LTB 373: Unterschied zwischen den Versionen

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{{I|I TL 1091-A}}
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*Originaltitel: Zio Paperone e il codice degli affari
*Originaltitel: Zio Paperone e il codice degli affari
*[[Comicautor|Story]]: [[Romano Scarpa]]
*[[Comicautor|Story]] & [[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Romano Scarpa]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Romano Scarpa]]
*[[Inker|Tusche]]: [[Sandro Zemolin]]
*[[Inker|Tusche]]: [[Sandro Zemolin]]
*Erstveröffentlichung: 24.10.1976
*Erstveröffentlichung: 24.10.1976
*Genre: Wirtschaftskampf
*Genre: Wirtschaftskampf, [[Schatzsuche]]
*Figuren: [[Klaas Klever]], [[Kuno Knäul]], [[Onkel Dagobert]]
*Figuren: [[Klaas Klever]], [[Kuno Knäul]], [[Onkel Dagobert]]
*Seiten: 33
*Seiten: 33


Dagobert bekommt einen Brief, in dem steht, dass der Verlag „Famulus Fainstein“ ihn zum Mitarbeiten des Buches „Handbuch des Erfolges“ bittet. Leider machen auch Kuno Knäul und Klaas Klever mit. Ob das wohl gut geht?
Der erfolgreiche Verleger Famulus Fainstein verlegt alles, vom Kochbuch bis zum Kitschroman. Ein publizistischer Erfolg jagt in seinem Haus den nächsten, seine Druckereien drucken Bestseller am laufenden Meter und der Umsatz überschlägt sich. Doch als dem Verlagsdirektor die Ideen ausgehen und auch das hochbezahlte Beratergremium nichts vorweisen kann, was Verkäufe sichert, ist guter Rat extrem teuer. Wie schwer kann es denn sein, erfolgreich zu sein, fragt sich Herr Fainstein. Der Fensterputzer, der gerade mit der Pflege des Fensters von Herrn Fainsteins großem Büro beschäftigt ist, pflichtet ihm bei und meint, es sollte mal jemand ein Handbuch des Erfolgs verfassen. Das ist die Idee! Der energiegeladene Verleger lädt sofort Dagobert, Klaas Klever und Kuno Knäul ein, um für ihn gegen satte Entlohnung das gewünschte Handbuch zu schreiben.
 
Die drei Geschäftsmänner sind zunächst überhaupt nicht erpicht zusammenzuarbeiten, sondern streiten sich erbittert. Da bedarf es schon Herrn Fainsteins, um die drei Heißsporne zur Vernunft zu bringen und ihnen zu verklickern, dass er sie nicht fürs Streiten bezahlt, sondern fürs Schreiben. Solcherart in ihre Schranken gewiesen, machen sich die Herren an die Arbeit. Doch die zündenden Einfälle bleiben ihnen aus und sie produzieren nur Stehsätze und halbgare Weisheiten, man möge sparsam sein (Dagobert) oder kräftig investieren (Klever). Kuno Knäul toppt sie beide mit dem einprägsamen Satz „Geschäft ist Geschäft“. Fainstein kriegt die Krise, als er hört, was die drei von ihm bezahlten Fachkräfte zusammenfabuliert haben. Mit diesen Sätzen lässt sich nie und nimmer ein packendes, gut verkaufbares Buch füllen. Der Raumpfleger von Herrn Fainstein, der zufällig das Gespräch mithört, meint, man müsse nur nach dem Geschäftsratgeber der alten Phönizier suchen, dann hätte man ein entsprechendes Buch. Also schickt Fainstein die drei Geschäftsleute auf die Suche nach diesem sagenumwobenen phönizischen Handbuch des Erfolgs.
 
