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===[[Zeitmaschinen-Geschichten]]: Mozarts verblüffendes Geheimnis===
===[[Zeitmaschinen-Geschichten]]: [[Mozarts verblüffendes Geheimnis]]===
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*Originaltitel: Topolino e l'eredità di Mozart
*Originaltitel: Topolino e l'eredità di Mozart
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*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Franco Valussi]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Franco Valussi]]
*Erstveröffentlichung: 08.12.1991
*Erstveröffentlichung: 08.12.1991
*Genre: [[Zeitreise]]
*Genre: [[Zeitreise]], Historisches Abenteuer (Wien 1782)
*Figuren: [[Goofy]], [[Mack und Muck]], [[Marlin]], [[Micky Maus]], [[Professor Zapotek]]
*Figuren: [[Micky Maus]], [[Goofy]], [[Professor Zapotek]], [[Professor Marlin]], [[Mack und Muck]]
*Seiten: 34
*Seiten: 34
*Nachdruck aus: [[DD 447]]
*Nachdruck aus: [[DD 447]] (dort als ''Mozarts süßes Geheimnis'')
*Nachgedruckt in: [[LTB Europareise 6]]
 
[[Datei:Mozarts verblueffendes Geheimnis (4).jpg|380px|mini|rechts|Eine außergewöhnliche Zeitreise nimmt ihren Anfang... (© [[Egmont Ehapa]])]]
Heute hat Professor Zapotek Geburtstag. Aus diesem freudigen Anlass haben Micky, Goofy und Professor Marlin eine kleine Geburtstagsfeier vorbereitet. Der gerührte Professor Zapotek steuert zum Nachtisch eine Schachtel Mozartkugeln bei, die berühmte Pralinen-Spezialität aus Österreich. Allein die Erwähnung seines großen Idols Wolfgang Amadeus Mozart führt zu einem der üblichen kindischen Zänkereien zwischen den sonst so friedlichen Gelehrten Zapotek und Marlin. Während Ersterer eine Vorliebe für klassische Musik hat, mag Marlin stattdessen fetzige Rockmusik. Schnell versucht Micky Maus, die beiden Streithähne zu besänftigen, indem er versichert, dass jede Form von Musik – ob klassisch oder modern – seine Anhänger hat.
 
Doch just in diesem Moment tönt aus dem Zimmer von Mack und Muck lautstarke Popmusik und die beiden Jungs stürmen ins Wohnzimmer. Auf den Namen Mozart hin reagieren Mack und Muck irritiert, da sie angeblich gar nicht wissen, wer das sei. Angesichts der Entmutigung von Professor Zapotek, der nie ein Autogramm seines Vorbild ergattern kann, schlägt Mickey vor, ihm ein besonderes Geburtstagsgeschenk zu machen: Nämlich den Professor mit der Zeitmaschine zu Mozart persönlich zu bringen.
 
Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen sind und sich Micky, Goofy und Professor Zapotek in die passenden Kleider geschmissen haben, schickt Marlin die drei Freunde mit der Zeitmaschine zurück in die Vergangenheit. Genauer gesagt in das historische Wien des 16. Juli 1782, dem Tag der Uraufführung der Oper „Die Entführung aus dem Serail“ im Burgtheater. Hier freunden sich Micky, Goofy und Zapotek schnell mit dem jungen Wolfgang Amadeus Mozart an und erfahren einige Eigenheiten aus dem Leben und Wirken des aufstrebenden Komponisten.
 
→ Eine detailliertere Inhaltsangabe sowie weitere Informationen gibt es im Hauptartikel ''[[Mozarts verblüffendes Geheimnis]]''.


