Abenteuer Team 38: Unterschied zwischen den Versionen

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*Erstveröffentlichung: 09.08.1984
*Erstveröffentlichung: 09.08.1984
*Genre: Wirtschaftskampf, Fantasy
*Genre: Wirtschaftskampf, Fantasy
*Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Donald Duck]], [[Klaas Klever]], [[Anwantzer]], [[Klaas Klever]]
*Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Donald Duck]], [[Klaas Klever]], [[Anwantzer]]
*Seiten: 34
*Seiten: 34
*Nachgedruckt in: [[LTB Spezial 29]]
*Nachgedruckt in: [[LTB Spezial 29]]
[[Datei:Das Tal des verschwundenen Echos.jpg|400px|mini|links|Großspuriges Geschrei im Gebirge (© [[Egmont Ehapa]])]]
Hoch droben in den Bergen ist ein Ehepaar nach einer anstrengenden Wanderung heilfroh, eine Berghütte mit einem zünftigen Wirtshaus gefunden zu haben. Hungrig betreten sie die Gaststätte und wundern sich darüber, dass dort Dagobert Duck und Klaas Klever gemeinsam die Geschicke leiten. Donald Duck, der als Kellner seinem Onkel unter die Arme greift, setzt zu einer Erklärung an und erzählt die gesamte Geschichte, während das Ehepaar ein ums andere Mal eine neue Bestellung aufgeben muss.


Dagobert Duck und Klaas Klever haben jeweils die Hälfte einer Berghütte gekauft, die für ihre schöne Aussicht und das perfekte Echo bekannt ist. Als die beiden an der Hütte eintreffen, bricht sogleich der übliche Wettstreit los, wer wem die Hüttenhälfte abkauft, oder wer die größeren Pläne beim Ausbau zu einem Luxushotel hat. Die Streitereien zwischen beiden reißen nicht ab, dafür aber eines Morgens das Echo. Beide lassen sogleich überall im Tal riesige Lautsprecher aufstellen, doch auch jetzt ist kein Echo zu hören. Als der Disput der beiden Streithähne handgreiflich wird, tauchen Zwerge auf, die die beiden in ihr Reich unter dem Berg „bitten“. Der Grosse Chef der Zwerge fordert die Widersacher auf zu einem friedlichen Zusammenleben in und mit der Natur, andernfalls sie auf ewig die Gesellschaft des Anderen im Bergreich der Zwerge ertragen müssen.
Onkel Dagobert und Klaas Klever haben jeweils die Hälfte einer Berghütte gekauft, die für ihre schöne Aussicht und das perfekte Echo bekannt ist. Als die beiden an der Hütte eintreffen, bricht sogleich der übliche Wettstreit los, wer wem die Hüttenhälfte abkauft. Außerdem zanken sie sich darüber, wer die größeren Pläne beim Ausbau zu einem Luxushotel hat.  
 
Die Streitereien zwischen beiden reißen nicht ab, dafür aber eines Morgens das Echo – und das, obwohl das Tal für sein glockenklares Echo berühmt ist! Beide lassen sogleich überall im Tal riesige Lautsprecher aufstellen, doch auch danach ist noch immer kein Echo zu hören. Als der Disput der beiden Streithähne handgreiflich wird, tauchen resolute Zwerge auf, die die beiden in ihr Reich unter dem Berg „bitten“. Es wird klar, dass die Zwerge als Wächter des Echos fungieren und das Echo im Tal abgestellt haben, um die Fantastilliardäre zu verdrängen. Der große Chef der Zwerge fordert die Widersacher auf, zu einem friedlichen Zusammenleben in und mit der Natur zu gelangen. Andernfalls müssen sie auf ewig die Gesellschaft des Anderen im Bergreich der Zwerge ertragen. Zerknirscht geben sich Onkel Dagobert und Klaas Klever die Hand und beschließen, für dieses Vorhaben zusammenzuarbeiten und sich die Arbeit und die Gewinne zu teilen.


