LTB Spezial 42: Unterschied zwischen den Versionen
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{{Infobox LTB Spezial | {{Infobox LTB Spezial | ||
|LTBNR=42 | | LTBNR = 42 | ||
|LTBTITEL=Horror! | | LTBTITEL = Horror! | ||
|EDATUM=8. | | EDATUM = 8. September 2011 | ||
|CRED=[[Peter Höpfner]] | | CRED = [[Peter Höpfner]] | ||
|UEB=[[Gerlinde Schurr]], u.a | | UEB = [[Gerlinde Schurr]], u. a. | ||
|NRGESCH=19 | | NRGESCH = 19 | ||
|PREIS=7,99 € (D), 7,99 € (A), 14.90 SFR (CH) | | PREIS = 7,99 € (D), 7,99 € (A), 14.90 SFR (CH) | ||
|BES= | | BES = | ||
|BILD= | | BILD = | ||
| | | ENTH NR = 27 | ||
| | | ENTH TITEL = Schockschewerenot!<br>Grausen in Entenhausen | ||
| ENTH BILD = Datei:ENT27.png | |||
| ENTH ERSCH = 1. Oktober 2015 | |||
| ENTH PREIS = 15 € | |||
}} | }} | ||
Das '''Lustige Taschenbuch Spezial 42''' erschien am 8. September 2011 unter dem Titel ''Horror!'' und beinhaltet 19 Geschichten. 2015 erfolgte ein Neudruck als [[Hardcover]]-Version unter dem Titel '''Enthologien 27'''. | |||
== Inhalt == | == Inhalt == | ||
=== Verhextes Halloween === | === Verhextes Halloween === | ||
{{I|I TL 2344-2}} | {{I|I TL 2344-2}} | ||
*Originaltitel: Zio Paperone e un Halloween ...speciale | *Originaltitel: Zio Paperone e un Halloween ...speciale | ||
*[[ | *[[Comicautor|Story]]: [[Bruno Sarda]] | ||
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Andrea Ferraris]] | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Andrea Ferraris]] | ||
*Erstveröffentlichung: 31.10.2000 | *Erstveröffentlichung: 31.10.2000 | ||
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=== [[Das Haus der sieben Gespenster]] === | === [[Das Haus der sieben Gespenster]] === | ||
*{{I| | *{{I|YM 031}} | ||
*Originaltitel: The Seven Ghosts | *Originaltitel: The Seven Ghosts | ||
*Story: [[Ted Osborne]] | *[[Plot|Idee]]: [[Floyd Gottfredson]] | ||
* | *[[Comicautor|Story]]: [[Ted Osborne]] | ||
*Erstveröffentlichung: 10. | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Floyd Gottfredson]] | ||
*Genre: | *[[Inker|Tusche]]: [[Ted Thwaites]] | ||
*Erstveröffentlichung: 10.08.1936–28.11.1936 | |||
*Genre: Kriminalgeschichte, Horror | |||
*Figuren: [[Colonel Bassett]], [[Micky Maus]], [[Goofy]], [[Donald Duck]], sieben Gespenster (Schmuggler), Polizei mit Sergeant, [[Klarabella Kuh]] | *Figuren: [[Colonel Bassett]], [[Micky Maus]], [[Goofy]], [[Donald Duck]], sieben Gespenster (Schmuggler), Polizei mit Sergeant, [[Klarabella Kuh]] | ||
*Seiten: | *Seiten: 65 | ||
Micky, Donald und Goofy übernehmen die Aufgabe, das Anwesen von Lord Mops zu untersuchen, welcher Probleme mit sieben Gespenstern hat, die in Wirklichkeit verkleidete Schmuggler sind. | |||
=== Das Geheimnis des Blausees === | === Das Geheimnis des Blausees === | ||
{{I|I GM 25-3}} | {{I|I GM 25-3}} | ||
*Originaltitel: Le GM e il mistero del lago blu | *Originaltitel: Le GM e il mistero del lago blu | ||
*[[ | *[[Comicautor|Story]]: [[Nino Russo]] | ||
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Stefano De Lellis]] | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Stefano De Lellis]] | ||
*[[Inker|Tusche]]: [[Gianmarco Villa]] | *[[Inker|Tusche]]: [[Gianmarco Villa]] | ||
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{{I|I TL 2112-3}} | {{I|I TL 2112-3}} | ||
*Originaltitel: Zio Paperone e il fantasma del deposito | *Originaltitel: Zio Paperone e il fantasma del deposito | ||
*Story: [[Bruno Concina]] | *[[Comicautor|Story]]: [[Bruno Concina]] | ||
*Zeichnungen: [[Guido Scala]] | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Guido Scala]] | ||
*Erstveröffentlichung: 21.05.1996 | *Erstveröffentlichung: 21.05.1996 | ||
*Genre: Gagstory | *Genre: Gagstory | ||
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*Seiten: 30 | *Seiten: 30 | ||
*Nachdruck aus: [[LTB 300]] | *Nachdruck aus: [[LTB 300]] | ||
*Nachgedruckt in: [[Lustiges Entenhausen: Grusel-Comics]] | |||
