Benutzer:Mattes/Spielwiese: Unterschied zwischen den Versionen
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Eine weitere Erwähnung, die Erika Fuchs in dieser Geschichte tätigt, ist die des [[wikipedia:de:Der goldene Vogel|Goldvogels]], als sie das Boot der Ducks auf dem Meer erblickt. Damit bezieht die Übersetzerin sich auf ein Märchen der Brüder Grimm. Im Englischen ist an derselben Stelle die Rede von einem ''pigeon'', also einer Taube. Dies spricht Gundel im Englischen auch später erneut aus, bevor sie Dagobert schlussendlich in einen Esel verwandelt. Dort nutzte Fuchs allerdings dann den Begriff, den auch Barks verwendete; also ''Taube''. | Eine weitere Erwähnung, die Erika Fuchs in dieser Geschichte tätigt, ist die des [[wikipedia:de:Der goldene Vogel|Goldvogels]], als sie das Boot der Ducks auf dem Meer erblickt. Damit bezieht die Übersetzerin sich auf ein Märchen der Brüder Grimm. Im Englischen ist an derselben Stelle die Rede von einem ''pigeon'', also einer Taube. Dies spricht Gundel im Englischen auch später erneut aus, bevor sie Dagobert schlussendlich in einen Esel verwandelt. Dort nutzte Fuchs allerdings dann den Begriff, den auch Barks verwendete; also ''Taube''. | ||
Weiterhin würde Gundel, laut eigener Aussage, im Englischen eine ''duckess'' (angelehnt an das Englische ''duchess'', zu Deutsch ''Herzogin''), für den Fall, dass Sie aus Dagoberts Zehner ein Amulett fertigen kann. Ein ebenso klingendes Wortspiel ist Erika Fuchs hier nicht gelungen. Sie machte aus dieser Aussage in ihrer Übersetzung ''„Er bringt uns Hexen Glück. Drum muß ich ihn haben!“''. | |||
Gundel bietet Dagobert neben dem Erbe aus Odysseus’ sagenumwobenen Schatz auch noch weiteres Gold an. Dieses soll, so Gundel Gaukeley, aus den Gemächern der schönen Helena stammen. Im englischen Original ist aber die Rede von Athene, laut griechischer Mythologie, der Göttin der Weisheit. | Gundel bietet Dagobert neben dem Erbe aus Odysseus’ sagenumwobenen Schatz auch noch weiteres Gold an. Dieses soll, so Gundel Gaukeley, aus den Gemächern der schönen Helena stammen. Im englischen Original ist aber die Rede von Athene, laut griechischer Mythologie, der Göttin der Weisheit. | ||