In Klevers mobiler Bibliothek an Bord seines Schlachtschiffs von Limousine finden die drei Informationen zu den Phöniziern und erfahren, dass dieses Volk längst untergegangen ist, dass es aber auf der Insel Korkos noch viele Relikte von ihnen gibt. Also brechen die drei auf nach Korkos, jeder auf seine Weise. Auf der Insel machen sie die Bekanntschaft mit einem rabiaten Ziegenbock, der Kuno auf die Hörner nimmt, und mit dem letzten Phönizier und Wächter der ganzen Antiquitäten. Der Phönizier hat bereits den alten Stein mit dem Leitfaden zum Erfolg gefunden und eine Übersetzung davon angefertigt. Dagobert und Klever wollen diese erwerben und überbieten sich gegenseitig. Doch der Phönizier empfindet dies als beschämendes Geschäftsgebaren und überlässt die Rolle lieber Kuno Knäul. Kuno geht also als Sieger aus diesem wirtschaftlichen Wettkampf hervor und macht sich mit dem Motorboot des Phöniziers auf den Weg zum Festland.
 
Der Phönizier lässt seinen Ziegenbock als Bewachung bei Dagobert und Klever zurück. Doch der Ziegenbock ist bestechlich, denn er frisst gerne Geldscheine. Klever opfert gerne ein Bündel, um sie beide zu befreien. Sie machen einen Lastkahn ausfindig und stehlen kurzerhand den Originalstein. Doch so leicht gibt der Phönizier sich nicht geschlagen. Er informiert die Küstenwache, die den Lastkahn unter Beschuss nimmt. Das Schiff samt Originalstein versinkt. Klever und Dagobert werden von Kuno Knäul gerettet. Die beiden überzeugen Kuno davon, den Erfolg und die Übersetzung mit ihnen zu teilen, dann werden sie ihm bei künftigen Geschäftsideen helfen. Versöhnt kehren die drei nach Entenhausen zurück und präsentieren die Schriftrolle Herrn Fainstein. Der aber ist entsetzt, denn auf der Rolle steht zehntausendmal der gleiche Satz: „Geschäft ist Geschäft“. Erzürnt jagt Fainstein den dreien hinterher.


=== Schätze scheibchenweise ===
=== Schätze scheibchenweise ===
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*Figuren: [[Daniel Düsentrieb]], [[Donald Duck]], [[Helferlein]]
*Figuren: [[Daniel Düsentrieb]], [[Donald Duck]], [[Helferlein]]
*Seiten: 25
*Seiten: 25
Auf einer Angeltour entdecken die beiden Freunde Donald und Daniel Düsentrieb eine alte metallene Kiste und in dieser ein Schriftstück, das über einen Schatz zu berichten weiß, den die erfolgreiche Musikergruppe, die Büttel, im 16. Jahrhundert versteckt haben. Die Hinweise auf den Schatz sind auf eine steinerne Scheibe eingeritzt, die sich in den Schlammtaler Sümpfen befindet. Die beiden suchen danach und finden sie mithilfe von Daniels Erfindungen. Nach gründlichem Reinigen der riesigen, zentnerschweren Scheibe entdecken sie fein eingeritzt die Information, dass sich der gesuchte Schatz in einer Höhle in den Bergen befindet. Sie machen sich mit einigen Mühen auf den Weg und lösen den ausgeklügelten Mechanismus zum Öffnen der Höhle mithilfe eines musikalischen Schlüssels. Sodann positionieren sie die riesige Scheibe in einer dafür vorgesehenen Vertiefung, worauf eine Klappe in der Wand aufgeht und eine Schatulle offenbart. In dieser Schatulle befinden sich aber nicht die erhofften Goldmünzen, sondern nur Autogramme, die die Büttel damals an ihre vielen Bewunderer ausgeteilt haben. Aus Verärgerung zerreißt Donald die Autogramme, muss sich aber hinterher von Daniel anhören, dass diese als Rarität bestimmt sehr wertvoll gewesen wären.


=== Ein Hoch auf die Kunst ===
=== Ein Hoch auf die Kunst ===

Version vom 8. Juli 2024, 22:49 Uhr

© Disney Siehe auch die Rezension dieses Bandes!