===Das Ende einer Schauspielkarriere===
===Das Ende einer Schauspielkarriere===
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*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Navarrini]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Navarrini]]
*Erstveröffentlichung: 21.06.1981
*Erstveröffentlichung: 21.06.1981
*Genre: Superhelden
*Genre: Superhelden, Weltraum
*Figuren: [[Phantomias]], [[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]], [[Daisy Duck]], [[Daniel Düsentrieb]], [[Gustav Gans]], [[Onkel Dagobert]], [[Klaas Klever]]
*Figuren: [[Phantomias]], [[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]], [[Daisy Duck]], [[Daniel Düsentrieb]], [[Gustav Gans]], [[Onkel Dagobert]], [[Klaas Klever]]
*Seiten: 27
*Seiten: 27
*Nachdruck aus: [[LTB 102]]
*Nachdruck aus: [[LTB 102]]


Ein Musiker, der sich als Phantomias ausgibt, füllt alle Konzerthallen. Natürlich kann Phantomias nicht zulassen, dass man mit seinem Namen Geld verdient...
Donalds Neffen Tick, Trick und Track interessieren sich neuerdings für die unendlichen Weiten des Weltalls. Doch nicht nur die Jungs, auch viele andere Leute in Entenhausen sind im Weltraum-Fieber und würden zu gern einmal richtige Marsmenschen sehen. Donald ist von dem Thema eher genervt und hat sowieso Wichtigeres im Kopf. Denn seit einiger Zeit tritt ein gewisser „Rock-Phantomias“ als Sänger auf offener Bühne auf – und das im täuschend echten Phantomias-Kostüm. Zusammen mit den Drillingen will sich Donald den Hochstapler einmal näher ansehen und geht mit ihnen in ein Konzert des neuen Stars. Dort grölen die Zuschauer den „Phantomias-Rock“ mit, doch Donald hält überhaupt nichts von der pompös inszenierten Scheinwerfer-Show.
[[Bild:LTB_102-1.jpg|rechts|thumb|480px|Phantomias greift eine Gelegenheit beim Schopfe, seinen eigenen Mythos zu erneuern (© Egmont Ehapa)]]
 
Zu allem Übel kündigt der falsche Phantomias ein spektakuläres Event an: In genau einem Monat soll am Abend ein großes Konzert im Waldrondell stattfinden. Zu diesem nächtlichen Ereignis werden Wesen aus dem Weltraum erwartet, die der Rock-Phantomias eingeladen hat und die zu Besuch auf die Erde kommen wollen, um sich das Konzert ebenfalls anzuhören. Die Menge ist begeistert, wogegen Donald alle für Spinner hält und endlich rauskriegen will, wer unter der Maske des Phantomias-Doppelgängers steckt. Diese Frage würde auch gern Klaas Klever schleimiger Sekretär Müller beantwortet haben, doch er wird trotz seiner Verkleidung in Frauenkleidern von einem Bodyguard aus dem Vorbereitungsraum des Künstlers geworfen.
 
Donald hat mittlerweile herausgefunden, wer von der Show des falschen Phantomias profitiert: Niemand anderes als Onkel Dagobert hat den Doppelgänger unter Vertrag genommen und hat sich die Chose mit den Marsmännchen ausgedacht, um enorme Gewinne zu erzielen. Die Meinung seines Neffen, der um den Ruf des echten Superhelden fürchtet, interessiert ihn kein bisschen. Aber Donald ist sich sicher, dass Onkel Dagobert das gewaltige Projekt nicht alleine stemmen kann, sondern hinter der Aktion ein kluger Kopf mit technischem Sachverstand stecken muss. Der Verdacht fällt sofort auf Daniel Düsentrieb, doch der Ingenieur streitet alles ab und will partout nichts von Rock-Phantomias gewusst haben. Um der Sache auf den Grund zu gehen, schenkt Daniel Düsentrieb dem Helden Phantomias eine fliegende Untertasse.
 
In der Nacht besorgt sich Phantomias zuerst ausreichend Kapital von Klaas Klever, der bereit ist, Phantomias finanziell zu unterstützen, um seinen Rivalen Dagobert Duck eins auszuwischen. Phantomias verfolgt Onkel Dagobert zu nächtlicher Stunde in eine riesige Fabrikhalle, wo Dagobert und seine Techniker die Ankunft der Marsmenschen vorbereiten. Unter ihnen ist auch der berühmte Regisseur Karlos Klapp, der das Spektakel inszenieren soll.
 
