Cars: Charaktere

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©Disney Achtung! Der Titel dieses Artikels hat mehrere Bedeutungen. Dieser Artikel behandelt die Charaktere von Cars. Um zu den Filmen zu gelangen: Cars, Cars 2, Cars 3: Evolution.


Lightning McQueen

Dies sind die Charaktere der Filmreihe Cars (Cars, Cars 2, Cars 3: Evolution).

Lightning McQueen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auftritte: Cars, Cars 2, Cars 3: Evolution

Siehe: Lightning McQueen

Bewohner von Radiator Springs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sally[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sally

Auftritt: Cars, Cars 2, Cars 3: Evolution

Sally Carrera, ein Porsche 911 Carrera (Modell 996) BJ 2002 und der weibliche Hauptcharakter, ist in ihrem früheren Leben einmal Anwältin in L. A. gewesen. Welches Ereignis genau sie dazu bewogen hat, diesem Leben den Rücken zu kehren, ist nicht bekannt. Im Film wird lediglich erwähnt, sie sei damit „nicht glücklich“ gewesen... Also suchte sie eines Tages das Weite, fuhr und fuhr, bis sie auf Höhe des aufgegebenen Wheel Well Motels zusammenbrach. Doc Hudson flickte die junge Dame wieder zusammen, Sally verliebte sich in die grandiose Landschaft in und um Radiator Springs, und seitdem ist sie dort geblieben.

Als Lightning in dem Städtchen strandet, erteilt sie ihm einige harte Lektionen in puncto „Zuverlässigkeit“ und „Freundschaft“, außerdem ist sie diejenige, die Doc Hudson davon überzeugt, den roten Raser seine Strafe durch Straßenreparatur abbüßen zu lassen. Trotz alledem scheint sie jedoch ihr Herz für ihn entdeckt zu haben, denn sie bietet ihm an, „bei ihr“ im Motel zu übernachten, tags darauf lädt sie ihn zu einer gemeinsamen Ausfahrt ein. Schließlich ist es so weit, dass sie herausfinden möchte, ob es mit ihr und Lightning „klappen“ könnte... doch bevor es dazu kommen kann, fällt die Presse in Radiator Springs ein, und Lightning wird für das Rennen abgeholt. Wer genau hinsieht, wird feststellen, dass Sally bei dieser Szene Tränen in den Augen hat.

Am Anfang des Films betreibt sie das „Cozy Cone Motel“, im Abspann erfahren wir, dass sie zusammen mit Lightning das „Wheel Well Motel“ wiedereröffnet.

In der amerikanischen Originalfassung wird die Figur der Sally von Bonnie Hunt gesprochen. Auch für sie war der ausschlaggebende Punkt, daß es sich bei Cars um einen Pixar-Film handelt. Die Tatsache, daß der Charakter, dem sie ihre Stimme sollte, ein Auto war, spielte keine Rolle: „Was immer Du auch verkörperst – einen Käfer, ein Monster, ein Spielzeug oder ein Auto – Du bist in einem Pixar-Film. Das bedeutet, Du hast ein Herz, eine Seele, Du hast ein Eigenleben – technisch, künstlerisch und emotional.“ Die Identifikation mit Sally Carrera fiel ihr nicht schwer. „Wenn man 40 wird, denke ich, erreicht man einen Punkt, an dem man realisiert, daß man schon eine ganze Weile lang unterwegs ist, und man fragt sich, was das Ganze eigentlich soll. [...] Da ist ein Teil dieser Frage, den man irgendwie akzeptieren kann – nämlich innezuhalten, um den Duft der Rosen einzuatmen. Aber letztendlich fühlt es sich immer wie ein großes Risiko an, dies auch wirklich zu tun.“ Sally hat es – zumindest im Film – geschafft, und auch ihre Sprecherin scheint bei diesem Thema keinerlei Berührungsängste zu verspüren. „Diese Hamsterrad-Mentalität ist etwas, das sich vor allem in unseren Köpfen abspielt, und wir sind es selbst, die den Druck auf uns ausüben. Aber es gibt Momente, wenn ich mich in meinem Garten entspanne, dann bin ich in Radiator Springs in meinem eigenen Garten...“ Funfact: Sally nennt Lightning "Sticker" aufhrund seiner aufgeklebten Scheinwerfer-Sticker. Doch in der deutschen Version verspricht sie sich manchmal und sagt "Stinker" statt "Sticker".

Doc Hudson[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Doc Hudson

Auftritt: Cars

Die Figur des Doc Hudson, eines 1951er Hudson Hornet, ist von der Wirklichkeit inspiriert – in den 50er Jahren hatte tatsächlich ein Hudson Hornet dreimal recht unerwartet die NASCAR Championships (und insgesamt 27 saisonale Rennen) gewonnen. Sogar sein Nummernschild, 51HHMD, ist dem „echten“ Hudson Hornet nachempfunden.

Im Film ist Doc Hudson der „Arzt“ und Friedensrichter von Radiator Springs. Doch die Einwohner des Städtchens wissen nicht, dass ihr Onkel Doktor ehemals eine Renn-Legende war: Dreimal hintereinander war es ihm gelungen, den „Piston Cup“ zu gewinnen. 1954 jedoch beendete ein spektakulärer Unfall seine Karriere, denn nach seiner Wiederherstellung musste er feststellen, dass niemand auf ihn gewartet hatte. Seine Sponsoren hatten inzwischen sogar einen Nachfolger für ihn gefunden... Enttäuscht und verbittert zog er sich zurück und studierte Medizin. Als „Doctor for Internal Combustion“ ließ er sich schließlich in Radiator Springs nieder, und die Öffentlichkeit begann, ihn zu vergessen. Im Verlauf des Films wird Doc Hudson Lightnings Mentor und sogar Crew Chief seines Teams. Zum Entscheidungsrennen reist er, zusammen mit Hook, Guido und Luigi, Lightning hinterher. Als Crew Chief „trägt“ er erstmals auch wieder seine ehemalige Rennlackierung und löst damit im Stadion und bei der Presse Erstaunen aus.

Als Synchronsprecher für diesen Charakter konnte John Lasseter Paul Newman verpflichten. Lasseter: „Daß die Wahl auf Newman fiel, war ganz natürlich – nicht nur, weil er einer der größten lebenden Schauspieler ist, sondern auch aufgrund seiner Liebe zu Autos und dem Motorsport.“ Newman bekannte jedoch, dass die ursprüngliche Anziehungskraft des Films für ihn von dem Team im Hintergrund ausging – nämlich dass John Lasseter Regie führte und es sich um einen Pixar-Film handelte. Die Tatsache, dass der Film von einem Rennwagen handelte, war ein zusätzlicher Pluspunkt für ihn.

Newman erwies sich darüber hinaus als wertvoller Ratgeber in Sachen „Motorsport“ und wurde deshalb im Abspann des Films als „Racing Consultant“ erwähnt. Lasseter wollte sicherstellen, dass die Rennszenen und alle Darstellungen der automobilen Welt auch der Wirklichkeit entsprachen, und führte mit Newman lange Gespräche über Authentizität und Terminologie. Aus diesen Gesprächen heraus entwickelte sich schließlich auch die Szene, in der Doc Hudson endlich über seinen Unfall spricht.

Hook (Mater)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hook und Lightning

Auftritt: Cars, Cars 2, Cars 3: Evolution

Der liebenswerte Hook (im Original: „Mater“), der „Sidekick“ im Film und ein Chevrolet- oder GMC-Truck aus den Jahren 1955 bis 1957, betreibt in Radiator Springs den Abschleppdienst. Er ist der erste, den Lightning zu Gesicht bekommt, als dieser im „Car Impound“ wieder aufwacht, und weicht während dessen Zeit in dem Städtchen fast nie von seiner Seite.

Hook ist ein bisschen so etwas wie eine „tragische Figur“, da er mit seinem Aussehen keine großen Chancen auf eine Partnerin hat. Dafür ist er jedoch ein großer Menschenkenner – äh, pardon, Fahrzeugkenner – obwohl er zunächst den Anschein eines eher „schlichten Gemütes“ erweckt. Er spielt im Film sozusagen die Rolle des „Narren“, der unbeabsichtigt Wahrheiten ausspricht (z. B. sagt er Lightning „auf den Kopf“ zu, dass er sich in Sally verliebt hat – zu einem Zeitpunkt, wo Lightning das noch nicht wahrhaben möchte). Hook erweist sich als Lightnings treuester Freund und bringt ihm auch das Rückwärtsfahren bei, was ihm in seinem Abschlussrennen hilft, nicht den Anschluss zu verlieren.

Hooks Charakter wurde stark von Joe Ranft geprägt. Ursprünglich war seine Rolle darauf beschränkt, Lightning beizubringen, Personen nicht allein nach ihrem Äußeren zu beurteilen. Nach und nach entwickelten sich dann jedoch das Thema „Freundschaft“ als Hauptaspekt. Im Original wird Hook („Mater“) von Larry The Cable Guy gesprochen.

Sein Nummernschild lautet „A113" und verweist damit auf das California Institute of Arts, an dem viele der späteren Animatoren bei Pixar studiert haben.

Sheriff[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auftritt: Cars, Cars 2, Cars 3: Evolution

Sheriff ist ein 1949er Mercury Club Coupe Polizeiwagen. Sein Kennzeichen trägt die Nummer 001 des Carburetor County. Sheriff ist in der klassischen Farbgebung für amerikanische Streifenwagen, schwarz und weiß, lackiert mit einer einzigen kuppelförmigen roten Rundumkennleuchte und zwei Sirenen. Sheriff war der erste Bewohner von Radiator Springs, der im Film erschienen ist. Sheriff war auch der erste, den Lightning McQueen während einer Verfolgungsjagd traf, als er durch die Stadt raste und versuchte, Mack zu finden. Nachdem McQueen sich in den Elektroleitungen und Zäunen verfangen hatte, sagte der Sheriff: „Bürschchen, in deiner Karosserie möchte ich nicht stecken.“ Später freundete er sich mit McQueen an und bot ihm sogar eine Eskorte nach L.A. an. Er schniefte sogar ein paar Mal, nachdem McQueen die Straße fertiggestellt hatte und kurzzeitig verschwunden zu sein schien. Sheriff leugnete dies und behauptete, er wäre froh gewesen, dass Lightning weg war. Er schloss sich ebenfalls dem Rennteam an, das McQueen beim Rennen unterstützte.