Lustiges Taschenbuch

Band 373

Flucht nach Duckland
(© Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 29. Januar 2008
Chefredaktion:

Peter Höpfner

Geschichtenanzahl: 12
Seitenanzahl: 302
Preis: D: 4,70 €
A: 4,90 €
CH: sFr 8,90
Besonderheiten:
  • 50 Extraseiten
Weiterführendes
Rezension dieses Bandes
Liste aller Lustigen Taschenbücher
Covergalerie
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu LTB 373 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt

Flucht nach Duckland

Duckland im Meer. (© Egmont Ehapa)

D 2005-255

Um dem Finanzamt zu entkommen, zieht Dagobert mit Donald und den Neffen auf eine verlassene Bohrinsel. Als die Panzerknacker davon erfahren, versuchen sie, die Bohrinsel und Dagoberts Vermögen an sich zu reißen.

Der Fluch von Goldtown

D 2003-207

Micky und Pluto verbringen ihr Wochenende in den Bergen und geraten dort unversehens in ein Abenteuer hinein. Im beschaulichen Dörfchen Goldtown hören die beiden eine beängstigende Legende. Einst war die Stadt eine blühende Goldgräbersiedlung, die vor allem von den Funden des Einsamen Edwards profitierte. Doch eines Tages sprengte Edward seine Mine aus Angst vor den Krawittern, den bösen Kobolden der Erde, die das Gold bewachen und den Menschen das Fürchten lehren. Goldtown verfiel. Micky jagt diese Gruselgeschichte einen kalten Schauer über den Rücken, doch die unsympathischen Geologen Tuff und Löss lassen sich davon nicht ins Bockshorn jagen. Sie sind extra gekommen, um die Mine Edwards wiederzufinden und das ganze Gold abzubauen, wobei sie den Bewohnern Goldtowns davon kein Gramm abgeben wollen. Micky und Pluto setzen nach diesen Ereignissen ihre Bergtour fort, doch Pluto erschnüffelt einen Hasen, nach dem er zu jagen beginnt. Dabei finden die beiden zufällig Edwards Mine. Micky erkundet sie, hört unheimliche Geräusche und stößt sich den Kopf an einem Felsen. Als er wieder erwacht, befindet er sich in einem anderen Teil des Stollens und umgeben von den Krawittern. Diese stellen sich wider Erwarten als sehr freundliche Wesen heraus, die in Not geratenen Bergleuten helfen und Micky vor giftigen Gasen gerettet haben. Sie erzählen Micky, dass sie Edwards Freunde waren, er aber absichtlich die Mine sprengte und die Gerüchte in die Welt zu setzte, um zu verhindern, dass die gigantische Goldader abgebaut worden wäre, die auch Goldtown dem Erdboden gleichgemacht hätte. Doch nun sind Tuff und Löss dahinter her, die in diesem Fall keinerlei Skrupel kennen. Mit Mickys Hilfe gelingt es den Krawittern, die Geologen in Angst zu versetzen, doch endgültig den Rest gibt ihnen der immer noch den Hasen verfolgende Pluto, der in eine Lacke mit phosphorhaltigem Wasser geraten ist und den sie nun für einen Höllenhund halten. Die beiden flüchten und das Gold und Goldtown sind gerettet.

