LTB 355: Unterschied zwischen den Versionen
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*Nachgedruckt in: [[LTB Entenhausen Stars 16]] | |||
Da er in die Botschaft von Hokuspokus eingebrochen ist und ein wichtiges Artefakt, den „goldenen Lochstein“, gestohlen hat, wurde Kater Karlo in die Strafanstalt Sauerbrot eingeliefert. Nur kurz darauf hilft ihm jedoch ein mysteriöser Mann zur Flucht und bringt ihn zurück nach Entenhausen. Es ist Micky Maus, der Karlos Hilfe benötigt, um seinerseits einem Freund zu helfen. Denn der gestohlene Lochstein ist ein Heiligtum des Landes Hokuspokus und notwendig, um den Tag des Großen Hokuspokus feiern zu können. Da der Stein sich beim Zeitpunkt des Diebstahls in der Obhut von Botschafter Flimm befand, wird dieser nun für das Verbrechen bestraft. Sein Freund Micky hat daraufhin den Plan gefasst, den Lochstein wiederzubeschaffen. Doch dies erweist sich als nicht einfach. Der Stein wurde von Karlo an die Dragulaner verkauft, die ihn nun in ihrer Botschaft aufbewahren. Sie sind die Erzfeinde der Einwohner von Hokuspokus. Ihr Plan ist es, den Stein am Feiertag von Hokuspokus in Mostrich zu tunken. Daraufhin würde Hokuspokus aus Zorn den Dragulanern den Krieg erklären, den selbige jedoch ohne weiteres gewinnen könnten. Die Gesetze von Entenhausen stellt die Botschaft der Dragulaner unter Schutz, weshalb der Stein nicht einfach zurückgefordert werden kann. Deshalb hat Micky den Plan gefasst, den Lochstein zu stehlen. Da er sich in der Botschaft von Dragulanien nicht auskennt, musste er dazu zuerst Kater Karlo befreien und ihn um Hilfe bitten. | Da er in die Botschaft von Hokuspokus eingebrochen ist und ein wichtiges Artefakt, den „goldenen Lochstein“, gestohlen hat, wurde Kater Karlo in die Strafanstalt Sauerbrot eingeliefert. Nur kurz darauf hilft ihm jedoch ein mysteriöser Mann zur Flucht und bringt ihn zurück nach Entenhausen. Es ist Micky Maus, der Karlos Hilfe benötigt, um seinerseits einem Freund zu helfen. Denn der gestohlene Lochstein ist ein Heiligtum des Landes Hokuspokus und notwendig, um den Tag des Großen Hokuspokus feiern zu können. Da der Stein sich beim Zeitpunkt des Diebstahls in der Obhut von Botschafter Flimm befand, wird dieser nun für das Verbrechen bestraft. Sein Freund Micky hat daraufhin den Plan gefasst, den Lochstein wiederzubeschaffen. Doch dies erweist sich als nicht einfach. Der Stein wurde von Karlo an die Dragulaner verkauft, die ihn nun in ihrer Botschaft aufbewahren. Sie sind die Erzfeinde der Einwohner von Hokuspokus. Ihr Plan ist es, den Stein am Feiertag von Hokuspokus in Mostrich zu tunken. Daraufhin würde Hokuspokus aus Zorn den Dragulanern den Krieg erklären, den selbige jedoch ohne weiteres gewinnen könnten. Die Gesetze von Entenhausen stellt die Botschaft der Dragulaner unter Schutz, weshalb der Stein nicht einfach zurückgefordert werden kann. Deshalb hat Micky den Plan gefasst, den Lochstein zu stehlen. Da er sich in der Botschaft von Dragulanien nicht auskennt, musste er dazu zuerst Kater Karlo befreien und ihn um Hilfe bitten. | ||
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*Erstveröffentlichung: 15.11.2005 | *Erstveröffentlichung: 15.11.2005 | ||
*Genre: Gagstory | *Genre: Gagstory | ||
*Figuren: [[ | *Figuren: [[Franz Gans]], [[Oma Duck]], [[Donald Duck]], [[Onkel Dagobert]], [[Cameo]]s von [[Tick, Trick und Track]], [[Daisy Duck]], [[Dussel Duck]], [[Gustav Gans]], [[Daniel Düsentrieb]], [[Helferlein]], [[Hubert Bogart]] | ||
*Seiten: 25 | *Seiten: 25 | ||
*Nachgedruckt in: [[LTB Enten-Edition 67]] | *Nachgedruckt in: [[LTB Enten-Edition 67]] | ||