Luigi[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luigi vor seinem Geschäft Casa della Tires

Auftritt: Cars, Cars 2, Cars 3: Evolution

Luigi ist ein 1959er Fiat 500. Er ist ein Scuderia-Ferrari-Fan und verfolgt sein ganzes Leben den Rennsport. Sein Kennzeichen lautet 445-108, was der Längen- und Breitengrad für das Haupt-Ferrari-Werk in Modena, Italien, ist.[1] Luigi besitzt einen Reifenladen, Casa Della Tires (italo-englisch.: Haus der Reifen), und ist berühmt für seinen schiefen Turm aus mehreren Reifen, eine Anspielung auf den schiefen Turm von Pisa. Sein Assistent ist ein italienischer Gabelstapler namens Guido. Im Gegensatz zu diesem spricht er deutsch (bzw. englisch), allerdings mit Akzent. In seinem Laden sind viele gerahmte Bilder von Ferraris aufgehängt. Anfangs respektieren Luigi und Guido Lightning McQueen nicht, aufgrund der Verwüstungen, die er in der Stadt verursacht hat, und weil er kein Ferrari ist. Später lernen sie sich kennen und geben ihm, um ihm ihre Verbindlichkeit zu zeigen Weißwandreifen. Während des großen Rennens arbeiten Luigi und Guido als McQueens Boxencrew, aufgeregt mit einem richtigen Rennwagen zu arbeiten, auch wenn es kein Ferrari ist. Am Ende führt McQueen eine Gruppe italienischer Sportwagen ‒ einen Ferrari F430 und zwei Maserati Quattroportes ‒ zu seinem Geschäft, nachdem er es ihnen empfohlen hat.

Er hat einen Onkel namens Topolino in Italien. Dessen Frau wird Mama Topolino genannt.

Guido[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auftritt: Cars, Cars 2, Cars 3: Evolution

Guido ist ein auf einer Isetta basierender Gabelstapler, der in Luigis Casa Della Tires arbeitet, und Luigis bester Freund. Die einzige Sprache, die Guido spricht, ist Italienisch, obwohl er auch Deutsch (bzw. Englisch) versteht und auch ein paar Wörter spricht (beispielsweise Boxenstopp mit italienischem Akzent). Sein Traum ist es, einen Boxenstopp für einen echten Rennwagen durchzuführen. Während des großen Rennens, als Mitglied von McQueens Boxencrew, führte er den schnellsten Reifenwechsel in der Piston-Cup-Geschichte aus (alle vier Reifen in vier Sekunden) und schockt damit Chick Hicks Boxencrew, die sich vorher über ihn lustig gemacht hat, wodurch ihre Schnurrbärte/Kühlergrills auf den Boden fallen. Der Name „Guido“ ist ein Homonym für das italienische gebeugte Verb „Ich fahre“ (guido).

Ramone[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auftritt: Cars, Cars 2, Cars 3: Evolution

Ramone ist ein 1959er Chevrolet Impa Lowrider mit spanischem Akzent und besitzt einen Lack- und Karosserieladen, wo er sich selbst und später auch Lightning McQueen umlackiert. Sein Kennzeichen lautet: "L0WNSL0", das einen Verweis auf sein Schlagwort "Low and Slow" (Tief und Langsam") gibt. Er ist mit Flo, deren Restaurant direkt neben seinem Laden liegt, verheiratet. Ramone wird in der Regel violett mit gelb-orangen Flammen dargestellt, wechselt aber im Laufe des Films aufgrund mangelnder Kunden jeden Morgen seine Lackierung, um seine Fähigkeiten zu beweisen. Diese Situation ändert sich, nachdem Radiator Springs am Ende des Films wieder mehr Besucher bekommt. Ramone wechselt auch im zweiten Teil von Cars häufig seine Lackierungen, so ist er zum Beispiel komplett in grün oder mit britischen Nationalfarben (blau-weiß-rot) und Union-Jack auf dem Dach lackiert.

Flo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auftritt: Cars, Cars 2, Cars 3: Evolution

Flo ist die Eigentümerin von Radiator Springs' einzigem Benzin-Restaurant, „Flo's V-8 Café“ und ist mit Ramone, dem Körper-Künstler der Stadt verheiratet. Ihr Nummernschild lautet „SHOGRL“, ein Nummernschild das bei vielen Motorama Showcars eingesetzt wird, und ist eine Anspielung auf den Begriff „Showgirl“.

Bully[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auftritt: Cars, Cars 2, Cars 3: Evolution

Bully (im Original Fillmore), ist ein VW Typ 2 T1 Kleinbus der späten 1950er/frühen 1960er Jahre Oldtimer, belegt durch seinen spitzen vorderen Blinker und eine kleine Heckscheibe. Bullys Nummernschild lautet „51237“, das ist ein Verweis auf den 12. Mai 1937, dem Geburtstag von George Carlin. Er ist ein stereotyper Hippie, dessen Nummernschild so positioniert ist wie ein Soul Patch. Sein englischer Name ist eine Referenz auf das Fillmore East, ein Musiktheater, das ein Zentrum für Rock-Performances in den 1960er- und 1970er-Jahren (The Allman Brothers, The Grateful Dead]] und Jimi Hendrix, um nur einige zu nennen) war. Er besitzt einen Biokraftstoff-Shop (Fillmore's Organic Fuel), der verschiedene Geschmacksrichtungen bietet, und glaubt, Benzin-Unternehmen beherrschen die Öffentlichkeit. Am Morgen, als Nachbar Sargeant den militärischen Weckruf spielt und die Flagge der Vereinigten Staaten hebt, unterbricht Bully Sargeants Weckruf mit Jimi Hendrix' Interpretation von „The Star-Spangled Banner“. Dies ärgert Sargeant so sehr, dass er Bully zuruft: „Stell augenblicklich dieses respektlose Gejaule ab!“ Worauf dieser mit „Hab du mal Respekt vor den Klassikern, Mann. Das ist Hendrix!“ antwortet. Trotzdem ist er mit Sargeant befreundet.

Sargeant[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auftritt: Cars, Cars 2, Cars 3: Evolution

Sargeant ist ein Willys MB, ein Veteran mit militärischem grünen Anstrich und etwas stilisierten Sergeant-Major-Abzeichen (E-9) auf seinen Seiten. Er erscheint als ein Willys MB zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Sein Kennzeichen lautet: „41WW2“, was für das Datum des Eintritts des Willys MBs in den Dienst der US Army (1941 World War II) steht. Er betreibt ein Ersatzteil-Lager mit dem Namen „Sarge's Surplus Hut“, ist Nachbar von Bully und fungiert als Teil von McQueens Boxencrew, indem er ihn betankt. Er zeigt sich als harter und gnadenloser Typ, der er sich nicht leisten kann, Schwächen zu zeigen. Am Ende des ersten Teils eröffnet er ein Trainingszentrum für Geländewagen, welche aber gar nicht ins Gelände wollen („Da mach ich mir ja meine Felgen ganz schmutzig.“).

Lizzie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auftritt: Cars, Cars 2, Cars 3: Evolution

Lizzie ein Ford Model T, ist die Witwe des Gründers von Radiator Springs, Stanley, und ist die Besitzerin eines Souvenir- und Zubehör-Shops (Radiator Springs Curios). Ihr Nummernschild „MT23“, ist ein Verweis auf ihr Modell und Baujahr. Ihr Name ist von Tin Lizzie, einem der beliebtesten Kosenamen des T-Modells abgeleitet. Sie ist etwas vergreist, und hat ein Auge auf Lightning McQueen. Als die Straße (halbwegs) fertig ist, sagt sie zu Luigi: „He, Luigi, neben der neuen Straße sieht dein Schuppen aus wie 'ne Müllhalde.“ Luigi bezeichnet sie als altes Teufelsweib, verzweifelt aber an der Wahrheit ihrer Worte.

Red[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Red

Auftritt: Cars, Cars 2, Cars 3: Evolution

Red ist ein 1960er Seagrave Feuerwehrfahrzeug. Sein Kennzeichen trägt die Nummer 002 des Carburetor County. Er ist schüchtern und emotional, oft in Tränen und/oder versteckt sich, wenn er verärgert ist und spricht nie, deswegen hat er auch keinen deutschen Synchronsprecher. Er verbringt die meiste Zeit mit Garten- und Wascharbeit, wie die Statue von Stanley neben seinem Feuerwehrhaus. Anfangs hasst er McQueen, weil dieser bei seiner Fahrt nach Radiator Springs seine Blumen überfuhr. Er hat ihm aber vergeben, was daran erkennbar ist, dass Red heulend wegfährt als Sheriff sagte, er sei froh, dass er weg ist, als er die Straße fertiggestellt hat.

Stanley[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auftritt: (schon verstorben, Auftritt nur als Statue)

Stanley ist Lizzies verstorbener Ehemann und war der Gründer von Radiator Springs. Stanley war wahrscheinlich ein Stanley Steamer, ein mit Dampf betriebenes Automobil. Eine Statue von Stanley steht vor dem Rathaus, die, obwohl sie von Lightning McQueen vom Sockel gebrochen und durch die Straßen geschleift wurde, unbeschädigt blieb. Ein weiteres Missgeschick stellte die Statue an ihren ursprünglichen Standort zurück. Obwohl er tot ist, übt er Einfluss auf die Stadt aus, besonders auf Lizzie, die in Erinnerung an ihn, mit der Statue spricht.

Frank[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auftritt: Cars, Cars 3: Evolution

Frank ist ein oranger Mähdrescher, der einem Stier ähnlich sieht und der Hüter der Traktoren ist. Nach der ersten Begegnung mit McQueen, beim Traktor-Erschrecken mit Hook, träumt McQueen, dass er, The King und Chick Hicks von Frank geschlagen werden. Frank ist zuletzt mit den Traktoren im Drive-In-Theater zu sehen.

Rennwagen aus Cars 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jackson Storm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jackson Storm

Auftritt: Cars 3: Evolution

Im dritten Teil kommt mit Jackson Storm ein neuer Gegner dazu. Er ist auf dem neuesten Stand der Technik, ehrgeizig, ziemlich hochnäsig und verhöhnt Lightning schon bei ihrem ersten Aufeinandertreffen. McQueen versucht sogar, sich mit Storm anzufreunden, doch Jackson Storm möchte sichn nicht mit einem "Oldie" anfreunden. Technisch überzeugt er mit modernem, aerodynamischem Design sowie fortschrittlichen Steering-Assist- und Telemetrie-Systemen, wobei der Fokus auf reiner Geschwindigkeit liegt.

Jackson Storm ist der Hauptantagonist in Cars 3. Sein Debüt gibt er beim Dinoco 400 auf dem Copper Canyon Speedway. Als Lightning McQueen, Bobby Swift und Cal Weathers Kopf an Kopf auf die Ziellinie zufahren, gelingt es Storm, alle drei zu überholen und überrascht damit sowohl die Fahrer als auch das Publikum. Während Storm auf das Siegerpodest fährt, um seinen Triumph zu feiern, kommt Lightning freundlich auf ihn zu und gratuliert ihm zu dem gelungenen Rennen. Storm reagiert jedoch arrogant und prahlt damit, was McQueen verärgert. Die Presse trifft ein, um Fotos von den beiden zu machen, und Storm nutzt die Gelegenheit, sich über McQueens Alter lustig zu machen und positive Presse zu erhaschen. Anschließend steigt er in seinen Truck, der davonfährt und McQueen beleidigt zurücklässt.

