Hallo Aloha: Unterschied zwischen den Versionen
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Der [[Cartoon]] '''Hallo Aloha''' (im Original ''Hello Aloha'') wurde am 19. Februar 1952 uraufgeführt. | Der [[Cartoon]] '''Hallo Aloha''' (im Original ''Hello Aloha'') wurde am 19. Februar 1952 uraufgeführt. George Geef kündigt seinen anstrengenden Job, um sein Leben glücklich auf Hawaii zu verbringen. | ||
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George Geef arbeitet als Angestellter in einer Großstadt bei einem fiesen strengen Chef. Als er ein paar Sekunden zu spät einstempelt, beschwert sich der Chef schon und haut ihm wütend einen Haufen Dokumente zum Bearbeiten auf den Schreibtisch. George arbeitet wie gehetzt durch die Zeit und den Vorgesetzten. Nicht mal eine kurze Trinkpause scheint ihm der Chef zu gönnen. So vergehen Stunden und Tage. An einem Zwölften schaut George verträumt auf das Tropenbild im Kalender. Zwar schimpft der Chef wieder, doch Geef lässt sich nicht beirren. Er nimmt seinen Mantel, verlässt das Büro und reist in den Urlaub per Schiff nach Hawaii, wo er sogleich mit einem Blumenkranz begrüßt wird. Er entledigt sich seiner Taschenuhr, seiner Krawatte und seiner Schuhe, um sich frei zu machen. Auch den Geldbeutel wirft er weg, auf den sich die Einheimischen sogleich stürzen. George pflückt einige Bananen von einer großen Staude und packt diese in seinen Einkaufskorb, der voller Früchte ist. Froh pfeifend schiebt er diesen am Strand spazieren, sammelt zwei Schildkröteneier und eine Musche auf, als plötzlich eine Flaschenpost an den Strand gespült wird. Als er die darin befindliche Nachricht herausholt, findet er das Kündigungsschreiben seines Chefes an ihn. Empört packt George den Brief, legt ihn auf einen Schreibtisch, der zufällig am Strand steht und schreibt mit dem Füllfederhalter, dass er kündigt. Dann packt er die Nachricht in die Flasche, packt den Korken drauf und schmeißt sie in den nächsten Briefkasten. Die Flaschenpost landet sogleich im Meer und wird wieder zurückgespült. Glücklich und erleichtert winkt George ihr nach. | |||
Um sein neues Leben auf Hawaii glücklich zu verbringen, baut sich George ein Haus aus Stroh. Nach getaner Arbeit legt er sich gemütlich in die Hängematte, die er im Haus aufgespannt hat. In der Nacht zieht ein Gewitter und es regnet stark. Georges Hängematte sammelt sich mit Wasser. Doch dieser nutzt ganz entspannt die Gelegenheit, um sich zu waschen. Als der Regen am Morgen aufhört und die Sonne wieder scheint, schrumpft das Strohhaus so stark zusammen, dass es schlussendlich als Rock an Georges Hüfte stecken bleibt. Sogleich tanzt Geef freudig den Hulu. Später schaukelt er entspannt von links nach rechts in einer Hängematte. Immer wenn er an der äußersten linken Position auftaucht, dann nimmt er einen Pinsel und malt ein Stück an seinem Bild weiter. Immer wenn er am äußersten rechten Punkt ankommt, tippt er kurz auf der Schreibmaschine, um seine Biografie zu verfassen. Versehentlich fällt er aus der Hängematte und landet auf seinem Bild. Die Farbe läuft auf sein Hemd und bildet ein schönes Blumenmuster. Ein Einheimischer trötet in eine Muschel, was George veranlasst, sich einmal umzuschauen. Als er durchs Dickicht geht, entdeckt er die Einheimischen, die auf einer Lichtung gerade beim Essen sind. So gibt es unter anderem Kokosnusssaft, Ananas, Haifischflossensuppe und einiges mehr. | |||
George setzt sich dazu und gönnt sich etwas Muschelfleisch. Eine hulatanzende Polynesierin, die vorbeikommt, erregt seine Aufmerksamkeit. Sein Blick bleibt vor allem an ihren Hüften kleben. Sie legt ihm einen Blumenkranz auf den Kopf, was George sehr glücklich macht. Dann geht die Hulatänzerin wieder. Sogleich wird George von Einheimischen umkreist. Sie bewerfen ihn mit freudig mit Blumen und tragen ihn auf die Spitze eines Vulkans, um ihn zu opfern. Freudig wird George in den Vulkan geschmissen, um die Gottheit zu beruhigen. Erschrocken realisiert Geef, was passiert und springt mit einem Köpfer in das heiße Magma. Der Vulkan scheint sich zu beruhigen. Als die Sonne aufgeht, kommt George körperlich angeschlagen, aber glücklich, aus dem Vulkan gekrochen. Fröhlich winkt er dem Zuschauer in die Kamera und sagt: "Aloha. Auf Wiedersehen!" | |||
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== Trivia == | == Trivia == | ||
* Dieser Cartoon ist auf der DVD-Sammlung [[Walt Disney Kostbarkeiten: Goofy’s gesammelte Geschichten]] zu finden. | * Dieser Cartoon ist auf der DVD-Sammlung [[Walt Disney Kostbarkeiten: Goofy’s gesammelte Geschichten]] zu finden. | ||
* George Geefs Chef heißt Harry Tytle. | |||
== Weblinks == | == Weblinks == | ||
Version vom 20. Juni 2026, 16:57 Uhr
| Hallo Aloha | |
|---|---|
| Hello Aloha | |
| © Disney • Quelle: fandom | |
| Uraufführung: | 19. Februar 1952 |
| Titelheld: | Goofy |
| Regie: | Jack Kinney |
| Animation: | Ed Aardal, Georges Nicholas etc. |
| Drehbuch: | Dick Kinney, Milt Schaffer |
| Produktion: | Walt Disney |
| Musik: | Joseph S. Dubin |
| Länge: | 6:50 Minuten |
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Der Cartoon Hallo Aloha (im Original Hello Aloha) wurde am 19. Februar 1952 uraufgeführt. George Geef kündigt seinen anstrengenden Job, um sein Leben glücklich auf Hawaii zu verbringen.