Als Onkel Dagobert eine alte Truhe ersteht, holt er sich durch diese nicht nur alte, wertvolle Münzen, sondern auch ein Gespenst in den [[Geldspeicher]]. Käpt'n Spitzbart kehrt sofort alles vom Kopf auf die Füße und Onkel Dagobert wird ihm nicht Herr. Sogar beim Talerschwimmen schlägt der geldbegeisterte Piratengeist den Hausherren. Doch mit der Zeit freunden sich die beiden an. Käpt'n Spitzbart bekocht Dagobert und zeigt ihm des Nachts, wie man sich als Gespenst verhält, inklusive Kettenrasseln und dem obligaten Gehen durch Wände. Baptist hingegen möchte den neuen Gast so schnell wie möglich loswerden. Er findet heraus, dass Gespenster erst dann ewige Ruhe finden können, wenn sie eine Aufgabe erfüllt haben. Käpt'n Spitzbarts Aufgabe besteht darin, die Kiste mit Goldmünzen dem rechtmäßigen Eigentümer zurückzugeben. Es handelt sich um einen Urahn Dagoberts. Käpt'n Spitzbart kann glücklich den Speicher verlassen, aber Dagobert betrauert den Verlust seines Freundes. | Als Onkel Dagobert eine alte Truhe ersteht, holt er sich durch diese nicht nur alte, wertvolle Münzen, sondern auch ein Gespenst in den [[Geldspeicher]]. Käpt'n Spitzbart kehrt sofort alles vom Kopf auf die Füße und Onkel Dagobert wird ihm nicht Herr. Sogar beim Talerschwimmen schlägt der geldbegeisterte Piratengeist den Hausherren. Doch mit der Zeit freunden sich die beiden an. Käpt'n Spitzbart bekocht Dagobert und zeigt ihm des Nachts, wie man sich als Gespenst verhält, inklusive Kettenrasseln und dem obligaten Gehen durch Wände. Baptist hingegen möchte den neuen Gast so schnell wie möglich loswerden. Er findet heraus, dass Gespenster erst dann ewige Ruhe finden können, wenn sie eine Aufgabe erfüllt haben. Käpt'n Spitzbarts Aufgabe besteht darin, die Kiste mit Goldmünzen dem rechtmäßigen Eigentümer zurückzugeben. Es handelt sich um einen Urahn Dagoberts. Käpt'n Spitzbart kann glücklich den Speicher verlassen, aber Dagobert betrauert den Verlust seines Freundes. | ||
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{{I|I TL 2515-01}} | {{I|I TL 2515-01}} | ||
*Originaltitel: Incantesimo | *Originaltitel: Incantesimo | ||
*[[ | *[[Comicautor|Story]]: [[Bruno Sarda]] | ||
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Michela Frare]] | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Michela Frare]] | ||
*Erstveröffentlichung: 10.02.2004 | *Erstveröffentlichung: 10.02.2004 | ||
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*Nachgedruckt in: [[LTB Spezial 114]] | *Nachgedruckt in: [[LTB Spezial 114]] | ||
Gespannt verfolgt Gundel eine zauberhafte TV-Show, in der allerlei Zaubertricks für die Zuschauerinnen und Zuschauer vorgestellt werden. Durch eine verhängnisvolle Verwechslung bringt Gundel den Zauberspruch jedoch nicht zum gewünschten Erfolg. | Gespannt verfolgt Gundel eine zauberhafte TV-Show, in der allerlei Zaubertricks für die Zuschauerinnen und Zuschauer vorgestellt werden. Durch eine verhängnisvolle Verwechslung bringt Gundel den Zauberspruch jedoch nicht zum gewünschten Erfolg. | ||
=== Horrorlektion an Halloween === | === Horrorlektion an Halloween === | ||
{{I|I TL 2292-4}} | {{I|I TL 2292-4}} | ||
*Originaltitel: Paperino e il volo terrificante | *Originaltitel: Paperino e il volo terrificante | ||
*Story & Zeichnungen: [[Pier Paolo Rovero]] | *[[Comicautor|Story]] & [[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Pier Paolo Rovero]] | ||
*Erstveröffentlichung: 02.11.1999 | *Erstveröffentlichung: 02.11.1999 | ||
*Genre: Halloween | *Genre: Halloween, Düsentrieb’sche Erfindungen | ||
*Figuren: [[Daniel Düsentrieb]], [[Donald Duck]], [[Helferlein]] | *Figuren: [[Daniel Düsentrieb]], [[Donald Duck]], [[Helferlein]] | ||
*Seiten: 15 | *Seiten: 15 | ||
*Nachdruck aus: [[LTB 317]] (dort ''Horrorflug an Halloween'') | |||
An Halloween testet Donald Herrn Düsentriebs neuestes Modellflugzeug, verliert aber die Fernbedienung. Nun steuert ein Baby das Raketenflugzeug, welches mit Donald auf dem Rücken quer durch Entenhausen düst und überall für Angst und Schrecken sorgt. | An Halloween testet Donald Herrn Düsentriebs neuestes Modellflugzeug, verliert aber die Fernbedienung. Nun steuert ein Baby das Raketenflugzeug, welches mit Donald auf dem Rücken quer durch Entenhausen düst und überall für Angst und Schrecken sorgt. | ||
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{{I|I TL 2124-4}} | {{I|I TL 2124-4}} | ||
*Originaltitel: Topolino e le leggende metropolitane | *Originaltitel: Topolino e le leggende metropolitane | ||
*Story: [[Claudia Salvatori]] | *[[Comicautor|Story]]: [[Claudia Salvatori]] | ||
*Zeichnungen: [[Silvio Camboni]] | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Silvio Camboni]] | ||
*Erstveröffentlichung: 13.08.1996 | *Erstveröffentlichung: 13.08.1996 | ||
*Genre: Horror | *Genre: Horror | ||
*Figuren: [[Goofy]], [[Mack und Muck]], [[Micky Maus]] | *Figuren: [[Goofy]], [[Mack und Muck]], [[Micky Maus]] | ||
*Seiten: 37 | *Seiten: 37 | ||
*Nachdruck aus: [[LTB 247]] | |||
