keine großen Chancen auf eine Partnerin hat. Dafür ist er jedoch ein großer Menschenkenner – äh, pardon, Fahrzeugkenner – obwohl er zunächst den Anschein eines eher „schlichten Gemütes“ erweckt. Er spielt im Film sozusagen die Rolle des „Narren“, der unbeabsichtigt Wahrheiten ausspricht (z. B. sagt er Lightning „auf den Kopf“ zu, dass er sich in Sally verliebt hat – zu einem Zeitpunkt, wo Lightning das noch nicht wahrhaben möchte). Hook erweist sich als Lightnings treuester Freund und bringt ihm auch das Rückwärtsfahren bei, was ihm in seinem Abschlussrennen hilft, nicht den Anschluss zu verlieren.
Hooks Charakter wurde stark von Joe Ranft geprägt. Ursprünglich war seine Rolle darauf beschränkt, Lightning beizubringen, Personen nicht allein nach ihrem Äußeren zu beurteilen. Nach und nach entwickelten sich dann jedoch das Thema „Freundschaft“ als Hauptaspekt. Im Original wird Hook („Mater“) von Larry The Cable Guy gesprochen.
Sein Nummernschild lautet „A113" und verweist damit auf das California Institute of Arts, an dem viele der späteren Animatoren bei Pixar studiert haben.
Sheriff
Auftritt: Cars, Cars 3: Evolution
Sheriff ist ein 1949er Mercury Club Coupe Polizeiwagen. Sein Kennzeichen trägt die Nummer 001 des Carburetor County. Sheriff ist in der klassischen Farbgebung für amerikanische Streifenwagen, schwarz und weiß, lackiert mit einer einzigen kuppelförmigen roten Rundumkennleuchte und zwei Sirenen. Sheriff war der erste Bewohner von Radiator Springs, der im Film erschienen ist. Sheriff war auch der erste, den Lightning McQueen während einer Verfolgungsjagd traf, als er durch die Stadt raste und versuchte, Mack zu finden. Nachdem McQueen sich in den Elektroleitungen und Zäunen verfangen hatte, sagte der Sheriff: „Bürschchen, in deiner Karosserie möchte ich nicht stecken.“ Später freundete er sich mit McQueen an und bot ihm sogar eine Eskorte nach L.A. an. Er schniefte sogar ein paar Mal, nachdem McQueen die Straße fertiggestellt hatte und kurzzeitig verschwunden zu sein schien. Sheriff leugnete dies und behauptete, er wäre froh gewesen, dass Lightning weg war. Er schloss sich ebenfalls dem Rennteam an, das McQueen beim Rennen unterstützte.
Luigi

Auftritt: Cars, Cars 2, Cars 3
Luigi ist ein 1959er Fiat 500. Er ist ein Scuderia-Ferrari-Fan und verfolgt sein ganzes Leben den Rennsport. Sein Kennzeichen lautet 445-108, was der Längen- und Breitengrad für das Haupt-Ferrari-Werk in Modena, Italien, ist.[1] Luigi besitzt einen Reifenladen, Casa Della Tires (italo-englisch.: Haus der Reifen), und ist berühmt für seinen schiefen Turm aus mehreren Reifen, eine Anspielung auf den schiefen Turm von Pisa. Sein Assistent ist ein italienischer Gabelstapler namens Guido. Im Gegensatz zu diesem spricht er deutsch (bzw. englisch), allerdings mit Akzent. In seinem Laden sind viele gerahmte Bilder von Ferraris aufgehängt. Anfangs respektieren Luigi und Guido Lightning McQueen nicht, aufgrund der Verwüstungen, die er in der Stadt verursacht hat, und weil er kein Ferrari ist. Später lernen sie sich kennen und geben ihm, um ihm ihre Verbindlichkeit zu zeigen Weißwandreifen. Während des großen Rennens arbeiten Luigi und Guido als McQueens Boxencrew, aufgeregt mit einem richtigen Rennwagen zu arbeiten, auch wenn es kein Ferrari ist. Am Ende führt McQueen eine Gruppe italienischer Sportwagen ‒ einen Ferrari F430 und zwei Maserati Quattroportes ‒ zu seinem Geschäft, nachdem er es ihnen empfohlen hat.