In Chick Hicks ' Sendung auf dem Racing Sports Network diskutieren er und Natalie Certain Storms Sieg. Sie erklären, dass Storm zur nächsten Generation von Hightech-Rennwagen gehört und dank seines innovativen Designs zu Unglaublichem fähig ist. Viele Rennteams reagieren darauf und trennen sich von ihren älteren Fahrern, um auf neuere, leistungsfähigere Rennwagen der nächsten Generation zu setzen. Manche Fahrer, wie beispielsweise Cal Weathers, haben keine Lust mehr, gegen sie anzutreten und beenden ihre Karriere.

Im Laufe der Saison werden immer mehr Veteranen durch Fahrer der nächsten Generation ersetzt, und beim Saisonfinale auf dem Los Angeles International Speedway ist Lightning McQueen einer der wenigen verbliebenen traditionellen Rennfahrer. McQueen startet das Rennen mit einem Überholmanöver gegen Storm, doch Jackson zieht mühelos wieder vorbei. Trotzdem kann McQueen mit Storm mithalten, und die beiden fahren schließlich gemeinsam in die Boxengasse. McQueen erkennt, dass seine einzige Siegchance darin besteht, vor Storm aus der Boxengasse zu kommen, gibt Guido Anweisungen und stürmt hinaus. Er schafft es vor Storm und übernimmt die Führung. Doch Storm überholt ihn schnell und wünscht McQueen im Vorbeifahren einen schönen Ruhestand. Das trifft McQueen, und er verliert an Fahrt. Lightning McQueen ist fest entschlossen, weiterzufahren und geht dabei weit über seine Grenzen hinaus. Doch dann platzt sein rechter Hinterreifen, sein Motor überhitzt, und er verliert die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er prallt so heftig gegen die Mauer, dass er abgehoben wird und sich überschlägt. McQueen scheidet daraufhin aus dem Rennen aus, und Jackson gewinnt nicht nur das Rennen, sondern auch den Piston Cup 2016.Während McQueens Training dient Storm Lightning immer wieder als Motivation. Beim Training auf dem Thomasville Speedway lässt sein Mentor Smokey Cruz Ramirez ein Kostüm tragen, das Storms Aussehen ähnelt.Während sich das Florida 500 nähert, trainiert Jackson weiterhin im Simulator. Dabei überholt er McQueen und fragt seinen Crewchef Ray Reverham , warum er im Simulator ist. Reverham erklärt Jackson, er habe McQueen manuell hineingesetzt, da dieser Übung gegen echte Konkurrenz brauche . Unmittelbar danach lachen beide und tun McQueen als völlige Bedrohung ab.

Storm stellte mit 213 mph den Rekord für die schnellste Runde aller Zeiten auf. Am nächsten Tag folgte eine Geschwindigkeit von 214 mph. Nach seiner Ankunft auf dem Florida International Speedway absolviert Storm eine Trainingsrunde und stellt dabei den Rekord für die schnellste Runde aller Zeiten auf. Während Lightning die Nachricht im Fernsehen verfolgt, hört er, wie Natalie Certain Storms Siegchancen als unglaublich hoch einschätzt.

Während McQueen und Ramirez sich in der Boxengasse vorbereiten, begrüßt Storm Cruz, die noch immer ihr Storm-Kostüm trägt. Arrogant bietet er ihr ein Foto an, und als McQueen dazwischenruft, verspottet er ihn wegen des Verkaufs von McQueen-Schmutzfängern. Da McQueen nicht zum Training auf der Rennstrecke erschienen ist, muss er als Letzter starten. Obwohl es eine schwierige Hürde ist, schafft es McQueen, sich allmählich durch das Feld nach vorne zu arbeiten. Als Lightning jedoch mitbekommt, wie Sterling Cruz unhöflich sagt, sie sei keine Rennfahrerin, kommt ihm die Idee, sie an seiner Stelle anzumelden, da sie schon immer davon geträumt hat, Rennfahrerin zu werden und während des Trainings außergewöhnliche Fähigkeiten gezeigt hat. Zögernd nimmt Ramirez als Ersatzfahrerin am Rennen teil. Mit McQueens Unterstützung arbeitet sie sich nach vorn. Während Cruz immer näher an Storm herankommt, warnt Reverham ihn, doch Jackson ignoriert die Warnung, bis sie den dritten Platz erreicht. Storm erkennt, dass sie eine ernstzunehmende Konkurrentin sein könnte, geht auf Cruz zu und beleidigt sie. Er sagt ihr, sie werde nie so sein wie die anderen Fahrer. Die harten Worte treffen Cruz, doch McQueen baut sie wieder auf, indem er erklärt, Storm hätte das nicht getan, wenn er nicht nervös gewesen wäre. Mit diesem Wissen im Hinterkopf fährt Cruz hinter Storm und provoziert ihn. Storm verliert die Konzentration, und als Cruz ihn überholen will, schleudert er sie gegen die Mauer. Doch Cruz erinnert sich daran, wie Doc Hudson in einer ähnlichen Situation einen Überschlag gemacht hat, und nutzt dieses Manöver, um Storm zu überwinden und das Rennen zu gewinnen.

Was nach dem Florida 500 mit Storm geschah, ist unbekannt, da er in keinem von Cruz' Rennen, wie im Abspann zu sehen ist, gezeigt wurde. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass er immer noch im Piston Cup antritt.

Cruz Ramirez[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cruz Ramirez

Auftritt: Cars 3: Evolution

Cruz Ramirez ist Lightning's Trainerin in Cars 3. In Cars 3 wird Lightning McQueen nach einem verheerenden Unfall aus dem Piston Cup gedrängt und ins Rust-eze Racing Center gebracht, wo er Ramirez kennenlernt. Begeistert, ihrem Idol als „Abschlussprojekt“ helfen zu dürfen, beginnen die beiden mit dem Training, um McQueen zu stärken und ihn so fit für die Florida 500 zu machen, wo er Jackson Storm und die anderen Nachwuchsrennfahrer besiegen kann. Sie nutzt einen Sprachassistenten namens Hamilton, mit dem sie McQueens Geschwindigkeit während des Trainings überwacht. Während ihres Trainings stellt McQueen fest, dass er Ramirez zeitweise überlegen ist, und weiß nicht so recht, wer hier wen trainiert, beispielsweise bei einem Strandrennen, als sie sich dreht und im Sand vergraben wird, den sie als „Verschlucken“ bezeichnet, während McQueen damit kaum Probleme hat. Lightning sieht in seinem ehemaligen Mentor Doc Hudson ebenfalls ein Vorbild, und die beiden besuchen den Thomasville Speedway , eine verlassene Piston-Cup-Rennstrecke, die einst die Heimat des legendären Hudson Hornet war. Sie treffen im Cotter Pin auch viele von Docs Freunden, die McQueen ebenfalls bei seinem Training unterstützen. Darüber hinaus begeben sich McQueen und Ramirez zu einem Demolition-Derby-Stadion namens Thunder Hollow Speedway , wo sie verkleidet unter den Decknamen Chester Whipplefilter bzw. Frances Beltline antreten.

Als das Florida 500 endlich beginnt, kämpft McQueen während des gesamten Rennens weiterhin gegen Storm. Geistesgegenwärtig erkennt er, dass er Cruz an seiner Stelle ins Rennen schicken kann, solange sie denselben Sponsor und dieselbe Startnummer trägt wie er. Ramone kümmert sich darum. McQueen fungiert als Cruz' Crew-Chef, während sie alles daran setzt, Jackson zu schlagen. Cruz wendet Techniken an, die sie im Training mit McQueen gelernt hat, wie zum Beispiel das Ausweichen vor anderen Fahrern, was sie durch Übungen mit Traktoren in Thomasville perfektioniert hat. Sie vollführt außerdem ein spektakuläres Überholmanöver, um Storm zu überholen, sich so von seinem Angriff zu befreien und das Rennen zu gewinnen, genau wie einst Doc Hudson.

Nach ihrem Sieg beschließt Cruz, bei Dinoco zu unterschreiben, Cal Weathers als Dinoco-Fahrerin zu ersetzen und Docs alte Startnummer 51 zu übernehmen. McQueen bleibt für den Rest der Saison ihr Crew-Chef und trägt eine neue Lackierung, die von seinem Mentor, dem legendären Hudson Hornet, inspiriert ist.

Rennwagen aus Cars 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Francesco Bernulli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Francesco bei der Mel Dorado Show

Francesco Bernoulli ist ein italienischer Formel-Rennfahrer aus Porto Corsa, Italien. Er ist außerdem der Sohn von Mama Bernoulli , die mittlerweile eine pensionierte Rennfahrerin ist. In Cars 2, kurz vor Sommerbeginn, wird Francesco Bernoulli vom Öl-Milliardär Sir Miles Axlerod für den World Grand Prix ausgewählt und gibt Mel Dorado und Axlerod ein Interview. Axlerod erwähnt, dass er auch Piston-Cup-Fahrer Lightning McQueen eingeladen hat, doch dieser hat nach seinem vierten Piston-Cup-Sieg eine Pause eingelegt. Voller Prahlerei versichert Francesco Axlerod und Dorado, dass McQueen ihn ohnehin nicht schlagen könne, da er eine höhere Höchstgeschwindigkeit habe. Während Dorado Anrufe von Zuschauern seiner Show erhält, meldet sich Abschleppwagen Mater und warnt Francesco, sich nicht mit McQueen anzulegen. Anschließend spricht er mit Francesco und teilt ihm mit, dass McQueen noch ein paar Überraschungen parat habe. Zuerst amüsiert sich Francesco über Maters Aussage, McQueens Pause diene dazu, Zeit mit seinen Freunden zu verbringen. Doch dann wird er ungeduldig, als Mater ihm versichert, dass er nicht unbesiegbar sein könne, und fordert Dorado auf, zum nächsten Anrufer zu wechseln. Kurz darauf meldet sich McQueen zu Wort und erklärt Francesco, dass er es nicht gutheiße, dass Mater so beleidigt werde, schließlich sei dieser McQueens bester Freund. Dann beleidigt McQueen Francesco selbst, indem er ihn als zerbrechliches Auto bezeichnet, woraufhin Francesco ausrastet und sich auf Italienisch beschwert. Dorado schaltet daraufhin zu Axlerod, der McQueen fragt, ob er am World Grand Prix teilnehmen wolle. McQueen sagt zu, sehr zum Missfallen von Francesco.

