Touristen-Tragödie: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Donald Duck]] reist mit seinen Neffen [[Tick, Trick und Track]] in den Ferien durch fremde Länder und versucht, von jeder Stadt, die sie erreichen, ein (kostenloses) Souvenir zu bekommen. Allerdings vereint sich die Begeisterung für diese Idee lediglich in ihm selber. Dies bekommt er zu spüren als ein Polizist ihn überrascht als er versucht, einen Fisch von einem Zierbrunnen zu klauen. Daraufhin muss er mit seinen Neffen aus der Stadt flüchten - aber nicht ohne die Genugtuung, den Polizisten doch noch überlistet zu haben; im letzten Moment hatte er dem Fisch in einem unbeobachtetem Moment die Schwanzflosse „abgenommen“. Als sie an einem Haus vorbeikommen, entdeckt Donald eine auf dem Balkon sitzende Señorita. Nun hat er das ultimative Souvenir vor Augen: die Rose einer solchen Dame. Um sein Ziel zu erreichen, will er ihr mit seiner Gitarre ein Ständchen bringen, sie lehnt dankend ab, indem sie ihrem Verehrer einen Tonkrug auf den Kopf wirft. Aber Donald will nicht aufgeben und ist froh, als er kurz darauf eine weitere Señorita auf dem Balkon eines Hauses sitzen sieht. Der Vater der Frau verscheucht ihn aber, so dass er weiterziehen muss. Zu seinem (Un)Glück entdeckt er bald darauf wieder eine schöne Señorita. Wieder reagiert der Vater äußerst unerfreut, doch dieses mal möchte Donald nicht aufgeben. Zwischen den beiden entbrennt eine irrsinnige Schlacht, vergleichbar mit den Nachbarschaftskriegen zwischen ihm und seinem Erzfeind [[Zorngiebel]]. Alles endet damit, | [[Donald Duck]] reist mit seinen Neffen [[Tick, Trick und Track]] in den Ferien durch fremde Länder und versucht, von jeder Stadt, die sie erreichen, ein (kostenloses) Souvenir zu bekommen. Allerdings vereint sich die Begeisterung für diese Idee lediglich in ihm selber. Dies bekommt er zu spüren als ein Polizist ihn überrascht als er versucht, einen Fisch von einem Zierbrunnen zu klauen. Daraufhin muss er mit seinen Neffen aus der Stadt flüchten - aber nicht ohne die Genugtuung, den Polizisten doch noch überlistet zu haben; im letzten Moment hatte er dem Fisch in einem unbeobachtetem Moment die Schwanzflosse „abgenommen“. Als sie an einem Haus vorbeikommen, entdeckt Donald eine auf dem Balkon sitzende Señorita. Nun hat er das ultimative Souvenir vor Augen: die Rose einer solchen Dame. Um sein Ziel zu erreichen, will er ihr mit seiner Gitarre ein Ständchen bringen, sie lehnt dankend ab, indem sie ihrem Verehrer einen Tonkrug auf den Kopf wirft. Aber Donald will nicht aufgeben und ist froh, als er kurz darauf eine weitere Señorita auf dem Balkon eines Hauses sitzen sieht. Der Vater der Frau verscheucht ihn aber, so dass er weiterziehen muss. Zu seinem (Un)Glück entdeckt er bald darauf wieder eine schöne Señorita. Wieder reagiert der Vater äußerst unerfreut, doch dieses mal möchte Donald nicht aufgeben. Zwischen den beiden entbrennt eine irrsinnige Schlacht, vergleichbar mit den Nachbarschaftskriegen zwischen ihm und seinem Erzfeind [[Zorngiebel]]. Alles endet damit, dass Donald entsetzt feststellen muss, dass die „Señorita“ lediglich eine Wachsfigur ist, die dem Anwesen des – wie Donald kurz darauf, ebenso entsetzt feststellt – Entenhausener Konsuls einen „spanischen Tatsch“ geben soll… | ||
==Deutsche Veröffentlichungen== | ==Deutsche Veröffentlichungen== | ||