Er hat einen Onkel namens Topolino in Italien. Dessen Frau wird Mama Topolino genannt.
Guido
Auftritt: Cars, Cars 2, Cars 3
Guido ist ein auf einer Isetta basierender Gabelstapler, der in Luigis Casa Della Tires arbeitet, und Luigis bester Freund. Die einzige Sprache, die Guido spricht, ist Italienisch, obwohl er auch Deutsch (bzw. Englisch) versteht und auch ein paar Wörter spricht (beispielsweise Boxenstopp mit italienischem Akzent). Sein Traum ist es, einen Boxenstopp für einen echten Rennwagen durchzuführen. Während des großen Rennens, als Mitglied von McQueens Boxencrew, führte er den schnellsten Reifenwechsel in der Piston-Cup-Geschichte aus (alle vier Reifen in vier Sekunden) und schockt damit Chick Hicks Boxencrew, die sich vorher über ihn lustig gemacht hat, wodurch ihre Schnurrbärte/Kühlergrills auf den Boden fallen. Der Name „Guido“ ist ein Homonym für das italienische gebeugte Verb „Ich fahre“ (guido).
Ramone
Auftritt: Cars, Cars 2, Cars 3
Ramone ist ein 1959er Chevrolet Impa Lowrider mit spanischem Akzent und besitzt einen Lack- und Karosserieladen, wo er sich selbst und später auch Lightning McQueen umlackiert. Sein Kennzeichen lautet: "L0WNSL0", das einen Verweis auf sein Schlagwort "Low and Slow" (Tief und Langsam") gibt. Er ist mit Flo, deren Restaurant direkt neben seinem Laden liegt, verheiratet. Ramone wird in der Regel violett mit gelb-orangen Flammen dargestellt, wechselt aber im Laufe des Films aufgrund mangelnder Kunden jeden Morgen seine Lackierung, um seine Fähigkeiten zu beweisen. Diese Situation ändert sich, nachdem Radiator Springs am Ende des Films wieder mehr Besucher bekommt. Ramone wechselt auch im zweiten Teil von Cars häufig seine Lackierungen, so ist er zum Beispiel komplett in grün oder mit britischen Nationalfarben (blau-weiß-rot) und Union-Jack auf dem Dach lackiert.
Flo
Auftritt: Cars, Cars 2, Cars 3
Flo ist die Eigentümerin von Radiator Springs' einzigem Benzin-Restaurant, „Flo's V-8 Café“ und ist mit Ramone, dem Körper-Künstler der Stadt verheiratet. Ihr Nummernschild lautet „SHOGRL“, ein Nummernschild das bei vielen Motorama Showcars eingesetzt wird, und ist eine Anspielung auf den Begriff „Showgirl“.
Bully
Bully (im Original Fillmore), ist ein VW Typ 2 T1 Kleinbus der späten 1950er/frühen 1960er Jahre Oldtimer, belegt durch seinen spitzen vorderen Blinker und eine kleine Heckscheibe. Bullys Nummernschild lautet „51237“, das ist ein Verweis auf den 12. Mai 1937, dem Geburtstag von George Carlin. Er ist ein stereotyper Hippie, dessen Nummernschild so positioniert ist wie ein Soul Patch. Sein englischer Name ist eine Referenz auf das Fillmore East, ein Musiktheater, das ein Zentrum für Rock-Performances in den 1960er- und 1970er-Jahren (The Allman Brothers, The Grateful Dead]] und Jimi Hendrix, um nur einige zu nennen) war. Er besitzt einen Biokraftstoff-Shop (Fillmore's Organic Fuel), der verschiedene Geschmacksrichtungen bietet, und glaubt, Benzin-Unternehmen beherrschen die Öffentlichkeit. Am Morgen, als Nachbar Sargeant den militärischen Weckruf spielt und die Flagge der Vereinigten Staaten hebt, unterbricht Bully Sargeants Weckruf mit Jimi Hendrix' Interpretation von „The Star-Spangled Banner“. Dies ärgert Sargeant so sehr, dass er Bully zuruft: „Stell augenblicklich dieses respektlose Gejaule ab!“ Worauf dieser mit „Hab du mal Respekt vor den Klassikern, Mann. Das ist Hendrix!“ antwortet. Trotzdem ist er mit Sargeant befreundet.
