Benutzer:Shmendric
Guten Tag Allerseits :)
Ich halte die Vorstellung mal kurz, ich bin Anfang 40, komme aus Bayern und bin in erster Linie ein Fan von Carl Barks und Dr. Erika Fuchs. Daher wird der Großteil meiner Arbeiten hier Artikel zu Barks' Geschichten betreffen.
Naheliegenderweise mag ich auch Don Rosas Werke sehr gerne. Als ich von Onkel Dagobert - Sein Leben, seine Milliarden erfuhr, stand ich dem Konzept erst einmal sehr skeptisch gegenüber, aber ich habe den Kauf dieses Albums nie bereut. Vicars Ideen gefallen mir nicht immer, aber auch er hat einige ausgezeichnete Geschichten entworfen, ebenso wie Jan Gulbransson.
Mein Sammlung ist sehr überschaubar, denn meine Mickey-Maus-Hefte und meine Lustigen Taschenbücher habe ich schon lange an Kinder in der Verwandtschaft verschenkt. Ich hole mir nur noch regelmäßig die Entenhausen Edition, außerdem besitze ich einige Hardcover-Bände (Ich Onkel Dagobert, etc.) und die Reihe Abenteuer aus Onkel Dagoberts Schatztruhe. Ein Fan des Micky-Universums war ich nie wirklich, nur in meiner Kindheit mochte ich Supergoof und Das Schwarze Phantom sehr gern.
Meine Favoriten
- Figuren
- Dagobert Duck schätze ich als den Draufgänger und Abenteurer, der im Lauf der Jahre aus ihm wurde. Bei Don Rosa nehmen diese Charakterzüge teilweise überspitzt fast schon die Ausmaße eines Superhelden an - vor allem in seiner Jugend. Das sehe ich aber eher als humoristische Übertreibung, ebenso wie Dagoberts teils comedyartiger Geiz.
- Daniel Düsentrieb und Helferlein. Da ich selbst einen naturwissenschaftlichen Hintergrund habe und auch schon Patente eingereicht habe, kann man den Herrn Dipl. Ing. D. Düsentrieb gewissermaßen als ein Vorbild ansehen. Dass ich es nie zur selben Kompetenz wie er gebracht habe, hat einen einfachen Grund: Er hat Helferlein, ich nicht. ;) Die kleine Leuchte gefällt mir besonders gut in Geschichten, in denen Barks Helferlein als durchgehenden Hintergrund-Gag einsetzt, wie z.B. in Verhängnisvolle Verwechslung.
- Gustav Gans. Wie man den mögen kann? Nun, charakterlich mag ich ihn keineswegs immer, er wird häufig als der Inbegriff eines arroganten Kotzbrockens dargestellt. Die total übertriebene Darstellung des gnadenlosen Glückspilz-Klischees ist für gute Stoyboarder aber immer wieder eine gute Grundlage für humoristische Einlagen, was Barks z.B. in Eine peinliche Enthüllung recht schön umgesetzt hat.
Als unterbewerteten Charkter empfinde ich Primus von Quack, eine Figur die meist recht farblos dargestellt wird. Als genialer, aber zerstreuter Professor hätte er durchaus das Potential für bessere Rollen.
Am wenigsten mag ich übertrieben dümmliche Charaktere.
- Episoden
- Verhängnisvolle Verwechslung
- Fragwürdiger Einkauf
- Blubberlutsch
- Im Land der viereckigen Eier
- Zurück ins Land der viereckigen Eier
- Weißes Gold vom Matterhorn
- Die Stadt der goldenen Dächer
- Der verlorene Zehner
- Verlorenes Mondgold
Notizen
- Entwürfe und Vorlagen
- Vorlage für Story-Artikel
- Entwurf für Fragwürdiger Einkauf 75% fertig
- Entwurf für Die Stadt der goldenen Dächer
- Entwurf für ?
- Von mir angelegte Artikel
- 8. Mai 2021 Verhängnisvolle Verwechslung
- 8. Mai 2021 Blubberlutsch
- 9. Mai 2021 Gar lustig ist die Flößerei!