Figuren
- Goofy als George Geef
- Georges Chef
- Hawaiianer
- Erzähler
Handlung
[Bild:goofyalohazwei.png|thumb|left| (© Disney)] George Geef arbeitet als Angestellter in einer Großstadt bei einem fiesen strengen Chef. Als er ein paar Sekunden zu spät einstempelt, beschwert sich der Chef schon und haut ihm wütend einen Haufen Dokumente zum Bearbeiten auf den Schreibtisch. George arbeitet wie gehetzt durch die Zeit und den Vorgesetzten. Nicht mal eine kurze Trinkpause scheint ihm der Chef zu gönnen. So vergehen Stunden und Tage. An einem Zwölften schaut George verträumt auf das Tropenbild im Kalender. Zwar schimpft der Chef wieder, doch Geef lässt sich nicht beirren. Er nimmt seinen Mantel, verlässt das Büro und reist in den Urlaub per Schiff nach Hawaii, wo er sogleich mit einem Blumenkranz begrüßt wird. Er entledigt sich seiner Taschenuhr, seiner Krawatte und seiner Schuhe, um sich frei zu machen. Auch den Geldbeutel wirft er weg, auf den sich die Einheimischen sogleich stürzen. George pflückt einige Bananen von einer großen Staude und packt diese in seinen Einkaufskorb, der voller Früchte ist. Froh pfeifend schiebt er diesen am Strand spazieren, sammelt zwei Schildkröteneier und eine Musche auf, als plötzlich eine Flaschenpost an den Strand gespült wird. Als er die darin befindliche Nachricht herausholt, findet er das Kündigungsschreiben seines Chefes an ihn. Empört packt George den Brief, legt ihn auf einen Schreibtisch, der zufällig am Strand steht und schreibt mit dem Füllfederhalter, dass er kündigt. Dann packt er die Nachricht in die Flasche, packt den Korken drauf und schmeißt sie in den nächsten Briefkasten. Die Flaschenpost landet sogleich im Meer und wird wieder zurückgespült. Glücklich und erleichtert winkt George ihr nach.
Um sein neues Leben auf Hawaii glücklich zu verbringen, baut sich George ein Haus aus Stroh. Nach getaner Arbeit legt er sich gemütlich in die Hängematte, die er im Haus aufgespannt hat. In der Nacht zieht ein Gewitter und es regnet stark. Georges Hängematte sammelt sich mit Wasser. Doch dieser nutzt ganz entspannt die Gelegenheit, um sich zu waschen. Als der Regen am Morgen aufhört und die Sonne wieder scheint, schrumpft das Strohhaus so stark zusammen, dass es schlussendlich als Rock an Georges Hüfte stecken bleibt. Sogleich tanzt Geef freudig den Hulu. Später schaukelt er entspannt von links nach rechts in einer Hängematte. Immer wenn er an der äußersten linken Position auftaucht, dann nimmt er einen Pinsel und malt ein Stück an seinem Bild weiter. Immer wenn er am äußersten rechten Punkt ankommt, tippt er kurz auf der Schreibmaschine, um seine Biografie zu verfassen. Versehentlich fällt er aus der Hängematte und landet auf seinem Bild. Die Farbe läuft auf sein Hemd und bildet ein schönes Blumenmuster. Ein Einheimischer trötet in eine Muschel, was George veranlasst, sich einmal umzuschauen. Als er durchs Dickicht geht, entdeckt er die Einheimischen, die auf einer Lichtung gerade beim Essen sind. So gibt es unter anderem Kokosnusssaft, Ananas, Haifischflossensuppe und einiges mehr.
George setzt sich dazu und gönnt sich etwas Muschelfleisch. Eine hulatanzende Polynesierin, die vorbeikommt, erregt seine Aufmerksamkeit. Sein Blick bleibt vor allem an ihren Hüften kleben. Sie legt ihm einen Blumenkranz auf den Kopf, was George sehr glücklich macht. Dann geht die Hulatänzerin wieder. Sogleich wird George von Einheimischen umkreist. Sie bewerfen ihn mit freudig mit Blumen und tragen ihn auf die Spitze eines Vulkans, um ihn zu opfern. Freudig wird George in den Vulkan geschmissen, um die Gottheit zu beruhigen. Erschrocken realisiert Geef, was passiert und springt mit einem Köpfer in das heiße Magma. Der Vulkan scheint sich zu beruhigen. Als die Sonne aufgeht, kommt George körperlich angeschlagen, aber glücklich, aus dem Vulkan gekrochen. Fröhlich winkt er dem Zuschauer in die Kamera und sagt: "Aloha. Auf Wiedersehen!"
Synchronisation
| Rolle | Originalsprecher | Deutsche Sprecher |
|---|---|---|
| George Geef | Pinto Colvig | Walter Alich |
| Chef | James MacDonald | - |
| Erzähler | Winston Hibler | - |
Trivia
- Dieser Cartoon ist auf der DVD-Sammlung Walt Disney Kostbarkeiten: Goofy’s gesammelte Geschichten zu finden.
- George Geefs Chef heißt Harry Tytle.