Sargeant
Sargeant ist ein Willys MB, ein Veteran mit militärischem grünen Anstrich und etwas stilisierten Sergeant-Major-Abzeichen (E-9) auf seinen Seiten. Er erscheint als ein Willys MB zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Sein Kennzeichen lautet: „41WW2“, was für das Datum des Eintritts des Willys MBs in den Dienst der US Army (1941 World War II) steht. Er betreibt ein Ersatzteil-Lager mit dem Namen „Sarge's Surplus Hut“, ist Nachbar von Bully und fungiert als Teil von McQueens Boxencrew, indem er ihn betankt. Er zeigt sich als harter und gnadenloser Typ, der er sich nicht leisten kann, Schwächen zu zeigen. Am Ende des ersten Teils eröffnet er ein Trainingszentrum für Geländewagen, welche aber gar nicht ins Gelände wollen („Da mach ich mir ja meine Felgen ganz schmutzig.“).
Lizzie
Lizzie ein Ford Model T, ist die Witwe des Gründers von Radiator Springs, Stanley, und ist die Besitzerin eines Souvenir- und Zubehör-Shops (Radiator Springs Curios). Ihr Nummernschild „MT23“, ist ein Verweis auf ihr Modell und Baujahr. Ihr Name ist von Tin Lizzie, einem der beliebtesten Kosenamen des T-Modells abgeleitet. Sie ist etwas vergreist, und hat ein Auge auf Lightning McQueen. Als die Straße (halbwegs) fertig ist, sagt sie zu Luigi: „He, Luigi, neben der neuen Straße sieht dein Schuppen aus wie 'ne Müllhalde.“ Luigi bezeichnet sie als altes Teufelsweib, verzweifelt aber an der Wahrheit ihrer Worte.
Red
Red ist ein 1960er Seagrave Feuerwehrfahrzeug. Sein Kennzeichen trägt die Nummer 002 des Carburetor County. Er ist schüchtern und emotional, oft in Tränen und/oder versteckt sich, wenn er verärgert ist und spricht nie, deswegen hat er auch keinen deutschen Synchronsprecher. Er verbringt die meiste Zeit mit Garten- und Wascharbeit, wie die Statue von Stanley neben seinem Feuerwehrhaus. Anfangs hasst er McQueen, weil dieser bei seiner Fahrt nach Radiator Springs seine Blumen überfuhr. Er hat ihm aber vergeben, was daran erkennbar ist, dass Red heulend wegfährt als Sheriff sagte, er sei froh, dass er weg ist, als er die Straße fertiggestellt hat.
Stanley
Stanley ist Lizzies verstorbener Ehemann und war der Gründer von Radiator Springs. Stanley war wahrscheinlich ein Stanley Steamer, ein mit Dampf betriebenes Automobil. Eine Statue von Stanley steht vor dem Rathaus, die, obwohl sie von Lightning McQueen vom Sockel gebrochen und durch die Straßen geschleift wurde, unbeschädigt blieb. Ein weiteres Missgeschick stellte die Statue an ihren ursprünglichen Standort zurück. Obwohl er tot ist, übt er Einfluss auf die Stadt aus, besonders auf Lizzie, die in Erinnerung an ihn, mit der Statue spricht.
Frank
Frank ist ein oranger Mähdrescher, der einem Stier ähnlich sieht und der Hüter der Traktoren ist. Nach der ersten Begegnung mit McQueen, beim Traktor-Erschrecken mit Hook, träumt McQueen, dass er, The King und Chick Hicks von Frank geschlagen werden. Frank ist zuletzt mit den Traktoren im Drive-In-Theater zu sehen.
