Benutzer:Mattes/Spielwiese: Unterschied zwischen den Versionen
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Gundel bietet Dagobert neben dem Erbe aus Odysseus’ sagenumwobenen Schatz auch noch weiteres Gold an. Dieses soll, so Gundel Gaukeley, aus den Gemächern der schönen Helena stammen. Im englischen Original ist aber die Rede von Athene, laut griechischer Mythologie, der Göttin der Weisheit. | Gundel bietet Dagobert neben dem Erbe aus Odysseus’ sagenumwobenen Schatz auch noch weiteres Gold an. Dieses soll, so Gundel Gaukeley, aus den Gemächern der schönen Helena stammen. Im englischen Original ist aber die Rede von Athene, laut griechischer Mythologie, der Göttin der Weisheit. | ||
=== | === Neue Designvorgaben seitens des Verlags === | ||
Carl Barks und andere Zeichner erhielten von [[Western Publishing]] die Vorgabe für ein einheitliches Layout, um sich besser von [[Gold Key]] abgrenzen zu können. So mussten die [[Panel]]s eine gewisse Größe erfüllen, sowie die [[Sprechblase]]n gewisse Abstände zum Panelrand einhalten. Auch durften die Sprechblasen nicht rund sein sondern waren rechteckig zu gestalten. Aus diesem Grund musste er die zweite Seite der Geschichte komplett neu zeichnen. Allerdings waren die Änderungen marginal, da es letzten Endes in diesem Fall lediglich um die Platzierung der Sprechblasen ging, die zu nah am Panelrand lagen. Ein noch existierendes, „falsch“ gezeichnetes Panel wurde restauriert und ergänzend in der [[Carl Barks Collection XXIV]] abgedruckt. Des Weiteren bestand Western darauf, dass die Panels keine Ränder haben sollen.<ref name="seriesam">[https://www.seriesam.com/barks/comicsus036.html#ccus_us0040-02 W US 40-02 Oddball Odyssey], auf seriesam.com</ref> Dies wurde in den deutschen Veröffentlichungen ignoriert und die Ränder nachträglich hinzugefügt. Von Barks gibt es neben ''Die Irrfahrten des Dagobert Duck'' nur noch eine weitere Geschichte mit eben jener Layout-Vorgabe („''Erfinden tut not''“; erschienen u. a. im [[DDSH 172]]), ehe er rebellierte.<ref name="Cowles">[https://www.seriesam.com/barks/comicsus036.html#ccus_us0041-02 27 April 1962 letter to Joseph Cowles], auf seriesam.com</ref> | Carl Barks und andere Zeichner erhielten von [[Western Publishing]] die Vorgabe für ein einheitliches Layout, um sich besser von [[Gold Key]] abgrenzen zu können. So mussten die [[Panel]]s eine gewisse Größe erfüllen, sowie die [[Sprechblase]]n gewisse Abstände zum Panelrand einhalten. Auch durften die Sprechblasen nicht rund sein sondern waren rechteckig zu gestalten. Aus diesem Grund musste er die zweite Seite der Geschichte komplett neu zeichnen. Allerdings waren die Änderungen marginal, da es letzten Endes in diesem Fall lediglich um die Platzierung der Sprechblasen ging, die zu nah am Panelrand lagen. Ein noch existierendes, „falsch“ gezeichnetes Panel wurde restauriert und ergänzend in der [[Carl Barks Collection XXIV]] abgedruckt. Des Weiteren bestand Western darauf, dass die Panels keine Ränder haben sollen.<ref name="seriesam">[https://www.seriesam.com/barks/comicsus036.html#ccus_us0040-02 W US 40-02 Oddball Odyssey], auf seriesam.com</ref> Dies wurde in den deutschen Veröffentlichungen ignoriert und die Ränder nachträglich hinzugefügt. Von Barks gibt es neben ''Die Irrfahrten des Dagobert Duck'' nur noch eine weitere Geschichte mit eben jener Layout-Vorgabe („''Erfinden tut not''“; erschienen u. a. im [[DDSH 172]]), ehe er rebellierte.<ref name="Cowles">[https://www.seriesam.com/barks/comicsus036.html#ccus_us0041-02 27 April 1962 letter to Joseph Cowles], auf seriesam.com</ref> | ||