Asgardland: Unterschied zwischen den Versionen

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===Teil 3: Die Rückkehr des Fürsten von Niflheim (1984)===
===Teil 3: Die Rückkehr des Fürsten von Niflheim (1984)===
[[Bild:Goofy_Pruefung.jpg|thumb|right|(© Egmont Ehapa)]]
Prolog: Jor berichtet über die Entwicklungen in Asgardland seit dem verhängnisvollen Ausbruch des Ginungagap. Die Asche des Vulkans, hoch in die Atmosphäre geschleudert, verdichtete sich zu einer gewaltigen Wolke, die das kalte Klima verstärkte. Bald war ganz Asgardland unter meterhohen Schneedecken begraben, die nicht mehr schmolzen. Zu allem Überfluss wirkte die seismische Erschütterung bis in den hohen Norden Asgardlands und beförderte die Maske des Fürsten von Niflheim wieder ans Tageslicht. Mit der Maske einher ging die Rückkehr des Fürsten selbst, der nun wieder Asgardland in Angst und Schrecken versetzt.
In Entenhausen ist von derlei düsteren Ereignissen noch wenig zu spüren, erneut geht es auf Weihnachten zu. In Minnies Haus schläft Pluto in dem als Blumenschale getarnten Dimensionsvektor. Als Minnie tadelnd mit einem kleinen Löffel gegen den Rand schlägt, um den Hund aufzuwecken, setzt dies den Dimensionsvektor in Gang und Schale samt Pluto verschwinden urplötzlich vor Minnies erschrockenen Augen. Micky und Goofy, die kurz darauf hinzukommen, können Minnie zwar aufklären, was mit Pluto geschehen ist, aber mangels Dimensionsvektor, der ihre einzige Verbindung nach Asgardland ist, selbst nichts tun.
In der Nacht wälzt sich Micky mit einem Albtraum, in dem ihm Pluto entgleitet, im Bett hin und her. Da erscheint auf einmal Jor, der es dank seiner Wunschkappe geschafft hat, in Mickys Traum vorzudringen und mit ihm Kontakt aufzunehmen. Um zu Pluto zu gelangen, ist Micky bereit, jedes Wagnis einzugehen. Daher leitet ihn Jor an, die Grenze zwischen Traum und Realität zu überwinden. Mit Jors Hilfe beschwört Micky die große Pyramide von Teotihuacán herauf, die Micky ganz hinaufsteigen muss. Währenddessen wird er von Flugsauriern geplagt, die seine unbewussten Ängste darstellen, kann diese aber zurückschlagen, indem er sich fest auf sein Ziel konzentriert. Als er schließlich ganz oben angekommen ist, weist Jor ihn an, die extreme höhe hinunterzuspringen. In der festen Übersetzung, dass er ja immer noch träumt und solch ein Sprung daher egal ist, wagt Micky es – und tritt über nmach Asgardland, wo Jor, Fridthjof und Goofy, bei dem der Dimensionsübertritt deutlich leichter war, ihn schon erwarten.


[[Bild:Goofy_Pruefung.jpg|thumb|right|(© Egmont Ehapa)]]
In seiner Burg erzählt Jor den beiden Freunden, was inzwischen vorgefallen ist. Da Pluto am Rande des Zauberwaldes gelandet und offenbar weiter nach Norden geirrt ist, nimmt Jor an, dass er dem wiederauferstandenen Herrn des Nebels in die Hände gefallen ist. Ihn wiederzuholen wird alles andere als leicht, noch dazu drängt die Zeit, da das bei Mickys Übertritt entstandene Dimensionsloch sich bald wieder schließen wird. Jor zeigt ihnen auch, welche Bewandtnis es mit der verhängnisvollen und gefährlichen Maske des Fürsten zu tun hat, die jeden, der sie aufsetzt, in ihren Bann schlägt. Von der Maske geht eine immense Kraft der Überzeugung aus, noch dazu befähigt sie ihren Träger, Gedanken zu lesen und zu manipulieren. Noch dazu ist die Maske von einer unerschöpflichen Energiezufuhr gespeist. Die einzige Chance ist, eine kleine Sicherung an der Basis der Energiezufuhr herauszunehmen. Micky und Goofy erklären sich bereit, die gefährliche Mission zu übernehmen.
 