Verbrecher
Verbrecher aus Cars 2
Professor Z Zündapp

Auftritt: Cars 2
Professor Z Zündapp, kurz Professor Zündapp, ist der Boss aller "Gurken-Autos". Bei dem World Grand Prix schießt er mithilfe seiner als Kamera getarnten Pistole die mit Allinol betankten Autos ab. Im Film arbeitet Professor Z mit einer Gruppe von alten, defekten Autos, den sogenannten „Gurken“, zusammen, die als seine Handlanger agieren. Er setzt diese Fahrzeuge für seine Sabotagepläne ein, um die Verbreitung von Bio-Kraftstoffen zu verhindern und die Dominanz fossiler Brennstoffe zu sichern. Er wird schließlich von den Helden des Films, darunter Lightning McQueen und der Geheimagent Finn McMissile, gestoppt.
Das Design von Professor Z basiert auf dem Zündapp Janus, einem deutschen Kleinwagen aus den 1950er Jahren, der von der Firma Zündapp, bekannt vor allem für Motorräder, hergestellt wurde. Der Janus zeichnet sich durch sein ungewöhnliches Design mit zwei gegenüberliegenden Türen vorne und hinten aus. Diese Besonderheit verleiht Professor Z ein markantes und unverwechselbares Aussehen.
Miles Axelrod

Auftritt: Cars 2
Miles Axelrod ist ein reicher und einflussreicher Geschäftswagen, der ursprünglich als Öl-Unternehmer bekannt war, sich aber als Verfechter alternativer Kraftstoffe ausgibt, denn er selbst hat einen neuen Kraftstoff erfunden: Allinol. Hinter dieser Fassade verfolgt er jedoch eine verdeckte Agenda: Er sabotiert alternative Energien, um den Markt für Benzin und Öl zu schützen und seine eigenen Interessen zu wahren.
Im Film organisiert Miles Axlerod das „World Grand Prix“-Rennen, nutzt diese Bühne jedoch, um seine Pläne umzusetzen. Dabei spielt er eine zentrale Rolle in einer Verschwörung, die darauf abzielt, alternative Kraftstoffe zu diskreditieren und so den Ölmarkt zu kontrollieren.
Acer und Grem

Auftritt: Cars 2
Acer und Grem sind zwei der Gurken, die auf Professor Z Zündapp bzw. Miles Axelrod hören. Acer ist ein hellgrüner AMC Pacer, während Grem ein orangener 1974 AMC Gremlin ist (worauf sein Name anspielt). Acer und Grem fangen Rod Redline auf der Toilette ab, wo Redline Holly Shiftwell des Foto von Axelrod's Motor geben sollte. Obwohl Grem und Acer Redline fertig machen, schafft er es, Hook das Foto zu übergeben, und so verwechselt auch Shiftwell Hook mit Redline. Als Redline mit allem konfrontiert wird, und mit Allinol vollgetankt wird, fragt Acer ihn aus, wem er dann das Bild gegeben hat. Als er auf Hook's Bild nervös reagiert, ist es für Acer, Grem, Professor Z und die anderen Gurken (englisch: Lemons) klar, das Redline ihm das Bild gegeben hat. Schließlich feuert Grem die Kamera auf Rod ab. Beim ersten Rennen in Tokio schießen Acer und Grem die Kamera auf einige von Lightning's Konkurenten ab, da diese Allinol verwenden. Als Hook während des Rennens identifiziert wird, versuchen die Gurken ihn einzukesseln, doch McMissle und Shiftwell helfen Hook aus der Patsche. Lightning ist aber böse auf Hook, da er nicht in der Box geblieben war, und so will Hook wieder abreisen. Doch Acer und Grem verfolgen ihn. Am Flughafen will Hook eigentlich nach Radiator Springs, doch er fliegt mit Finn McMissles Flugzeug mit. Acer und Grem versuchen das Flugzeug einzuholen, doch die Agenten entkommen im Flugzeug. Am ende des Films, in London, als Professor Z und Miles Axelrod festgennomen werden, rasen Acer und Grem in einen Pub, um nicht festgenommen zu werden, doch dort sind sie offensichtlich nicht erwünscht und werden hinausgedrängt. Was danach mit ihnen passiert, ist unklar, doch höchstwarscheinlich wurden sie zusammen festgenommen.