=== Vertreter haben’s schwer ===
=== Vertreter haben’s schwer ===

Aktuelle Version vom 27. Mai 2026, 20:11 Uhr

Abenteuer Team

38

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 12. November 1998
Redaktion:

Silvio Peter



Übersetzung:

Gudrun Smed-Puknatis

Seitenanzahl:

96

Geschichtenanzahl:

3

Preis: 4,20 DM (D)
30,- öS (A)
Weiterführendes
Infos zu Abenteuer Team 38 beim Inducks
Ausgabenliste Abenteuer Team
vorherige Ausgabe


Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Tal des verschwundenen Echos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2019-3

Großspuriges Geschrei im Gebirge (© Egmont Ehapa)

Hoch droben in den Bergen ist ein Ehepaar nach einer anstrengenden Wanderung heilfroh, eine Berghütte mit einem zünftigen Wirtshaus gefunden zu haben. Hungrig betreten sie die Gaststätte und wundern sich darüber, dass dort Dagobert Duck und Klaas Klever gemeinsam die Geschicke leiten. Donald Duck, der als Kellner seinem Onkel unter die Arme greift, setzt zu einer Erklärung an und erzählt die gesamte Geschichte, während das Ehepaar ein ums andere Mal eine neue Bestellung aufgeben muss.

Onkel Dagobert und Klaas Klever haben jeweils die Hälfte einer Berghütte gekauft, die für ihre schöne Aussicht und das perfekte Echo bekannt ist. Als die beiden an der Hütte eintreffen, bricht sogleich der übliche Wettstreit los, wer wem die Hüttenhälfte abkauft. Außerdem zanken sie sich darüber, wer die größeren Pläne beim Ausbau zu einem Luxushotel hat.

Die Streitereien zwischen beiden reißen nicht ab, dafür aber eines Morgens das Echo – und das, obwohl das Tal für sein glockenklares Echo berühmt ist! Beide lassen sogleich überall im Tal riesige Lautsprecher aufstellen, doch auch danach ist noch immer kein Echo zu hören. Als der Disput der beiden Streithähne handgreiflich wird, tauchen resolute Zwerge auf, die die beiden in ihr Reich unter dem Berg „bitten“. Es wird klar, dass die Zwerge als Wächter des Echos fungieren und das Echo im Tal abgestellt haben, um die Fantastilliardäre zu verdrängen. Der große Chef der Zwerge fordert die Widersacher auf, zu einem friedlichen Zusammenleben in und mit der Natur zu gelangen. Andernfalls müssen sie auf ewig die Gesellschaft des Anderen im Bergreich der Zwerge ertragen. Zerknirscht geben sich Onkel Dagobert und Klaas Klever die Hand und beschließen, für dieses Vorhaben zusammenzuarbeiten und sich die Arbeit und die Gewinne zu teilen.

Vertreter haben’s schwer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2099-3

Spät in der Nacht bekommt Micky Besuch von einem Geist, der ihm alle möglichen Spukutensilien verkaufen möchte, aber nicht nur, dass sich Ralf, der Geister-Vertreter in der Adresse geirrt hat, sein Talent als Verkäufer ist auch mehr als dürftig. Micky bietet Ralf an, ihn bei seinen Kundenbesuchen zu begleiten und ihm Tipps zu geben, wie er die Wünsche der anderen Geister erfüllen kann. Nach anfänglichen Schwierigkeiten bekommen beide den Dreh heraus, und Ralf kann seiner Firma „Geisterglück“ volle Auftragsbücher bescheren.

Hilfe aus der Zukunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I PK 45-2

Um den Kindern von Entenhausen schöne Spielplätze zu ermöglichen, bittet Phantomias die reichsten Bürger um Spenden, doch überall blitzt er ab, weil alle ihr Geld lieber in Alarmanlagen und Sicherheitssysteme stecken. In einem genialen Streich fängt Phantomias alle Kriminellen Entenhausens auf einmal, doch nun werden die Reichen zur Steuerkasse gebeten, weil ein zweites Gefängnis benötigt wird. In diesem Moment wird Phantomias in das Entenhausen des Jahres 3000 versetzt, wo er sich ähnlich einem Videospiel nacheinander verschiedenen Kampfrobotern stellen muss: Bürokrator, der wahnsinnig stempelnde Stemploid, Melonius mit den rasierklingenscharfen Melonenhüten, das bösartige Riesensparschwein Sparius und als schwierigste Aufgabe Fiskus, der Steuereintreiber, der Phantomias eine korrekt ausgefüllte Steuererklärung abverlangt. Als er alle Angreifer ausgeschaltet hat, trifft er auf seine Entführer, den Dagobert Duck und den Klaas Klever der Zukunft, die immer noch im Wettstreit miteinander liegen. Phantomias lässt sich von beiden die Konstruktionspläne der Kampfroboter geben und löst im Entenhausen seiner Zeit gleich drei Probleme.