Nicht lange danach kommen Francesco und die anderen Fahrer des World Grand Prix zur Eröffnungszeremonie und zum Rennen nach Tokio, Japan. Während der Eröffnungszeremonie verbringt Francesco Zeit mit ein paar seiner Fans und trifft bald auf McQueen und Mater. Dieses Treffen war von Mater geplant worden, da er McQueen während der Tour helfen wollte. Francesco fühlt sich geehrt und lässt Mater mit ihm posieren, während Mater von einem großen Fan von Francesco erzählt, nämlich McQueens Freundin Sally. Voller Stolz stoßen Francesco und McQueen an und erklären, dass der Sieger des ersten Rennens morgen seinen Sieg Sally widmen wird. Außerdem zeigt Francesco McQueen ein Schild an seinem Heckflügel mit der Aufschrift "Ciao, McQueen", das immer dann zu sehen sein soll, wenn er eine Szene verlässt. Das erste Rennen in Tokio gewinnt Francesco. Das zweite Rennen des World Grand Prix findet in Porto Corsa, Italien, statt. Es ist Francescos Lieblingsstrecke, da er dort aufgewachsen ist und die Streckenführung bestens kennt. Francesco sichert sich die Pole-Position und wird von den Zuschauern, sogar von seiner Mutter, die ebenfalls zum Anfeuern gekommen ist, lautstark unterstützt. Beim Start erwischt Francesco einen guten Start und verteidigt seine Führung. Erneut versucht er, McQueen auf Distanz zu halten. Schließlich holt McQueen in der letzten Runde auf Francesco auf, und sie fahren Seite an Seite der Ziellinie entgegen. Zu Francescos Bestürzung gewinnt McQueen das Rennen mit nur wenigen Zehntelsekunden Vorsprung. Frustriert fragt sich Francesco, warum er verloren hat, doch ihr Streit wird jäh unterbrochen, als Krankenwagen vorbeirasen. Verwundert über das Geschehene stellen Francesco und McQueen schockiert fest, dass alle anderen Fahrer aufgrund von Motorschäden verunfallt sind. Die Öffentlichkeit vermutet, dass die Ausfälle mit Allinol zusammenhängen, einem Treibstoff, den Axlerod entwickelt hat, um die Welt zum Umstieg auf erneuerbare Energien zu bewegen. Auch Axlerod ist am Boden zerstört und verkündet, dass die Fahrer beim letzten Rennen in London jeden beliebigen Treibstoff verwenden dürfen. Als einer von ihnen wählt Francesco seinen Treibstoff für das Rennen: „Benzina“. Nachdem er sich als Zweiter qualifiziert hat, übernimmt Francesco beim Start die Führung. Doch kaum haben sie den Admiralty Arch passiert, liegt McQueen wieder vorn, während Francesco auf den zweiten Platz zurückfällt. Schon bald fährt Francesco allein, als der panische Mater mit angehängten Raketentriebwerken vorbeirast und McQueen sich an ihm festhält. Überrascht fragt sich Francesco besorgt, was vor sich geht, kurz bevor Mater mit McQueen von der Rennstrecke rast. Francesco folgt ihm im Rennen, als plötzlich die Geheimagentin Holley Shiftwell mit Nachbrennern und einziehbaren Flügeln vorbeifliegt. Francesco ist alarmiert und fragt sich ernsthaft, was um ihn herum passiert. Es stellt sich bald heraus, dass Mater versucht, McQueen vor einer Bombe zu retten, da einige Kriminelle, die sogenannten Zitronen, versuchten, McQueen zu töten und die Welt dazu zu bringen, alternative Kraftstoffe abzulehnen. Mater weist bald darauf darauf hin, dass der Anführer der Gurken niemand anderes als Axlerod ist.

Schließlich werden Francesco und die anderen Fahrer des World Grand Prix in McQueens Heimatstadt Radiator Springs eingeladen , um an einem inoffiziellen Rennen im Ornament Valley teilzunehmen. Obwohl es nur ein normales Rennen ohne Presse oder Pokal ist, ist Francesco stolz, dabei zu sein. Die Rivalität zwischen McQueen und Francesco endet schließlich, und die beiden werden gute Freunde. Vor dem Start stellt McQueen ihn Sally vor, die von Francescos Worten über McQueen als das „glücklichste Auto der Welt“ geschmeichelt ist. Kurz bevor er sich in der Startaufstellung aufstellt, bemerkt Francesco, dass McQueen ihn mit seinem eigenen Tag auf der Stoßstange überrascht hat und „Ka-ciao, Francesco!“ ruft. Francesco gibt sich geschlagen, obwohl er seinen eigenen Spruch für witziger hält, schlägt aber trotzdem vor, ohne Kotflügel zu fahren, da er glaubt, dass es Spaß machen würde. Beim Start des Rennens setzen sich Francesco und McQueen an die Spitze und kämpfen gelassen und zufrieden um den Sieg, den McQueen schließlich für sich entscheidet.

Sebastian Schnell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Miguel Camino und Sebastian Schnell

Sebastian Schnell (in der englischen Version Max Schnell) ist ein deutscher 2009 World Torque Champion League Rennwagen. In Cars 2 ist Sebastian Schnell einer der elf weltberühmten Rennwagen, die am World Grand Prix teilnehmen, einem Wettbewerb mit drei Rennen zwischen Rennsport-Superstars aus aller Welt. Schnell vertritt dabei Deutschland. Sebastian ist bei der Begrüßungsparty im Tokyo National Art Center anwesend, und in der deutschen Version des Films begrüßen er und Lewis Hamilton Lightning McQueen bei dessen Ankunft. In den verschiedenen Versionen des Films wird Sebastians Rolle jedoch unterschiedlichen Charakteren zugeschrieben. Als Hook Miles Axlerods Interview mit Lightning McQueen unterbricht, beobachten Sebastian und die anderen Teilnehmer des World Grand Prix ihn verlegen, was McQueen sichtlich peinlich ist. Beim ersten Rennen in Tokio schlägt sich Schnell gut und führt zunächst das Feld an, fällt aber bald zurück und verbringt die meiste Zeit im Mittelfeld. Gegen Ende des Rennens erleidet Schnell jedoch einen Motorschaden, der durch den elektromagnetischen Impuls der Kamera der Zitronen verursacht wurde. Sebastian nimmt später am zweiten Event in Porto Corsa, Italien, teil und gerät dort auf der Casino-Brücke in einen schweren Unfall, der erneut durch die elektromagnetische Impulskamera der Zitronen verursacht wird. Obwohl Schnell versucht, vor dem Zusammenstoß mit Miguel Camino und Shu Todoroki zu bremsen, kann er den Schaden nicht verhindern und wird anschließend von Raoul ÇaRoule und Rip Clutchgoneski getroffen. Sebastian wird vor dem Finale in London repariert und nimmt am Rennen teil.

In der deutschen Version des Filmes begrüßt Sebastian Schnell zusammen mit Lewis Hamilton Lightning, in internationalen Versionen von Cars 2 wird Sebastian in einer Szene durch eine völlig andere Figur ersetzt. Allerdings wird er nur in der Szene ersetzt, in der Lightning McQueen ihn auf der Party in Tokio trifft, sowie in Maters Halluzination. Er wird weder in den Rennen noch in der Szene ersetzt, in der die Rennfahrer schockiert sind, als Mater nach dem Verzehr von viel Wasabi aus dem Wasserbrunnen trinkt. Die meisten dieser Figuren haben die gleiche Körperform wie Sebastian Schnell. Dazu gehören:

  • Australien: Frosty Winterbumper
  • Spanien: Fernando Alonso
  • Russland: Vitaly Pretov
  • China: Long Ge
  • Brasilien: Memo Rojas Jr.
  • Schweden: Flash Nilsson
  • USA: Jeff Gorvette

Nigel Gearsley[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nigel wurde von den Gurken getroffen

Nigel Gearsley ist ein britischer Rennfahrer aus Warwickshire, Großbritannien und ein in Dunkelgrün/British Racing Green, Hellgrün, Weiß, Blau und Rot lackierter 2008 Aston Martin DBR9. Nigel nahm an allen drei Rennen des World Grand Prix für Großbritannien und am Radiator Springs Grand Prix teil. Sein erster Auftritt war auf der Willkommensparty in Tokio, wo er zusammen mit den anderen World Grand Prix-Fahrern schockiert war, als sie Hook dabei beobachteten, wie er aus dem Brunnen trank, nachdem er viel Wasabi gegessen hatte. Die Schotterpassage während des Rennens in Tokio war eine von Nigels besten Leistungen. Er belegte am Ende des Rennens den sechsten Platz. In diesem Rennen befand sich seine Box am Ende der Boxenreihe, die Box von Miguel Camino auf der linken Seite. Im Rennen in Porto Corsa folgte Nigel Carla Veloso auf den dritten Platz. Doch dann explodierte sein er aufgrund des elektromagnetischen Impulsgenerators, der von den Gurken verwendet wurde. Er ist das zweite Auto, dessen Motor durch den elektromagnetischen Impulskanon der Gurken explodierte, und eines der 5 Autos überhaupt, die von diesem Impuls getroffen wurden. Er wurde jedoch repariert und konnte in London Rennen fahren. Im letzten Rennen lag Nigel zwischen dem sechsten und achten Platz. Seine Box befand sich in diesem Rennen zwischen denen von Lightning McQueen und Francesco Bernoulli. Später nahm er am Radiator Springs Grand Prix teil und belegte dort den achten Platz.

Miguel Camino[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Miguel wird von den Gurken abgeschossen

Miguel Camino ist ein spanischer Rennwagen, der beim World Grand Prix mit der Startnummer 5 antritt. Er ist ein 2007 Grand Touring Sports SS-E. In Cars 2 wird Miguel von Miles Axlerod aus Spanien eingeladen, an dessen World Grand Prix-Serie teilzunehmen, um Allinol weltweit zu bewerben. Laut Brent Mustangburger und David Hobbscap zeigte er sich dabei sehr konstant, insbesondere in technisch anspruchsvollen Kurven. Beim ersten Rennen in Tokio wird sein Motor als erster durch den elektromagnetischen Generator der „Gurken“ zerstört. Man hört Miguels entsetztes Keuchen, als sein Motor explodiert. Er fährt sofort in die Box, um das Rennen aufzugeben, während seine Boxencrew unter der Leitung von Petro Cartalina und mit seinem Boxenmitarbeiter Honk Cho den Fehler untersucht.