Andere Verbrecher
DJ, Boost, Wingo und Turborotz

Auftritt: Cars, Hook's unglaubliche Geschichten
DJ, Boost, Turborotz und Wingo sind Tuner. Boost ist der Anführer der Gruppe und leuchtet lila. DJ ist blau und hat eine Musikanlage eingebaut. Wingo ist grün, lila und hat einen sehr hohen Spoiler. Turborotz ist der Nachzügler der Gruppe, doch wenn der orangene Wagen niest, bekommt er einen plötzlichen Boost nach vorne. Im ersten Teil stiften sie Unruhe auf der Autobahn und nerven Mack. Er ist schon fast am einschlafen, doch reißt sich zusammen. Doch als DJ dann ein Schlaflied abspielt, schläft Mack ein, und Lightning rollt aus dem Anhänger heraus. Außerdem kommen die 4 Tuner auch in Hook's unglaubliche Geschichten vor und sind Sheriff ein Dorn im Auge.
Agenten aus Cars 2
Finn McMissile

Finn ist ein metallicblauer Aston Martin DB4, der als britischer Agent (im Stile von James Bond) die Verschwörung der „Gurken“-Autos aufklären soll und dies mit Hilfe von Holly Shiftwell & Hook auch tut. Er ist mit allerlei Spezifikationen ausgestattet, darunter Haken zum um die Ecken kommen, Maschinengewehre hinter den Scheinwerfern, Harpunenanker unter dem Auto und Ölwerfern im Rücklicht. Er kann allerdings im Gegensatz zu Holly nicht fliegen.
Holly Shiftwell
Holly ist ein violetter Jaguar XJR-15. Sie ist Finn McMissile als Botschaftsüberbringerin mit dem Code: „Ein Karmann-Ghia hat keinen Kühler“ – „Weil er luftgekühlt ist“ zugeteilt und nach eigener Aussage nur für den Innendienst geeignet. Sie hält Hook als erstes für den US-Agenten (Rod „Torque“ Redline) und freundet sich im Verlauf mit ihm an. Holly kann dank Düsen & Spoiler fliegen, was Finn mit ihrem Status als Neuwagen quittiert („Ihr Neuwagen bekommt immer das Beste“) Am Ende des Filmes kommen Holly & Finn in Radiator Springs zu Besuch (wo sie sich als Hooks Freundin vorstellt) und sind gerade am Heimweg von einer Mission; Holly ist somit eine vollwertige Agentin geworden.
Rod „Torque“ Redline

Rod „Torque“ Redline ist ein US-amerikanischer Agent, der Finn McMissile das Foto des Motorraums von Sir Miles Axelrod übergeben soll. Da er in Japan auf der Toilette von den „Gurken-Autos“ angegriffen wird, übergibt er diese an Hook. Anschließend erfährt man, dass er von den „Gurken“ verschleppt wurde und das erste Opfer der Magnetstrahlenkamera wird. Sein weiteres Schicksal ist unklar. Er wird von einem blauen Dodge Challenger verkörpert.
Leland Turbo
Leland Turbo ist ein mit Finn befreundeter britischer Agent. Er war mit ihm zusammen auf der Agentenakademie und wurde mit der Ölbohrinselmission betraut. Am Anfang des Films Cars 2 sieht man eine von ihm geschickte Videobotschaft, in der er Finn von einer großen Entdeckung berichtet und davon, dass seine Tarnung aufgeflogen sei. Später, als Finn auf der Bohrinsel auf Leland wartet, beobachtet er, wie Professor Z einen roten Metallwürfel zeigt und sagt: „Professor, wir haben einen von diesen britischen Spionen erwischt, Agent Leland Turbo!“. Er wird von einem roten Jaguar E-Type verkörpert.