Wie viele andere begeisterte Zuhörer in Entenhausen lauschen auch die Jungs Mack und Muck zu gern den Geschichten von Radiomoderator Manni Tonspur. Dieser weiß in seiner Show von mysteriösen „Urban Legends“ zu berichten, also geheimnisvollen und unheimlichen Geschichten, die sich irgendwo in der Großstadt ereignet haben sollen und bis heute nicht ganz aufgeklärt werden konnten. Neuerdings berichtet er von der schaurigen Story um ein riesiges Krokodil, das vor vielen Jahren durch einen Unfall in die Kanalisation von Entenhausen geraten sei und dort noch immer sein Unwesen treibe, nur um ab und zu an die Oberfläche zu kommen. Das [https://de.wikipedia.org/wiki/Krokodil_im_Kanal Krokodil im Kanal] ist daher nach wie vor eine weit verbreitete Großstadtlegende. | |||
Mack und Muck geht die Geschichte einfach nicht mehr aus dem Kopf, obwohl ihr Onkel Micky ihnen versichert, dass alles nur ein Märchen sei und es keine Beweise für die Existenz des Monsters gäbe. Allerdings glaubt auch der Schulkamerad Kevin an das Krokodil und will es sogar eines Abends im Park gesehen haben. Mack und Mucks Neugier ist geweckt und sie wollen sich Kevin anschließen, spät abends im Park nach Hinweisen auf das Monster zu suchen. Die Brüder wissen genau, dass ihr Onkel Micky das niemals erlauben würde, aber da dieser für zwei Tage verreist ist, schleichen sie sich aus dem Haus. | |||
Sie ahnen nicht, dass Micky einen Tag früher als gedacht zurückkehrt und sich erschrocken wundert, dass seine Neffen nicht in ihrem Bett liegen. Glücklicherweise bietet sein Freund Goofy sofort seine Hilfe an, die Jungs zu suchen. Micky und Goofy starten eine abenteuerliche Suchaktion quer durch Entenhausen und begegnen dabei immer wieder komischen Spinnern, die im Verlauf der Handlung auch Kontakt zu den Jungs hatten. Schlussendlich kann die Wahrheit ans Licht kommen, doch ist damit wirklich alles aufgeklärt? | |||
=== Die transsilvanische Truhe === | === Die transsilvanische Truhe === | ||
{{I| | {{I|I TL 1356-A}} | ||
*Story | *Originaltitel: Zio Paperone e la cassapanca transilvana | ||
*[[Comicautor|Story]] & [[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Giulio Chierchini]] | |||
*Erstveröffentlichung: 22. | *Erstveröffentlichung: 22.11.1981 | ||
*Genre: | *Genre: | ||
*Figuren | *Figuren: [[Daisy Duck]], [[Panzerknacker]], [[Donald Duck]], [[Onkel Dagobert]], [[Tick, Trick und Track]] | ||
*Seiten: 34 | *Seiten: 34 | ||
*Nachdruck aus: [[DD 388]] (dort nur ''Transsilvanische Truhe'') | |||
=== Hexenkunst === | === Hexenkunst === | ||
{{I| | {{I|I TL 2736-04}} | ||
*Story: [[Carlo Panaro]] | *Originaltitel: L'apparizione | ||
*Zeichnungen: [[Marco Mazzarello]] | *[[Comicautor|Story]]: [[Carlo Panaro]] | ||
*Erstveröffentlichung: | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Marco Mazzarello]] | ||
*Genre: | *Erstveröffentlichung: 06.05.2008 | ||
*Figuren: | *Genre: [[Einseiter]] | ||
*Figuren: [[Gundel Gaukeley]], [[Nimmermehr]] | |||
*Seiten: 1 | *Seiten: 1 | ||
*'''Deutsche Erstveröffentlichung''' | |||
=== Der Plattfuß aus den Wäldern === | === Der Plattfuß aus den Wäldern === | ||
{{I|D 99129}} | {{I|D 99129}} | ||
*Originaltitel: Webfoot | *Originaltitel: Webfoot | ||
*[[ | *[[Comicautor|Story]]: [[Laura Shaw|Laura]] & [[Mark Shaw]] | ||
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Massimo Fecchi]] | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Massimo Fecchi]] | ||
*[[Inker|Tusche]]: [[Fecchi Studio]] | *[[Inker|Tusche]]: [[Fecchi Studio]] | ||
| Zeile 135: | Zeile 155: | ||
=== Die Schreckensburg im Finstermoor === | === Die Schreckensburg im Finstermoor === | ||
{{I| | {{I|I TL 2442-5}} | ||
*Story: [[Francesco Guerrini]] | *Originaltitel: Zio Paperone & il tesoro del fantasma... o viceversa | ||
*Zeichnungen: [[Francesco Guerrini]] | *[[Comicautor|Story]]: [[Francesco Guerrini]] | ||
*Erstveröffentlichung: 17. | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Francesco Guerrini]] | ||
*Erstveröffentlichung: 17.09.2002 | |||
*Genre: Schatzsuche, Mystery | *Genre: Schatzsuche, Mystery | ||
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Onkel Dagobert]], [[Tick, Trick und Track]], [[Whiskervilles]] | *Figuren: [[Donald Duck]], [[Onkel Dagobert]], [[Tick, Trick und Track]], [[Whiskervilles]] | ||
*Seiten: 25 | *Seiten: 25 | ||
*Besonderheit: Reminiszenz an ''[[Das Gespenst von Duckenburgh]]'' und Bezüge auf ''[[Der Hund der Whiskervilles]]'' von [[Carl Barks]], [[Cameo]] der Rüstung von [[Sir Dümpelfried Duck]] | *Besonderheit: Reminiszenz an ''[[Das Gespenst von Duckenburgh]]'' und Bezüge auf ''[[Der Hund der Whiskervilles]]'' von [[Carl Barks]], [[Cameo]] der Rüstung von [[Sir Dümpelfried Duck]] | ||