Franz muss alleine den Hof hüten. Anstelle dass er aber in Ruhe zum Essen und Schlafen kommt, möchte ständig jemand etwas von ihm. Denn ein ziemlich seltsamer Typ klingelt andauernd in den verschiedensten Verkleidungen und möchte zu gerne einen Blick in den Keller werfen – und dabei auch noch allein sein. Doch der unbekannte Unbekannte merkt bald, dass er den kreativen Argumenten von Franz nicht gewachsen ist. Zunächst meldet sich ein Klempner wegen einem angeblichen Wasserschaden wo in Wahrheit keiner ist). Franz kann ihn abwimmeln. Doch der Mann kommt in neuer Verkleidung erneut, da er inzwischen die Stromversorgung lahmgelegt hat. Franz aber findet, dass weniger Strom durchaus ein mehr an Lebensqualität (für ihn bieten kann). Als nächstes probiert es der Mann als Vertreter, aber Franz will weder einen Staubsauger noch ein Buch. Als nächstes probiert er es mit einer kostenlosen Räumung. Und dann – endlich – schläft Franz ein und der Unbekannte gelangt zum Objekt seiner Begierde: ein altes Büffeljoch, das sich im Keller befindet. Genau als er es abtransportieren will, taucht Oma auf und stellt ihn zur Rede. Es handelt sich nämlich um Omas neuen Nachbarn, den pensionierten Bankdirektor Bussard. Dieser wollte unbedingt Oma das Büffeljoch abkaufen, doch Oma hatte dies damals ausgeschlagen und zwar, wie sie nun erklärt, weil das Joch die Kellerdecke abstützt. Herr Bussard ist glücklich. Er baut Oma einen neuen Keller und darf das Joch behalten. | Franz muss alleine den Hof hüten. Anstelle dass er aber in Ruhe zum Essen und Schlafen kommt, möchte ständig jemand etwas von ihm. Denn ein ziemlich seltsamer Typ klingelt andauernd in den verschiedensten Verkleidungen und möchte zu gerne einen Blick in den Keller werfen – und dabei auch noch allein sein. Doch der unbekannte Unbekannte merkt bald, dass er den kreativen Argumenten von Franz nicht gewachsen ist. Zunächst meldet sich ein Klempner wegen einem angeblichen Wasserschaden wo in Wahrheit keiner ist). Franz kann ihn abwimmeln. Doch der Mann kommt in neuer Verkleidung erneut, da er inzwischen die Stromversorgung lahmgelegt hat. Franz aber findet, dass weniger Strom durchaus ein mehr an Lebensqualität (für ihn bieten kann). | ||
Als nächstes probiert es der Mann als Vertreter, aber Franz will weder einen Staubsauger noch ein Buch. Als nächstes probiert er es mit einer kostenlosen Räumung. Und dann – endlich – schläft Franz ein und der Unbekannte gelangt zum Objekt seiner Begierde: ein altes Büffeljoch, das sich im Keller befindet. Genau als er es abtransportieren will, taucht Oma auf und stellt ihn zur Rede. | |||
Es handelt sich nämlich um Omas neuen Nachbarn, den pensionierten Bankdirektor Bussard. Dieser wollte unbedingt Oma das Büffeljoch abkaufen, doch Oma hatte dies damals ausgeschlagen und zwar, wie sie nun erklärt, weil das Joch die Kellerdecke abstützt. Herr Bussard ist glücklich. Er baut Oma einen neuen Keller und darf das Joch behalten. | |||
=== Dunkle Geschäfte === | === Dunkle Geschäfte === | ||
[[Datei:LTB 355-7.jpg|350px|mini|rechts|In den Fängen von Graf Schattenstein (© [[Egmont Ehapa]])]] | |||
{{I|I PM 283-1}} | {{I|I PM 283-1}} | ||
*Originaltitel: Zio Paperone e la teoria delle ombre cupe | *Originaltitel: Zio Paperone e la teoria delle ombre cupe | ||
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*Figuren: [[Baptist]], [[Bürgermeister]], [[Donald Duck]], [[Onkel Dagobert]], [[Tick, Trick und Track]] | *Figuren: [[Baptist]], [[Bürgermeister]], [[Donald Duck]], [[Onkel Dagobert]], [[Tick, Trick und Track]] | ||
*Seiten: 32 | *Seiten: 32 | ||
*Nachgedruckt in: [[LTB Halloween 8]] | *Nachgedruckt in: [[LTB Halloween 8]], [[Lustiges Entenhausen: Grusel-Comics]] | ||
