Birds in the Spring: Unterschied zwischen den Versionen
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Bereits 1931 gab es erste Geschichtsentwürfe für den Cartoon, die jedoch vorerst auf Eis gelegt wurden. Im Oktober 1932 wurden diese dann wieder aufgegriffen unter dem Arbeitstitel "Birds and Bees". Ziel der Animatoren war es zu zeigen, wie sich Vögel bewegen und sich gegenüber anderen Artgenossen verhalten. Dadurch wurde dieser Kurzfilm zu einem der ersten Silly-Symphonies-Cartoons, die sich mit einer realistischen Darstellung von Figurenbewegung beschäftigte. Die Zeichenarbeiten begannen am 15. Dezember 1932 und waren am 30. Januar 1933 abgeschlossen. Der Kurzfilm feierte am 11. März sein Debüt. Einige Tage später wurde er in der Radio Music City Hall in New York gezeigt, was bis dato einmalig war. Alle anderen Silly-Symphonies-Cartoons wurden lediglich in Radio City gezeigt. Einen Monat später kam der Kurzfilm vom 19. bis 25. April in Los Angeles in die Lichtspielhäuser. | |||
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Aktuelle Version vom 30. August 2026, 16:13 Uhr
| Der Lenz ist da | |
|---|---|
| Birds in the Spring | |
| © Disney • Quelle: Duckfilm.de | |
| Uraufführung: | 11. März 1933 |
| Regie: | David Hand |
| Animation: | Art Babbitt, Johnny Cannon, Les Clark, Chuck Couch etc. |
| Drehbuch: | Ted Sears, Webb Smith |
| Produktion: | Walt Disney |
| Musik: | Frank Churchill, Bert Lewis |
| Länge: | 7 Minuten |
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Der Silly-Symphony-Cartoon Der Lenz ist da (im Original Birds in the Spring) wurde am 11. März 1933 uraufgeführt.
Figuren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Drei Jungvögel
- Vogeleltern
- Klapperschlange
- Bienenschwarm
- Einige Vögel
Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Frühling erwacht und eine Vogelfamilie erwartet das Schlüpfen ihrer Kinder. Als sie endlich schlüpfen verkünden sie laut von der Geburt ihrer Familie.
Die Tage vergehen und den Vogelkindern sind Federn gewachsen. Sie machen ihre ersten Flugversuche und stürzen alle beinahe. Zwei werden von ihren Eltern aufgefangen. Das dritte ist verschwunden, es geht auf Entdeckungstour.
Hier wird dann von einer Klapperschlange angegriffen das sich dank der Verwirrtechnik des Vogels in seinen eigenen Leib verheddert. Als es eine Blume erkundet, wird er von einem Vogel gepikt und fällt in einen Bienenschwarm. Der greift nun an und der Vogel kehrt zu seinen Eltern zurück die ihm das Leben retten.
Zur Strafe für das Verschwinden bekommt der Jungvogel eine Tracht Prügel.
Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Rolle | Originalsprecher | Deutsche Sprecher |
|---|---|---|
| Jungvögel | Dorothy Compton | – |
| Vögel | Marion Darlington, Clarence Nash, Purv Pullen | – |
| Bienen | Clarence Nash | – |
Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Dreaming (Archibald Joyce)
- The Bluebird (Clare Kummer)
- Tanzweise, op. 28, Nr. 2 (Erich Meyer-Helmund)
- Dorfkinderwalzer (Emmerich Kálmán)
Produktionsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Bereits 1931 gab es erste Geschichtsentwürfe für den Cartoon, die jedoch vorerst auf Eis gelegt wurden. Im Oktober 1932 wurden diese dann wieder aufgegriffen unter dem Arbeitstitel "Birds and Bees". Ziel der Animatoren war es zu zeigen, wie sich Vögel bewegen und sich gegenüber anderen Artgenossen verhalten. Dadurch wurde dieser Kurzfilm zu einem der ersten Silly-Symphonies-Cartoons, die sich mit einer realistischen Darstellung von Figurenbewegung beschäftigte. Die Zeichenarbeiten begannen am 15. Dezember 1932 und waren am 30. Januar 1933 abgeschlossen. Der Kurzfilm feierte am 11. März sein Debüt. Einige Tage später wurde er in der Radio Music City Hall in New York gezeigt, was bis dato einmalig war. Alle anderen Silly-Symphonies-Cartoons wurden lediglich in Radio City gezeigt. Einen Monat später kam der Kurzfilm vom 19. bis 25. April in Los Angeles in die Lichtspielhäuser.
Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Dieser Cartoon ist auf der DVD-Sammlung Walt Disney Treasures: More Silly Symphonies erhältlich.
- Die Produktion dieses Cartoons betrug 17.228,37$.
Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- IMDB-Eintrag

- Der Film im Inducks
- Englisches Fandom
- Kothenschulte, Daniel (Hg.): Das Walt Disney Film-Archiv. Die Animationsfilme 1921–1968. Köln: Taschen, 2020.