Verwirrung zu Valentin

I TL 2568-3

Wie jedes Jahr sieht sich Donald genötigt, seiner Verlobten Daisy eine Valentinskarte zu verehren, auf der ein passender, möglichst romantischer Spruch stehen sollte. Und wie jedes Jahr verzweifelt Donald an dieser Aufgabe, weil ihm kein passender Spruch aus der Feder fließen will. Da finden seine Neffen eine alte Valentinskarte, die er damals an seine frühere Flamme Laura geschrieben hat, die ihm an der Abendschule beim Mathelernen geholfen hat. Kurzerhand nimmt Donald den auf die Karte geschriebenen Spruch und zweitverwendet ihn für Daisy. Doch als er die Karte aufgibt, passiert ihm ein entsetzlicher Fehler, denn nicht die Karte an Daisy befindet sich im Kuvert, sondern diejenige an Laura. Nun muss Donald mit allen Mitteln versuchen, die Karte wieder zurückzubekommen. Doch jedes Mal, wenn er an Daisys Briefkasten will, schöpft die neugierige Nachbarin Verdacht. Schließlich kann er nicht verhindern, dass Daisy die Karte aus dem Kasten holt. Reumütig klingelt er bei seiner Verlobten und will sich entschuldigen und findet zu seiner Überraschung dort Laura vor. Laura und Daisy sind über die einfühlsame Karte begeistert.

Nicht ohne meinen Wagen

I PKC 12-1

Onkel Dagobert will einen schwierigen Geschäftspartner zum Verkauf einer Ölquelle überreden, doch dieser ziert sich. Seine wahre Leidenschaft hängt am Sammeln von Altem und Unnützem. Als er zufällig Donalds Auto sieht, macht er Dagobert doch noch einen Vorschlag, ihm entgegenzukommen, wenn er ihm den 313er überlässt. Dass Donald sein Auto nicht hergeben will, interessiert Dagobert in dieser Situation gar nicht. Er schnappt sich einfach den Wagen und fährt damit davon. Das kann so nicht bleiben, denn das Auto ist ja auch Phantomias' Heldenschaukel und Dagobert darf keinesfalls die Einbauten darin entdecken. Daher besucht Phantomias ihn in der Nacht, um den Fantastilliardär unter Druck zu setzen und das Auto zurückzuholen, erfährt jedoch, dass dieses bereits in der Werkstatt steht. Verärgert zieht der Superheld ab. Er kann mittels Schlafspray die Arbeiter in der Werkstatt außer Gefecht setzen und so verhindern, dass diese in dieser Nacht durch Auseinandernehmen des Wagens seine Geheimidentität lüften. Aber das ist natürlich keine langfristige Lösung. Daher überlässt Phantomias Dagoberts Geschäftsfreund sein altes Ersatzkostüm. Der ist überglücklich und verzichtet auf den 313er, den Donald sodann zurückbekommt.

Geschäft ist Geschäft

I TL 1091-A

Der erfolgreiche Verleger Famulus Fainstein verlegt alles, vom Kochbuch bis zum Kitschroman. Ein publizistischer Erfolg jagt in seinem Haus den nächsten, seine Druckereien drucken Bestseller am laufenden Meter und der Umsatz überschlägt sich. Doch als dem Verlagsdirektor die Ideen ausgehen und auch das hochbezahlte Beratergremium nichts vorweisen kann, was Verkäufe sichert, ist guter Rat extrem teuer. Wie schwer kann es denn sein, erfolgreich zu sein, fragt sich Herr Fainstein. Der Fensterputzer, der gerade mit der Pflege des Fensters von Herrn Fainsteins großem Büro beschäftigt ist, pflichtet ihm bei und meint, es sollte mal jemand ein Handbuch des Erfolgs verfassen. Das ist die Idee! Der energiegeladene Verleger lädt sofort Dagobert, Klaas Klever und Kuno Knäul ein, um für ihn gegen satte Entlohnung das gewünschte Handbuch zu schreiben.

