Indiana Goof: Unterschied zwischen den Versionen

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==Aussehen & Besonderheiten==
==Aussehen & Besonderheiten==
Indianas Statur gleicht weitgehend der seines Vetters [[Goofy]], jedoch kann man bei ihm, im Gegensatz zu seinem Verwandten, am Kinn Bartstoppel erkennen. Seine Klamotten ähneln natürlich weitgehend denen von „Indiana Jones“, wie der braune Hut und die Stiefel. Dazu trägt er stets eine weite Hose, ein langärmeliges Hemd, einen Gürtel und die obligatorischen Handschuhe. Am Gürtel hat er oft ein Seil, was er in vielen Geschichten als Lasso verwendet. Indiana Goof treibt die Archäologie- und Abenteuerlust von Indiana Jones meist übertrieben zur Schau, wie die unglaubliche Angst, seinen Hut zu verlieren (vgl. in „Indiana Jones 3“ (USA 1989) bekommt der junge Indiana den Hut von einem Grabräuber geschenkt, was seine Liebe zu dieser Kopfbedeckung erklären soll).  
Indianas Statur gleicht weitgehend der seines Vetters [[Goofy]], jedoch kann man bei ihm, im Gegensatz zu seinem Verwandten, am Kinn Bartstoppel erkennen. Seine Klamotten ähneln natürlich weitgehend denen von „Indiana Jones“, wie der braune Hut und die Stiefel. Dazu trägt er stets eine weite Hose, ein langärmeliges Hemd, einen Gürtel und die obligatorischen Handschuhe. Am Gürtel hat er oft ein Seil, was er in vielen Geschichten als Lasso verwendet. Indiana Goof treibt die Archäologie- und Abenteuerlust von Indiana Jones meist übertrieben zur Schau, fast genau so wie die unglaubliche Angst davor, seinen Hut zu verlieren (wie es der echte Indiana Jones in seinen Kinofilmen erlebt). In ''Indiana Jones und der letzte Kreuzzug'' bekommt der junge Indiana den Hut von einem skrupellosen Grabräuber geschenkt, was seine Liebe zu dieser Kopfbedeckung erklären soll.  


Eine von Indiana Goofs Eigenarten liegt in der Vorliebe für seine ''Negritas'', einer lakritzähnlichen Süßigkeit, die laut einer Geschichte nur an einem einzigen Ort auf der Welt zu bekommen ist. Ursprünglich wurden die Negritas, bei denen es sich um ein Kunstwort handelt, in der deutschen Übersetzung auch als Lakritze übersetzt. Indiana Goof ist der Einzige, dem die Negritas schmecken; sogar [[Pluto]] wird von den schwarzen Kugeln übel. Bei seinen Abenteuern hat Indiana Goof immer einen Vorrat seiner Lieblingsspeise in einem kleinen Säckchen auf seinen Abenteuern dabei, um mit ihrer Hilfe bei Bedarf auch wilde Tiere (und Menschen) in die Flucht zu schlagen, was ihm in vielen Geschichten auch gelingt. Manchmal wird auch eine besondere Goldvariante der Negritas erwähnt.
Eine von Indiana Goofs Eigenarten liegt in der Vorliebe für seine ''Negritas'', einer lakritzähnlichen Süßigkeit, die laut einer Geschichte nur an einem einzigen Ort auf der Welt zu bekommen ist. Ursprünglich wurden die Negritas, bei denen es sich um ein Kunstwort handelt, in der deutschen Übersetzung auch als Lakritze übersetzt. Indiana Goof ist der Einzige, dem die Negritas schmecken; sogar [[Pluto]] wird von den schwarzen Kugeln übel. Bei seinen Abenteuern hat Indiana Goof immer einen Vorrat seiner Lieblingsspeise in einem kleinen Säckchen auf seinen Abenteuern dabei, um mit ihrer Hilfe bei Bedarf auch wilde Tiere (und Menschen) in die Flucht zu schlagen, was ihm in vielen Geschichten auch gelingt. Manchmal wird auch eine besondere Goldvariante der Negritas erwähnt.
Wenn Indiana Goof nicht gerade auf einer Expedition irgendwo auf der Welt oder zu Besuch bei seinem Vetter Goofy in Entenhausen ist, lebt er in einem Baumhaus am Amazonas, zusammen mit einigen exotischen Haustieren. Dennoch verfügt seine Behausung auch über moderne Annehmlichkeiten wie einen Fernseher mit Satellitenempfang, wie er Micky nicht ohne Stolz in ''Das Tal der Pharaonen'' (2002, u. a. [[LTB 319]]) zeigt.


Eine weitere Besonderheit im Verhalten des Abenteuerarchäologen ist, dass er niemals in einem Haus übernachtet und immer das Fenster – niemals die Tür – benutzt, wenn er in eines gelangen möchte. So nächtigt Indiana Goof in einer Geschichte auf dem Dach eines Hotels, nicht im Hotelzimmer. Angst vor Schlangen scheint der Gute seltsamerweise nicht zu haben.
Eine weitere Besonderheit im Verhalten des Abenteuerarchäologen ist, dass er niemals in einem Haus übernachtet und immer das Fenster – niemals die Tür – benutzt, wenn er in eines gelangen möchte. So nächtigt Indiana Goof in einer Geschichte auf dem Dach eines Hotels, nicht im Hotelzimmer. Angst vor Schlangen scheint der Gute seltsamerweise nicht zu haben.