Aktive Rennwagen
Jackson Storm

Auftritt: Cars 3: Evolution
Im dritten Teil kommt mit Jackson Storm ein neuer Gegner dazu. Er ist auf dem neuesten Stand der Technik, ehrgeizig, ziemlich hochnäsig und verhöhnt Lightning schon bei ihrem ersten Aufeinandertreffen. McQueen versucht sogar, sich mit Storm anzufreunden, doch Jackson Storm möchte sichn nicht mit einem "Oldie" anfreunden. Technisch überzeugt er mit modernem, aerodynamischem Design sowie fortschrittlichen Steering-Assist- und Telemetrie-Systemen, wobei der Fokus auf reiner Geschwindigkeit liegt.
Cruz Ramirez

Auftritt: Cars 3: Evolution
Cruz Ramirez ist Lightning's Trainerin in Cars 3 und sollte ihn (Mithilfe neuer, technischer Geräte) für das Rennen in Florida so fit machen, das McQueen gegen Jackson Storm gewinnen kann. Im Laufe der Zeit werden die beiden gute Freunde und McQueen weiß nicht mehr so recht, wer hier wen Trainiert. So erfährt Lightning, das Cruz auch Rennwagen werden wollte, und es aber nie geschafft hat, nur ein Rennen zu fahren. Als Lightning beim großen Rennen in Florida merkt, das er vielleicht nicht gegen Storm gewinnen kann, erfüllt er Ramirez den größten Traum: Sie darf unter der Nummer 95 das Rennen zu ende fahren.
Aus Cars 2
Carla Veloso

Auftritt: Cars 2
Carla Veloso ist ein brasilianischer Rennwagen in Cars 2. Sie ist das einzige weibliche Rennauto. Veloso belegt beim World Grand Prix in Tokio den 3. Platz, in Porto Corsa auch den 3. Platz (dort wurde sie aber von Grem abgeschossen) und macht auch beim Rennen in Radiator Springs mit.
Raoul ÇaRoule
Raoul ÇaRoule ist ein französischer Ralleywagen. Er war World Grand Prix und auch beim Rennen in Radiator Springs. Raoul ist in den Farben der französischen Flagge mit der Nummer 06 lackiert.
Zur Ruhe gesetzte Rennwagen
Strip "The King" Weathers

Auftritt: Cars, Cars 3: Evolution
Strip "The King" Weathers ist der beste Rennwagen in Cars (Teil 1). Er ist ein 1970 Plymouth Superbird mit einer blauen Dinoco lackierung. Beim Piston Cup wird er von Darrell Cartrip und Bob Cutlass als "Dinocos Goldjunge seit Jahren" bezeichnet. Am Anfang führt The King das Rennen an, doch da Lightning weiß, das er gegen Chick Hicks und The King nicht gewinnen kann, lässt McQueen den Boxenstopp aus, Stattdessen fährt er weiter. Doch als Lightnings Reifen platzen, sind Chick und The King mit ihm gleichauf und sie überqueren alle gleichzeitig die Ziellinie. Ein Entscheidungsrennen auf dem Los Angeles International Speedway wird darüber entscheiden, wer die Piston-Cup-Trophäe erhält. Beim Rennen in Los Angeles führt Weathers den Großteil des Rennens an. Doch in der letzten Runde setzt sich Lightning deutlich von den beiden anderen Fahrern ab. Der König lächelt, denn er ist stolz auf Lightning. Er ist froh, dass Lightning endlich der Rennwagen geworden ist, den er sich immer gewünscht hat. Er versucht nicht, die Führung zurückzuerobern, sondern hält sich vor Chick Hicks, damit dieser Lightning nicht angreifen kann. Doch Chick, frustriert darüber, ständig hinter dem König zu landen, führt ein illegales Boxenstopp-Manöver gegen Weathers durch, wodurch dieser die Kontrolle verliert und auf die Innenbahn stürzt, wobei er schwer beschädigt wird. Als Lightning dies auf der großen Leinwand über sich bemerkt, kommt er vor der Ziellinie zum Stehen und ermöglicht Chick so, vorbeizuziehen und das Rennen zu gewinnen. Das Stadion beobachtet schweigend und verwirrt, wie Lightning rückwärts ins Feld fährt und den König bis zur Ziellinie schiebt, damit dieser sein letztes Rennen beenden kann. Während Lightning ihm hilft, erklärt The King Lightning, dass er seinen Piston-Cup-Sieg freiwillig geopfert hat, um ihn zu retten, aber McQueen wiegelt ab und sagt, es sei nur ein „leerer Pokal“, und lernt, dass es wichtiger ist, anderen zu helfen, als zu gewinnen. Im dritten Teil ist Strip der Coach für seinen Neffen Cal Weathers.