Die drei Geschäftsmänner sind zunächst überhaupt nicht erpicht zusammenzuarbeiten, sondern streiten sich erbittert. Da bedarf es schon Herrn Fainsteins, um die drei Heißsporne zur Vernunft zu bringen und ihnen zu verklickern, dass er sie nicht fürs Streiten bezahlt, sondern fürs Schreiben. Solcherart in ihre Schranken gewiesen, machen sich die Herren an die Arbeit. Doch die zündenden Einfälle bleiben ihnen aus und sie produzieren nur Stehsätze und halbgare Weisheiten, man möge sparsam sein (Dagobert) oder kräftig investieren (Klever). Kuno Knäul toppt sie beide mit dem einprägsamen Satz „Geschäft ist Geschäft“. Fainstein kriegt die Krise, als er hört, was die drei von ihm bezahlten Fachkräfte zusammenfabuliert haben. Mit diesen Sätzen lässt sich nie und nimmer ein packendes, gut verkaufbares Buch füllen. Der Raumpfleger von Herrn Fainstein, der zufällig das Gespräch mithört, meint, man müsse nur nach dem Geschäftsratgeber der alten Phönizier suchen, dann hätte man ein entsprechendes Buch. Also schickt Fainstein die drei Geschäftsleute auf die Suche nach diesem sagenumwobenen phönizischen Handbuch des Erfolgs.

In Klevers mobiler Bibliothek an Bord seines Schlachtschiffs von Limousine finden die drei Informationen zu den Phöniziern und erfahren, dass dieses Volk längst untergegangen ist, dass es aber auf der Insel Korkos noch viele Relikte von ihnen gibt. Also brechen die drei auf nach Korkos, jeder auf seine Weise. Auf der Insel machen sie die Bekanntschaft mit einem rabiaten Ziegenbock, der Kuno auf die Hörner nimmt, und mit dem letzten Phönizier und Wächter der ganzen Antiquitäten. Der Phönizier hat bereits den alten Stein mit dem Leitfaden zum Erfolg gefunden und eine Übersetzung davon angefertigt. Dagobert und Klever wollen diese erwerben und überbieten sich gegenseitig. Doch der Phönizier empfindet dies als beschämendes Geschäftsgebaren und überlässt die Rolle lieber Kuno Knäul. Kuno geht also als Sieger aus diesem wirtschaftlichen Wettkampf hervor und macht sich mit dem Motorboot des Phöniziers auf den Weg zum Festland.

Der Phönizier lässt seinen Ziegenbock als Bewachung bei Dagobert und Klever zurück. Doch der Ziegenbock ist bestechlich, denn er frisst gerne Geldscheine. Klever opfert gerne ein Bündel, um sie beide zu befreien. Sie machen einen Lastkahn ausfindig und stehlen kurzerhand den Originalstein. Doch so leicht gibt der Phönizier sich nicht geschlagen. Er informiert die Küstenwache, die den Lastkahn unter Beschuss nimmt. Das Schiff samt Originalstein versinkt. Klever und Dagobert werden von Kuno Knäul gerettet. Die beiden überzeugen Kuno davon, den Erfolg und die Übersetzung mit ihnen zu teilen, dann werden sie ihm bei künftigen Geschäftsideen helfen. Versöhnt kehren die drei nach Entenhausen zurück und präsentieren die Schriftrolle Herrn Fainstein. Der aber ist entsetzt, denn auf der Rolle steht zehntausendmal der gleiche Satz: „Geschäft ist Geschäft“. Erzürnt jagt Fainstein den dreien hinterher.

Schätze scheibchenweise

I PM 314-1

Auf einer Angeltour entdecken die beiden Freunde Donald und Daniel Düsentrieb eine alte metallene Kiste und in dieser ein Schriftstück, das über einen Schatz zu berichten weiß, den die erfolgreiche Musikergruppe, die Büttel, im 16. Jahrhundert versteckt haben. Die Hinweise auf den Schatz sind auf eine steinerne Scheibe eingeritzt, die sich in den Schlammtaler Sümpfen befindet. Die beiden suchen danach und finden sie mithilfe von Daniels Erfindungen. Nach gründlichem Reinigen der riesigen, zentnerschweren Scheibe entdecken sie fein eingeritzt die Information, dass sich der gesuchte Schatz in einer Höhle in den Bergen befindet. Sie machen sich mit einigen Mühen auf den Weg und lösen den ausgeklügelten Mechanismus zum Öffnen der Höhle mithilfe eines musikalischen Schlüssels. Sodann positionieren sie die riesige Scheibe in einer dafür vorgesehenen Vertiefung, worauf eine Klappe in der Wand aufgeht und eine Schatulle offenbart. In dieser Schatulle befinden sich aber nicht die erhofften Goldmünzen, sondern nur Autogramme, die die Büttel damals an ihre vielen Bewunderer ausgeteilt haben. Aus Verärgerung zerreißt Donald die Autogramme, muss sich aber hinterher von Daniel anhören, dass diese als Rarität bestimmt sehr wertvoll gewesen wären.