* | *Nachdruck aus: [[LTB 317]] | ||
*Nachgedruckt in: [[Lustiges Entenhausen: Grusel-Comics]] | |||
In Onkel Dagoberts Trophäenkammer im Geldspeicher ist dessen Eigentümer mächtig stolz auf seine beeindruckende Sammlung an Gegenständen mit herausragendem sentimentalem Wert. Auch Tick, Trick und Track sind im Gegensatz zu ihrem Onkel Donald fasziniert von den vielen Schätzen aus der bewegten Vergangenheit von Onkel Dagobert und dem Clan der [[McDuck|McDucks]]. Mit erhabener Stimme wirft Onkel Dagobert einen Blick zurück auf seine eigenen schottischen Wurzeln und die ruhmreiche Geschichte seiner Urahnen in den Highlands. Durch einen alten Text, der auf Gälisch verfasst ist, werden Tick, Trick und Track auf eine abgebildete verfallene Burgruine aufmerksam, welcher der kleine Dagobert einst in seiner Jugend einen Besuch abstattete, um nach einem Schatz zu suchen. Weiterhin erzählt Dagobert, dass ihr gemeinsamer Vorfahre Sir Daunenfrey Duck vor vielen Jahrhunderten einen geheimnisumwobenen Schatz vor den [[Whiskervilles]] in Sicherheit bringen wollte. Da er diesen nicht in der [[Duckenburgh]], dem legendären Stammsitz der McDucks, verbergen wollte, versteckte er den Schatz in der unheimlichen Ruine einer Burg im Finstermoor, die ebenfalls sei langer Zeit zum Inventar des stolzen Clans zählte. Bis heute sei es niemandem gelungen, einen Hinweis auf den Verbleib des Schatzes zu entdecken – selbst dem kleinen Dagobert nicht. | |||
[[Datei:LTB 317-4-1.jpg|400px|mini|links|Frösteln im Finstermoor (© [[Egmont Ehapa]])]] | |||
Von Abenteuerlust gepackt gelingt es Tick, Trick und Track, ihren Großonkel davon zu überzeugen, noch einmal in seine schottische Heimat zurückzukehren und nach dem Schatz zu suchen. Onkel Dagobert schenkt den Worten seiner Großneffen nach kurzer Überlegung Glauben und reist mit ihnen und Donald nach Schottland. Dort treffen sie wenig später auf die freundlichen Dorfbewohner Jack und Pat, die eine ausgesprochen hohe Meinung vom Clan der Ducks und dessen Nachkommen zu haben scheinen. Beide beschließen, die Schatzsucher mit Rat und Tat zu unterstützen. Nach einem kurzen Abstecher in der Duckenburgh und der anschließenden Weiterreise zur Ruine im Finstermoor müssen die Beteiligten jedoch mit Verdruss feststellen, dass sie von dem Schatz keine Spur in der längst verfallenen Burgruine entdecken können. Jack gibt außerdem zu bedenken, dass man den hohen Turm nicht gefahrlos bis zur Spitze erklimmen könne, da die Treppe extrem einsturzgefährdet sei. | Von Abenteuerlust gepackt gelingt es Tick, Trick und Track, ihren Großonkel davon zu überzeugen, noch einmal in seine schottische Heimat zurückzukehren und nach dem Schatz zu suchen. Onkel Dagobert schenkt den Worten seiner Großneffen nach kurzer Überlegung Glauben und reist mit ihnen und Donald nach Schottland. Dort treffen sie wenig später auf die freundlichen Dorfbewohner Jack und Pat, die eine ausgesprochen hohe Meinung vom Clan der Ducks und dessen Nachkommen zu haben scheinen. Beide beschließen, die Schatzsucher mit Rat und Tat zu unterstützen. Nach einem kurzen Abstecher in der Duckenburgh und der anschließenden Weiterreise zur Ruine im Finstermoor müssen die Beteiligten jedoch mit Verdruss feststellen, dass sie von dem Schatz keine Spur in der längst verfallenen Burgruine entdecken können. Jack gibt außerdem zu bedenken, dass man den hohen Turm nicht gefahrlos bis zur Spitze erklimmen könne, da die Treppe extrem einsturzgefährdet sei. | ||
Um Schutz vor einem unheilvollen Unwetter und dem peitschenden Regen zu suchen, suchen die Ducks und ihre Freunde Unterschlupf in einer abgelegenen Hütte, da der Rückweg zur Duckenburgh nach Auffassung von Onkel Dagobert zu weit sei, der sich im Moor noch immer gut auskennt. Sie ahnen jedoch nicht, dass die Hütte ausgerechnet den Banditen der Whiskervilles gehört, die noch immer ihre Schafe unrechtmäßig auf dem fruchtbaren Land der McDucks um die Duckenburgh weiden lassen. Einer der Schurken gibt offen zu, dass ihr Großvater einst das Schreckgespenst des | Um Schutz vor einem unheilvollen Unwetter und dem peitschenden Regen zu suchen, suchen die Ducks und ihre Freunde Unterschlupf in einer abgelegenen Hütte, da der Rückweg zur Duckenburgh nach Auffassung von Onkel Dagobert zu weit sei, der sich im Moor noch immer gut auskennt. Sie ahnen jedoch nicht, dass die Hütte ausgerechnet den Banditen der Whiskervilles gehört, die noch immer ihre Schafe unrechtmäßig auf dem fruchtbaren Land der McDucks um die Duckenburgh weiden lassen. Einer der Schurken gibt offen zu, dass ihr Großvater einst das Schreckgespenst des Hundes der Whiskervilles erfand, um die Angehörigen des Clan der McDucks von ihrem Stammsitz zu vertreiben. Nach der Schändung des Friedhofes der McDucks seien auch die Whiskervilles ebenfalls auf der Suche nach dem Schatz von Sir Daunenfrey. | ||