Am Ende wird Phantomias mit der Hilfe von Herrn Düsentrieb selbst aktiv und startet eine Nacht vor dem großen Konzert einen strahlenden Auftritt. Onkel Dagobert, der glaubt, die Marsmenschen würden sich tatsächlich an ihm rächen wollen, muss das Konzert auf Phantomias‘ Drängen hin kostenlos veranstalten und erstattet alle Ticketpreise zurück.


===Sandsturm über Entenhausen===
===Sandsturm über Entenhausen===
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*Nachdruck aus: [[LTB 38]] (dort ''Die Wünschelflöte'')
*Nachdruck aus: [[LTB 38]] (dort ''Die Wünschelflöte'')
[[Bild:LTB_038-2.jpg|left|thumb|Zeit für Erklärungen (© Egmont Ehapa)]]
Onkel Dagobert bekommt beim „Alten Anton“, einem Trödler, zu einem Grammophon eine Schriftrolle, die den Weg zu einer mysteriösen Wünschelflöte weist, gratis mit dazu. Doch die Reise, zu der Dagobert Donald und die Kinder in einem Superfrosch-Gefährt abholt, gilt nicht der Flöte, sondern seinen Froschfarmen, die seit einiger Zeit mit einer seltsamen Austrocknung zu kämpfen haben. Hinter dem Gebirge stoßen die Ducks in einem verborgenen Tal auf ein Volk, bei dem Traurigkeit und Weinerlichkeit Pflichtprogramm sind – wer dem nicht entspricht und freudig tut, wie die Donald und die Kinder, werden eingebuchtet. Dagobert hat den Braten früh genug gerochen und bleibt auf freiem Fuß.
Er findet heraus, dass er zufällig im Tal der Wünschelflöte gelandet ist. Ein wohlmeinender Untertan, ein alter Mann, den Dagobert bei Erfüllung ihrer Heulpflicht als möglichen Komplizen erkannt hat, klärt auf: Die Wünschelflöte ist in einer Höhle hinter einem künstlichen Wasserfall – dort bleibt also das Wasser – verborgen. Sie hatte früher die Menschen im Tal mit ihren Wohlklängen erfreut, wurde aber aufgrund einer schlechten Prophezeiung von den Herrschern des Tals aus dem Verkehr gezogen: Ihre Herrschaft werde enden, wenn alle Menschen im Tal gleichzeitig lachten.
Dagobert befreit seine Verwandten, beschafft sich im Berg die Flöte, kann ihr aber nur einige schiefe Töne entlocken. Anders sein „Komplize“: Dessen wunderschönes Spiel auf der Flöte spornt die Bewohner zum Gelächter und zur Revolution gegen ihre Beherrscher an. Dagobert freilich erstarrt zu Gold: Auf ihn hatten die Flötentöne einen unheilvollen Einfluss. Erst in Entenhausen gelingt Donald, den Kindern und dem Alten Anton die Rückverwandlung, auf die alle mit Sekt anstoßen…


===Die neue Nummer eins===
===Die neue Nummer eins===
[[Bild:LTB-HeavyMetal03.jpg|right|thumb|Klaas Klever verhöhnt Dagobert musikalisch. (© Egmont Ehapa)]]
{{I|I TL 1766-D}}
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*Originaltitel: Zio Paperone e i videoclip
*Originaltitel: Zio Paperone e i videoclip
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*Seiten: 28
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*Nachdruck aus: [[DD 425]]
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*Nachgedruckt in: [[LTB Heavy Metal]]
*Besonderheit: Das Logo der Plattenfirma Duckiola parodiert das Motiv ''Die Stimme seines Herrn'' mit einer Ente statt einem Hund.
Dagoberts Musikverkäufe gehen zurück, und er weiß keinen Rat. Also lädt er seine Großneffen Tick, Trick und Track in seine Plattenfirma Duckiola ein, um sie um Rat zu bitten. Die Antwort kommt schnell und eindeutig: Videoclips der Musiker müssen her. Als Dagobert aber in seinen Film- und Plattenstudios persönlich die Musikvideos zu Country-Liedern und Breakdance-Nummern dreht, wird er dabei von Klever entdeckt, der Konkurrenz zu seinen eigenen Musikvideos wittert. Morgen ist die Band O-ho dran, erfährt Klever, weshalb Anwantzer kurzerhand den Gitarristen Tym besticht, daheim zu bleiben und als Ersatz einen verkleideten Klever zu schicken. Doch seine Sabotage wird von den Drillingen beobachtet, die kurzerhand eingesperrt werden und so nicht das katastrophale Musikvideo verhindern können. Dagobert wittert zwischendurch Verdacht und jagt Klever schließlich quer über das Filmgelände.<br>Das Ergebnis ist ein erfolgreicher, weil abgedrehter Videoclip.


