Birds in the Spring

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Der Lenz ist da
Birds in the Spring
© Disney • Quelle: Duckfilm.de
Uraufführung: 11. März 1933
Regie: David Hand
Animation: Art Babbitt, Johnny Cannon, Les Clark, Chuck Couch etc.
Drehbuch: Ted Sears, Webb Smith
Produktion: Walt Disney
Musik: Frank Churchill, Bert Lewis
Länge: 7 Minuten


Der Silly-Symphony-Cartoon Der Lenz ist da (im Original Birds in the Spring) wurde am 11. März 1933 uraufgeführt.

Figuren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Drei Jungvögel
  • Vogeleltern
  • Klapperschlange
  • Bienenschwarm
  • Einige Vögel

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geburt der Küken(© Disney)

Der Frühling erwacht und eine Vogelfamilie erwartet das Schlüpfen ihrer Kinder. Als sie endlich schlüpfen verkünden sie laut von der Geburt ihrer Familie.

Die Tage vergehen und den Vogelkindern sind Federn gewachsen. Sie machen ihre ersten Flugversuche und stürzen alle beinahe. Zwei werden von ihren Eltern aufgefangen. Das dritte ist verschwunden, es geht auf Entdeckungstour.

Hier wird dann von einer Klapperschlange angegriffen das sich dank der Verwirrtechnik des Vogels in seinen eigenen Leib verheddert. Als es eine Blume erkundet, wird er von einem Vogel gepikt und fällt in einen Bienenschwarm. Der greift nun an und der Vogel kehrt zu seinen Eltern zurück die ihm das Leben retten.

Zur Strafe für das Verschwinden bekommt der Jungvogel eine Tracht Prügel.

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rolle Originalsprecher Deutsche Sprecher
Jungvögel Dorothy Compton
Vögel Marion Darlington, Clarence Nash, Purv Pullen
Bienen Clarence Nash

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dreaming (Archibald Joyce)
  • The Bluebird (Clare Kummer)
  • Tanzweise, op. 28, Nr. 2 (Erich Meyer-Helmund)
  • Dorfkinderwalzer (Emmerich Kálmán)

Produktionsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits 1931 gab es erste Geschichtsentwürfe für den Cartoon, die jedoch vorerst auf Eis gelegt wurden. Im Oktober 1932 wurden diese dann wieder aufgegriffen unter dem Arbeitstitel "Birds and Bees". Ziel der Animatoren war es zu zeigen, wie sich Vögel bewegen und sich gegenüber anderen Artgenossen verhalten. Dadurch wurde dieser Kurzfilm zu einem der ersten Silly-Symphonies-Cartoons, die sich mit einer realistischen Darstellung von Figurenbewegung beschäftigte. Die Zeichenarbeiten begannen am 15. Dezember 1932 und waren am 30. Januar 1933 abgeschlossen. Der Kurzfilm feierte am 11. März sein Debüt. Einige Tage später wurde er in der Radio Music City Hall in New York gezeigt, was bis dato einmalig war. Alle anderen Silly-Symphonies-Cartoons wurden lediglich in Radio City gezeigt. Einen Monat später kam der Kurzfilm vom 19. bis 25. April in Los Angeles in die Lichtspielhäuser.

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]