Beim zweiten Rennen in Porto Corsa liegt Miguel auf Platz 6. Später, als die Fahrer auf die Haarnadelkurve zusteuern, befindet er sich auf Platz 10, vor Rip Clutchgoneski. Miguel taucht wieder im Rennen auf und gerät in eine Kollision mit Shu Todoroki, dessen Motor erneut durch einen elektromagnetischen Impuls ausgefallen ist. Sebastian Schnell, der nicht mehr rechtzeitig bremsen kann, kollidiert mit den beiden und blockiert so die Strecke auf der Brücke um das Casino. Da die Sicherheit der Fahrer gefährdet ist, verkündet Axlerod, dass beim letzten Rennen in London kein Allinol mehr benötigt wird. Daher wählt Miguel für dieses Rennen seinen eigenen Treibstoff. Beim Start liegt Miguel auf Platz 3, fällt aber nach der Durchfahrt durch den Admiralty Arch auf Platz 4 zurück und befindet sich hinter Lewis Hamilton. Das Rennen wird jäh unterbrochen, als Mater auf die Strecke stürmt, verfolgt von Lightning McQueen. Die beiden liefern sich anschließend eine Verfolgungsjagd durch die Straßen Londons. Es stellt sich bald heraus, dass Axlerod der Drahtzieher der Gurken ist, und Miguel nimmt am Radiator Springs Grand Prix zusammen mit allen anderen Fahrern des World Grand Prix teil.


Shu Todoroki[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Shu beim Radiator Springs Rennen

Shu Todoroki (japanisch:シュウ・トドロキ) ist ein japanischer Prototyp-Rennwagen vom Mount Asama in Japan. Er nimmt mit der Startnummer 7 an der Le Motor Prototype-Rennserie teil. 2011 startete er für Japan beim World Grand Prix. In Cars 2 nahm er an den drei World Grand Prix-Rennen und am Radiator Springs Grand Prix teil. Shu erwies sich als einer der besten Rennfahrer des Wettbewerbs. Er belegte den vierten Platz im Rennen in Tokio und hielt diese Position die meiste Zeit in den anderen beiden Rennen. Er war das letzte Auto im Rennen in Porto Corsa und eines von drei Autos, deren Motor explodierte. Nachdem er getroffen wurde, kollidiert er heftig mit Miguel Camino, und Sebastian Schnell fährt in beide hinein, da er nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte. Es kommt zu einem Massenunfall. Kurz darauf versuchen auch Raoul ÇaRoule und Rip Clutchgoneski zu bremsen, aber es ist zu spät, und sie krachen ebenfalls in Shu hinein. Schließlich kommen Jeff Gorvette und Lewis Hamilton hinzu. Sie bremsen sehr schnell und kollidieren nicht mit Shu Todoroki. Dieser kann sich jedoch erholen und am letzten Rennen in London teilnehmen. Dort befindet sich seine Box zwischen der von Francesco und Miguel Camino, und er liegt auf dem 9. Platz hinter Nigel Gearsley und Carla Veloso. Nach dem Passieren des Admiralty Arch liegt er auf dem 8. Platz und überholt Carla. Beim Radiator Springs Grand Prix sieht man ihn zunächst mit Carla Veloso sprechen, bevor er auf dem 4. Platz vor Rip Clutchgoneski und Miguel Camino zu sehen ist.

Carla Veloso[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carla Veloso

Auftritt: Cars 2

Carla Veloso ist ein brasilianischer Rennwagen in Cars 2. Sie ist das einzige weibliche Rennauto beim World Grand Prix. In Tokio belegte sie den dritten Platz und war auch beim Rennen in Porto Corsa auf dem dritten Platz zu sehen. Dort erlitt sie jedoch einen Motorschaden, da Grem die modifizierte WGP-Kamera der Gurken auf sie richtete. In London lag sie auf dem achten Platz am Ende des Feldes. Nach der Durchfahrt durch den Admiralty Arch lag sie auf dem neunten Platz, vor Raoul ÇaRoule und Rip Clutchgoneski. Beim Grand Prix in Radiator Springs unterhielt sie sich mit Shu Todoroki. Während des Rennens lag sie wie üblich auf dem dritten Platz, fiel aber auf den vierten zurück, als Mater mit seinen Raketen alle überholte.

Raoul ÇaRoule[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Raoul CaRoule

Raoul ÇaRoule ist ein französischer Ralleywagen. Er war World Grand Prix und auch beim Rennen in Radiator Springs. Raoul ist in den Farben der französischen Flagge mit der Nummer 06 lackiert. In Cars 2 hatte Raoul ÇaRoule seinen ersten Fernsehauftritt in der Mel Dorado Show, als die Rennfahrer das Logo des World Grand Prix formten. Bei der Begrüßungsparty in Tokio stellte Miles Axelrod ihn während der Fahrervorstellung vor, genau in dem Moment, als Finn McMissile und Holley Shiftwell die Häppchen aßen.

Beim Großen Preis von Tokio ist sein Boxenstopp der siebte, hinter Jeff Gorvette und vor Shu Todoroki. Während der Aufwärmrunde, die von der Kamera begleitet wird, kommentiert Brent Mustangburger: „Der französische Rallyefahrer Raoul ÇaRoule hofft auf einen ordentlichen Schub.“ Wie die anderen Fahrer schlängelt sich Raoul durch die Kurven, um seine Reifen aufzuwärmen. Er wirkt konzentriert und entschlossen, scheint aber auch die Aufregung des Rennstarts zu genießen.

Nach den Unfällen von Carla Veloso und Nigel Gearsley beim Porto Corsa Rennen erlitt Shu Todoroki in Runde 59 einen Motorschaden. Miguel Camino und Max Schnell krachten mitten auf der Brücke in den Japaner. Raoul ÇaRoule, zu diesem Zeitpunkt auf Platz sechs, bremste mit voller Geschwindigkeit so stark wie möglich, geriet ins Schleudern und kollidierte rechts mit Max. Rip Clutchgoneski, der dicht hinter Raoul fuhr, traf ihn links, hob ihn an, und Raoul landete spiegelverkehrt. Jeff Gorvette und Lewis Hamilton konnten rechtzeitig anhalten, bevor sie die anderen Fahrer trafen. Raoul wirkte benommen, trug aber angesichts der Heftigkeit des Unfalls nur geringe Verletzungen davon. Aufgrund der Bremskraft stieg jedoch Rauch von seinen Bremsscheiben auf. Daher konnte Raoul das Rennen nicht beenden und wurde, wie die anderen Verletzten, von mehreren Krankenwagen versorgt.

Beim letzten Rennen, dem Großen Preis von London, belegt Raoul den zwölften und letzten Boxenplatz und startet auch vom letzten Platz. Gleich zu Beginn des Rennens verzieht Raoul das Gesicht, was möglicherweise seine Unzufriedenheit mit seinem Start zum Ausdruck bringt. Raoul CaRoule nimmt am Radiator Springs Grand Prix, dem vierten inoffiziellen Rennen, teil. Nach dem Skandal verzichtet er, wie die anderen Fahrer auch, auf das Allinol-Logo auf seiner Rennlackierung. Am Ende der Aufwärmrunde liegt er auf dem siebten Platz, neben Rip Clutchgoneski. Er grüßt die Zuschauer und freut sich sichtlich über seine Teilnahme.

Lewis Hamilton[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lewis Hamilton

Lewis Hamilton ist einer der Rennwagen beim World Grand Prix und tritt dort für Großbritannien an. Seine Name ist der gleich wie der des berühmten Rennfahrers, Lewis Hamilton, der auch sein Synchronsprecher ist, und das Design für den Rennwagen erfunden hat. Lewis ist ein 2009 Grand Touring Sports Special GBG Rennwagen in schwarz mit gelben Streifen.

In Cars 2 hat er seinen ersten Auftritt im Gespräch mit Lightning McQueen und Jeff Gorvette bei der Eröffnungszeremonie des World Grand Prix in Tokio, wo er und Jeff McQueen kennenlernen. Als sie Hook mit Zen Master sprechen sehen, fragt er sich, mit wem dieser zusammen ist. Später sieht man ihn mit den anderen World Grand Prix-Fahrern, als Hook, nachdem er zu viel Wasabi gegessen hat (das er für Pistazieneis gehalten hatte), aus dem Brunnen trinkt. Er ist dann auch bei allen drei Rennen zu sehen.

Lewis wurde beim Porto Corsa -Rennen hinter Jeff Gorvette gesehen. Als es beim Italien-Rennen zu einer Massenkarambolage kam, bremsten Hamilton und Gorvette als Einzige, um nicht getroffen zu werden. Sie waren die einzigen Fahrer, denen dies gelang. Zusammen waren sie auch die einzigen, die nicht mit Shu Todoroki kollidierten, und einige der Fahrer, die nicht vom elektromagnetischen Impulsgenerator der Lemons getroffen wurden. Vor dem London-Rennen sah man Lewis mit Jeff in Hooks Rückblende, wie sie über Hook und McQueen lachten. Anschließend nahm er am London-Rennen teil. Zu Beginn des Rennens lag er auf dem vierten Platz hinter Miguel Camino. Nachdem die Fahrer den Admiralty Arch passiert hatten, lag er auf dem dritten Platz und überholte Miguel. Danach fuhr er in Radiator Springs. Dort tauschten er und Jeff ihre Positionen. Lewis unterhielt sich mit Jeff beim Aufstellen und fuhr neben ihm.

Rip Clutchgoneski[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rip Clutchgoneski

Rip Clutchgoneski ist ein 2005 Formel 6000 Rennwagen in Orange, Rot und grün. Er nimmt am World Grand Prix für sein Heimatland New Rearendia teil. In Cars 2 nahm Rip Clutchgoneski an allen drei World Grand Prix-Rennen sowie am Radiator Springs Grand Prix teil. Aufgrund seiner bescheidenen Herkunft aus einem unbekannten Land und seines Mangels an Titeln kann Rip als Rookie des Wettbewerbs betrachtet werden. Rip hat einen Cameo-Auftritt auf dem Fernsehbildschirm während der Mel Dorado Show, als die Rennfahrer das World Grand Prix-Logo bildeten. Er hatte erst auf der Party in Tokio einen physischen Auftritt, wo er und die anderen Rennfahrer auf Maters Eskapaden reagierten. Das erste Rennen in Tokio war Rips beste Leistung. Er startete von Position fünf von hinten (die besten Rennfahrer starteten bei diesem Rennen am Ende der Startaufstellung). Obwohl er im ersten Teil des Rennens am Ende des Feldes zu sehen war, machte er nach dem Schotterabschnitt Plätze gut Er schaffte es schließlich bis auf den dritten Platz hinter Lightning McQueen und Francesco Bernoulli, doch dann wurde sein Motor von den Gurken zerstört, und er musste das Rennen aufgeben. Er war einer der drei Wagen, deren Motoren während des Rennens ausfielen.