Chick Hicks

Auftritt: Cars, Cars 3: Evolution
Chick Hicks ist ein aus Lightning's Sicht fieser Rennwagen, der einmal den Piston-Cup gewinnen konnte, weil Lightning McQueen, der eigentliche Sieger, dem alten "King" geholfen hatte. Nachdem er sich zur Ruhe gesetzt hatte, betreibt er im dritten Teil die Chick Hicks-Show (im original Chick's Picks with Chick Hicks), in der Chick sich über Lightning McQueen's verlieren gegen Jackson Storm lustig macht. In dieser Show treten auch Jackson Storm selbst und Shari Schlau, die Statistikerin, auf. einer der 36 Rennwagen, die beim letzten Rennen der Piston-Cup-Saison auf dem Motor Speedway of the South antreten. Bevor „The King“ Chick überholt, rammt Chick Lee Revkins . Darrell Cartrip und Bob Cutlass stellen ihn dem Publikum als Zweitplatzierten hinter Strip Weathers „The King“ vor. Kurz darauf, als Lightning McQueen ihn im Rennen überholt, drängt Chick Lightning gegen die Mauer, wodurch dieser ins Schleudern gerät und vor einer Gruppe von Wohnmobilen landet, die Lightning zujubeln.
McQueen erholt sich schnell, doch Chick, fest entschlossen zu gewinnen, rammt Winford Bradford Rutherford, was zu einem gewaltigen Unfall führt, in den alle Fahrzeuge hinter ihm außer ihm, dem König und Lightning McQueen verwickelt sind. Sehr zu Chicks Ärger und Überraschung gelingt es Lightning, sich geschickt durch das Chaos der außer Kontrolle geratenen Autos zu manövrieren, wodurch er zum Mittelpunkt der Aufmerksamkeit des Publikums wird. In der letzten Runde des Rennens hat McQueen eine ganze Runde Vorsprung auf Chick und The King, doch nur, wiel er seinen Boxenstopp hat platzen lassen, was dazu führt, dass seine beiden Hinterreifen platzen, sodass Lightning verzweifelt versucht, die Ziellinie zu erreichen. Er ist jedoch nicht schnell genug, und das Rennen endet mit dem ersten Dreier-Unentschieden in der Geschichte des Piston Cups zwischen Lightning, Chick und The King. Da die Offiziellen keinen Sieger ermitteln können, wird ein Entscheidungsrennen auf dem Los Angeles International Speedway ausgetragen.
Während Lightning, Chick und The King auf dem Siegerpodest stehen, wettet Chick mit McQueen, wer als Erster Los Angeles erreicht. Der Gewinner erhält den Dinoco -Sponsoringvertrag und eine neue Lackierung. Daraufhin überredet Lightning seinen Truck Mack , die ganze Nacht durchzufahren, um als Erster die Rennstrecke zu erreichen. Mack schafft es jedoch nicht und schläft ein. Vier getunte Autos namens Boost , Wingo , DJ und Snot Rod stiften auf dem Interstate 40 Unruhe . Sie fahren auf Mack zu und treiben ihn durcheinander, sodass Mack wild umherirrt. Dabei fällt eine Figur auf den Knopf des Anhängers, wodurch Lightning aus seinem Truck stürzt.
