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''Manche Leute bringen es zu etwas und manche nicht. Bankier Blumenfeld/Konsul Ballerstedt [Flinthide, the banker] zum Beispiel hat Geld wie Heu. Justizrat Juxenburg [Shyster, the lawyer] kann reden wie ein Buch. Von Dr. Doppelkopp [Groanbalm, the great doctor] lassen sich die Leute sogar den Bauch aufschneiden. Herrn Klotzig [Markup, the millionaire merchant] gehört das große Warenhaus, der ist mindestens Millionär. Kritzler [Scribble, the great writer] ist ein berühmter Dichter, und Professor Knall [Tryle N. Error, the mighty chemist] ist keine Schönheit, aber ein bedeutender Chemiker. Der Opernsänger Ohnegrin/Säuselfein [Goldbeak, the great engineer] hat Gold in der Kehle, und Konsul Kuddelfleck [McOwl, the great judge] hat Gold auf der Bank. Donald dagegen ist Schlangenbeschwörer. Die Neffen bringen ihn zur Berufsberatung von Professor Popoff [Prof. McDome], der ihn aufgrund seines Talentkoeffizienten irrtümlich für den geborenen Detektiv hält. Donald erhält den Auftrag, nach dem verschwundenen Goldschiff »Krösus« der Duckschen Reederei zu suchen. Man trifft auf eine Seeschlange, die das Schiff in den Krater eines erloschenen Vulkans geschleppt hat. Donald kann die Seeschlange mit seiner Flöte in Schach halten, bis die Neffen ihr eine Ladung Pfeffer in den Rachen befördern. Die Seeschlange verschwindet, nimmt aber auch das Schiff mit - und Donald gibt seine Karriere als Detektiv und Schlangenbeschwörer auf.''
In Entenhausen läuft es nicht anders, als im Rest der westlichen Welt: Manche Leute bringen es zu etwas und manche nicht. Bankier Blumenfeld/Konsul Ballerstedt (engl. ''Flinthide, the banker] zum Beispiel hat Geld wie Heu.
Justizrat Juxenburg (engl. ''Shyster, the lawyer'') kann reden wie ein Buch. Von Dr. Doppelkopp (engl. ''Groanbalm, the great doctor'') lassen sich die Leute sogar den Bauch aufschneiden.
 
Herrn Klotzig (engl. ''Markup, the millionaire merchant'') gehört das große Warenhaus, der ist mindestens Millionär. Kritzler (engl. ''Scribble, the great writer'') ist ein berühmter Dichter, und Professor Knall (engl. ''Tryle N. Error, the mighty chemist'') ist keine Schönheit, aber ein bedeutender Chemiker.
 
Der Opernsänger Ohnegrin/Säuselfein (engl. ''Goldbeak, the great engineer'') hat Gold in der Kehle, und Konsul Kuddelfleck (engl. ''McOwl, the great judge'') hat Gold auf der Bank.
 
''Donald dagegen ist Schlangenbeschwörer. Die Neffen bringen ihn zur Berufsberatung von Professor Popoff [Prof. McDome], der ihn aufgrund seines Talentkoeffizienten irrtümlich für den geborenen Detektiv hält. Donald erhält den Auftrag, nach dem verschwundenen Goldschiff »Krösus« der Duckschen Reederei zu suchen. Man trifft auf eine Seeschlange, die das Schiff in den Krater eines erloschenen Vulkans geschleppt hat. Donald kann die Seeschlange mit seiner Flöte in Schach halten, bis die Neffen ihr eine Ladung Pfeffer in den Rachen befördern. Die Seeschlange verschwindet, nimmt aber auch das Schiff mit - und Donald gibt seine Karriere als Detektiv und Schlangenbeschwörer auf.''