In den folgenden Rennen hielt er sich meist im hinteren Feld oder auf dem letzten Platz. Nach dem Rennen in Tokio wurde Rip geborgen und fuhr beim Rennen in Porto Corsa auf den 9. Platz, vor Jeff Gorvette und Lewis Hamilton. Er war einer der letzten Fahrer, die in den Massenunfall verwickelt wurden, zusammen mit Raoul ÇaRoule. Beim Rennen in London lag Rip am Ende des Feldes. Beim Start des Großen Preises von Radiator Springs war Rip recht schnell und fuhr auf den 5. Platz vor.

Jeff Gorvette[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jeff Gorvette

Jeff Gorvette ist ein professioneller Rennwagen, der für die Vereinigten Staaten von Amerika beim World Grand Prix antrat. Er ist ein 2009 Chevrolet Corvette C6.R. In Cars 2 sieht man Jeff Gorvette zum ersten Mal auf der Willkommensparty in Tokio zusammen mit Lewis Hamilton. Er begrüßt Lightning McQueen, mit dem er sich gerade unterhält. Außerdem beobachtet er, wie Mater mit dem Zen-Meister spricht. Er ist in allen drei Rennen zu sehen, auch in dem in Radiator Springs. In keinem der Rennen wurde er von der Kamera der Gurken getroffen. Beim World Grand Prix in Tokio startete er von Platz 5 und war auch beim letzten Rennen in Tokio auf Platz 5 zu sehen. Lewis Hamilton beendete das Rennen jedoch ebenfalls auf Platz 5. Im Rennen in Porto Corsa lag Jeff Gorvette im ersten Teil auf Platz 7 und im zweiten Teil auf Platz 8. Kurz vor dem Ziel in Porto Corsa befanden sich Jeff Gorvette und Lewis Hamilton auf dem letzten Platz. Er muss das Rennen aber dennoch beendet haben, da Shu Todorokis schwerer Unfall die Strecke blockierte. Er und Lewis waren die einzigen Fahrer, die nicht in den Unfall verwickelt wurden. Im letzten Rennen in London sieht man Jeff, wie er Nigel Gearsley von Platz 6 auf Platz 5 verfolgt. Kurz vor dem Rennen in Radiator Springs sagt er zu Lewis, dass sie das seiner Meinung nach jedes Jahr machen sollten. Im Rennen selbst fahren die beiden nebeneinander.

Jeff hat einen kurzen Gastauftritt in Cars 3 als pensionierter Rennfahrer. Kurz vor dem Florida 500 wünscht er McQueen viel Glück beim Rennen und sagt ihm: "Gewinn einen für uns alte Kerle."

Ersetzte Rennwagen aus Cars 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt 2 Szenen in Cars 2, in denen je nach Sprache verschiedene Autos sind. In der deutschen Version des Filmes begrüßt Sebastian Schnell zusammen mit Lewis Hamilton Lightning, in internationalen Versionen von Cars 2 wird Sebastian in dieser Szene durch eine andere Figur ersetzt. Allerdings wird er nur in der Szene ersetzt, in der Lightning McQueen ihn auf der Party in Tokio trifft, sowie in Maters Halluzination. Er wird weder in den Rennen noch in der Szene ersetzt, in der die Rennfahrer schockiert sind, als Hook nach dem Verzehr von viel Wasabi aus dem Wasserbrunnen trinkt. Die meisten dieser Figuren haben die gleiche Körperform wie Sebastian Schnell. Dazu gehören:


Version Bild
Australische Version
Frosty Winterbumper
Spanische Version
Fernando Alonso
Mexikanische Version
Memo Rojas Jr.
Chinesische Version
Long Ge
Schwedische Version
Flash Nilsson
Russische Version
Vitaly Pretov
Amerikanische Version
Jeff Gorvette

Zur Ruhe gesetzte Rennwagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Strip "The King" Weathers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

The King führt das Rennen an.

Auftritt: Cars, Cars 3: Evolution

Strip "The King" Weathers ist der beste Rennwagen in Cars (Teil 1). Er ist ein 1970 Plymouth Superbird mit einer blauen Dinoco lackierung. Beim Piston Cup wird er von Darrell Cartrip und Bob Cutlass als "Dinocos Goldjunge seit Jahren" bezeichnet. Am Anfang führt The King das Rennen an, doch da Lightning weiß, das er gegen Chick Hicks und The King nicht gewinnen kann, lässt McQueen den Boxenstopp aus, Stattdessen fährt er weiter. Doch als Lightnings Reifen platzen, sind Chick und The King mit ihm gleichauf und sie überqueren alle gleichzeitig die Ziellinie. Ein Entscheidungsrennen auf dem Los Angeles International Speedway wird darüber entscheiden, wer die Piston-Cup-Trophäe erhält. Beim Rennen in Los Angeles führt Weathers den Großteil des Rennens an. Doch in der letzten Runde setzt sich Lightning deutlich von den beiden anderen Fahrern ab. Der König lächelt, denn er ist stolz auf Lightning. Er ist froh, dass Lightning endlich der Rennwagen geworden ist, den er sich immer gewünscht hat. Er versucht nicht, die Führung zurückzuerobern, sondern hält sich vor Chick Hicks, damit dieser Lightning nicht angreifen kann. Doch Chick, frustriert darüber, ständig hinter dem König zu landen, führt ein illegales Boxenstopp-Manöver gegen Weathers durch, wodurch dieser die Kontrolle verliert und auf die Innenbahn stürzt, wobei er schwer beschädigt wird. Als Lightning dies auf der großen Leinwand über sich bemerkt, kommt er vor der Ziellinie zum Stehen und ermöglicht Chick so, vorbeizuziehen und das Rennen zu gewinnen. Das Stadion beobachtet schweigend und verwirrt, wie Lightning rückwärts ins Feld fährt und den König bis zur Ziellinie schiebt, damit dieser sein letztes Rennen beenden kann. Während Lightning ihm hilft, erklärt The King Lightning, dass er seinen Piston-Cup-Sieg freiwillig geopfert hat, um ihn zu retten, aber McQueen wiegelt ab und sagt, es sei nur ein „leerer Pokal“, und lernt, dass es wichtiger ist, anderen zu helfen, als zu gewinnen. Im dritten Teil ist Strip der Coach für seinen Neffen Cal Weathers.

Chick Hicks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chick Hicks

Auftritt: Cars, Cars 3: Evolution

Chick Hicks ist ein aus Lightning's Sicht fieser Rennwagen, der einmal den Piston-Cup gewinnen konnte, weil Lightning McQueen, der eigentliche Sieger, dem alten "King" geholfen hatte. Nachdem er sich zur Ruhe gesetzt hatte, betreibt er im dritten Teil die Chick Hicks-Show (im original Chick's Picks with Chick Hicks), in der Chick sich über Lightning McQueen's verlieren gegen Jackson Storm lustig macht. In dieser Show treten auch Jackson Storm selbst und Shari Schlau, die Statistikerin, auf.

Im ersten Teil ist Chick einer der 36 Rennwagen, die beim letzten Rennen der Piston-Cup-Saison auf dem Motor Speedway of the South antreten. Bevor „The King“ Chick überholt, rammt Chick Lee Revkins . Darrell Cartrip und Bob Cutlass stellen ihn dem Publikum als Zweitplatzierten hinter Strip Weathers „The King“ vor. Kurz darauf, als Lightning McQueen ihn im Rennen überholt, drängt Chick Lightning gegen die Mauer, wodurch dieser ins Schleudern gerät und vor einer Gruppe von Wohnmobilen landet, die Lightning zujubeln.

McQueen erholt sich schnell, doch Chick, fest entschlossen zu gewinnen, rammt Winford Bradford Rutherford, was zu einem gewaltigen Unfall führt, in den alle Fahrzeuge hinter ihm außer ihm, dem König und Lightning McQueen verwickelt sind. Sehr zu Chicks Ärger und Überraschung gelingt es Lightning, sich geschickt durch das Chaos der außer Kontrolle geratenen Autos zu manövrieren, wodurch er zum Mittelpunkt der Aufmerksamkeit des Publikums wird. In der letzten Runde des Rennens hat McQueen eine ganze Runde Vorsprung auf Chick und The King, doch nur, wiel er seinen Boxenstopp hat platzen lassen, was dazu führt, dass seine beiden Hinterreifen platzen, sodass Lightning verzweifelt versucht, die Ziellinie zu erreichen. Er ist jedoch nicht schnell genug, und das Rennen endet mit dem ersten Dreier-Unentschieden in der Geschichte des Piston Cups zwischen Lightning, Chick und The King. Da die Offiziellen keinen Sieger ermitteln können, wird ein Entscheidungsrennen auf dem Los Angeles International Speedway ausgetragen.

Während Lightning, Chick und The King auf dem Siegerpodest stehen, wettet Chick mit McQueen, wer als Erster Los Angeles erreicht. Der Gewinner erhält den Dinoco -Sponsoringvertrag und eine neue Lackierung. Daraufhin überredet Lightning seinen Truck Mack , die ganze Nacht durchzufahren, um als Erster die Rennstrecke zu erreichen. Mack schafft es jedoch nicht und schläft ein. Vier getunte Autos namens Boost , Wingo , DJ und Snot Rod stiften auf dem Interstate 40 Unruhe . Sie fahren auf Mack zu und treiben ihn durcheinander, sodass Mack wild umherirrt. Dabei fällt eine Figur auf den Knopf des Anhängers, wodurch Lightning aus seinem Truck stürzt.


In McQueens Tagtraum gewinnt Chick das Dinoco-Sponsoring. Auf der Suche nach Hilfe reißt Lightning bei der Verfolgung des örtlichen Polizisten die Hauptstraße von Radiator Springs auf und wird dazu verurteilt, die Straße zu reparieren. Er darf die Stadt erst verlassen, wenn sie fertig ist. Währenddessen hört Lightning im Radio einen Pressebericht und träumt davon, dass Chick den Piston Cup gewinnt und Dinoco als Sponsor antritt.

Währenddessen trifft Chick auf der Rennstrecke ein, und alle Aufmerksamkeit richtet sich auf ihn, auch die von Mia und Tia , zwei der größten Lightning-Fans, die ihre Kleidung gegen Grün getauscht haben und große grüne „C“s auf ihren Dächern angebracht haben.

Später während des Rennens in Los Angeles, läuft alles reibungslos, bis Chick frustriert ist, weil er ständig hinter The King landet. Als The King ihn erneut blockiert, um Lightning zu schützen, gerät Chick in blinde Wut und schleudert The King mit einem PIT-Manöver gegen die Mauer. The King wird durch die Luft geschleudert und landet im Infield, wobei er schwer beschädigt wird. Lightning, der vor den beiden anderen liegt, bemerkt dies und bremst kurz vor der Ziellinie ab. Dadurch lässt er Chick versehentlich an sich vorbeiziehen, der das Rennen gewinnt – sehr zur Überraschung und Verwirrung des Publikums. McQueen setzt zurück und schiebt The King ins Ziel, da er glaubt, dass dieser sein letztes Rennen beenden kann. Während Chick seinen Sieg feiert, erwartet er tosenden Applaus, muss aber feststellen, dass die Menge stattdessen McQueen anfeuert.