Ein gewisser Graf Schattenstein spielt sein makabres Spielchen mit den Bürgern der Welt: Er klaut Schatten bzw. tauscht sie aus. Den normalen Status stellt er nur gegen eine gewisse (und nicht ganz niedrige) Summe Geld wieder her. Nachdem er auf einer Modeshow und in einem Inselstaat gewütet hat, fürchtet sich nun auch Dagobert vor dem schurkischen Grafen und seiner mechanischen Fliege. Er lässt Professor Luminosus kommen, der zwar seine Befürchtung teilt, dass die mechanische Fliege ihn bald heimsuchen und Geld abpressen wird, aber auch einen Plan hat, wie der Professor zu Fall gebracht werden kann. | |||
Denn die Macht des Grafen basiert auf dem tiefen Brunnen in seiner Burg und darauf, dass er Schatten mit ihren jeweiligen Entsprechungen austauschen kann, also große gegen kleine und dicke gegen dünne. Wenn man ihm nun einen Schatten entgegensetzt, den er nicht austauschen kann, bricht all seine Macht zusammen. Dies gelingt Dagobert und die Dorfbewohner stürzen sich auf den schurkischen Grafen. | |||
=== Hat man da noch Töne? === | === Hat man da noch Töne? === | ||
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*Figuren: [[Donald Duck]], [[Dussel Duck]], [[Onkel Dagobert]], [[Baptist]], [[Bürgermeister]] | *Figuren: [[Donald Duck]], [[Dussel Duck]], [[Onkel Dagobert]], [[Baptist]], [[Bürgermeister]] | ||
*Seiten: 18 | *Seiten: 18 | ||
*Nachgedruckt in: [[LTB Spezial 101]] | *Nachgedruckt in: [[LTB Spezial 101]], [[LTB Schlager]] | ||
In Entenhausen soll das originellste Instrument prämiert werden und bis zur Preisverleihung darf jeder Bürger mit seinem Instrument überall in der Stadt legal zum Üben für Ruhestörung sorgen. Das lassen sich Donald und Dussel nicht zweimal sagen und legen auch gleich mit einer Riesenkuhglocke von Dorette Duck los. Der Bürgermeister, der sich mit der Kuhglocke einer verschärften Situation gegenübersieht, schlägt den beiden daraufhin vor, doch auf einer Wiese zu üben, da dort der Glockenklang viel natürlicher und klangvoller erklingen könne. Doch woher mitten in Entenhausen eine Wiese nehmen? Donald fällt eine ein: Da ist noch die Wiese vor Dagoberts Geldspeicher. Und schon bald ist derselbe Onkel so richtig genervt, stören ihn die Kuhglöckner doch bei seiner Abrechnung. Da hilft nur eine List: Er überlässt seinen Neffen seine Flötentubatrommel unter der Bedingung, dass sie diese bis zum Wettkampf nicht spielen. Am | In Entenhausen soll das originellste Instrument prämiert werden und bis zur Preisverleihung darf jeder Bürger mit seinem Instrument überall in der Stadt legal zum Üben für Ruhestörung sorgen. Das lassen sich Donald und Dussel nicht zweimal sagen und legen auch gleich mit einer Riesenkuhglocke von Dorette Duck los. Der Bürgermeister, der sich mit der Kuhglocke einer verschärften Situation gegenübersieht, schlägt den beiden daraufhin vor, doch auf einer Wiese zu üben, da dort der Glockenklang viel natürlicher und klangvoller erklingen könne. Doch woher mitten in Entenhausen eine Wiese nehmen? Donald fällt eine ein: Da ist noch die Wiese vor Dagoberts Geldspeicher. Und schon bald ist derselbe Onkel so richtig genervt, stören ihn die Kuhglöckner doch bei seiner Abrechnung. Da hilft nur eine List: Er überlässt seinen Neffen seine Flötentubatrommel unter der Bedingung, dass sie diese bis zum Wettkampf nicht spielen. Am Tag der Entscheidung erweist sich die Flötentubatrommel als derartig trommelfellzerfetzend, dass alle Menschen die Flucht ergreifen. Doch Donald und Dussel bekommen trotzdem den Sieg zugesprochen. Dagobert reklamiert diesen für sich und darf prompt die entstandenen Schäden begleichen. | ||
=== Opfer der Kultur === | === Opfer der Kultur === | ||