Entwürfe für Handlungen
Donald ist es gelungen die Rechte an einem selbstgeschrieben Schlager gewinnbringend zu vermarkten. Mit dem Geld fährt er zusammen mit Tick, Trick und Track zum Urlaub in die Berge. Im Hotel angekommen stellt er erfreut fest, dass sich sein Lieb bereits als neue Schallplatte in der Musikbox befindet und auch schon von anderen Gästem gespielt wurde. Auch Donald selbst möchte sein Werk gerne von Platte hören und wirft eine Münze in die Box ein.
Das Vergnügen ist zwar ganz seinerseits, wird aber jäh gestört, als eine Lawine in der Nähe des Hotels niedergeht. Donald und die Kinder erfahren die Geschichte vom Schnee-Einsiedel, der hoch droben in den Bergen lebt und einer Legende nach für die Lawinen verantwortlich ist. Nachdem Donald ein weiteres Mal beim Abspielen seines Liedes durch eine Lawine gestört wird, beschließt man sicherheitshalber das Hotel zu verlassen.
Die Ducks machen sich auf, um das Geheimnis des Schnee-Einsiedels zu erkunden. Tatsächlich finden sie seine Höhle, doch er hat dort nur einen Zettel hinterlassen. Da ihm die Cowboy-Schnulze zu sehr auf die Nerven geht, hat er sich vorübergehend ein anderes Quartier gesucht. Donald begibt sich wieder in das Hotel um sein Lied abzuspielen. Die Drillinge treffen derweil auf den Schnee-Einsiedel, bei dem es sich um einen gutmütigen alten Mann handelt. Er versichert, nicht für die Lawinen verantwortlich zu sein, und keinen Einfluss darauf zu haben, wann und wo diese niedergehen.
Im Hotel geht Donald ein weiteres Mal an Musikbox und kurz nachdem sein Schlager ertönt wird das Hotel unter Schneemassen begraben. Das Lied löst die Lawinen aus. Donald geht es jedoch gut und wünscht von Tick, Trick und Track lediglich genug Kleingeld in den Kamin geworfen zu bekommen, um bis zum Frühjahr und der Schneeschmelze in Ruhe sein Werk genießen zu können.
Bei der Gemeindeversammlung wird das alljährliche Ärgernis des Rosenmontagsumzugs (engl. Helloween) angesprochen. Es ist Brauch und Sitte, dass die Kinder maskiert durch die Straßen laufen, an den Haustüren klopfen und um Süssigkeiten bitten. Bekommen sie nichts, dann wird dem Hausbesitzer die Türe oder Wand beschmiert. Auch Donald nimmt daran Teil und macht seinem Unmut über diese Tradition Luft. Noch bevor konkrete Vorschläge besprochen werden, verläßt er die Sitzung aber vorzeitig und geht zum Kegeln.
Da er sich in den folgenden Tagen auch wenig für die lokalen Nachrichten interessiert, weiß er am Rosenmontag auch nichts davon, dass die Stadt diesmal einen Umzug für Kinder organisiert hat, um die kleinen Racker mit einem geordneten Programm zu unterhalten und so von Streichen abzuhalten. Erst abends fällt Donald überhaupt auf, dass heute Rosenmontag ist, als Tick, Trick und Track verkleidet das Haus verlassen. Er hetzt sich ab um sich noch rechtzeitig mit Süßigkeiten einzudecken und bereit einen Schwung Geschenktütchen voll Bonbons vor. Die Zweit vergeht und im Laufe des Abends wundert Donald sich immer mehr, dass niemand an seiner Türe läutet. Als er die Hoffnung schon fast aufgegeben hat, steht schließlich ein winziger, als Gnom verkleideter Bengel vor seiner Haustür. Donald beschenkt den Jungen großzügig, dieser ist genau wie Donald verwundert, dass Niemand auf den Straßen unterwegs ist, und anscheinend auch keiner zu Hause zu sein scheint. Auch er hat offensichtlich nichts vom Rosenmontags-Umzug mitbekommen.