[[Datei:LTB 317-4-2.jpg|500px|mini|rechts|Die McDucks im Hinterhalt der Whiskervilles (© [[Egmont Ehapa]])]] | |||
Die gierigen und gewissenlosen Whiskervilles treiben die Ducks sowie Jack und Pat in der Ruine im Finstermoor zusammen und weisen sie an, nach dem Schatz zu suchen. Nach Stunden der ergebnislosen Suche kommen die Anwesenden darüber überein, dass sie nur den Turm noch nicht betreten haben, aus dem weiterhin schaurige Geräusche erklingen. Der clevere Onkel Dagobert lockt ohne Donalds Zutun die Whiskervilles in den Vorraum des Turms im Erdgeschoss, den Jack bereits unversehrt betreten hat. Als jedoch die schottischen Banditen in den Vorraum treten, werden sie von geisterhaften Fäusten sogleich k.o. geschlagen. Gefesselt sind die Whiskervilles keine Gefahr mehr, sodass die Ducks nun wieder auf eigene Faust versuchen können, in das Obergeschoss des finsteren Turmes zu gelangen. Es gelingt den kleinen Jungen Tick, Trick und Track schließlich, an einem Seil durch ein Fenster des Turms zu klettern und diesen zu inspizieren. Die pfiffigen Fieselschweiflinge entdecken darin ein ausgeklügeltes Fallensystem, das durch den stetigen Wind wie eine Mühle angetrieben wird und im Eingangsbereich mechanische Hände ausfahren lässt, die jeden unberechtigten Eindringling ins Land der Träume schicken sollen. Sehr zur Freude von Onkel Dagobert besteht der schmiedeeiserne Mechanismus nicht aus Bronze, sondern aus purem Gold. | Die gierigen und gewissenlosen Whiskervilles treiben die Ducks sowie Jack und Pat in der Ruine im Finstermoor zusammen und weisen sie an, nach dem Schatz zu suchen. Nach Stunden der ergebnislosen Suche kommen die Anwesenden darüber überein, dass sie nur den Turm noch nicht betreten haben, aus dem weiterhin schaurige Geräusche erklingen. Der clevere Onkel Dagobert lockt ohne Donalds Zutun die Whiskervilles in den Vorraum des Turms im Erdgeschoss, den Jack bereits unversehrt betreten hat. Als jedoch die schottischen Banditen in den Vorraum treten, werden sie von geisterhaften Fäusten sogleich k.o. geschlagen. Gefesselt sind die Whiskervilles keine Gefahr mehr, sodass die Ducks nun wieder auf eigene Faust versuchen können, in das Obergeschoss des finsteren Turmes zu gelangen. Es gelingt den kleinen Jungen Tick, Trick und Track schließlich, an einem Seil durch ein Fenster des Turms zu klettern und diesen zu inspizieren. Die pfiffigen Fieselschweiflinge entdecken darin ein ausgeklügeltes Fallensystem, das durch den stetigen Wind wie eine Mühle angetrieben wird und im Eingangsbereich mechanische Hände ausfahren lässt, die jeden unberechtigten Eindringling ins Land der Träume schicken sollen. Sehr zur Freude von Onkel Dagobert besteht der schmiedeeiserne Mechanismus nicht aus Bronze, sondern aus purem Gold. | ||
Am Ende setzt Onkel Dagobert den goldenen Schatz von Sir Daunenfrey dafür ein, die Burg im Finstermoor von Grund auf zu sanieren und zu einem beliebten Hotel umzubauen. Als Strafe müssen die Whiskervilles bei Wind und Wetter als verkleidete Gespenster herhalten und die Touristen bespaßen. Nachdem sich Jack und Pat längst von den Ducks aus Entenhausen verabschieden haben, stoßen Tick, Trick und Track wieder zurück in der | Am Ende setzt Onkel Dagobert den goldenen Schatz von Sir Daunenfrey dafür ein, die Burg im Finstermoor von Grund auf zu sanieren und zu einem beliebten Hotel umzubauen. Als Strafe müssen die Whiskervilles bei Wind und Wetter als verkleidete Gespenster herhalten und die Touristen bespaßen. Nachdem sich Jack und Pat längst von den Ducks aus Entenhausen verabschieden haben, stoßen Tick, Trick und Track wieder zurück in der Duck’schen Trophäenkammer in einem alten Wälzer auf eine Abbildung, welche die beiden Schotten als Sir Donnerprotz McDuck und Sir Däumelink McDuck ausweisen. Die beiden Geister haben ihre Aufgabe, zum Wohle des Clans der McDucks über die Burg im Finstermoor zu wachen, zufriedenstellend erfüllt und kehren daher in ihre Gruft auf dem Friedhof der Duckenburgh zurück. | ||
=== Vergebliche Hexenmüh === | === Vergebliche Hexenmüh === | ||
