Hundeliebe: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Kategorie:Comicgeschichte]]
[[Kategorie:Floyd Gottfredson]]

Version vom 18. November 2023, 21:15 Uhr

Hundeliebe
Pluto in Love Trouble
Erstveröffentlichung: 23. Mai 1955 – 25. Juni 1955
Entstehungsdatum: 1955
Storycode: YM 138
Story: Bill Walsh
Zeichnungen: Floyd Gottfredson, Manuel Gonzales
Seiten: 30 Strips auf 10 Seiten
Deutsche Übersetzung: Manuela Buchholz
Deutsche Erstveröffentlichung: Floyd Gottfredson Library 12
Weiterführendes
Liste der Micky-Maus-Fortsetzungsgeschichten von Floyd Gottfredson
Infos zu Hundeliebe beim I.N.D.U.C.K.S.
Dr. X

Hundeliebe (Original Pluto in Love Trouble) ist eine Comicgeschichte von Bill Walsh und Floyd Gottfredson und schließt unmittelbar an die Geschichte Dr. X an.

Figuren

Handlung

Eines Tages bringt Pluto eine sehr angeschlagene weiße Pekingesenhündin mit nach Hause. Micky und Mack holen den Tierarzt, mit viel Geduld päppeln sie die Hündin wieder auf. Pluto weicht inzwischen nicht von ihrer Seite. Er bringt ihr einige Blätter, die sie wieder genesen. Die Hundedame wird von anderen Hunden aus der Nachbarschaft verehrt. Viele Rüden machen ihr den Hof, sie zeigt inzwischen ihr wahres Ich und ist angriffslustig und bissig. Micky sucht inzwischen den Eigentümer des Hundes und schaltet eine Anzeige in der Zeitung, der Hundefänger meldet sich und holt das Tier ab. Doch das Tier ist so schwierig, dass Micky das Tier wieder zurückholen muss. Inzwischen stiftet das Tier auch bei Micky in der Nachbarschaft weiterhin Unruhe und kämpft mit dem Kater Nero oder zerstört Rudi Ross‘ Reifen. Pluto wirbt um die Hundedame und scheint endlich erfolgreich zu sein. Da liest Micky eine Anzeige von Madame Clou-Clou, die ihre Hündin Bubu sucht. Micky bringt ihr die Hündin vorbei, wird dann aber von Minnie erwischt, als sie ihn zum Dank drückt. Daraufhin wird Minnie zur Furie, schlägt Micky und zerrt ihn aus ihrem Haus.

Hintergrund und Bedeutung

Die Geschichte folgt dem altbewährten Schema des Eindringlings, der Mickys Leben durcheinanderbringt. Das durch den leicht schelmische Pluto und die weibliche Pekingesendame, die die schlimmsten Seiten weiblicher Disney-Figuren widerspiegelt.[1]

Deutsche Veröffentlichungen

Weblinks

Einzelnachweise