===Der Superstar===
===Der Superstar===
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*Seiten: 33
*Seiten: 33
*Nachdruck aus: [[LTB 262]] (dort ''KREIIISCH!'')
*Nachdruck aus: [[LTB 262]] (dort ''KREIIISCH!'')
*Nachgedruckt in: [[LTB Heavy Metal]] (dort wieder ''Der Superstar'')


Octupus, der größte Rockstar von Onkel Dagoberts Plattenlabel „Duck Records“, will nicht bei einem groß angekündigten Konzert in Entenhausen auftreten. Stattdessen schließt sich der eitle Star in seiner Suite ein und beschließt, Uhrmacher zu werden. In seiner Not folgt Onkel Dagobert bereitwillig der Eingebung seiner toughen Produzentin Laureline Lovebaby, im Handumdrehen aus Donald Duck ein perfektes Ebenbild von Octopus zu machen. Und tatsächlich sieht Donald dem Rocker mit einer Perücke, Sonnenbrille und den richtigen Klamotten zum Verwechseln ähnlich. Um bei dem Auftritt im „Monster Dome“ glaubhaft zu wirken, braucht Onkel Dagobert noch ein Playback und die letzte Originaltonspur, da Donald bedauerlicherweise alle CDs nach Saudi-Arabien hat verschiffen lassen. Leider bekommt auch Klaas Klever Wind von der Affäre und setzt in Begleitung seines eigenen Erfolgsgaranten, dem erfolglosen Schlagersänger Freddy Fantastico, alles daran, die Tonspur in die Finger zu bekommen. Während sich Donald in Verkleidung mit seiner Band, den „Screaming Squids“, bekanntmacht und ein echtes Naturtalent zu sein scheint, leisten sich Onkel Dagobert und Klaas Klever eine wilde Verfolgungsjagd. In deren Verlauf wird die Tonspur endgültig vernichtet und alles sieht nach einem Triumph für Klaas Klever aus.  
Octupus, der größte Rockstar von Onkel Dagoberts Plattenlabel „Duck Records“, will nicht bei einem groß angekündigten Konzert in Entenhausen auftreten. Stattdessen schließt sich der eitle Star in seiner Suite ein und beschließt, Uhrmacher zu werden. In seiner Not folgt Onkel Dagobert bereitwillig der Eingebung seiner toughen Produzentin Laureline Lovebaby, im Handumdrehen aus Donald Duck ein perfektes Ebenbild von Octopus zu machen. Und tatsächlich sieht Donald dem Rocker mit einer Perücke, Sonnenbrille und den richtigen Klamotten zum Verwechseln ähnlich. Um bei dem Auftritt im „Monster Dome“ glaubhaft zu wirken, braucht Onkel Dagobert noch ein Playback und die letzte Originaltonspur, da Donald bedauerlicherweise alle CDs nach Saudi-Arabien hat verschiffen lassen. Leider bekommt auch Klaas Klever Wind von der Affäre und setzt in Begleitung seines eigenen Erfolgsgaranten, dem erfolglosen Schlagersänger Freddy Fantastico, alles daran, die Tonspur in die Finger zu bekommen. Während sich Donald in Verkleidung mit seiner Band, den „Screaming Squids“, bekanntmacht und ein echtes Naturtalent zu sein scheint, leisten sich Onkel Dagobert und Klaas Klever eine wilde Verfolgungsjagd. In deren Verlauf wird die Tonspur endgültig vernichtet und alles sieht nach einem Triumph für Klaas Klever aus.