[[Bild:hicksi-goofy.jpg|thumb|225px|rechts|Hicksi in ''Vergebliche Hexenmüh'' (© [[Egmont Ehapa]])]] | |||
{{I|I TL 2113-4}} | {{I|I TL 2113-4}} | ||
*Originaltitel: Topolino e il caso magico | *Originaltitel: Topolino e il caso magico | ||
*[[ | *[[Comicautor|Story]]: [[Nino Russo]] | ||
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Giampiero Ubezio]] | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Giampiero Ubezio]] | ||
*Erstveröffentlichung: 28.05.1996 | *Erstveröffentlichung: 28.05.1996 | ||
| Zeile 165: | Zeile 188: | ||
*Seiten: 23 | *Seiten: 23 | ||
*Nachdruck aus: [[Abenteuer Team 25]] | *Nachdruck aus: [[Abenteuer Team 25]] | ||
*Nachgedruckt in: [[Comic Gigant 2]] | |||
In aller Herrgottsfrühe wird Micky vom Telefon aus dem Schlaf gerissen. Kommissar Hunter braucht dringend seine Hilfe, denn im Polizeirevier ist der Teufel los. Die Hexe Hicksi braucht dringend Hilfe um, Goofy endlich davon zu überzeugen, dass sie eine echte Hexe ist, und solange sie keine bekommt, sorgt sie im Kommissariat für Chaos. Micky lässt sich breitschlagen, doch bald verzweifelt auch er an Goofys unbelehrbarer Sturheit. Denn dieser ist wie stets von Hicksis Zaubereien völlig unbeeindruckt. Für ihn ist es völlig normal, dass Mickys Auto fliegen kann und er in der Innenstadt problemlos einen Parkplatz findet. Karottenmonster und sprechende Fische findet Goofy höchstens „unterhaltsam“ und führt diese auf genetische Veränderungen statt auf Magie zurück; ebensowenig hat er ein Einsehen, als Hicksi ihn in einen Actionstreifen hineinversetzt oder seinen verstorbenen Großonkel zum Leben erweckt. Doch als Micky vom Finanzamt eine Steuerrückzahlung erhält, ist er in Goofys Augen der wahre Magier | In aller Herrgottsfrühe wird Micky vom Telefon aus dem Schlaf gerissen. Kommissar Hunter braucht dringend seine Hilfe, denn im Polizeirevier ist der Teufel los. Die Hexe Hicksi braucht dringend Hilfe um, Goofy endlich davon zu überzeugen, dass sie eine echte Hexe ist, und solange sie keine bekommt, sorgt sie im Kommissariat für Chaos. | ||
Micky lässt sich breitschlagen, doch bald verzweifelt auch er an Goofys unbelehrbarer Sturheit. Denn dieser ist wie stets von Hicksis Zaubereien völlig unbeeindruckt. Für ihn ist es völlig normal, dass Mickys Auto fliegen kann und er in der Innenstadt problemlos einen Parkplatz findet. Karottenmonster und sprechende Fische findet Goofy höchstens „unterhaltsam“ und führt diese auf genetische Veränderungen statt auf Magie zurück; ebensowenig hat er ein Einsehen, als Hicksi ihn in einen Actionstreifen hineinversetzt oder seinen verstorbenen Großonkel zum Leben erweckt. Doch als Micky vom Finanzamt eine Steuerrückzahlung erhält, ist er in Goofys Augen der wahre Magier. | |||
=== Ein sensationeller Fund === | === Ein sensationeller Fund === | ||
{{I| | {{I|I TL 1607-A}} | ||
*Story: [[Fabio Michelini]] | *Originaltitel: Zio Paperone e il giardino pietrificato | ||
*Zeichnungen: [[Maurizio Amendola]] | *[[Comicautor|Story]]: [[Fabio Michelini]] | ||
*Erstveröffentlichung: 14. | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Maurizio Amendola]], [[Romano Scarpa]] | ||
*Erstveröffentlichung: 14.09.1986 | |||
*Genre: | *Genre: | ||
*Figuren | *Figuren: [[Donald Duck]], [[Onkel Dagobert]], [[Tick, Trick und Track]] | ||
*Seiten: 33 | *Seiten: 33 | ||
*Nachdruck aus: [[OD 3]] (dort ''Im Land der Eskimos'') | |||
=== Das Ungeheuer vom Wunschensee === | === Das Ungeheuer vom Wunschensee === | ||
{{I|I TL 2529-2}} | {{I|I TL 2529-2}} | ||
*Originaltitel: Paperino e il mostro del lago | *Originaltitel: Paperino e il mostro del lago | ||
*[[ | *[[Comicautor|Story]] & [[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Marco Gervasio]] | ||
*Erstveröffentlichung: 18.05.2004 | *Erstveröffentlichung: 18.05.2004 | ||
*Genre: Horror, Gagstory | *Genre: Horror, Gagstory | ||
| Zeile 191: | Zeile 220: | ||
{{I|I TL 2186-1}} | {{I|I TL 2186-1}} | ||
*Originaltitel: Zio Paperone e i sotterranei di Paperopoli | *Originaltitel: Zio Paperone e i sotterranei di Paperopoli | ||
*[[ | *[[Comicautor|Story]]: [[Rudy Salvagnini]] | ||
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Lucio Leoni]] | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Lucio Leoni]] | ||
*Erstveröffentlichung: 21.10.1997 | *Erstveröffentlichung: 21.10.1997 | ||
| Zeile 202: | Zeile 231: | ||
=== Spuk im Theater === | === Spuk im Theater === | ||
{{I| | {{I|I PM 195-1}} | ||
*Story: [[Sergio Tulipano]] | *Originaltitel: Paperino e il fantasma del palcoscenico | ||