In McQueens Tagtraum gewinnt Chick das Dinoco-Sponsoring.
Auf der Suche nach Hilfe reißt Lightning bei der Verfolgung des örtlichen Polizisten die Hauptstraße von Radiator Springs auf und wird dazu verurteilt, die Straße zu reparieren. Er darf die Stadt erst verlassen, wenn sie fertig ist. Währenddessen hört Lightning im Radio einen Pressebericht und träumt davon, dass Chick den Piston Cup gewinnt und Dinoco als Sponsor antritt.
Währenddessen trifft Chick auf der Rennstrecke ein, und alle Aufmerksamkeit richtet sich auf ihn, auch die von Mia und Tia , zwei der größten Lightning-Fans, die ihre Kleidung gegen Grün getauscht haben und große grüne „C“s auf ihren Dächern angebracht haben.
Später während des Rennens in Los Angeles, läuft alles reibungslos, bis Chick frustriert ist, weil er ständig hinter The King landet. Als The King ihn erneut blockiert, um Lightning zu schützen, gerät Chick in blinde Wut und schleudert The King mit einem PIT-Manöver gegen die Mauer. The King wird durch die Luft geschleudert und landet im Infield, wobei er schwer beschädigt wird. Lightning, der vor den beiden anderen liegt, bemerkt dies und bremst kurz vor der Ziellinie ab. Dadurch lässt er Chick versehentlich an sich vorbeiziehen, der das Rennen gewinnt – sehr zur Überraschung und Verwirrung des Publikums. McQueen setzt zurück und schiebt The King ins Ziel, da er glaubt, dass dieser sein letztes Rennen beenden kann. Während Chick seinen Sieg feiert, erwartet er tosenden Applaus, muss aber feststellen, dass die Menge stattdessen McQueen anfeuert.
Diese Aktionen lenken die Aufmerksamkeit von Chick ab, und das Publikum buht ihn aus, als er auf dem Siegerpodest erscheint. Wütend über Chicks Verhalten bewerfen sie ihn schließlich mit Gegenständen. Obwohl Chick als Erster das Ziel erreicht hatte, galt er dennoch als Verlierer. Lightning McQueen und The King waren jedoch die wahren Gewinner des Rennens, da Chick Hicks mit dem Crash von The King einen schweren Fehler begangen hatte.
Zur Ruhe gesetzte Rennwagen aus Thomasville

Smokey
Auftritt: Cars 3: Evolution
Smokey ist Doc Hudson's früherer Renntrainer und trifft im dritten Teil auf Lightning und Cruz Ramirez. Er lebt, sowie viele andere Rennlegenden, die Lightning in der Bar Cotter Pin kennenlernt, in Thomasville. Smokey ist ein 1946er Hudson Pick-up, der in orange lackiert ist.
Louise Nash
Auftritt: Cars 3: Evolution
Louise „Barnstormer“ Nash ist eine ehemalige Rennlegende der 1950er-Jahre und eine der Legenden, auf die Lightning in Thomasville trifft. Ihre Startnummer ist 94 und sie basiert auf einem Nash Ambassador von 1950. Louise wird ihnen von Smokey vorgestellt und River Scott meint, dass sie damals ein Auge auf Doc Hudson geworfen hatte, doch Nash meinte nur, Doc stand nicht auf "schnelle Frauen". Sie hat die Idee, ohne Scheinwerfer durch den Wald zu rasen und sich dabei auf ihre Instinkte zur verlassen.
River Scott
Auftritt: Cars 3: Evolution
River Scott ist eine der Rennlegenden, die Cruz und Lightning in Thomasville vorgestellt bekommen.
Junior Moon
Auftritt: Cars 3: Evolution
Junior „Midnight“ Moon ist ein ehemaliger Piston-Cup Rennfahrer. Zusammen mit Cruz und den anderen Legenden bereitet er Lightning auf das große Florida 500 Rennen vor.