Ein Hoch auf die Kunst

I TL 2579-5

Eines Tages wird Daisy Duck zu einem Termin im Rathaus bestellt, denn sie soll persönlich beim Bürgermeister von Entenhausen vorsprechen. Das Stadtoberhaupt erteilt Daisy den Auftrag, wieder Schwung in das Entenhausener Kunstmuseum zu bringen und dafür zu sorgen, dass wieder mehr zahlungswillige Besucherinnen und Besucher die Ausstellungsstücke bewundern. Daisy fühlt sich geehrt und nimmt die Aufgabe voller Tatendrang an. Doch schon nach kurzer Zeit muss sie feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, die Leute für dahergebrachte Kunst begeisterungsfähig zu machen. Daher kommt sie auf die Idee, dass die Museumsbesucher selbst tätig werden können und eigene Werke anfertigen dürfen. Der Plan geht auf und das Museum füllt sich zusehends, bis ausgerechnet Dussel das Heft des Handelns ergreift und sich selbst zum großen Künstler aufschwingen möchte. Als der Bürgermeister zusammen mit Daisy die Ausstellung am nächsten Morgen besucht, trifft ihn zunächst der Schlag, doch Dussel kann ihn und Daisy glücklicherweise wieder beruhigen.

Reisen mit Donald & Dussel

I PM 313-1

Süße Rache

I TL 2498-3

Wieder einmal hat Onkel Dagobert enorem Stress, um all seine vielen Geschäfte am Laufen zu halten. Da kommt es ihm gerade recht, dass sein treuer Diener Baptist eine kleine Erfrischung und ein Stück Torte vorbereitet hat. Wegen der Torte reagiert Onkel Dagobert unsagbar empfindlich, denn im Gegensatz zu seinem Konkurrenten Klaas Klever läuft sein Geschäft mit den süßen Cremetorten schlecht. Baptist erwidert, dass er die Torte nicht in einer Konditorei der Marke Klever gekauft habe, sondern es sich um ein Geschenk von Dagoberts Verehrerin Gitta Gans handelt. Diese gilt bekanntlich als meisterhafte Köchin am Herd und am Backofen. Um sich das Rezept für die Torte zu besorgen, eilt Onkel Dagobert im Eiltempo zu Gittas Haus.

Er ahnt nicht, dass sein Vorhaben von Klaas Klevers schmierigen Schergen Anwantzer belauscht worden ist und auch Klaas Klever nun versucht, mit Gitta anzubändeln. Weil Gitta sich nicht sofort entscheidet, klagt Onkel Dagobert bei Donald und Daisy sein Leid. Daisy empfiehlt ihrem Onkel, mehr Leidenschaft und Romantik zu zeigen. Dieser Kniff zeigt bei Gitta Gans schließlich Wirkung, doch die Blondine ist auf eine süße Rache aus, nachdem sie Klaas Klever abblitzen lassen hat.

Ein Stein mit Herz

D 2006-006

Der Luxusreisebus

I TL 2489-03

Donald ist neuerdings Betreiber eines Reisebusses der Luxusklasse und versucht, seine Kunden für sich zu überzeugen. Allerdings hat er mit Vetter Dussel nicht gerade den geschicktesten Busfahrer engagiert.

Wenn Hexen lieben

I TL 2232-4

Siehe auch