*Zeichnungen: [[Sandro Dossi]] | *[[Comicautor|Story]]: [[Sergio Tulipano]] | ||
*Erstveröffentlichung: | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Sandro Dossi]] | ||
*[[Inker|Tusche]]: [[Gianni Gatti]] | |||
*Erstveröffentlichung: 01.09.1996 | |||
*Genre: | *Genre: | ||
*Figuren | *Figuren: [[Anwantzer]], [[Bürgermeister]], [[Donald Duck]], [[Klaas Klever]], [[Onkel Dagobert]], [[Primus von Quack]] | ||
*Seiten: 30 | *Seiten: 30 | ||
*Nachdruck aus: [[DD 508]] (dort ''Das Gespenst des Theaters'') | |||
=== Der mysteriöse Werwolf === | === Der mysteriöse Werwolf === | ||
{{I|D 97372}} | {{I|D 97372}} | ||
*Originaltitel: The Beast Within | *Originaltitel: The Beast Within | ||
*Story: [[Rune Meikle]] | *[[Comicautor|Story]]: [[Rune Meikle]] | ||
*Zeichnungen: [[Joaquín Cañizares Sanchez]] | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Joaquín Cañizares Sanchez]] | ||
*Erstveröffentlichung: 1998 | *Erstveröffentlichung: 1998 | ||
*Genre: Horror, Mystery | |||
*Genre: Horror | |||
*Figuren: [[Micky Maus]], [[Minni Maus]] | *Figuren: [[Micky Maus]], [[Minni Maus]] | ||
*Seiten: 37 | *Seiten: 37 | ||
*Nachdruck aus: [[LTB 255]] (dort ''Das Monster im Moor'') | |||
Die Urlauber Minni Maus und Micky Maus sind unterwegs in Schottland und besuchen Minnis Onkel Gregor, einen kernigen Hotelbesitzer. Leider läuft das Geschäft gar nicht gut, da sich kaum noch Touristen in die Gegend verirren. Als Micky davon erfährt, dass vor einem Monat ein furchteinflößender Werwolf aufgetaucht sei und die Familie McStingy in die Flucht geschlagen hat, verfällt er auf eine Idee. Micky rührt die Werbetrommel und verbreitet überall in der Presse das Gerücht, dass ein Werwolf sein Unwesen treiben würde. Onkel Gregor kann sich daraufhin nicht vor Besuchern retten und stellt mit Minni und Micky sogar eine raffinierte Show auf die Beine, bei der Micky in ein Kostüm eines Werwolfes schlüpft und Minni kidnappt. Eines Abends steht der mysteriöse Hypnotiseur Mesmer Wolfstein vor der Tür des Hotels und bittet Micky und Minni um Hilfe. Der Magier erklärt, dass sein Bruder Stanislaus vor gut zwanzig Jahren im Moor verschwunden sei und dass es sich bei ihm um den herumstromernden Werwolf handeln müsse. Nachdem er seine Tricks an Micky ausprobiert und unter Beweis gestellt hat, versetzt Mesmer die bereitwillige Minni unter Hypnose, um herauszufinden, was wirklich vor zwei Jahrzehnten im schaurigen Moor vorgefallen ist. Micky, Minni und Mesmer Wolfstein stellen dem Werwolf eine Falle und wollen das dunkle Geheimnis lüften. | Die Urlauber Minni Maus und Micky Maus sind unterwegs in Schottland und besuchen Minnis Onkel Gregor, einen kernigen Hotelbesitzer. Leider läuft das Geschäft gar nicht gut, da sich kaum noch Touristen in die Gegend verirren. Als Micky davon erfährt, dass vor einem Monat ein furchteinflößender Werwolf aufgetaucht sei und die Familie McStingy in die Flucht geschlagen hat, verfällt er auf eine Idee. Micky rührt die Werbetrommel und verbreitet überall in der Presse das Gerücht, dass ein Werwolf sein Unwesen treiben würde. Onkel Gregor kann sich daraufhin nicht vor Besuchern retten und stellt mit Minni und Micky sogar eine raffinierte Show auf die Beine, bei der Micky in ein Kostüm eines Werwolfes schlüpft und Minni kidnappt. Eines Abends steht der mysteriöse Hypnotiseur Mesmer Wolfstein vor der Tür des Hotels und bittet Micky und Minni um Hilfe. Der Magier erklärt, dass sein Bruder Stanislaus vor gut zwanzig Jahren im Moor verschwunden sei und dass es sich bei ihm um den herumstromernden Werwolf handeln müsse. Nachdem er seine Tricks an Micky ausprobiert und unter Beweis gestellt hat, versetzt Mesmer die bereitwillige Minni unter Hypnose, um herauszufinden, was wirklich vor zwei Jahrzehnten im schaurigen Moor vorgefallen ist. Micky, Minni und Mesmer Wolfstein stellen dem Werwolf eine Falle und wollen das dunkle Geheimnis lüften. | ||
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{{I|I TL 2710-5}} | {{I|I TL 2710-5}} | ||
*Originaltitel: Amelia e la festa di Halloween | *Originaltitel: Amelia e la festa di Halloween | ||
*Story: [[Silvia Gianatti]] | *[[Comicautor|Story]]: [[Silvia Gianatti]] | ||
*Zeichnungen: [[Michele Mazzon]] | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Michele Mazzon]] | ||
*Erstveröffentlichung: 06.11.2007 | *Erstveröffentlichung: 06.11.2007 | ||
*Genre: Wettkampf | *Genre: Wettkampf | ||