Diese Aktionen lenken die Aufmerksamkeit von Chick ab, und das Publikum buht ihn aus, als er auf dem Siegerpodest erscheint. Wütend über Chicks Verhalten bewerfen sie ihn schließlich mit Gegenständen. Obwohl Chick als Erster das Ziel erreicht hatte, galt er dennoch als Verlierer. Lightning McQueen und The King waren jedoch die wahren Gewinner des Rennens, da Chick Hicks mit dem Crash von The King einen schweren Fehler begangen hatte.

Zur Ruhe gesetzte Rennwagen aus Thomasville[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von links nach rechts: Junior Moon, River Scott und Louise Nash

Smokey[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auftritt: Cars 3: Evolution

Smokey ist Doc Hudson's früherer Renntrainer und trifft im dritten Teil auf Lightning und Cruz Ramirez. Er lebt, sowie viele andere Rennlegenden, die Lightning in der Bar Cotter Pin kennenlernt, in Thomasville. Smokey ist ein 1946er Hudson Pick-up, der in orange lackiert ist.

Louise Nash[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auftritt: Cars 3: Evolution

Louise „Barnstormer“ Nash ist eine ehemalige Rennlegende der 1950er-Jahre und eine der Legenden, auf die Lightning in Thomasville trifft. Ihre Startnummer ist 94 und sie basiert auf einem Nash Ambassador von 1950. Louise wird ihnen von Smokey vorgestellt und River Scott meint, dass sie damals ein Auge auf Doc Hudson geworfen hatte, doch Nash meinte nur, Doc stand nicht auf "schnelle Frauen". Sie hat die Idee, ohne Scheinwerfer durch den Wald zu rasen und sich dabei auf ihre Instinkte zur verlassen.

River Scott[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auftritt: Cars 3: Evolution

River Scott ist eine der Rennlegenden, die Cruz und Lightning in Thomasville vorgestellt bekommen.

Junior Moon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auftritt: Cars 3: Evolution

Junior „Midnight“ Moon ist ein ehemaliger Piston-Cup Rennfahrer. Zusammen mit Cruz und den anderen Legenden bereitet er Lightning auf das große Florida 500 Rennen vor.


Verbrecher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verbrecher aus Cars 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Professor Z Zündapp[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Professor Z Zündapp

Auftritt: Cars 2

Professor Z Zündapp, kurz Professor Zündapp, ist der Boss aller "Gurken-Autos". Bei dem World Grand Prix schießt er mithilfe seiner als Kamera getarnten Pistole die mit Allinol betankten Autos ab. Im Film arbeitet Professor Z mit einer Gruppe von alten, defekten Autos, den sogenannten „Gurken“, zusammen, die als seine Handlanger agieren. Er setzt diese Fahrzeuge für seine Sabotagepläne ein, um die Verbreitung von Bio-Kraftstoffen zu verhindern und die Dominanz fossiler Brennstoffe zu sichern. Er wird schließlich von den Helden des Films, darunter Lightning McQueen und der Geheimagent Finn McMissile, gestoppt.

Das Design von Professor Z basiert auf dem Zündapp Janus, einem deutschen Kleinwagen aus den 1950er Jahren, der von der Firma Zündapp, bekannt vor allem für Motorräder, hergestellt wurde. Der Janus zeichnet sich durch sein ungewöhnliches Design mit zwei gegenüberliegenden Türen vorne und hinten aus. Diese Besonderheit verleiht Professor Z ein markantes und unverwechselbares Aussehen.

Miles Axelrod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Miles Axelrod bei einem Interview

Auftritt: Cars 2

Miles Axelrod ist ein reicher und einflussreicher Geschäftswagen, der ursprünglich als Öl-Unternehmer bekannt war, sich aber als Verfechter alternativer Kraftstoffe ausgibt, denn er selbst hat einen neuen Kraftstoff erfunden: Allinol. Hinter dieser Fassade verfolgt er jedoch eine verdeckte Agenda: Er sabotiert alternative Energien, um den Markt für Benzin und Öl zu schützen und seine eigenen Interessen zu wahren.

Im Film organisiert Miles Axlerod das „World Grand Prix“-Rennen, nutzt diese Bühne jedoch, um seine Pläne umzusetzen. Dabei spielt er eine zentrale Rolle in einer Verschwörung, die darauf abzielt, alternative Kraftstoffe zu diskreditieren und so den Ölmarkt zu kontrollieren.

Acer und Grem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grem und Acer rasen in den Pub "Ye Left Turn In"

Auftritt: Cars 2

Acer und Grem sind zwei der Gurken, die auf Professor Z Zündapp bzw. Miles Axelrod hören. Acer ist ein hellgrüner AMC Pacer, während Grem ein orangener 1974 AMC Gremlin ist (worauf sein Name anspielt). Acer und Grem fangen Rod Redline auf der Toilette ab, wo Redline Holly Shiftwell des Foto von Axelrod's Motor geben sollte. Obwohl Grem und Acer Redline fertig machen, schafft er es, Hook das Foto zu übergeben, und so verwechselt auch Shiftwell Hook mit Redline. Als Redline mit allem konfrontiert wird, und mit Allinol vollgetankt wird, fragt Acer ihn aus, wem er dann das Bild gegeben hat. Als er auf Hook's Bild nervös reagiert, ist es für Acer, Grem, Professor Z und die anderen Gurken (englisch: Lemons) klar, das Redline ihm das Bild gegeben hat. Schließlich feuert Grem die Kamera auf Rod ab. Beim ersten Rennen in Tokio schießen Acer und Grem die Kamera auf einige von Lightning's Konkurenten ab, da diese Allinol verwenden. Als Hook während des Rennens identifiziert wird, versuchen die Gurken ihn einzukesseln, doch McMissle und Shiftwell helfen Hook aus der Patsche. Lightning ist aber böse auf Hook, da er nicht in der Box geblieben war, und so will Hook wieder abreisen. Doch Acer und Grem verfolgen ihn. Am Flughafen will Hook eigentlich nach Radiator Springs, doch er fliegt mit Finn McMissles Flugzeug mit. Acer und Grem versuchen das Flugzeug einzuholen, doch die Agenten entkommen im Flugzeug. Am ende des Films, in London, als Professor Z und Miles Axelrod festgennomen werden, rasen Acer und Grem in einen Pub, um nicht festgenommen zu werden, doch dort sind sie offensichtlich nicht erwünscht und werden hinausgedrängt. Was danach mit ihnen passiert, ist unklar, doch höchstwarscheinlich wurden sie zusammen festgenommen.

Andere Verbrecher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DJ, Boost, Wingo und Turborotz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Links nach Rechts: DJ, Boost und Wingo

Auftritt: Cars, Hook's unglaubliche Geschichten

DJ, Boost, Turborotz und Wingo sind Tuner. Boost ist der Anführer der Gruppe und leuchtet lila. DJ ist blau und hat eine Musikanlage eingebaut. Wingo ist grün, lila und hat einen sehr hohen Spoiler. Turborotz ist der Nachzügler der Gruppe, doch wenn der orangene Wagen niest, bekommt er einen plötzlichen Boost nach vorne. Im ersten Teil stiften sie Unruhe auf der Autobahn und nerven Mack. Er ist schon fast am einschlafen, doch reißt sich zusammen. Doch als DJ dann ein Schlaflied abspielt, schläft Mack ein, und Lightning rollt aus dem Anhänger heraus. Außerdem kommen die 4 Tuner auch in Hook's unglaubliche Geschichten vor und sind Sheriff ein Dorn im Auge.

Agenten aus Cars 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Finn McMissile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Finn McMissle

Finn ist ein metallicblauer Aston Martin DB4, der als britischer Agent (im Stile von James Bond) die Verschwörung der „Gurken“-Autos aufklären soll und dies mit Hilfe von Holly Shiftwell & Hook auch tut. Er ist mit allerlei Spezifikationen ausgestattet, darunter Haken zum um die Ecken kommen, Maschinengewehre hinter den Scheinwerfern, Harpunenanker unter dem Auto und Ölwerfern im Rücklicht. Er kann allerdings im Gegensatz zu Holly nicht fliegen.

Holly Shiftwell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Holly ist ein violetter Jaguar XJR-15. Sie ist Finn McMissile als Botschaftsüberbringerin mit dem Code: „Ein Karmann-Ghia hat keinen Kühler“ – „Weil er luftgekühlt ist“ zugeteilt und nach eigener Aussage nur für den Innendienst geeignet. Sie hält Hook als erstes für den US-Agenten (Rod „Torque“ Redline) und freundet sich im Verlauf mit ihm an. Holly kann dank Düsen & Spoiler fliegen, was Finn mit ihrem Status als Neuwagen quittiert („Ihr Neuwagen bekommt immer das Beste“) Am Ende des Filmes kommen Holly & Finn in Radiator Springs zu Besuch (wo sie sich als Hooks Freundin vorstellt) und sind gerade am Heimweg von einer Mission; Holly ist somit eine vollwertige Agentin geworden.

Rod „Torque“ Redline[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rod wird auf der Toilette von den Gurken-Autos angegriffen

Rod „Torque“ Redline ist ein US-amerikanischer Agent, der Finn McMissile das Foto des Motorraums von Sir Miles Axelrod übergeben soll. Da er in Japan auf der Toilette von den „Gurken-Autos“ angegriffen wird, übergibt er diese an Hook. Anschließend erfährt man, dass er von den „Gurken“ verschleppt wurde und das erste Opfer der Magnetstrahlenkamera wird. Sein weiteres Schicksal ist unklar. Er wird von einem blauen Dodge Challenger verkörpert.

Leland Turbo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leland Turbo wurde von den Gurken erwischt

Leland Turbo ist ein mit Finn befreundeter britischer Agent. Er war mit ihm zusammen auf der Agentenakademie und wurde mit der Ölbohrinselmission betraut. Am Anfang des Films Cars 2 sieht man eine von ihm geschickte Videobotschaft, in der er Finn von einer großen Entdeckung berichtet und davon, dass seine Tarnung aufgeflogen sei. Später, als Finn auf der Bohrinsel auf Leland wartet, beobachtet er, wie Professor Z einen roten Metallwürfel zeigt und sagt: „Professor, wir haben einen von diesen britischen Spionen erwischt, Agent Leland Turbo!“. Er wird von einem roten Jaguar E-Type verkörpert.