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Version vom 20. Juli 2022, 08:32 Uhr

Der Schlangebeschwörer
No Such Varmint
Erstveröffentlichung: 23. Januar 1951
Entstehungsdatum: 27. Juli 1950
Storycode: W OS 318-02
Story: Carl Barks
Zeichnungen: Carl Barks
Seiten: 28
Deutsche Übersetzung: Dr. Erika Fuchs
Deutsche Erstveröffentlichung: Micky Maus Sonderheft 23 (1955)
Weiterführendes
Infos zu Der Schlangebeschwörer beim I.N.D.U.C.K.S.

Der Schlangenbeschwörer (engl. No Such Varmint) ist eine von Carl Barks im Jahr 1950 gezeichnete und getextete Comicgeschichte.

Figuren

Handlung

Bei Donald muss Zucht und Ordnung herrschen…
Panel aus Entenhausen-Edition 43 (© Egmont Ehapa)
„.“
Donald Duck

In Entenhausen läuft es nicht anders, als im Rest der westlichen Welt: Manche Leute bringen es zu etwas und manche nicht. Bankier Blumenfeld/Konsul Ballerstedt (engl. Flinthide, the banker] zum Beispiel hat Geld wie Heu. Justizrat Juxenburg (engl. Shyster, the lawyer) kann reden wie ein Buch. Von Dr. Doppelkopp (engl. Groanbalm, the great doctor) lassen sich die Leute sogar den Bauch aufschneiden.

Herrn Klotzig (engl. Markup, the millionaire merchant) gehört das große Warenhaus, der ist mindestens Millionär. Kritzler (engl. Scribble, the great writer) ist ein berühmter Dichter, und Professor Knall (engl. Tryle N. Error, the mighty chemist) ist keine Schönheit, aber ein bedeutender Chemiker.

Der Opernsänger Ohnegrin/Säuselfein (engl. Goldbeak, the great engineer) hat Gold in der Kehle, und Konsul Kuddelfleck (engl. McOwl, the great judge) hat Gold auf der Bank.

Donald dagegen ist Schlangenbeschwörer. Die Neffen bringen ihn zur Berufsberatung von Professor Popoff [Prof. McDome], der ihn aufgrund seines Talentkoeffizienten irrtümlich für den geborenen Detektiv hält. Donald erhält den Auftrag, nach dem verschwundenen Goldschiff »Krösus« der Duckschen Reederei zu suchen. Man trifft auf eine Seeschlange, die das Schiff in den Krater eines erloschenen Vulkans geschleppt hat. Donald kann die Seeschlange mit seiner Flöte in Schach halten, bis die Neffen ihr eine Ladung Pfeffer in den Rachen befördern. Die Seeschlange verschwindet, nimmt aber auch das Schiff mit - und Donald gibt seine Karriere als Detektiv und Schlangenbeschwörer auf.

Eine gepfefferte Ladung…
Panel aus Entenhausen-Edition 43 (© Egmont Ehapa)
„!“
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Tick, Trick und Track

Hintergrund

Ein eindrucksvolles Debut…
Panel aus Entenhausen-Edition 43 (© Egmont Ehapa)

Unzählige Jobs hatte der gute Donald schon, mal mehr und mal weniger erfolgreich hat er sie gemeistert. Doch für welche Tätigkeit ist Donald denn nun wirklich perfekt geeignet? Eben dieser Frage lässt Carl Barks Tick, Trick und Track ein wenig näher nachgehen. Die Motivation dafür lassen sich die Drillinge schon zu Beginn der Geschichte deutlich anmerken. Denn sie sind wieder einmal unzufrieden, weil ihr Onkel es einfach zu nichts bringt, vergleichbar mit dem Anfang von Der Weg zum Ruhm.

Durch Donalds Desinteresse lassen sich die Neffen nicht abhalten und das letzte, kleine Pünktchen, das zu einem Abenteuer noch fehlt, liefert eine unscheinbare Fliege.

Der Gag mit der Fliege wurde in der von Barks gezeichneten Geschichte Der große Zerstörer noch einmal erneut verwendet.

Powder und Pepper kann man im englischen Original deutlich leichter verwechseln, vor allem über eine schlechte Funkverbindung.

Versionen

Veröffentlichungen

Weblinks

Einzelnachweise