*Figuren: [[Anwantzer]], [[Baptist]], [[Bürgermeister]], [[Daisy Duck]], [[Daniel Düsentrieb]], [[Donald Duck]], [[Dussel Duck]], [[Gitta Gans]], [[Gundel Gaukeley]], [[Helferlein]], [[Klaas Klever]], [[Nimmermehr]], [[Onkel Dagobert]], [[Tick, Trick und Track]] | *Figuren: [[Anwantzer]], [[Baptist]], [[Bürgermeister]], [[Daisy Duck]], [[Daniel Düsentrieb]], [[Donald Duck]], [[Dussel Duck]], [[Gitta Gans]], [[Gundel Gaukeley]], [[Helferlein]], [[Klaas Klever]], [[Nimmermehr]], [[Onkel Dagobert]], [[Tick, Trick und Track]] | ||
*Seiten: 14 | *Seiten: 14 | ||
*'''Deutsche Erstveröffentlichung''' | |||
*Nachgedruckt in: [[LTB Halloween 9]] (2023) | *Nachgedruckt in: [[LTB Halloween 9]] (2023) | ||
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{{I|D 2005-124}} | {{I|D 2005-124}} | ||
*Originaltitel: Mistaken Identity | *Originaltitel: Mistaken Identity | ||
*Story: [[Mark und Laura Shaw]] | *[[Comicautor|Story]]: [[Mark und Laura Shaw]] | ||
*Zeichnungen: [[Flemming Andersen]] | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Flemming Andersen]] | ||
*Erstveröffentlichung: 2006 | *Erstveröffentlichung: 2006 | ||
*Genre: Superhelden, Action | |||
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Daisy Duck]], [[Phantomias]] | |||
*Seiten: 38 | |||
*Nachdruck aus: [[LTB 356]] | *Nachdruck aus: [[LTB 356]] | ||
[[Datei:Eine-sandige-Bedrohung.jpg|thumb|right|450px| (© Egmont Ehapa)]] | [[Datei:Eine-sandige-Bedrohung.jpg|thumb|right|450px| (© Egmont Ehapa)]] | ||
Donald ist wütend, dass Daisy glaubt, der Millionär und Haferschleim-Fabrikant Bruce Wain sei Phantomias. Als Anlass dafür nimmt sie die Ähnlichkeit zwischen ihnen, wobei ihr die zwischen Phantomias und Donald gar nicht auffällt. Wain ist zufälligerweise auch das Ziel von Phantomias' neuestem Gegner, dem Sandler, der ganz aus Sand besteht. Dieser war einmal Wains Angestellter, stürzte allerdings in ein wissenschaftliches Projekt von Wain und wurde wegen dieses Vorfalls sowie seiner bisherigen Unzuverlässigkeit entlassen. Ebendiesem Projekt verdankt der Sandler auch seine Kräfte. Um Daisy zu beweisen, dass Wain und Phantomias nicht derselbe sind und da er in seiner Eifersucht vermutet, dass Wain in Wahrheit den Sandler angeheuert hat, damit dieser der Firma Schaden zufügt und Wain die Versicherung kassiert, schlägt Phantomias Wain einen Rollentausch vor. Während der Eröffnung eines Supermarktes, bei der Daisy durch das gleichzeitige Auftreten von Phantomias und Wain verwirrt wird, wobei Donald Wain als Rüpel darstellt, greift der Sandler an. Phantomias' Theorie, der Sandler sei ein Handlanger von Wain, ist jedoch falsch, der Sandler will tatsächlich nur Rache. Allerdings gelingt es „Wain“, die Schwachstelle des Sandlers zu erkennen: | Donald ist wütend, dass Daisy glaubt, der Millionär und Haferschleim-Fabrikant Bruce Wain sei Phantomias. Als Anlass dafür nimmt sie die Ähnlichkeit zwischen ihnen, wobei ihr die zwischen Phantomias und Donald gar nicht auffällt. Wain ist zufälligerweise auch das Ziel von Phantomias' neuestem Gegner, dem Sandler, der ganz aus Sand besteht. Dieser war einmal Wains Angestellter, stürzte allerdings in ein wissenschaftliches Projekt von Wain und wurde wegen dieses Vorfalls sowie seiner bisherigen Unzuverlässigkeit entlassen. Ebendiesem Projekt verdankt der Sandler auch seine Kräfte. Um Daisy zu beweisen, dass Wain und Phantomias nicht derselbe sind und da er in seiner Eifersucht vermutet, dass Wain in Wahrheit den Sandler angeheuert hat, damit dieser der Firma Schaden zufügt und Wain die Versicherung kassiert, schlägt Phantomias Wain einen Rollentausch vor. Während der Eröffnung eines Supermarktes, bei der Daisy durch das gleichzeitige Auftreten von Phantomias und Wain verwirrt wird, wobei Donald Wain als Rüpel darstellt, greift der Sandler an. Phantomias' Theorie, der Sandler sei ein Handlanger von Wain, ist jedoch falsch, der Sandler will tatsächlich nur Rache. Allerdings gelingt es „Wain“, die Schwachstelle des Sandlers zu erkennen: Er verträgt keinen Haferschleim. Als Daisy und die übrigen Gäste ihn mit Haferschleim bewerfen, löst sich sein Körper auf; der Kopf gesteht, dass die Angriffe das Ziel hatten, allen Haferschleim zu vernichten, damit er die einzige Gefahr loswerden könne. Als Daisy und Donald später den echten Wain im Fernsehen sehen, grübelt Daisy, warum er sich nun plötzlich wieder anders als auf der Eröffnungsfeier verhält und ob Phantomias' Besuch nicht ein Trick war, kommt aber zu dem Schluss, dass sie es nie wissen werde. | ||
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch Spezial|042]] | [[Kategorie:Lustiges Taschenbuch Spezial|042]] | ||