Auf Ululamas machen sie sich auf die weite Reise in den Norden. Ihre Reittiere fürchten sich allerdings vor Feuer, was Goofy unterwegs vergisst, als er sich auf einer eiskalten, verschneiten Ebene aufwärmen will. Die Ululamas flüchten. Als ein heftiger Schneesturm aufzieht, bauen sich die Freunde schnell ein Iglu und ziehen sich dorthin zurück. Am nächsten Morgen ist der Sturm zum Glück abgeflaut, doch Goofys Füße, die nicht im Iglu Platz hatten, sind eingefroren. Goofy muss schnell erwärmt werden, bevor er erfriert. Aus einer Schlüssel aus Eis bastelt Micky flugs ein Brennglas, das die schwachen Sonnenstrahlen bündelt und ein Feuer entzündet. Goofy taut auf. Sie machen sich nun wieder auf den Weg und finden sogar ihre Ululamas, dank derer sie schneller zum Zauberwald zu den Elfen kommen.


In diesem Teil der Asgardlandsaga verschwindet Pluto durch den Dimensionsvektor nach Asgardland. Dieser hatte in der als Blumenvase getarnten „Schale“ geschlafen und Minnie hatte wutentbrannt mit einem kleinen Löffel gegen den Rand geschlagen. Micky wird im Traum von Jor kontaktiert und so finden er und Goofy vorerst ein letztes Mal nach Asgardland. Goofy tritt mal wieder in die Rolle des Vetters von Alf und gewinnt mit etwas Glück den Stern von Aldebaran, die einzige Waffe, die nach dem Verschwinden des gläsernen Schwertes den neu auferstandenen Fürsten besiegen kann. Dieser hat Pluto als Sklaven unterworfen. Mit seiner Vorstellungskraft schafft Goofy es, mithilfe des Sterns von Aldebaran, den Fürsten zu besiegen. Dieser nimmt seine Maske ab und offenbart seine wahre Identität: der echte Fürst ist tatsächlich besiegt, der neue Fürst ist ein Einsiedler, der die Maske zufällig fand. Gegen Ende sagt Jor, dass die neuen Helden von Asgardland nie wieder zurückdürfen, und das die Bewohner von Ululand sich alleine bewähren und beweisen müssen. Unsere Helden verabschieden sich und verschwinden. Der verdutzte Friedjof jedoch fragt sich wieso diese den Vektor nicht mitgenommen haben. Jor jedoch sagt: Es ist an der Zeit, dass Asgardland ihre eigenen Helden findet.
Goofy tritt mal wieder in die Rolle des Vetters von Alf und gewinnt mit etwas Glück den Stern von Aldebaran, die einzige Waffe, die nach dem Verschwinden des gläsernen Schwertes den neu auferstandenen Fürsten besiegen kann. Dieser hat Pluto als Sklaven unterworfen. Mit seiner Vorstellungskraft schafft Goofy es, mithilfe des Sterns von Aldebaran, den Fürsten zu besiegen. Dieser nimmt seine Maske ab und offenbart seine wahre Identität: der echte Fürst ist tatsächlich besiegt, der neue Fürst ist ein Einsiedler, der die Maske zufällig fand. Gegen Ende sagt Jor, dass die neuen Helden von Asgardland nie wieder zurückdürfen, und das die Bewohner von Ululand sich alleine bewähren und beweisen müssen. Unsere Helden verabschieden sich und verschwinden. Der verdutzte Friedjof jedoch fragt sich wieso diese den Vektor nicht mitgenommen haben. Jor jedoch sagt: Es ist an der Zeit, dass Asgardland ihre eigenen Helden findet.


===Teil 4: Der große Schlaf (1993)===
===Teil 4: Der große Schlaf (1993)===