RSN (Racing Sports Network)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Darrell Cartrip[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kommentator beim RSN

Darrell Cartrip ist ein Chevrolet Monte Carlo von 1977 und Kommentator beim Racing Sports Network (RSN). Er ist hauptsächlich für die Piston Cup Racing Series bekannt, kommentiert aber gelegentlich auch andere Rennen, wie beispielsweise Miles Axlerods World Grand Prix. Sein humorvoller und lockerer Kommentarstil steht im Kontrast zum eher ernsten und traditionellen Stil seiner Kollegen. Darrell ist außerdem ehemaliger Piston-Cup-Champion.

In Cars kommentieren Darrell und Bob Cutlass das Dinoco 400-Rennen von 2005. Zu Beginn des Rennens stellen sie dem Publikum The King, Chick Hicks und Lightning McQueen vor und erklären, dass die drei mit 5.013 Punkten gleichauf liegen und der Sieger den Piston Cup mit nach Hause nehmen wird. Sie sind schockiert über den Massenunfall mit 33 beteiligten Autos, den Chick Hicks verursacht hat, und noch überraschter, als McQueen es schafft, sich geschickt durch das Chaos zu schlängeln und einen Zusammenstoß zu vermeiden. Als das Rennen mit dem ersten Dreier-Gleichstand in der Geschichte des Piston Cups endet, sind Darrell und Bob außer sich vor Freude und diskutieren aufgeregt, während sie versuchen, den Sieger zu ermitteln. Ein Entscheidungsrennen auf dem Los Angeles International Speedway soll den wahren Sieger ermitteln, und Darrell und Bob kommentieren auch dieses. Sie sind überrascht, als sie feststellen, dass der berühmte Hudson Hornet als McQueens Crew-Chef fungiert. Später kommentiert Darrell McQueens Entscheidung, auf den Sieg zu verzichten, um dem „King“ zu helfen, und erklärt, dass er ihm nach dessen Unfall mit Chick Hicks einen leichten Windschattenvorteil verschafft.

In Cars 2 wird Darrell Cartrip von Miles Axlerod ausgewählt, den World Grand Prix zu moderieren, zusammen mit Brent Mustangburger und David Hobbscap. Er ist immer noch so nervös wie eh und je und im Vergleich zu den anderen wieder der komische Kommentator.

In Cars 3 kehren Darrell und Bob zurück, um die Piston-Cup-Saisons 2016 und 2017 zu kommentieren. Dabei betonen sie immer wieder die Freundschaft zwischen Lightning McQueen, Bobby Swift und Cal Weathers. Als Jackson Storm eine Siegesserie startet, sind Darrell und Bob von seinen Erfolgen immer wieder beeindruckt. Während des letzten Rennens der Piston-Cup-Saison 2016 kommentiert Darrell, wie McQueen schnell an Leistung verliert, bevor er die Kontrolle verliert und verunglückt. Zusammen mit Bob und Shary Schlau (englisch: Natalie Certain) kommentierte er das Florida 500, das erste Rennen der Piston-Cup-Saison 2017.

Darrell Cartrip, Brent Mustangburger und David Hobbscap beim World Grand Prix

Brent Mustangburger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kommentator beim RSN

Brent Mustangburger ist Kommentator beim Racing Sports Network. Brent ist ein dunkelblauer Ford Mustang Coupé von 1964 mit dem RSN-Logo auf jeder Tür. Er hat Chromfelgen, Niederquerschnittsreifen mit Weißwand und trägt schwarze Kopfhörer. Sein Nummernschild lautet BWM539. Es setzt sich aus den Initialen und dem Geburtstag (Mai 1939) seines Synchronsprechers Brent Woody Musburger zusammen. In Cars 2 ist Brent einer der drei Kommentatoren des World Grand Prix, zusammen mit Darrell Cartrip und David Hobbscap. Während des World Grand Prix sind er, Darrell und David schockiert über die Reifenschäden beim Rennen in Tokio und Porto Corsa sowie über den Unfall im letzteren Rennen. Er kommentiert auch, wie Lightning McQueen während des London- Rennens von Mater mitgenommen wird. In Planes tritt er als Ansager der Flugshow „Wings Around the Globe“ auf. In „Planes 2 – Immer im Einsatz“ interviewt er Dusty und spricht zu Beginn des Films über dessen Erfolg. Man kann ihn auch auf einem der Fernseher in der Honkers-Bar sehen.

David Hobbscap[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kommentator beim RSN

David Hobbscap, in der französischen Version als Jacques Villeneuve bekannt, ist ein britischer Kommentator. Er kommentiert den World Grand Prix zusammen mit Brent Mustangburger und Darrell Cartrip. Er ist ein Jaguar E-Type Lightweight Racer von 1963, dunkelgrün lackiert und mit Chromumrandungen versehen. Er hat Chromaufkleber auf der Motorhaube und Chromfelgen, die von schwarzen Reifen umgeben sind. Über seinem Mund befindet sich ein schwarz-grauer Kühlergrill.

In Cars 2 kommentiert David zusammen mit Brent Mustangburger und Darrell Cartrip den World Grand Prix . Während des Rennens sind die drei überrascht von den Reifenschäden beim Rennen in Tokio und Porto Corsa sowie dem Unfall. Er kommentiert außerdem Maters Auftritt beim Londoner Rennen und erklärt, dass im Falle eines Unfalls ein Rettungsfahrzeug auf der Strecke sein würde.

Bob Cutlass[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von links nach rechts: Bob Cutlass, Darrell Cartrip und Shary Schlau
  • Kommentator beim RSN

Bob Cutlass ist Rennkommentator beim Piston Cup, zusammen mit Darrell Cartrip. In „Cars“ kommentiert Bob zusammen mit Darrell Cartrip den Piston Cup . Nachdem Lightning McQueen, Chick Hicks und The King ein Dreier-Unentschieden erzielen, trauen Bob und Darrell ihren Augen nicht und versuchen aufgeregt, einen Sieger zu küren. Beide sind auch auf dem Los Angeles International Speedway zu sehen und kommentieren das Entscheidungsrennen. Als Lightning The King, nachdem dieser den Sieg an den siegreichen Chick Hicks abgetreten hat, bis zur Ziellinie schiebt, fragt Bob, ob das regelwidrig war, doch Darrell wiegelt ab und erklärt, Lightning habe ihm einen Bump-Window gegeben. Bob kehrt in Cars 3 zurück und kommentiert erneut die Piston-Cup-Rennen zusammen mit Darrell Cartrip. Während des Dinoco Light 350 auf dem Motor Speedway of the South unterhalten sich die beiden darüber, wie viel Spaß Lightning McQueen, Bobby Swift und Cal Weathers auf der Rennstrecke zu haben scheinen. Beim Florida 500 sind sie überrascht, als Cruz Ramirez anstelle von Lightning aus der Boxengasse auf die Strecke fährt.

Shary Schlau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Statistikerin beim RSN

Shary Schlau (englisch: Natalie Certain) ist Statistikerin beim Racing Sports Network. Sie kennt sich bestens mit Rennstatistiken aus und gilt als absolute Expertin. Sie ist ein weinroten Evolv Motors Provoc Quantus 4S, ein Modell, das auf dem Tesla Model S basiert.

Natalie ist Statistikerin für das Racing Sports Network in Cars 3. Sie wird erstmals von Chick Hicks in seiner Sendung vorgestellt, wo sie die „High-Tech-Generation“ präsentiert. Im Laufe des Films präsentiert sie die Daten und Rekorde von Jackson Storm und ist beeindruckt, als Cruz Ramirez das Florida 500 gewinnt.

Shannon Spokes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Shannon Spokes interviewt Lightning McQueen
  • Streckenreporterin beim RSN

Shannon Spokes ist Streckenreporterin in der Piston Cup Racing Series. Sie fährt neben den Rennfahrern her und interviewt sie mitten im Renngeschehen. Ihr Kennzeichen lautet RSNSPKS. Sie ist ein eleganter, moderner Coupé, der einem Saxon GTSC von 2016 ähnelt, mit zweifarbiger Metallic-Lackierung – im Film typischerweise in einem silberbronzenen Farbton. Sie trägt ein stylisches Headset, das ihre Rolle als Streckenreporterin unterstreicht, die für Interviews nah am Geschehen ist. In Cars 3 interviewt Spokes Fahrer des Piston Cup. In der Saison 2016 , als Lightning McQueen das erste Rennen auf dem Motor Speedway of the South gewinnt, fragt sie ihn, warum er sich so auf das Rennen gegen Bobby Swift und Cal Weathers konzentriert. Sie beobachtet, wie Cal und sein Team, zusammen mit Bobby, sich über ihn lustig machen und ihn „Cupcake“ nennen. Später interviewt sie Cal für seinen Sieg gegen McQueen beim Rocker Arms International. Lightning, Bobby und Guido saugen Cals Reifen jedoch mit McQueens Luftballons auf, um sich zu rächen. Gegen Ende der Saison, beim Los Angeles 500 auf dem Los Angeles International Speedway, sagt sie, dass noch 40 Runden zu fahren sind und Jackson Storm in die Boxengasse fährt, während McQueen hinter ihm fährt. Sie erkennt den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage. Sie spricht auf dem Florida International Speedway und erzählt dort, dass Jackson Storm im Jahr 2017 eine Geschwindigkeit von 214 Meilen pro Stunde erreicht hat.

Chuck Manifold[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nachrichtenreporter beim RSN

Chuck Manifold ist ein Nachrichtenreporter, der für das Racing Sports Network arbeitet. Er ist ein dunkelblauer Capitol Motors Verve LX mit Chromgrill und Chromfelgen. In Cars ist Chuck während der Montage der Berichte über Lightning McQueens Verschwinden zu sehen; er berichtet für das Racing Sports Network. In einer Zeitung, die während der Mel Dorado Show in Cars 2 zu sehen ist, ist der Name eines Journalisten mit dem gleichen Nachnamen wie Chuck Manifold zu sehen, nämlich Rusty Manifold.

Kori Turbowitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kori Turbowitz
  • Reporterin beim RSN

Kori Turbowitz ist Reporterin für den Piston Cup. Ihr einziger Auftritt in einem Franchise-Film ist in Cars. Sie hat jedoch einen Cameo-Auftritt im Kurzfilm Rescue Squad Mater.

In „Cars“ hat Kori ihren ersten Auftritt auf dem Motor Speedway of the South, wo sie Lightning McQueen interviewt, kurz bevor sein Team wegen seiner Arroganz kündigt. Später sieht man sie, als Mack auf dem Los Angeles International Speedway eintrifft, um über McQueens Ankunft zu berichten. Doch zu ihrer Verwirrung stellen sie und die anderen Pressevertreter schnell fest, dass McQueen verschwunden ist. Gegen Ende des Films bedankt sie sich bei Doc Hudson für den Hinweis auf Lightnings Aufenthaltsort. In Rescue Squad Mater tritt sie als Krankenschwester auf. Ihr Cars Toons-Modellauto heißt „Schwester Kori“.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]