Beeindruckt von den Worten eines großen Dichters, Denkers und Philosophen, läßt Donald sich auf eine Wette mit Tick, Trick und Track ein. Er ist der Meinung das er allen Tieren überlegen ist und bereit, jede Arbeitsstelle anzunehmen, bei der er diese Behauptung unter Beweis stellen kann. Den Drillingen schwebte bei Donalds hochtrabenden Worten eine Arbeit als Löwenbändiger vor - doch in den Stellenanzeigen in der Zeitung ließ sich lediglich eine Stelle als Assistent in einer Fischaufzucht finden.
Auch bei der Bewerbung tritt Donald mit schier endlosen Selbstvertrauen auf. Doch nach der Einstellung bereitet ihm sein mehr als mangelhaftes Fachwissen bei jeder noch so einfachen Tätigkeit große Probleme. In seiner typischen Art läßt er kein Fettnäpchen aus und stolpert von einem Mißgeschick ins Nächste. Die Unterstützung und die Ratschläge von Tick, Trick und Track ignoriert Donald verbissen. Der vorzeitigen Entlassung kann er gerade noch entgehen, weil sich ein Eisvogel auf dem Gelände herumtreibt. Gelingt es ihm, diesen zu fangen, darf er weiter bleiben. Den gefrässigen Vogel einfach zu schießen, ist nicht gestattet, da sich die Fischzucht in einem Naturschutzgebiet befindet. Also muß das Tier mit einer Falle gefangen werden, weil er sonst Unmengen an jungen Lachsen fressen wird.
Nachdem sich Donald auch im Duell mit dem Eisvogel einen Fauxpas nach dem anderen leistet, und er schließlich mit einer finalen Katastrophe sich und den Vorarbeiter unter einer Ladung Teer begräbt, hat seine Arbeit in der Fischbranche ein Ende gefunden. Tick, Trick und Track beschliessen flüsternd, dass es wohl besser sei, ihren Onkel im Moment nicht zu fragen, ob er immer noch Meinung sei, der Herr über alle Geschöpfe zu sein.
Onkel Dagobert versucht seinem Neffen klar zu machen, dass der Reichtum eine nie versiegender Quelle des Vergnügens darstellt. Donald widerspricht missmutig, da Dagobert seiner Meinung nach nie wirklich vergnügt sei. Widerwillig läßt sich Donald in eine von Dagoberts Firmen mitnehmen, einem Unternehmen für versichterte Transporte. dort soll er seinem Onkel beim Abschluß einiger Geschäfte beiwohnen. Bereits der erste Kune zahlt ihm eine hohe Summe für den Auslieferung einer Schachtel voll Ostereier an den Häuptling einer Südseeinsel.
Wieder einmal hat Donald einen neuen Job, und er macht sich dabei bisher auch nicht schlecht. Mit einem kleinen Flugzeug und Rauchdüsen schreibt er Werbereklame an den Himmel.
Dagobert ist Abends zu Besuch bei seinen Neffen und sieht gemeinsam mit ihnen eine Fernsehsendung. Erstmals ist es gelungen, Aufnahmen von der Rückseite des Mondes zu Erde zu übertragen. Dabei wurde ein zweiter, eutlich kleinerer Mond entdeckt, der sich im Schatten des bekannten Mondes verbirgt und der Menschheit somit bislang unbekannt war. Diese Nachricht löst bei Dagobert schiere Begeisterung aus, als der Moderator bekannt gibt, dass der kleine Mond aus purem, 24-karätigem Gold besteht.
Dagobert läßt sich eine Rakete konstruieren. Doch nicht nur er, auch ein arabischer Ölscheich, die Panzerknacker und ein Texanischer Milliardär nehmen am Rennen zum Goldmond teil und bauen an möglichst schnellen Raumfahrzeugen. Dagoberts Rakete ist vergleichsweise langsam, da er wohl wie üblich die Kosten im auge hatte. Es gelingt ihm aber, als Erster zu starten.
- Die Macht der Töne
- Theaterfimmel
- Goliath II (Cartoon)